Warum das Alpha kein Alphatier ist

Datum: 07.10.2014 | Wertung: 93% | Produkt: Samsung Galaxy Alpha
Samsung Galaxy Alpha mit Testsiegel

Mit dem Galaxy Alpha hat Samsung vor wenigen Wochen seit langer Pause mal wieder ein Smartphone mit metallischen Bestandteilen auf den Markt gebracht. Ebenso besitzt es neumodische Features wie einen Fingerabdruckscanner und Pulsmesser. Ob das Galaxy Alpha mit seinem HD-Display und dem Octa-Core-Prozessor das Zeug zum Alphatier unter den Galaxy-Modellen hat, zeigt der folgende Testbericht von inside-handy.de.

Verarbeitung und Design

Es scheint so, als habe Samsung sich beim Galaxy Alpha die Kritik hinsichtlich der verarbeiteten Materialien zu Herzen genommen. Schnitten die bisherigen Galaxy S- und Galaxy Note-Modelle in den Tests stets sehr gut ab, so blieb bei vielen Nutzern dennoch immer der Wunsch nach etwas mehr Eleganz und Hochwertigkeit. Und es scheint auch so, als habe Samsung für das Alpha beim engsten Konkurrenten namens Apple über die Schulter geschaut. Denn vergleicht man den Metall-Rahmen des Galaxy Alpha mit dem Metall-Rahmen des iPhone 5s, so sind doch einige Gemeinsamkeiten erkennbar. Nicht nur die silberne Farbe ist fast identisch mit der silbernen bzw. goldenen Variante des iPhone 5s, sondern auch die Tatsache, dass die Metall-Ränder fein abgeschliffen sind. Dies verleiht dem Alpha nochmals einen wesentlich edleren Eindruck.

Insgesamt wirkt das Alpha, das von vorne die typische Galaxy-Formung besitzt, durch den Metall-Rahmen direkt viel hochwertiger als bisherige Galaxy-Modelle. Auch die Rückseite, die weiter aus Polycarbonat besteht, kann sich sehen lassen. Mit seiner feinen Kreuzchen-Musterung fühlt sich die Rückseite sehr geschmeidig und dennoch griffig an. Im Vergleich zum neuen iPhone 6, das ebenfalls 4,7 Zoll misst, dessen Rückseite jedoch aus Aluminium gefertigt wurde, hält man das Alpha deutlich griff-sicherer in der Hand. Mit seinen 114,3 Gramm und 6,7 Millimetern in der Tiefe ist das Alpha zudem noch sehr leicht und dünn.

Samsung Galaxy Alpha: Hands-On

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    Das metallische Samsung Galaxy Alpha
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    Das metallische Samsung Galaxy Alpha

Die Rückseite, die den herausnehmbaren Akku und die Nano-SIM-Karte verdeckt, schließt zudem nahtlos mit dem Gehäuse ab. Spaltmaße sind nicht zu erkennen. Auf der Vorderseite setzt Samsung das feine Kreuzchen-Muster von der Rückseite an den Rändern ober- und unterhalb des Displays dezent fort.

Hinsichtlich der Verarbeitung und des Designs hat Samsung alles richtig gemacht und bisher kaum ein schickeres und hochwertigeres Galaxy-Modell als das Alpha produziert.

Wertung: 5/5

Display

Beim Galaxy Alpha kommt ein 4,7 Zoll großes Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln zum Einsatz. Die HD-Auflösung bietet also eine Pixeldichte von 326 ppi. Somit besitzt das Alpha eine deutlich geringere Auflösung als das Galaxy S5 oder das Note 4, die über ein Full-HD bzw. sogar ein Quad-HD-Display mit Pixeldichten bis zu 515 ppi verfügen. In der Regel kann aber auch eine einfache HD-Auflösung ausreichen. So konnte zum Beispiel das iPhone 6, das über eine ähnliche Auflösung verfügt, im Test von inside-handy.de dennoch überzeugen und erhielt die volle Punktzahl. Beim Alpha sieht das leider etwas anders aus. Surft man mit dem Alpha im Internet, so wirken feinere und kleinere Schriften schnell ausgefranst und etwas unscharf. Auffällig ist dies nicht nur bei News-Seiten mit viel kleiner Schrift, sondern auch bei der voreingestellten Startseite von Samsung.

Abgesehen davon besitzt das Display, wie man es von einem AMOLED-Display gewöhnt ist, extrem Kontraste und knackige Farben. Auch die Blickwinkelstabilität ist sehr gut.

Dennoch dürfte das Bild für einen Preis von 650 Euro bei einem HD-Display etwas schärfer ausfallen, daher einen Punkt Abzug.

Bewertung: 4/5

Ausstattung und Leistung

Im Inneren des Alpha arbeitet Samsungs Octa-Core-Prozessor Exonys 5430. Vier der acht Kerne takten dabei auf stromsparenden 1,3 GHz und die anderen vier sorgen mit einer Taktrate von 1,8 GHz für genügend Power bei leistungsstarken Anwendungen. Dem Achtkerner steht dabei ein 2 GB großer Arbeitsspeicher zur Seite. Mit diesem Prozessor ist das Alpha nicht nur auf dem Papier sehr gut aufgestellt. Apps und Anwendungen öffnen und schließen sich sehr schnell. Während des Tests kam es zu keinerlei Aussetzern oder Wartezeiten. Auch aufwendige 3D-Spiele wie Asphalt 8 waren für das Alpha und seine Grafikeinheit Mali T628 kein Problem.
Im AnTuTu-Benchmarktest zieht das Galaxy Alpha deutlich am Galaxy S5 (35.195) und auch am Sony Xperia Z3 Compact mit 45.290 Punkten vorbei. Vielmehr noch: mit seinen 47.863 Punkten belegt es sogar Platz eins.

Samsung Galaxy Alpha Benchmark-Test
Bildquelle: inside-handy.de

Anders als man es von anderen Galaxy-Modellen kennt, muss sich der Besitzer des Galaxy Alpha mit dem 32 GB großen internen Speicher zufrieden geben. Denn ein Micro-SD-Kartenslot zur Erweiterung des Datendepots ist nicht vorhanden. Im Vergleich zum Galaxy S5 ist es außerdem auch nicht IP-zertifiziert und somit nicht wasser- und staubdicht.

Ganz ordentlich schneidet es hingegen wieder hinsichtlich der Sprachqualität ab. Sowohl mit als auch ohne Freisprechfunktion waren beide Telefonteilnehmer klar und deutlich zu verstehen. Lediglich die angerufene Person könnte beim Galaxy Alpha noch etwas lauter zu hören sein. Wie auch beim iPhone, wird beim Galaxy Alpha eine Nano-SIM-Karte zum Telefonieren und Surfen benötigt. Je nach Netz, lassen sich dank LTE Cat. 6 mit dem Alpha sogar bis zu 300 Mbit/s Download- und 50 Mbit/s Uploadgeschwindigkeit erzielen.

An Verbindungsmöglichkeiten bietet das Galaxy Alpha:

Feature

Ja Nein Funktion

HSPA

  Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 21 Mbit/s
HSPA+    Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 42 Mbit/s
LTE   Mobilfunkstandard, Down-max 300 Mbit/s
USB-OTG   Ermöglicht den Anschluss externer Geräte wie USB-Sticks, Festplatten oder Tastaturen
DLNA   Standard zu kabellosen Übertragung von Medieninhalten, zum Beispiel auf einen Fernseher
NFC   Ermöglicht eine Bluetooth-Verbindung zu einem anderen Gerät durch kurzes Berühren
Miracast   Ermöglicht das kabellose Teilen der Anzeige mit einem anderem Gerät
MHL   Erlaubt die kabelgebundene Verbindung über die Micro-USB-Schnittstelle zu einem HDMI-Port
Slimport    X  Erlaubt die kabelgebundene Verbindung über die Micro-USB-Schnittstelle zu einem HDMI-Port
Infrarot-Fernbedienung   Ermöglicht den Einsatz als Universal-Fernbedienung
Bluetooth-Version X   4.0
WLAN-Standards X   802.11 a/b/g/n/ac

Einziger kleiner Kritikpunkt des Alphas in dieser Kategorie ist der nicht erweiterbare Speicher. Mit einem der derzeit schnellsten Prozessoren und der sehr guten Leistung verdient es dennoch die volle Punktzahl in dieser Kategorie.

Bewertung: 5/5

Kamera

Fotos können mit dem Alpha sowohl mit der 12-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, als auch mit der 2,1-Megapixel-Kamera auf der Frontseite erstellt werden. Im Test zeigte sich, dass es nicht immer eine 16- oder 20-Megapixel-Kamera sein muss, um gute Fotos zu erzielen. Denn auch die Fotos der 12-Megapixel-Kamera können sich durchaus sehen lassen. Der Autofokus arbeitet schnell und präzise und die Fotos können bei normalen bis guten Lichtverhältnissen mit lebendigen und naturgetreuen Farben und einer sehr guten Bildschärfe überzeugen. Lediglich sehr helle Bildbereiche sind schnell mal überbelichtet und insgesamt könnte der Dynamikbereich etwas größer ausfallen.

Bei den Innenaufnahmen weiß die Kamera sowohl mit als auch ohne LED-Blitz zu punkten. Das Bildrauschen hält sich in Grenzen. Weiterer Pluspunkt der Kamera ist die Möglichkeit, 4K-Videos mit 3.840 x 2.160 Pixeln aufzunehmen.

Für ein schnelles Selfie oder ein Videotelefonat ist auch die 2,1-Megapixel-Kamera auf der Front völlig ausreichend.

Samsung Galaxy Alpha: Kamera-Bilder

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    Nahaufnahme rote Beere
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    Nahaufnahme Blume

Die mit dem Galaxy Alpha gemachten Testaufnahmen findet man hier in voller Auflösung

Alles in allem befindet sich im Alpha eine recht ordentliche Kamera, die nur kleine Schwächen aufweist.

Bewertung: 4,5/5

Software und Multimedia

Samsung stattet das Alpha mit dem bis dato neusten Betriebssystem Android 4.4 KitKat aus. Wie auch bei vielen anderen Galaxy-Modellen wurde auch beim Alpha noch die hauseigene Benutzeroberfläche Touchwiz übergezogen. Diese bietet unter anderem die "My Magazin"-App - eine Erweiterung der App "Flipboard", die man mit einem Wisch vom Homescreen nach rechts öffnen kann. Dort lassen sich Nachrichtenthemen und Nachrichten aus sozialen Netzwerken vereint anzeigen.

Samsung Galaxy Alpha: Screenshots

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    Android 4.4 KitKat mit Samsungs TouchWiz-Benutzeroberfläche
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    Android 4.4 KitKat mit Samsungs TouchWiz-Benutzeroberfläche

Zudem besitzt auch das Alpha den vom S5 bekannten Fingerabdruckscanner im Home-Button und Pulsmesser auf der Rückseite. Gerade ein Fingerabdruckscanner sollte den alltäglichen Umgang mit dem Smartphone durch ein schnelles Entsperren ohne Passwort eigentlich beschleunigen. Jedoch muss der Finger beim Fingerabdruckscanner der Galaxy-Reihe sehr präzise mittig von oben nach unten gezogen werden, da der Spielraum, wie man den Finger auflegen kann, sehr gering ist. Mal eben schnell mit dem Daumen hinüber wischen, führt zu keinem positiven Ergebnis. In dieser Hinsicht arbeitet der Fingerabdruckscanner des iPhones deutlich genauer. Er erkennt auch schräg aufgelegte Fingerabdrücke ohne Probleme. Gerade in Eile oder während des Laufens passiert es schnell einmal, dass der Finger nicht ideal auf dem Scanner landet. Das wiederholte Versuchen benötigt letztlich dann mehr Zeit, als die Eingabe eines Codes. Mit ein bisschen Übung lässt sich auch dies wohl vermeiden, dennoch arbeitet der Fingerabdruckscanner von Samsung bei weitem nicht so präzise wie der des iPhones.

Samsung Galaxy Alpha Fingerabdruckscanner
Bildquelle: inside-handy.de

Zudem sollte noch darauf hingewiesen werden, dass man beim Erstellen eines Fingerabdrucks acht Mal hintereinander seinen Finger einscannen soll, allerdings es hierbei auch möglich ist, für einen gespeicherten Fingerabdruck acht verschiedene Finger zu verwenden. Unter einem Fingerabdruck können so dann quasi acht verschiedene Fingerabdrücke gespeichert werden – die auch von verschiedenen Personen stammen können. Ein Gefühl von Sicherheit, gerade für mobile Bezahlmethoden wie PayPal, kommt da nicht gerade auf.

Das Alpha erzielt über die Anwendung „Musik“ eine ansprechende Lautstärke. Der Ton klingt sehr klar und nicht dumpf, Bass hingegen könnte etwas satter sein. Die Musik-Anwendung bietet ebenfalls viele erweiterte Einstellungsmöglichkeiten, die das Sounderlebnis nochmal etwas verbessern. Deutlich mehr Bass ist hingegen mit den mitgelieferten Kopfhörern hörbar. Auch die maximale Lautstärke erreicht einen so lauten Sound, dass der Nutzer um sein Gehör zu schönen, dies besser nicht dauerhaft ausprobieren sollte. Auch wenn das Alpha nicht an die Soundqualität eines HTC One M8 heranreicht, kann man mit der Tonqualität dennoch mehr als zufrieden sein.

Samsung Galaxy Alpha Musik-Player
Bildquelle: inside-handy.de

Einen halben Punkt Abzug gibt es für den etwas unsicheren und unpräzise arbeitenden Fingerabdruckscanner.

Bewertung: 4,5/5

Akku

Mit seinen 1.860 mAh ist der Akku des Galaxy Alpha nicht gerade der größte auf dem Markt. Man könnte aber meinen, für ein HD-Display und eine solide Größe von 4,7 Zoll, dürfte dies den täglichen Ansprüchen eines Nutzers genügen.
Im Test wurde es dann jedoch ernst für den Akku. Dieser musste sich bei dauerhaft aktiviertem Bluetooth, WLAN und GPS sowie E-Mail-Push einem 30-minütigen Gespräch, 30 Minuten Musikhören per Webstream sowie 30 Minuten Spielen und einer 30-minütigen HD-Video-Wiedergabe über YouTube einer Alltags-typischen-Nutzung stellen. Hinzu kommt die Aufnahme mehrerer Fotos und Videos und das Surfen auf verschiedenen Webseiten.

Am Ende eines langen 8-stündigen, teils sehr anspruchsvollen Arbeitstages, ließen sich nur noch 32 übriggebliebene Prozent von der Akkuskala ablesen. Nach weiteren 15 Stunden im Standby waren sogar nur noch 12 Prozent übrig und der Nutzer erhält den Hinweis, dass der Strom-Sparmodus lieber aktiviert werden sollte. Für ein 650 Euro teures Smartphone darf man an dieser Stelle einen etwas besseren Akku erwarten.

Samsung Galaxy Alpha Akku-Werte
Bildquelle: inside-handy.de

Selbst ein iPhone 6 schneidet im gleichen Akkutest bei nahezu gleicher Akkuleistung und Displayaufösung und gleicher Displaygröße mit 42 Prozent noch deutlich besser ab. 1,5 Punkte gibt es daher für diese schlechte Akkuleistung an Abzug.

Bewertung: 3,5/5

Fazit

Es hätte so schön sein können, das Galaxy Alpha. Jedoch sieht es ganz danach aus, als habe Samsung zwar hinsichtlich der Verarbeitung und des Designs zwei Schritte nach vorne gemacht, dafür aber hinsichtlich der technischen Ausstattung auch wieder zwei rückwärts. Ein HD-Display genügt dem kritischen Smartphone-Besitzer heutzutage nicht mehr, insbesondere wenn er zuvor rund 650 Euro für das Gerät auf den Tisch gelegt hat. Zudem ist die Akkuleistung sehr schlecht, sodass man fast schon von Glück sprechen kann, dass sich dieser austauschen lässt. Zudem werden einige Galaxy-Nutzer, die auf ein Alpha umsteigen, die Möglichkeit vermissen, den Speicher zu erweitern. Man könnte fast meinen, Samsung hat sich nicht nur ein Beispiel an Apple hinsichtlich der Verarbeitung und des Design genommen, sondern auch hinsichtlich der Schwächen, die ein iPhone mit sich bringt.

Auch wenn der Prozessor eine Spitzenleistung erbringt und das Alpha über nette Features wie einen Fingerabdruckscanner und Pulsmesser sowie eine solide Kamera verfügt, so rechtfertigt dies dennoch nicht den Oberklasse-Preis von rund 650 Euro. Ein Alphatier sieht anders aus.

Testsiegel Samsung Galaxy Alpha
Bildquelle: inside-handy.de

Pro

  • edler Metall-Rahmen und hochwertige Verarbeitung
  • leistungsstarker Prozessor
  • Fingerabdruckscanner und Pulsmesser

Kontra

  • schwacher Akku
  • kein erweiterbarer Speicher
  • kein Full-HD/ Quad-HD-Display

Alternativen

Als hochwertige Android-Alternative bietet sich das HTC One M8 an. Das One ist nicht nur am Rand, sondern vollständig aus Aluminium gefertigt und besitzt im Vergleich zum Alpha eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei einem etwas größeren Display von 5 Zoll. Zudem lässt es sich per Micro-SD-Karte erweitern und besitzt einen etwas ausdauernden Akku bei gleich guter Prozessor-Perfomance. Im Test von inside-handy.de erzielte es die volle Punktzahl und ist derzeit schon ab rund 400 Euro erhältlich.

Muss es nicht unbedingt ein Android-Gerät sein, so ist auch das kürzlich vorgestellte iPhone 6 eine mögliche gleich große Alternative. Kaum ein anderer Hersteller legt einen so hohen Wert auf eine hochwertige und edle Verarbeitung wie Apple. Zwar besitzt auch das iPhone 6 kein Full-HD-Display und keinen Micro-SD-Kartenslot, jedoch schnitt das iPhone im inside-handy.de-Test insgesamt dennoch etwas besser ab. Das iPhone 6 startet bei 699 Euro und ist somit etwas teurer als das Galaxy Alpha.

Das Galaxy Alpha findet sich hier im direkten Vergleich zum HTC One M8 und dem Apple iPhone 6

Autor: Katharina Schell

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