Samsung

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Samsung

Firma:
Samsung Electronics GmbH
Kontakt-Adresse:
Am Kronberger Hang 6,
65824 Schwalbach
Website:
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(*0,20 €/Anruf aus dem dt. Festnetz, aus dem Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf)

Die Marke Samsung umfasst eine Vielzahl an verschiedenen Geschäftsbereichen, die von der Chemieindustrie bis hin zum Maschinenbau reichen. Herzstück des Konglomerats ist aber die Tochter Samsung Electronics. Diese hat sich inzwischen als großer Gegenspieler von Apple positioniert und beispielsweise bei den Smartphones die Weltmarktführerschaft übernommen. Die Samsung Galaxy S Reihe gilt dabei als günstigere und leistungsstarke Alternative zum iPhone. Im Gegensatz zum großen Konkurrenten aus Kalifornien hat Samsung aber auch Smartphones im mittleren und unteren Preissegment im Angebot. Die Marke Galaxy kommt zudem auch bei den Tablets zum Einsatz. Bei der noch relativ jungen Kategorie der Smartwatches ist das Unternehmen zudem mit den Uhren der Samsung Gear Reihe vertreten.

Samsung Smartphones: Diese Modellreihe passt zu mir

Der koreanische Hersteller ist auch deswegen zum Weltmarktführer für Smartphones geworden, weil er für jede Käufergruppe ein passendes Samsung Handy im Angebot hatte. Wie bereits erwähnt, gehören die Samsung Galaxy S Modelle dabei dem Premiumsegment an. Hier ist das Unternehmen regelmäßig bestrebt, neue Innovationen auf den Markt zu bringen, um sich leistungsmäßig mit der Spitze messen zu können. So gehört das Samsung Galaxy S7 aktuell zu den am besten ausgestatteten Smartphones auf dem Markt. Natürlich gibt es dieses Modell, ebenso wie den Vorgänger, dabei auch in der Edge Variante – also mit leicht gebogenem Display. Allerdings sind die Samsung Handys der Galaxy S Reihe stets auch im oberen Preissegment angesiedelt.

Aber auch Kunden mit einem eher schmaleren Einkaufsbudget finden ein passendes Samsung Smartphone. So gibt es beispielsweise die Samsung Galaxy Ace Modelle, die technisch und preislich etwas unterhalb der Flaggschiffe angesiedelt sind. Dennoch profitieren auch diese Handys natürlich von der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des Samsung-Konzerns. Die neueren Modelle des mittleren Preissegments – wozu unter anderen auch noch die Linien M, W und Fame gehören – können es daher durchaus mit älteren Varianten der Premiumlinie S aufnehmen. Diese breite Aufstellung hat dafür gesorgt, dass inzwischen mehr als jedes fünfte weltweit verkaufte Smartphone von Samsung stammt.

Eine besonders niedrigschwellige Einstiegsvariante stellen dabei die Modelle der Baureihe Y beziehungsweise Young dar. Diese sind nicht nur vom Preis her vergleichsweise moderat, sondern wurden auch in Sachen Ausstattung speziell auf die Bedürfnisse jugendlicher Käufer zugeschnitten. Allerdings ist auch klar, dass der niedrige Preis vor allem durch Einschnitte bei der Gesamtleistungsfähigkeit erreicht wird. Für junge Käufer mit schmalem Budget können die Samsung Smartphones für Einsteiger aber dennoch eine gute Alternative sein. Die Hoffnung des Unternehmens dürfte darin bestehen, die jugendlichen Kunden dann später auch für teurere Samsung Handys begeistern zu können.

Samsung Tablets: Mit oder ohne Stift

Ähnlich wie bei den Smartphones ging Samsung auch bei der Markteinführung der Tablets vor. Auch hier war Apple mit dem iPad bereits auf dem Markt, als Samsung eigene Alternativen präsentierte. Die Auseinandersetzung fand dabei nicht nur auf rein geschäftlicher Ebene statt, sondern auch in Gerichtssälen in aller Welt. Denn die beiden Konkurrenten überzogen sich gegenseitig mit Patentklagen. Auch in dieser Produktkategorie besitzt Samsung allerdings inzwischen eine breite Produktpalette über alle potentiellen Käuferschichten hinweg. So ist die Smasung Galaxy Tab 4 Serie eher für den Einsteiger gedacht, während es sich bei den Galaxy Tab S Pads um Highend-Produkte handelt.

Eine echte Innovation gelang Samsung zudem mit der Einführung der Galaxy Note Smartphones. Diese besitzen einen extra großen Bildschirm und werden daher auch als Phablets bezeichnet – also eine Mischung aus Smartphone und Tablet. Neben der klassischen Bedienung mit dem Finger gibt es dabei auch die Möglichkeit den S-Pen zu nutzen. Dabei handelt es sich um einen Stift, der die Eingabe erleichtern soll. Er bringt aber auch viele weitere Möglichkeiten mit sich. So ist beispielsweise eine Schrifterkennung integriert, so dass mit den Galaxy Note Phablets auch digitalisierte handschriftliche Notizen erstellt werden können.

Das Samsung Betriebssystem: Googles Android

Sowohl bei den Smartphones, als auch bei den Tablets setzt Samsung auf Googles Betriebssystem Android. Diese Zusammenarbeit scheint sich für beide Seiten gelohnt zu haben. Denn Samsung ist heute der Smartphone-Produzent mit den größten Marktanteilen – und trug so nicht unwesentlich dazu bei, dass Android zum meistgenutzten Smartphone-Betriebssystem der Welt wurde. Mit dem Google Play Store haben Samsung-Kunden daher beispielsweise auch Zugriff auf den umfangreichsten App-Store auf dem Markt. Samsung hatte aber immer wieder auch Ambitionen ein eigenes Betriebssystem zu entwickeln – ähnlich wie es auch Apple gemacht hat. So kam zwischen 2010 und 2013 bei mehreren Modellen mit dem Beinamen Wave die Eigenentwicklung Bada zum Einsatz. Die Entwicklung wurde aber inzwischen eingestellt.

Smartwatches von Samsung

Stattdessen wurde Bada in ein Gemeinschaftsprojekt mit Intel und Linux eingebracht und so Teil des neuen Betriebssystems Tizen. Genutzt wird dieses inzwischen hauptsächlich in den Smartwatches von Samsung – erstmals kam es bei der Samsung Galaxy Gear 2 zum Einsatz. Interessanterweise verlief die Entwicklung bei den intelligenten Uhren dabei genau andersherum als bei den Smartphones. Hier war Samsung als einer der ersten großen Anbieter mit der Samsung Galaxy Gear auf dem Markt und konnte sich lange Zeit als Marktführer bezeichnen – auch wenn der Markt für intelligente Uhren noch eher klein war. Inzwischen hat diesen Titel aber Apple mit der Apple Watch übernommen.

Das Betriebssystem Tizen soll aber nicht nur bei den Smartwatches zum Einsatz kommen, sondern später einmal auch der Vernetzung verschiedener Haushaltsgeräte dienen. So könnte Samsung dann eine Vielzahl seiner eigenen Produkte mit einander verbinden – vom Fernseher über die Waschmaschine bis hin zur Klimaanlage. Alles ließe sich dann zentral von einem Smartphone – oder sogar einer Smartwatch – steuern. Auch anders herum funktioniert der Trick natürlich: Die Geräte könnten auch Meldungen und Erinnerungen auf das Smartphone schicken – beispielsweise wenn die Wäsche in der Waschmaschine fertig ist.

Die Geschichte des Konzerns: Vom Lebensmittelladen zum Elektronikriesen

Dass Samsung inzwischen zu den größten Anbietern von Smartphones und Tablets gehört, war dabei keine Selbstverständlichkeit. Denn ursprünglich wurde das koreanische Unternehmen 1938 als Lebensmittelladen gegründet. Erst rund dreißig Jahre später – 1969 - stieg der Konzern mit der Sparte Samsung Electronics dann in das Geschäft mit Elektrogeräten ein. Früh zeigte sich dabei bereits, dass Samsung auch unterwegs für Unterhaltung sorgen wollte: So war der Konzern in den 1980er Jahren Weltmarktführer im Bereich der tragbaren Fernsehgeräte. Heute beschäftigt Samsung über alle Sparten hinweg mehr als 489.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 305 Milliarden Dollar.

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Neben Smartphones stellt Samsung auch Tablets und Smartwatches her. Auch diese werden unter der Galaxy-Produktlinie vertrieben. Die Smartwatches laufen dabei größtenteils nicht mit Android, sondern wie die Apple Watch mit einer geschlossenen Eigenentwicklung des Herstellers.

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