Scharfer Gockel – Schwaches Herz

Datum: 21.12.2016 | Wertung: 65% | Produkt: Alcatel Shine Lite
Alcatel Shine Lite
Bildquelle: Michael Büttner / inside-handy.de

Glänzende Kanten, spiegelndes Glas und sexy Kurven: Das Alcatel Shine Lite hat viel zu bieten, kommt aber zum vergleichsweise günstigen Preis daher. Ist es also nur ein aufgetakelter Gockel oder doch ein echter Tipp für preisbewusste Designliebhaber? Beide Seiten bekommen einige Argumente an die Hand. Die Entscheidung gibt es im Test von inside-handy.de.

Design und Verarbeitung

Alcatel steckt die Technik des Shine Lite in ein schickes und recht elegantes Gehäuse. Der Alurahmen und das zu den Seiten hin abgerundete Display-Schutzglas lassen einen hochwertigen Eindruck entstehen. Dazu machen die Grate am Rahmen einen sauberen Eindruck und unterstreichen die Ambitionen, ein vor allem schönes Handy auf die Beine zu stellen. Die Aktivierung des Displays legt eine kleine Schwäche frei: Die Ränder um das Display herum sind recht groß geraten, obwohl man sich hier noch im Rahmen des Akzeptablen befindet.

Die Rückseite, die von einem zum Rand hin ebenfalls abgerundeten Glas überzogen ist, zieht wie so oft bei dieser Bauart Schmutz und Fingerabdrücke an wie ein Magnet. Vor allem die schwarze Version des Handys kann kaum ohne verräterische Spuren zu erzeugen berührt werden. Oberhalb des sehr präsenten "Alcatel"-Schriftzuges ist der Fingerabdrucksensor eingelassen. Er ist zentriert angebracht und mit dem Zeigefinger leicht zu erreichen und zu erfühlen. Die Kamera und der zugehörige Blitz wurden in die obere linke Ecke gepresst, was Symmetriefetischisten auf die Palme bringen sollte.

Alcatel Shine Lite im Hands-On

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    Das Alcatel Shine Lite kommt als schickes Smartphone mit abgerundeten Display-Kanten und ...
    Bildquelle: Mcihael Büttner / inside-handy.de
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    ... einem 5 Zoll großen Bildschirm zum Kunden.
    Bildquelle: Mcihael Büttner / inside-handy.de

Die Taster auf der rechten Flanke sind sauber integriert und besitzen einen etwas weichen, aber erfühlbaren Druckpunkt. Der Power-Button ist dabei oberhalb der Lautstärkenwippe angebracht, was ihn für kleine Hände in recht weite Ferne rückt. Bei einem 5 Zoll kleinen Gerät sollte es eigentlich keine Erreichbarkeitsprobleme geben, wobei Alcatel diese Behauptung mit der Positionierung der Tasten Lügen straft. Auf weitere mechanische Taster wurde verzichtet. Die Navigationstasten wurden außerhalb des Displays angebracht, was für die nutzbare Fläche des Displays von Vorteil ist.

Das Gehäuse ist das Highlight des Alcatel Shine Lite. Es gibt sich elegant, gut verarbeitet und im Stile eines gestandenen Mittelklasse-Smartphones. Kleine Unzulänglichkeiten, wie die soften Druckpunkte und die dicken Ränder um das Display herum, verzeiht man so leicht.

Wertung: 4 / 5

Display

Mit 5 Zoll Größe und einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel setzt Alcatel auf ein Standard-Display, das IPS-typische Stärken und Schwächen zeigt. Das Highlight ist dabei das erwähnte abgerundete Display-Schutzglas. Das Display selbst macht seinen Job durchschnittlich und kann weder glänzen, noch fällt es irgendwo besonders negativ auf.

Die Farben sind vergleichsweise kräftig und die Grundeinstellung recht warm. Dadurch gerät der Weißwert etwas ins Straucheln, jedoch bewegt sich alles im Rahmen. Mit der einfachen HD-Auflösung ist das Display zwar kein Schärfe-Monster, jedoch genügt die Pixeldichte von knapp 300 ppi im Alltag völlig. Die Blickwinkelstabilität könnte jedoch etwas besser sein: Das Display dunkelt schnell ab und die Farben werden matschig. Die automatische Helligkeitsregelung dagegen arbeitet zufriedenstellend. Sie trifft den Helligkeitspunkt, der gerade benötigt wird, und zieht die Displayintensität zügig hoch oder runter. Davor jedoch lässt es sich etwas Zeit, was bei schnellen Hell-Dunkel-Wechseln suboptimal ist.

Alcatel Shine Lite

Manuelle Einstellmöglichkeiten sucht man beim Alcatel Shine Lite vergeblich. Das Display kann lediglich in der Helligkeit manuell angepasst werden. Ansonsten muss der Nutzer mit der Grundeinstellung zurechtkommen. Welche bauartbedingten Unterschiede zwischen dem hier verbauten IPS-Display und anderer Techniken wie OLED, AMOLED oder Super-AMOLED herrschen hat inside-handy.de in einem Display-Vergleich zusammengefasst.

Das Display des Alcatel Shine Lite ist ein alltagstauglicher Begleiter ohne Schnick und ohne Schnack. Mehr aber auch nicht. Display-Gourmets werden hier nicht satt.

Wertung: 3 / 5

Ausstattung und Leistung

Alcatel hat mit dem Shine Lite ein Smartphone auf den Markt gebracht, das vor allem durch sein Metallgehäuse, den Fingerabdrucksensor und einen günstigen Preis punkten soll. Die Leistung wurde dabei etwas vernachlässigt und so zeigt sich das Shine Lite im Benchmark-Test als Luftpumpe: Der Wert, den die Test-App AnTuTu in der Version 6.2.6 ausspuckt, liegt bei unter 30.000 Punkten und somit auf einem Niveau mit dem BQ Aquaris X5, dem LG Class und dem LG X Screen, sowie dem Wiko Pulp und dem Zenfone 2 Laser von Asus. Damit ist die Marschrichtung klar: Hier ist kein Rennpferd zu erwarten. Dass ein solcher Benchmark-Testwert jedoch nicht viel heißen muss, haben andere Hersteller schon bewiesen. Beim Alcatel Shine Lite wirkt sich die Sparmaßnahmen allerdings in mancher Hinsicht deutlich auf den Spaß am Gerät aus. Wer aufwändigere Spiele, wie beispielsweise Asphalt 8: Airborne, spielen will, der sollte sich woanders umsehen. Das Shine Lite ruckelt sich arg durch die Spielkulissen und braucht recht lange, um die Level zu laden.

Alcatel Shine Lite

Die Android-Benutzeroberfläche ruckelt selten, jedoch kommt auch sie einem schnellen und anspruchsvollen Nutzer nicht immer nach. Für Einsteiger oder Nutzer, die mit den Standards, wie Telefonie, WhatsApp und dem gelegentlichen Surfen zurechtkommen, genügt die Leistung dennoch, auch wenn es auch für sie etwas zügiger zugehen dürfte.

Bei der Ausstattung wurde zwar ein Fingerabdrucksensor verbaut, jedoch an den Konnektions-Möglichkeiten kräftig gespart. Da holt das integrierte Radio und USB-OTG die Kuh auch nicht mehr vom Eis:

Verbindungsmöglichkeiten des Alcatel Shine Lite

Feature Vorhanden Funktion

HSPA

▲  Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 21 Mbit/s
HSPA+ ▲  Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 42 Mbit/s
LTE ▲  Mobilfunkstandard, Down-max 150 Mbit/s
USB-OTG ▲  Ermöglicht den Anschluss externer Geräte wie USB-Sticks, Festplatten oder Tastaturen
DLNA ▼  Standard zu kabellosen Übertragung von Medieninhalten, zum Beispiel auf einen Fernseher
NFC ▼  Ermöglicht eine Bluetooth-Verbindung zu einem anderen Gerät durch kurzes Berühren
Kabellose Display-Übertragung ▼  Ermöglicht das kabellose Teilen der Anzeige mit einem anderem Gerät (z.B. Miracast/AirPlay/Google Cast)
MHL ▼  Erlaubt die kabelgebundene Verbindung über die Micro-USB-Schnittstelle zu einem HDMI-Port
Infrarot-Fernbedienung ▼  Ermöglicht den Einsatz als Universal-Fernbedienung
Bluetooth-Version ▲  4.2
WLAN-Standards ▲  802.11 b/g/n
Qi ▼  Ermöglicht das kabellose Laden des Smartphones
Dual-SIM ▼  Ermöglicht den Betrieb von zwei SIM-Karten parallel

Bei der Telefonfunktion lässt sich Alcatel nicht lumpen und verbaut Lautsprecher und Mikrofone, die im herkömmlichen Telefonmodus eine ausreichende Qualität abliefern. Während des Freisprechens müssen sich jedoch beide Gesprächspartner konzentrieren, um den jeweils anderen zu verstehen. Grund dafür ist weniger die Qualität der Übertragung oder der Lautsprecher, sondern vielmehr die Lautstärke. Hier fehlt dem Shine Lite der letzte Punch, der eine Telefonat beispielsweise im Auto regelkonform zulassen würde.

Das Shine Lite zeigt bei der Leistung und der Ausstattung Schwächen, die dem eleganten Äußeren nicht gut zu Gesicht stehen. Wer sich auf Grundfunktionen konzentriert, wird jedoch zumindest durchschnittlich bedient.

Wertung: 2,5 / 5

Kamera

Alcatel verbaut in sein Shine Lite eine Kamera mit 13 Megapixeln, die von einem zweifarbigen Blitz begleitet wird. Auf der Front kommt ein 5-Megapixel-Sensor zum Einsatz, der ebenfalls Blitzunterstützung bekommt. Die LED auf der Front beleuchtet jedoch nicht in zwei kombinierten Farben, wie deren Pendant auf der Rückseite, sondern nur in Weiß, dafür aber recht kräftig. Die Blende der rückseitigen Kamera öffnet mit 1:2,2 und ist demnach nicht gerade lichtstark. Trotzdem liefert die Kamera mit ihrem recht kleinen Sensor ordentliche Ergebnisse. Die Bildqualität wird im Detail in der folgenden Galerie an praktischen Beispielen beschrieben:

Alcatel Shine Lite - Kamera-Testbilder

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    Die 13-Megapixel-Kamera des Alcatel Shine Lite macht ihre Aufgabe überraschend gut und ...
    Bildquelle: Michael Büttner / inside-handy.de
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    ... kann bei gutem Licht tolle Ergebnisse herausarbeiten.
    Bildquelle: Michael Büttner / inside-handy.de

Testfotos in voller Auflösung

Bei den Beeinflussungsmaßnahmen muss sich der Nutzer voll auf die Automatik verlassen. Manuelle Stellschrauben sucht man dementsprechend vergebens. Stattdessen überschüttet Alcatel die Foto-App mit Filtern und verschiedenen Panorama-Funktionen. Dabei machen einige Spaß, andere dagegen liefern des Öfteren fragwürdige Ergebnisse. So bügelt die Selfie-Kamera mit dem schon standardmäßigen Weichzeichner alle Hautunreinheiten, aber auch gleich einzelne Barthaare weg und vermasselt so eine realistische Abbildung. Der Filter kann jedoch herunter geregelt werden, womit dann auch das Puppenhafte aus den eigenen Gesichtszügen verschwindet. Einige Eindrücke der Kamera-App hat die Redaktion von inside-handy.de hier zusammengetragen:

Alcatel Shine Lite - Die Kamera-App

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    Die Kamera-App von Alcatel wirkt wenig aufgeregt und recht einfach.
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    Neben ein paar Sonderfunktionen steckt aber auch nicht viel in der Software, was für Aufreger sorgen könnte.
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Das Alcatel Shine Lite kann bei der Kamera überraschen und einen ordentlichen Auftritt hinlegen. Für ambitionierte Fotografen, die ihre Fotos selbst gestalten wollen, bietet die Kamera nicht viel, für den Schnappschuss im Alltag jedoch ist hier genug Potential vorhanden.

Wertung: 3 / 5

Software und Multimedia

Alcatel baut beim Shine Lite auf Android 6.0 Marshmallow mit einigen kleinen Anpassungen aus eigenem Hause. So ist neben dem Google-Now-Launcher auch der eigene OneTouch-Launcher installiert. Dazu wurde der Sperrbildschirm modifiziert. Auf ihm lassen sich Funktionen ablegen, die dann direkt angesteuert werden, ohne erst den Umweg über den Homescreen nehmen zu müssen. Dazu lassen sich einige Funktionen auch über den Fingerabdrucksensor direkt aufrufen. Je nach Finger wird eine eigene Funktion definiert, die dann automatisch als erstes geöffnet wird. Das alles wirkt sympathisch und mit Blick auf den Nutzer ausgerichtet. Einzig die Übersicht geht dabei ab und an verloren. Nicht, dass die Nutzeroberfläche an sich unübersichtlich ist, die Unterbringung der einzelnen Funktionen in den Einstellungen zwingt allerdings ab und zu zum Suchspiel.

Alcatel Shine Lite - Menü

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    Alcatel installiert auf dem Shine Lite Android 6.0 Marshmallow und ...
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    ... bewegt sich mit seiner Software-Interpretation nah an Vanila-Android.
    Bildquelle: Michael Büttner / inside-handy.de

Die Multimedia-Leistung zeigt sich ebenfalls von ihrer einfallsreichen Seite. So hat Alcatel den Google-Musik-Player ordentlich umgebaut und eine DJ-Funktion integriert, die nicht nur das Mixen von verschiedenen Tracks auf virtuellen Turntables erlaubt, sondern auch auf der Ausgabeseite mit einem Equalizer und anderen kleinen Gimmicks auftrumpft. Dabei spielt der Lautsprecher harmonisch und ohne echten Schwächen, bis auf der etwas zu geringen Lautstärke. Trotzdem ist bis dahin im Multimedia-Bereich alles in Butter.

Alcatel Shine Lite - Musik-App

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    Onetouch Music soll dem Alcatel Shine Lite einen extra-Kick Extravaganz verpassen.
    Bildquelle: Michael Büttner / inside-handy.de
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    Sieht in der Bibliothek noch alles harmlos aus, ...
    Bildquelle: Michael Büttner / inside-handy.de

Doch dann packt der Nutzer die Kopfhörer aus und wird mit der harten Plastik-Realität der kleinen Schreiteufel konfrontiert. Sie sind ein typisches Beispiel für Ressourcenverschwendung: Schlecht sitzend, kein guter Sound und haardünne Drähtchen zeigen, dass hier nicht an den Kunden, sondern an die Liste des Lieferumfangs gedacht wurde. Jeder halbwegs musikbegeisterte Mensch wird die kleinen Knöpfe nur einmal ausprobieren und dann gegen die schon vorhandenen oder neu gekaufte 10-Euro-Kopfhörer tauschen, die in der Regel einen besseren Klang und eine bessere Verarbeitung mit sich bringen.

Kurz und schmerzlos kann das Fazit in dieser Kategorie ausfallen: Software top, Hardware flop.

Wertung: 3,5 / 5

Akku

Der Akkutest beinhaltet in den ersten acht Stunden eine aktive Nutzung des Smartphones mit jeweils 30 Minuten spielen, Video Streamen, Radio hören und telefonieren. Dazu werden in dieser Zeit Screenshots und Testbilder erstellt, Uploads und Downloads getätigt und im Internet gesurft. Nach der ersten Phase schließt sich eine zweite an, in der die Standby-Zeit von 16 Stunden durchlaufen wird, in der nichts mit dem Smartphone getan wird.

Der 2.460 mAh kleine und fest verbaute Energiespeicher hält sich wacker, ohne zu glänzen. Nach den anspruchsvollen ersten acht Stunden im Test behielt er sich noch eine Restladung von 57 Prozent und konnte nach der Standby-Zeit noch 50 Prozent nachweisen. Damit schwimmt er im oberen Mittelfeld des Smartphone-Marktes mit. Der heftigste Verbraucher war wenig verwunderlich das Spielen. Hier verringerte sich der Ladebalken um satte 11 Prozent. Aber auch das reine Streamen von Videos stand mit acht Prozent zu Buche.

alcatel shine lite

Der trotz des kleinen Akkus respektable Wert bei der Akkubetrachtung gründet vor allem darauf, dass das Display, wie auch der Prozessor recht sparsame Zeitgenossen sind. Die Rechenleistung des Alcatel Shine Lite benötigt somit keinen größeren Akku. Kleinere Abzüge gibt es noch für die Bauart, die keinen trivialen Wechsel des Akkus ermöglicht und das Fehlen einer schnellen Lademöglichkeit.

Wertung: 3,5 / 5

Fazit

Schöner Schein oder doch gutes Gesamtpaket? Das Alcatel Shine Lite bietet von beidem ein wenig und ist gleichermaßen treuer Begleiter wie aufgeplusteter Gockel. Wer es sich näher ansehen will, sollte dringend darauf achten, was die persönlichen Präferenzen sind. Manche Leistungsmerkmale, darunter die Rechengeschwindigkeit und die zum Teil langweilige Ausstattung, sollten nicht im Mittelpunkt des potenziellen Käufers stehen. Das Äußere und die Verarbeitung sprechen jedoch voll für das Shine Lite. Somit bleibt beim Alcatel Shine Lite ein lachendes und ein weinendes Auge übrig. Welches der Nutzer behält, entscheiden seine Interessen.

Gesamtwertung: 3 / 5

Alcatel Shine Lite

Pros des Alcatel Shine Lite

  • interessante Software-Lösungen
  • schickes Design und gute Verarbeitung
  • überraschend gute Kamera

Contras des Alcatel Shine Lite

  • lahmer Prozessor
  • keine manuellen Kameraeinstellungen
  • viel Stangenware

Preis-Leistung

Alcatel setzt den Preis des Shine Lite bei 199 Euro an und bewegt sich damit im gehobenen Einsteigerbereich. Wie so oft bei Android-Smartphones schlägt der Preisverfall jedoch gnadenlos zu und beschert dem Kunden einen günstigeren Preis bei den einschlägigen Online-Händlern. Der momentane Straßenpreis bewegt sich im günstigsten Fall bei 179 Euro, also 10 Prozent unterhalb der UVP.

Alcatel Shine Lite

Damit kann das Alcatel Shine Lite als solides Einsteigergerät zu einem fairen Preis bezeichnet werden. Dass man in diesem Preisbereich den ein oder anderen Kompromiss eingehen muss, sollte jedem klar sein. Bei Alcatel braucht es einen geduldigen Nutzer oder einen, der die Spieledaddelei oder aufwändige Anwendungen sowieso aus seinem Portfolio der Handynutzung entfernt hat.

Wer also ein schickes Smartphone mit der ein oder anderen schlauen Idee sein Eigen nennen und weniger als 200 Euro ausgeben will, der kann beim Alcatel Shine Lite beruhigt zuschlagen.

Alternativen

Die Alternativen in diesem Bereich des Marktes sind mannigfaltig und können kaum an zwei Händen abgezählt werden. Allein 33 Modelle versammeln sich in der Aufstellung der besten Smartphones bis zu 200 Euro von inside-handy.de. Wer noch mehr sparen will, wird in der Liste der besten Smartphones bis 100 Euro fündig. Dann jedoch müssen noch größere Kompromisse eingegangen werden, als beim Alcatel Shine Lite.

Autor: Michael Büttner

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