GSM-, UMTS-, LTE- & 5G-Frequenzen in Deutschland im Überblick

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Dieser Mobilfunk-Sendemast wird per Glasfaser angebunden
Bildquelle: inside handy / Thorsten Neuhetzki
Damit ein Handy Daten übertragen oder telefonieren kann, kommen verschiedene Frequenzen zum Einsatz. Entscheidend ist dabei, dass das Handy möglichst alle Frequenzen unterstützt, die in Deutschland zum Einsatz kommen. Nur so lässt sich das Maximale aus dem Netz holen. Doch noch nicht alle Frequenzen, die vergeben sind, kommen auch schon zum Einsatz. Ein Überblick über alle vergebenen Frequenzen in Deutschland.

In den 1990er Jahren war die Mobilfunk-Landschaft in Deutschland noch übersichtlich: Nicht nur, dass es wenige Netzbetreiber gab, es gab auch nur einen Frequenzbereich, den Telekom und Vodafone-Vorgänger D2 Mannesmann nutzen konnten: Frequenzen um 900 MHz. Erst mit dem Start von E-Plus und später Viag Interkom kamen mit dem 1800-MHz-Band weitere Frequenzen hinzu und Kunden mussten darauf achten, nach Möglichkeit ein Dual-Band-Handy zu kaufen. Heute gibt es mit GSM, UMTS und LTE drei verschiedene Netzstandards von drei Netzbetreibern, unzählige Tarife und zig unterschiedliche Mobilfunk-Frequenzen. Dabei ist es gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten, welche Anbieter welche Frequenzen einsetzen und welche Frequenzbereiche vor allem bei LTE künftig noch wichtig werden. Und mit 5G steht der nächste Standard schon vor der Tür.

Welche GSM-Frequenzen nutzen Anbieter in Deutschland?

Das erste GSM-Netz ging im Sommer 1992 an den Start. Seitdem hat sich weltweit und auch in Deutschland eine Menge getan. Doch GSM gehört längst noch nicht zum alten Eisen. 2015 erst haben die drei Mobilfunkanbieter Millionenbeträge auf den Tisch gelegt, um die Frequenzen weiterhin benutzen zu dürfen. Bis heute werden sie – mit einer Ausnahme – für GSM-Netze eingesetzt. Denn im deutschen Netz sind immer noch viele alte, reine Telefonie-Handys im Einsatz. Zudem bietet das GSM-Netz die beste Netzabdeckung in Deutschland. Und auch in zahlreichen Maschine-2-Maschine-Modulen kommt GSM zum Einsatz. Die deutschen Netzbetreiber denken daher auch nicht darüber nach, GSM abzuschalten. Allerdings werden die Frequenzen künftig in Teilen wohl für LTE genutzt werden. Die Telekom hat heute schon einen Teil der Frequenzen für eine bessere LTE-Abdeckung abgezweigt.

Genutzt werden bei GSM bis heute die gleichen Frequenzbänder wie vor 20 Jahren. Das bedeutet, dass Frequenzen um 900 MHz und um 1800 MHz zum Einsatz kommen. Die Unternehmen konzentrieren sich darauf, das GSM-Netz in die Regionen um 900 MHz zu verlagern, da sie die 1800er-Frequenzen für LTE benötigen. Die Telekom nutzt schon heute keine Frequenzen um 1800 MHz mehr für GSM. Auch Vodafone setzt weitere Teile seines Frequenzspektrums im 1800-MHz-Bereich für LTE ein. O2 hat lange Zeit noch auf GSM 1800 gesetzt. Dort, wo der Telefónica Deutschland seine Netze nach der Übernahme von E-Plus bereits umgerüstet und technisch aufgeräumt hat, wird GSM 1800 aber auch unbedeutender.

Im 900-MHz-Band kommt bis heute vornehmlich GSM zum Einsatz, alle Anbieter verfügen hier über 2 x 10 MHz Spektrum. Die Telekom hat 2 x 5 MHz zusätzlich ersteigert, diese finden sich im LTE-Bereich wieder.

Welche UMTS-Frequenzen werden in Deutschland genutzt?

UMTS war der erste ernstzunehmende Breitband-Standard für Mobilfunknetze in Deutschland. Zwar gab es vorher schon Möglichkeiten, Daten per Handy zu übertragen, doch waren diese weder schnell noch massenmarktfähig. Der eine oder andere mag sich noch an Dienste wie i-mode erinnern.

Doch der Standard ist ein Auslaufmodell. Das liegt zum einen am wenig effizienten Standard im Vergleich zu LTE und zum anderen daran, dass die 3G-Frequenzen Ende 2020 auslaufen. Zwar werden die damit verbundenen Frequenzen im Frühjahr 2019 erneut von der Bundesnetzagentur versteigert, doch wird aller Voraussicht nach kein UMTS mehr auf diese Frequenzen zurückkehren. Ein Teil der heute genutzten Frequenzen ist jedoch auch noch nach 2020 nutzbar – für weitere 5 Jahre haben zumindest zwei Netzbetreiber hier noch gepaarte Frequenzen. Ob diese dann weiter für UMTS genutzt werden, ist offen. Zumindest die Telekom bereitet sich schon auf eine Abschaltung von 3G vor: Ein entsprechender Passus ist in den AGB verankert.

Alle Netze verfügen über mindestens 2 x 9,9 MHz Spektrum, das bis Ende 2020 nutzbar ist, O2 sogar über 2 x 19,8 MHz. Während die Telekom ab 2021 kein gepaartes Spektrum in diesem Bereich mehr hat (sofern sie es nicht neu ersteigert), könnten Vodafone und O2 hier weiterhin  Dienste anbieten. Sie verfügen noch weitere fünf Jahre über 2 x 4,95 beziehungsweise 2 x 14,85 MHz in diesem Bereich.

Darüber hinaus verfügen alle Anbieter über ungepaartes Frequenzspektrum. Da hier der Rückkanal fehlt, lässt sich das Frequenzspektrum im in Deutschland üblichen FDD-Verfahren, das eine Frequenz für den Down- und eine Frequenz für den Uplink voraussetzt, nicht einsetzen.

Welche LTE-Frequenzen nutzen Telekom, Vodafone und O2?

LTE ist der Datenübertragungsstandard der Gegenwart und auch der Zukunft. Er soll noch 2019 in ersten Anwendungen von 5G unterstützt werden. Doch langfristig wird LTE weiterhin das Haupt-Mobilfunknetz in Deutschland bleiben, sagen Experten. Entsprechend wichtig ist es somit, das richtige LTE-Netz und das richtige LTE-Handy zu wählen.

Bei LTE werden in Deutschland schon heute mehrere Frequenzbänder eingesetzt. Die Anbieter haben dafür unterschiedliche Strategien gewählt, wie sie welche Regionen versorgen. Weltweit gibt es fast 40 verschiedene LTE-Frequenzbänder. Der Hintergrund ist, dass über Jahrzehnte versäumt wurde, die Frequenzbänder weltweit einheitlich zu gestalten und somit verschiedene Dienste auf verschiedenen Frequenzen genutzt werden.

Welche LTE-Bänder und LTE-Frequenzen gibt es in Deutschland?

inside handy beleuchtet an dieser Stelle die verschiedenen möglichen LTE-Frequenzen in Deutschland und schätzt deren Wichtigkeit für den Kauf eines neuen Handys ein. Aktuelle Flaggschiffmodelle kommen zwar mit der Unterstützung nahezu aller erdenklichen Frequenzbänder auf den Markt, doch wer ein Gebraucht-Handy oder ein Einsteigergerät kauft, kann nicht damit rechnen, alle Bänder nutzen zu können.

LTE Band 1: 2,1 GHz / 2100 MHz

Diese Frequenzen werden heute weitestgehend für UMTS genutzt. Doch an einigen Standorten sind bei Vodafone und O2 auch schon Sender mit LTE-Standard in diesem Frequenzbereich aktiv. Sie werden zum Beispiel in Grenzregionen genutzt, wenn sich das 800-MHz-Band aus regulatorischen Gründen nicht nutzen lässt. Vereinzelt wird es auch zur Kapazitätserweiterung verwendet. Im Telekom-Netz konnten deutschlandweit noch keine Band-1-Sender beobachtet werden

  • Einschätzung von inside handy: LTE Band 1 sollte bei Handys im Netz von Vodafone und O2 an Bord sein. Telekom-Kunden können Band 1 derzeit vernachlässigen.

LTE Band 3: 1,8 GHz / 1800 MHz

Das LTE Band 3 wird auf ehemaligen GSM-Frequenzen realisiert. Die Telekom setzt im Wesentlichen auf diese Frequenzen, wenn sie ihre LTE-Netze in Städten aufrüstet. Mittlerweile ist die Abdeckung mit diesem Band schon sehr gut. Auch Vodafone setzt bereits einen großen Teil seiner Frequenzen in diesem Bereich für LTE ein, ist in Sachen Netzabdeckung aber noch hinter der den Bonnern zurück. O2 setzt diese Frequenzen vor allem in Metropolregionen ein.

  • Einschätzung von inside handy: LTE Band 3 sollte von jedem Handy unterstützt werden, das in Deutschland verwendet wird.

LTE Band 7: 2,6 GHz/ 2600 MHz

Rein physikalisch bedingt ist das LTE Band 7 ein reines Stadtnetz. Die Ausdehnung der Funkwellen ist schlecht, doch können die Netzbetreiber relativ leicht zusätzliche Kapazitäten schaffen, um stark frequentierte Orte zu versorgen. Das wird auch bei allen drei Netzbetreibern konsequent getan.

  • Einschätzung von inside handy: LTE Band 7 sollte von jedem Handy unterstützt werden, das in Deutschland verwendet wird.

LTE Band 8: 0,9 GHz/900 MHz

Die bisherigen GSM-Frequenzen für LTE einsetzen: Mit diesem Trick hat die Telekom 2017 die Branche überrascht. Zwar lassen sich aufgrund des eingesetzten kleinen Spektrums von nur 5 MHz keine großen Reichweiten erzielen, doch können die Bonner relativ einfach viele Kunden mit LTE versorgen. Das Band 8 ist vor allem in Gebäuden aber auch auf dem Land immer häufiger anzutreffen. Vodafone und O2 haben keine Ambitionen,  GSM 900 in LTE 900 umzuwandeln.

  • Einschätzung von inside handy: LTE Band 8 sollte für Telekom-Kunden im Handy Pflicht sein, Kunden anderer deutscher Netze können Band 8 derzeit vernachlässigen.

LTE Band 20: 0,8 GHz/ 800 MHz

Das Band 20 ist so etwas wie das Rückgrat der LTE-Netze. Mit diesen Frequenzen aus der sogenannten Digitalen Dividende realisieren alle drei Netzbetreibern die Abdeckung in der Fläche. Vodafone und O2 setzen dieses Bereich auch in den Großstädten ein, die Telekom hat die Metropolen lange Zeit nicht mit diesen Frequenzen versorgt, nutzt sie nun aber auch zunehmend. Doch so wichtig dieser Frequenzbereich ist: Gerade bei einigen China-Handys fehlt das LTE Band 20. Vorsicht!

  • Einschätzung von inside handy: LTE Band 20 ist Pflicht in Deutschland.

LTE Band 28: 0,7 GHz/700 MHz

Die Frequenzen um 700 MHz stammen aus der Digitalen Dividende II. Ihre Versteigerung erfolgte bereits 2015. Nutzbar waren sie aber nicht, da die DVB-T-Sender sie noch belegten. Auch mit einigen Nachbarländern gibt es noch offene Fragen bezüglich der Nutzung in Grenznähe.

Lange ging man davon aus, dass die deutschen Netzbetreiber mit dem Einsatz der Frequenzen warten, bis der 5G-Standard da ist. Niedrige Frequenzbänder wie dieses um 700 MHz sind technisch ideal, um möglichst günstig eine möglichst gute Abdeckung auch in ländlichen Regionen zu gewährleisten. Die Telekom hat Anfang 2019 angekündigt, die Frequenzen deswegen auch schon für LTE zu nutzen und so Funklöcher zu schließen. Auch O2 hat entsprechende Pläne.

  • Einschätzung von inside handy: LTE Band 28 ist ein sinnvolles Frequenzband in einem neuen Smartphone oder Tablet, aber kein K.O.-Kriterium, sollte es nicht unterstützt werden.

LTE Band 32; 1,5 GHz/1500 MHz

Dieses spezielle Frequenzband kann nur von Telekom und Vodafone eingesetzt werden, da nur diese Frequenzen in diesem Bereich ersteigert haben. Allerdings: Die Frequenzen lassen sich technisch bedingt nur als Datenturbo in eine Richtung einsetzen, sie haben keinen Rückkanal. Es ist damit zu rechnen, dass diese Frequenzen weniger bei Handys oder Smartphones zum Einsatz kommen, sondern vielmehr bei DSL-Ersatzlösungen wie Homespots oder Hybrid-Lösungen, um das Datenaufkommen aus den „normalen“ Mobilfunknetzen fernzuhalten.

  • Einschätzung von inside handy: LTE Band 32 spielt beim Handykauf derzeit keine Rolle.

Fazit: Welche LTE-Frequenzen heute und in Zukunft wichtig?

7 von 40 möglichen Frequenzbänder spielen heute oder in Zukunft in Deutschland bei LTE eine Rolle. Beim Handykauf gilt es – vor allem bei Importhandys – auf diese Frequenzen zu achten. Am wichtigsten ist, dass Band 20, Band 7 und Band 3 unterstützt werden. Häufig werden diese auch als B20, B7 oder B3 abgekürzt. Anspruchsvollere Nutzer sollten auf Band 8 (B8) und Band 1 (B1) achten. Auch die Unterstützung von Band 28 (B28) schadet nicht. Band 32 (B32) wird eher nicht bei mobilen Anwendungen zum Einsatz kommen.

Welche 5G-Frequenzen gibt es?

Mit der Vergabe der 5G-Frequenzen kommen neue Frequenzen ins Spiel. In Deutschland stehen zunächst die Frequenzen zwischen 3,4 und 3,8 GHz zur Vergabe. 5G ist aber auf sehr viel mehr Frequenzen möglich. Dabei gibt die jeweilige Frequenz samt des jeweiligen zur Verfügung stehenden Spektrums auch die Anwendung vor.

So hoffen die Mobilfunkanbieter beispielsweise auf weitere Frequenzbereiche um 26 und 60 GHz. Diese sollen für Breitband-Zugänge als Alternative zur Glasfaser genutzt werden. Damit sind es zwar strenggenommen Mobilfunkfrequenzen, sie werden aber nicht in einem Handy genutzt werden. Der Grund dafür: Die Frequenzen funktionieren praktisch nur, wenn es eine direkte Sichtverbindung zwischen Antenne und Empfänger gibt. Bei mobilen Geräten kann das nicht funktionieren.

Umgekehrt steht beispielsweise das 700-MHz-Band auch für 5G bereit. Statt LTE Band 28 könnten die Frequenzen für 5G zum Einsatz kommen. In diesem Fall sprechen die Fachleute dann vom Frequenzband N28.

Alle relevanten Mobilfunkfrequenzen im Überblick

FrequenzbereichAnbietergepaartes SpektrumNetzstandardZuteilungsdauer
700 MHzTelekom2 × 10 MHzLTE Band 28 für 2019 geplant, künftig auch 5G Band N2831.12.2033
Vodafone2 × 10 MHzkünftig 5G Band N28, LTE Band 28 möglich31.12.2033
Telefónica2 × 10 MHzkünftig 5G Band N28, LTE Band 28 möglich31.12.2033
800 MHzTelekom2 × 10 MHzLTE Band 2031.12.2025
Vodafone2 × 10 MHzLTE Band 2031.12.2025
Telefónica2 × 10 MHzLTE Band 2031.12.2025
900 MHzTelekom2 × 15 MHzGSM & LTE Band 831.12.2033
Vodafone2 × 10 MHzGSM31.12.2033
Telefónica2 × 10 MHzGSM31.12.2033
1500 MHzTelekom1 × 10 MHz (ungepaart)LTE Band 3231.12.2033
Vodafone1 × 10 MHz (ungepaart)LTE Band 3231.12.2033
1800 MHzTelekom2 × 30 MHzLTE Band 3teilweise 31.12.2033, teilweise 31.12.2025
Vodafone2 × 25 MHzGSM & LTE Band 331.12.2033
Telefónica2 × 20 MHzGSM & LTE Band 3teilweise 31.12.2033, teilweise 31.12.2025
2100 MHzTelekom2 × 9,9 MHzUMTS31.12.2020, Neuvergabe 2019
Vodafone2 × 14,85 MHzUMTS, teilweise LTE Band 131.12.2020 (Neuvergabe 2019), teilweise 31.12.2025
Telefónica2 × 34,65 MHzUMTS, teilweise LTE Band 131.12.2020 (Neuvergabe 2019),teilweise 31.12.2025
2600 MHzTelekom2 × 20 MHzLTE Band 7 (2 × 20 MHz)31.12.2025
Vodafone2 × 20 MHzLTE Band 7 (2 × 20 MHz)31.12.2025
Telefónica2 × 30 MHzLTE Band 7 (2 × 30 MHz)31.12.2025
3500 MHzTelekom1 × 42 MHz5G Test31.12.2021, Neuvergabe 2019
Vodafone1 × 42 MHz5G Test31.12.2021, Neuvergabe 2019
Telefónica1 × 42 MHz5G Test31.12.2021, Neuvergabe 2019
3500 – 3700 MHzoffen300 MHz5G Band N78Auktion ab vsl. 19. März 2019
3700 – 3800 MHzIndustrieunternehmen100 MHz5G Band N78Vergabe folgt ab Q3/2019
26 GHzoffen offen5G Band N85Vergabe folgt 2019
60 GHzoffenoffen5GVergabe offen

Bildquellen:

  • Dieser Mobilfunk-Sendemast wird per Glasfaser angebunden: inside handy / Thorsten Neuhetzki
Logo der neuen AVM-Firmware FritzOS 7.1

FritzOS 7.1 Update: Weitere Fritzbox bekommt die neue Software

AVM hat vor kurzem die neueste Version seiner Fritzbox-Software FritzOS vorgestellt und versorgt nun einen Router nach dem anderen. Die neuesten Profiteure sind Kunden mit einer Fritzbox 4040. Damit versorgt AVM nicht nur die vergleichsweise teuren Oberklassemodelle, sondern auch die Einsteiger-Router.
Thorsten Neuhetzki
Thorsten liebt Technik und ist seit 2018 bei inside handy als Redakteur an Bord. Als "alter Hase" in der Branche schreibt Thorsten am liebsten über alles, was mit Breitband zu tun hat. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um Super Vectoring, DOCSIS 3.1 oder 5G geht, schnelles Internet ist für Thorsten und seine Berichterstattung das A und O. Abseits des Newsdesks ist Thorsten mit großer Begeisterung auf seinem Tourenrad unterwegs. Vor allem Schweden hat es dem in Berlin wohnhaften Ostwestfalen, der schon seit vielen Jahren Bayern München die Treue hält, angetan.

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