Geräte mit doppeltem KartenslotDie zehn besten Dual-SIM-Handys

vom 16.07.2017, 13:00
Dual-SIM-Schublade
Bildquelle: Stefan Winopal / inside-handy.de

Zwei Karten, ein Handy: Die Dual-SIM-Funktion kann in vielfacher Hinsicht praktisch sein. Sie erlaubt die gleichzeitige Nutzung von zwei Tarifen verschiedener Mobilfunkanbieter. So lassen sich die Vorteile des jeweiligen Tarifs kombinieren. Wer häufig reist, kann ebenfalls von Dual-SIM profitieren und den zweiten Steckplatz mit einer SIM-Karte des jeweiligen Landes nutzen. inside-handy.de zeigt die besten Smartphones für zwei SIM-Karten.

OnePlus 5

Das bisher dünnste Gerät des Herstellers OnePlus hat trotz des Formfaktors Platz für zwei SIM-Karten. Neben Dual-SIM hat OnePlus beim neuen Modell an der Ausstattung gearbeitet. Das im High-End-Bereich angesiedelte OnePlus 5 arbeitet mit einem achtkernigen Qualcomm-Prozessor (Snapdragon 835, bis zu 2,45 GHz) und verfügt wahlweise über 6 oder 8 GB Arbeitsspeicher. Die Leistung kann sich zeigen lassen: Laut einem von inside-handy.de durchgeführten Benchmarktest schneidet das OnePlus 5 in Sachen Geschwindigkeit hervorragend ab und überholt die Flaggschiffe von Samsung, HTC und Sony.

Ein weiteres Highlight ist die Kamera. Das OnePlus 5 ist das erste Modell des Herstellers, das ähnlich dem iPhone 7 zwei Kameras auf der Rückseite verbaut bekommen hat: Eine Standard- und eine Zoom-Linse. Damit ist beispielsweise ein Tiefenunschärfe-Effekt möglich. Ein elektronischer Bildstabilisator ist ebenfalls mit an Bord.

Das OnePlus 5 ist relativ neu auf dem Markt und zeichnet sich vor allem durch den konkurrenzfähigen Preis (559 Euro beziehungsweise 499 Euro) aus. Wer nicht zwingend mit der Zeit gehen muss, kann sich auch den Vorgänger, das OnePlus 3T, anschauen. Auch dabei handelt es sich um ein Dual-SIM-Handy. Das 3T ist auf Amazon derzeit für 469 Euro (64 GB interner Speicher) beziehungsweise  589 Euro (128 GB) zu haben.

OnePlus 5: Hands-On-Fotos

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    Hands-On-Fotos des OnePlus 5
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    Hands-On-Fotos des OnePlus 5

HTC U11

Das aktuelle Flaggschiff von HTC, das HTC U11, zeichnet sich neben starker Hardware durch sein glänzendes Design und den berührungsempfindlichen Display-Rahmen aus. So lässt sich beim Drücken des Rahmens auf beiden Seiten eine Wunschfunktion aufrufen (beispielsweise die Kamera). Der Quetsch-Rahmen lässt sich bei Bedarf aber auch deaktivieren. Auch beim U11 hat HTC eine Dual-SIM-Funktion verbaut, wobei sich der Steckplatz für die SIM alternativ auch für eine Speicherkarte eignet. So kann der 64 GB umfassende Speicher um bis zu 2 TB erweitert werden. Angetrieben wird das Smartphone von einem Snapdragon-835-Chip (Octa-Core). Der Arbeitsspeicher bemisst sich auf 4 GB.

Vor allem für Musikliebhaber interessant: Eine Besonderheit des HTC U11 ist unter anderem das Zwei-Wege-Lautsprechersystem in Kombination mit dem bei HTC gängigen BoomSound. HTC legt dem U11 ein besonderes Headset bei, das die Klangqualität an den Gehörgang des Nutzers anpasst und damit ein intensives Hörerlebnis verspricht.

Wer gerne fotografiert, kommt mit dem aktuellen HTC-Flaggschiff ebenfalls auf seine Kosten. Bei der Kamera hat HTC vor allem beim Autofokus aufgetrumpft. Dieser ist dank Dual-Pixel-Phasenerkennung nicht nur deutlich schneller als die Konkurrenz, sondern ermöglicht zusammen mit dem großen Sensor rundum gute Ergebnisse — auch bei schlechten Lichtbedingungen. Ein optischer Bildstabilisator ist ebenfalls an Bord. Der Einführungspreis lag einst bei 749 Euro, inzwischen ist es aber auch schon für 100 Euro weniger zu haben.

Samsung Galaxy S8 Plus Duos

Mit dem Galaxy S8 Plus Duos bringt auch Samsung Dual-SIM aufs Smartphone. Der Steckplatz für die zweite SIM-Karte kann dabei wahlweise mit einer Speicherkarte verwendet werden. Das Samsung Galaxy S8 Plus Duos ist ab sofort unter anderem über den Online-Shop auf Samsungs Webseite zu haben. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Dual-SIM-Smartphone ist dabei identisch mit der Standard-Version mit einem SIM-Steckplatz (899 Euro).

Mit 6,2 Zoll in der Diagonale ist das Display des S8 Plus Duos vergleichsweise groß. Davon muss man sich aber nicht abschrecken lassen: Dank dem abgerundeten Design und dem schmalen Rand erweist sich das Smartphone als relativ handlich. Das gebogene WQHD+-Display (Infinity Display) des Geräts löst mit 1.440 x 2.960 Pixeln auf.

Der Fingerabdruck-Sensor des Dual-SIM-Handys sitzt wie beim Samsung S8 auf der Rückseite neben der Kamera. Damit riskieren Nutzer, beim Griff auf den Sensor versehentlich in die Kamera zu fassen und dort Fettspuren zu hinterlassen. Das Gerät bietet darum zusätzlich einen Iris-Scanner, der die Entsperrung des Displays auf Wunsch über Augenkontakt mit der Frontkamera vornimmt.

Im Inneren des Galaxy S8 Plus Duos ist wie bei der Single-SIM-Version ein Exynos 8895 Prozessor verbaut. Mit an Bord ist außerdem ein neuer Sprachassistent namens “Bixby”, den es zum gegenwärtigen Zeitpunkt jedoch noch nicht in der deutschen Sprache gibt. Momentan spricht der intelligente Helfer nur Englisch und Koreanisch.

BQ Aquaris X Pro

Beim BQ Aquaris X Pro handelt es sich um den großen Bruder des Aquaris X. Im Vergleich der Hardware zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen den beiden Modellen nicht allzu groß sind. Einige der Eigenschaften, beispielsweise die Displaygröße und -Auflösung sowie der Prozessor (Snapdragon 626), sind sogar identisch. Das gilt auch für die Dual-SIM-Funktionalität.

Neu beim X Pro ist der Glas-Überzug. Die Glasrückseite wirkt optisch edler als das Kunststoff-Gehäuse des Aquaris X. Der Fingerabdruck-Scanner findet sich hier, wie bei den neueren Samsung-Smartphones, auf der Rückseite. Das 5,2-Zoll-Display (IPS-LCD-Panel) hat eine Auflösung von 1.080 x 1.920 Pixeln.

Weitere Verbesserungen gegenüber dem Aquaris X gibt es zum einen im Bereich der Kamera, die beim X Pro (12 Megapixel) zwar mit weniger Pixeln auflöst, aber dennoch eine bessere Bildqualität bietet als das Aquaris X (16 Megapixel), wie einige Tests belegen. Zum anderen hat BQ beim Nachfolger den Speicherplatz verdoppelt (64 GB). Das BQ Aquaris X Pro ist mit 380 Euro rund 80 Euro teurer als das Aquaris X.

Honor 9

Das Honor 9 von Huawei ist mit einem Preis von rund 400 Euro tendenziell in der Mittelklasse anzusiedeln und ist damit etwas für Sparfüchse, denen die Hardware nicht egal ist. Für das Geld bekommt man nämlich einiges an Leistung geboten: Ein Kirin-960-Prozessor, der mit bis zu 2,4 GHz taktet, ist dabei eine der weniger beträchtlichen Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell (2,3 GHz). Mächtig aufgetrumpft wurde dagegen beim internen Speicher, der jetzt 64 GB misst und sich bei Bedarf um bis zu 256 GB erweitern lässt (via Micro-SD). Auch beim Honor 9 gibt es einen Hybrid-Slot, der aus dem Gerät ein Dual-SIM-Handy macht.

Die Hardware wird von einer schimmernden Rückseite abgedeckt. 3D Curved Glas nennt sich die aus 15 Schichten bestehende polierte Metall-Glas-Rückseite. Die Kameras (20 Megapixel vorne / 8 Megapixel hinten) gehören trotz hoher Auflösung zwar nicht zu den Stärken des Honor 9, allerdings kann die Hauptkamera immerhin Videos in 4K-Qualität aufnehmen. Mit vorinstallierter GoPro-Software lassen sich diese dann auch direkt auf dem Handy bearbeiten.

Huawei Mate 9

Wer bei seinem Dual-SIM-Handy keine Abstriche bei der Ausstattung machen möchte, könnte mit dem Mate 9 gut beraten sein. Das randlose Display misst 5,9 Zoll (IPS) und löst mit Full HD auf (1.080 x 1.920 Pixel). Die Dual-Kamera auf der Rückseite wurde zusammen mit Leica entwickelt und verfügt über einen optischen BIldstabilisator. Daneben befindet sich der Fingerabdrucksensor zum Entsperren des Smartphones.

Das Mate 9 weiß unter anderem mit seiner Akku-Leistung zu überzeugen. 4.000 mAh sorgen für lange Laufzeiten, auch bei intensiver Nutzung. Zusätzlich zu Android 7.0 Nougat hat Huawei die Benutzeroberfläche EMUI 5 auf das Gerät gebracht. Damit stehen Nutzern des Mate 9 weitere Funktionen zur Verfügung, wie beispielsweise ein Virenscanner und Smart Screenshot.

Unterdessen werden Gerüchte laut, dass das Mate 9 bald einen Nachfolger bekommt. Ob das nächste Flaggschiff von Huawei ebenfalls Dual-SIM unterstützt, bleibt abzuwarten. Das Huawei Mate 9 ist seit November 2016 im Handel. Während der Startpreis bei 699 Euro lag, gibt es das Gerät derzeit schon für 536 (grau) bzw. 569 Euro (silber) unter anderem bei Amazon zu kaufen.

Sony Xperia XZs Dual SIM

Das Xperia XZs ist Sonys Dual-SIM-Version und gleichzeitig kleiner Bruder des Xperia XZ Premium. Das Gerät zeichnet sich unter anderem durch einen edel-minimalistischen Metall-Look aus. Das Gehäuse ist dabei wasser- und staubdicht nach IP68. Das 5,2-Zoll-Display löst in Full HD (1.080 x 1.920 Pixel) auf. Auf der Rückseite sitzt eine 19 Megapixel-Kamera mit prädiktivem Hybrid-Autofokus. Neben 4K-Videos können Nutzer damit auch detaillierte Zeitlupenvideos erstellen (Super Slow Motion mit 960 Bildern pro Sekunde). Möglich macht es der 1/2.3″ Exmor RS Sensor. Die Frontkamera (13 Megapixel) soll laut Sony insbesondere bei schlechteren Lichtverhältnissen punkten.

Mit Snapdragon 820 ist zwar nicht der aktuellste derzeit erhältliche Prozessor an Bord, für eine solide Geschwindigkeit reicht es dennoch. Dazu gesellt sich ein 4-GB-Arbeitsspeicher. Der zweite Kartensteckplatz dient beim Xperia XZs je nach Bedarf auch als Slot für eine Micro-SD-Karte.

Der Einführungspreis für das Dual-SIM Sony Xperia XZs belief sich auf 649 Euro. Derzeit ist das Handy ab knapp 500 Euro zu haben.

Sony Xperia XZs: Pressebilder

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    Pressebilder des auf dem MWC 2017 vorgestellten neuen Oberklassegerätes von Sony - das Xperia XZs
    Bildquelle: Sony
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    Pressebilder des auf dem MWC 2017 vorgestellten neuen Oberklassegerätes von Sony - das Xperia XZs
    Bildquelle: Sony

ZTE Axon 7

Mit dem Axon 7 hat auch ZTE ein vorzeigbares Dual-SIM-Smartphone auf den Markt gebracht. Das im Jahr 2016 erschienene Axon 7 kommt wahlweise in einem goldenen oder grauen Aluminiumgehäuse, das ZTE zusammen mit der BMW-Tochter Designworks entwickelt hat.

Eins der Highlights des Axon 7 ist vor allem etwas für Fans von Virtual Reality (VR): Spätestens seit dem Anfang des Jahres veröffentlichten Android-Update ist das Gerät mit Google Daydream kompatibel. Damit können Nutzer virtuelle Welten erkunden, ohne vom Sofa aufzustehen. Benötigt wird hierzu Googles VR-Brille Daydream View, derzeit für rund 90 Euro bei Amazon zu haben. Das Smartphone selbst kostet dort gegenwärtig rund 350 Euro.

Das AMOLED-Display (5,5 Zoll) des Axon 7 löst mit 1.440 x 2.560 Pixeln auf und wird von Gorilla Glas 4 gegen äußere Einwirkungen geschützt. Beim Sound hat sich ZTE etwas Besonderes überlegt: Zwei dedizierte Audio-Prozessoren des japanischen Soundchip-Spezialisten AKM (Asahi Kasei Microdevices) sorgen für kraftvolle Bässe und klaren Klang.

ZTE Axon 7 im Test - Hands-On

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    ZTE stattet sein Axon 7 mit einem 5,5 Zoll großen Display aus.
    Bildquelle: Michael Büttner / inside-handy.de
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    Oberhalb und auch ...
    Bildquelle: Michael Büttner / inside-handy.de

LG G6

Wer ein Dual-SIM-Handy von LG möchte, kann auf das G6 zurückgreifen. Neben einem Snapdragon 821 finden sich hier 4 GB RAM unter der Haube des wasser- und staubgeschützten Glasgehäuses. Das Display-Format des 5,7-Zöllers ist mit 18:9 etwas ungewöhnlich, sorgt zusammen mit dem schmalen Rand aber für mehr Handlichkeit. Dabei handelt es sich um ein FullVision-Display mit QHD+ Auflösung. Wie bei einigen anderen LG-Modellen sitzt auch hier der Ausschaltknopf auf dem Rücken des Geräts und dient gleichzeitig als Fingerabdrucksensor.

Neben einer optisch bildstabilisierten 13-Megapixel-Dualkamera auf der Rückseite zeichnet sich das G6 durch eine 100° Weitwinkel-Selfie-Kamera aus. Überdies unterstützt das Handy Dolby Vision und HDR10.

Beim G6 hat LG je nach Markt eine verschiedene Ausstattung verbaut. Hierzulande verzichtet der Hersteller auf den zweifachen SIM-Slot. Wer also LGs Dual-SIM-Variante erstehen möchte, kann das Gerät über diverse Händler online bestellen. Auch auf Amazon ist es erhältlich und kostet dort momentan rund 550 Euro.

Motorola Moto E4 und E4 Plus

Die kürzlich vorgestellten E4 und E4 Plus sind vor allem für Sparer und Einsteiger interessant. Für den Preis von rund 160 bzw. rund 200 Euro gibt es von der Lenovo-Tochter Motorola Dual-SIM-Funktionalität, gepaart mit Standard-Funktionen wie LTE und Fingerprintsensor. Die beiden Modelle arbeiten mit dem gleichen vierkernigen Prozessor (Mediatek MT6737), ansonsten ist das E4 Plus dem E4 in Sachen Hardware etwas überlegen: Statt 2 GB RAM finden sich im Inneren des E4 Plus 3 GB.

Unterschiede gibt es auch bei der Größe: Während das E4 5 Zoll in der Diagonale misst, ist das E4 Plus 5,5 Zoll groß. Die Auflösung bleibt hierbei die gleiche — 720 x 1.280 Pixel. Die Hauptkamera des E4 Plus löst mit 13 Megapixeln auf; beim E4 sind es 8 Megapixel.

Das Moto E4 Plus bietet darüber hinaus einen zumindest auf Papier leistungsstarken Akku (5.000 mAh), der tagelanger Nutzung standhalten soll. Beim E4 bietet der Akku 2.800 mAh.

Lenovo Moto E4: Pressebilder

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    Pressebilder des Moto E4 von Lenovo
    Bildquelle: lenovo
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    Pressebilder des Moto E4 von Lenovo
    Bildquelle: lenovo

Dual-SIM-Handys: Die Qual der Wahl

Wenngleich Dual-SIM-Handys vor allem in Asien beliebt sind, bietet der Markt auch hierzulande eine Auswahl von Geräten — wenn auch eine weniger breite, was vor allem am kommerziellen Interesse der Provider liegt. Diese wollen die Kunden in der Regel nur an die eigenen Verträge binden und dabei die Konkurrenz möglichst ausschließen.

Das Leistungsspektrum erstreckt sich bei Dual-SIM-fähigen Handys von Einsteigermodellen bis hin zu leistungsstarken Flaggschiffen. Entsprechend unterschiedlich sind die Preise, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Das Meiste fürs Geld bekommen Nutzer bei den OnePlus-Modellen. Hier gibt es Hardware der Oberklasse zu einem Preis, der die meisten anderen Flaggschiffe deutlich unterbietet. Dabei lohnt sich der Blick auf das OnePlus 3T ebenfalls. Das Motorola Moto E4 bzw. E4 Plus sind Preisleistungs-Champions im niedrigen Preissegment.

Wer zwei SIM-Karten in einem Gerät nutzen möchte, sollte sich zunächst fragen, ob die beiden Karten gleichzeitig aktiv sein oder abwechselnd genutzt werden sollen. Je nachdem, ob ein Gerät über eine oder zwei Sendeeinheiten verfügt (Dual SIM Standby und Dual SIM Active), sind Telefonate über beide Anschlüsse gleichzeitig möglich, oder es muss manuell zwischen den Karten umgeschaltet werden. Fürs Surfen relevant: In vielen Modellen ist nur eins der Steckplätze für LTE-Verbindungen vorgesehen. Der Zweitsteckplatz kommt dagegen nur mit 2G zurecht.

Die obige Übersicht lässt sich durch weitere Alternativen erweitern. Erwähnenswert ist an dieser Stelle beispielsweise das Samsung Galaxy S7 Duos, von dem es eine Dual-SIM-Variante gibt. Amazon listet das Gerät aktuell für einen Preis von 620 Euro. Es geht aber auch günstiger: Mit dem Huawei P8 Lite erhalten preisbewusste Kunden ein Dual-SIM-fähiges Gerät, das mit dem Einführungspreis von 249 Euro eher im niedrigen Preissegment angesiedelt ist.

Hier geht's zur Übersicht aller aktuellen Dual-SIM-Handys ›


Bildquelle kleines Bild: Stefan Winopal / inside-handy.de | Autor: Swetlana Soschnikow
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Themen dieser News: Smartphones, BQ, Honor, HTC, Huawei, LG, Mobilfunk-News, Motorola, OnePlus, Samsung, Sony, ZTE

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