Update Breitband-Ausbau Telekom: In diesen Städten gibt es jetzt schnelleres Internet

vom 16.08.2018, 08:58
Breitband-Ausbau in Deutschland
Bildquelle: Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom hat auch in dieser Woche in zahlreichen Orten mit dem Ausbau von echten Glasfaser-Anschlüssen oder VDSL begonnen. Gleichzeitig sind auch einige Ausbau-Arbeiten für Anschlüsse mit bis zu 1 GBit/s abgeschlossen worden.

Über einen klassischen Festnetzanschluss lässt sich über die Telekom schnell im Internet surfen. Jedes Jahr investiert das Bonner Unternehmen nach eigenen Angaben 4 Milliarden Euro, um das eigene Glasfaser-Netz auszubauen. Europaweit ist das Telekom-Glasfasernetz mehr als 455.000 Kilometer lang. Wurden in den Jahren 2015 und 2016 pro Jahr rund 30.000 km Glasfaser verlegt, so waren es der Telekom zufolge 2017 erstmals über 40.000 km. Damit hat das Bonner Unternehmen in einem Jahr mehr Glasfaserkilometer verlegt als das Gesamtnetz der Bundesstraßen in Deutschland an Kilometern hat. "Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht in die Fläche. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs", sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "Unsere Ausbauprojekte reichen von zehntausenden Haushalten bis zu einer Handvoll. Für uns zählt jeder Anschluss. In Berlin, Hamburg, München, aber auch in Byhleguhre-Byhlen, Caputh und Sacka."

LTE-Versorgung steigt weiter

Eigenen Angaben zufolge hat die Telekom 2017 in Deutschland über 2,5 Millionen Haushalte zusätzlich mit VDSL versorgt. Die Gesamtzahl der Haushalte betrage damit rund 30 Millionen. Über eine Million neue Breitbandanschlüsse habe die Telekom in diesem Jahr vermarkten können.
Auch beim Mobilfunkausbau sei man weiter vorangekommen. Die Bevölkerungsabdeckung bei LTE stieg im vergangenen Jahr auf über 93 Prozent, so der Konzern. Über alle Mobilfunkstandards hinweg liege die Bevölkerungsabdeckung bei 99,8 Prozent.

Die Telekom-Pläne für 2018

"Die Ausbaumaschine läuft auf vollen Touren und wir werden versuchen, noch einen Gang höher zu schalten, wenn die Voraussetzungen stimmen", sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie Telekom Deutschland. "Wir wollen 2018 die Zahl der verlegten Glasfaser-Kilometer auf 60.000 steigern. Das geht aber nur, wenn wir in Deutschland verstärkt auf alternative Ausbaumethoden wie Pflügen, oberirdischer Ausbau und Trenching setzen. Mit klassischem Tiefbau allein sind diese Mengen nur schwer zu schaffen."

Neben dem Netzausbau soll 2018 auch der Netzumbau eine zentrale Rolle spielen. Bis 2020 will die Telekom rund 7.200 Nahbereiche umrüsten, dabei rund 5.700 Kilometer Glasfaser verlegen und 30.000 Multi-Service Access Nodes (MSAN) verbauen. Im Rahmen der IP-Umstellung wurden eigenen Angaben zufolge im Jahr 2017 4,25 Millionen Haushalte in rund 50 Großstädten mit schnelleren Internet-Anschlüssen versorgt. Im Januar und Februar werden noch einmal 1,75 Millionen Haushalte hinzukommen, die dann ebenfalls Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s nutzen können.

"In der zweiten Jahreshälfte 2018 werden wir damit beginnen, Super Vectoring auszurollen", sagt Goldenits. "Schritt für Schritt werden damit in Zukunft an allen VDSL-Anschlüssen Geschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s möglich sein. Das wird Deutschland bei der durchschnittlichen Breitbandverfügbarkeit weiter nach vorne bringen."

Ausbau von Neubau- und Gewerbegebieten mit Glasfaser geht weiter

Auch in Sachen FTTH (Fibre to the Home; deutsch: Glasfaser bis nach Hause) wird man 2018 weitere Fortschritte sehen, so die Telekom. Das Unternehmen will weiterhin Neubaugebiete in der Regel mit FTTH ausbauen. Die Versorgung von Gewerbegebieten mit FTTH soll an Geschwindigkeit zulegen, wenn ein entsprechendes Interesse der Gewerbetreibenden vorliege. In einer Reihe von Pilotstädten werde das Unternehmen neue Ausbau- und Vermarktungsmethoden testen. Zudem baut die Telekom FTTH auf Kundenwunsch. Beispielsweise im Landkreis Vorpommern-Rügen. Hier werden bis Ende 2019 rund 40.000 Haushalte in 63 Kommunen mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde ausgebaut.

5G soll 2020 marktreif sein 

5G wird Festnetz und Mobilfunk vereinigen und auf eine neue Netzarchitektur setzen. Dabei werden bestehende Infrastrukturen wie LTE und Glasfaser integriert und reale Netzkapazitäten zu virtuellen Netzen zusammengeschaltet. 5G schafft die Grundlage für Zukunftstechnologien wie virtuelle Realität, autonomes Fahren und das Internet der Dinge. Vier Funkzellen im Netz der Telekom zeigen schon heute die Zukunft der Kommunikation. Die Antennen in Berlin sind die ersten in Europa, die seit Oktober live und in realer Umgebung über 5G funken. Mit einem Vorstandard von 5G New Radio (5G NR), der zukünftigen Mobilfunkkomponente von 5G, schafft das Netz Rekord-Übertragungsraten von zwei Gigabit pro Sekunde. Mit der Marktreife von 5G rechnet die Telekom ab 2020.

Vectoring auf dem Vormarsch

Wie die Telekom Ende Dezember meldete, ging der Vectoring-Ausbau in den Jahresendspurt. Am 27. Dezember wurden dazu über 60.000 weitere Haushalte in 75 Städten mit 100 MBit/s im Download und 40 MBit/s im Upload ans Netz gebracht. Am 15. Januar folgte die nächste FTTC-Inbetriebnahme-Welle. Im Februar schaltete die Telekom 200.000 weitere Haushalte ans Netz. Anfang März folgten weitere knapp 200.000 Haushalte. Durch spezielle Umbaumaßnahmen sollen insgesamt 745.000 Haushalte in über 1.200 Städten und Gemeinden - auch im ländlichen Raum im März angeschlossen werden. Der April brachte für weitere 429.124 Haushalte in 386 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland schnelleres Internet dank des Netzumbaus auf VDSL. Im Mai ging es dann mit 140.000 weitere Haushalte in 145 Städten und Gemeinden weiter. In der folgenden Liste sind alle Städte zu sehen, in denen ab sofort Surf-Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s erreicht werden können.

Die Kommunen im Einzelnen:

Vectoring-Ausbau-Welle zum 13. August

Weitere 226.400 Haushalte in 151 Kommunen wurden am 13. August mit mehr Geschwindigkeit im Up- und Download versehen. In den Ortschaften ist es nach der Freischaltung möglich mit bis zu 100 Mbit/s Daten aus dem Netz herunterzuladen. Der Upstream wird auf 40 Mbit/s beschleunigt. Unter anderem wurden die restlichen und bisher unbedachten Haushalte der Städte Aachen und Berlin mit schnellerem Internet ausgestattet. 

Die Städte und Orte im Überblick:

Vectoring-Ausbau-Welle zum 7. August

In nicht weniger als 3.210 Kommunen - von A wie Aachen-Kornelimünster bis Z wie Zwiesel - hat die Telekom insgesamt 405.000 zusätzlichen Haushalten den Zugang zu 100 MBit/s ermöglicht. In den meisten Gebieten wurde die maximal verfügbare Surfgeschwindigkeit damit verdoppelt. Beim Upload vervierfachte sich die Geschwindigkeit von bislang 10 MBit/s auf 40 MBit/s.

Vectoring-Ausbau - Der Überblick zum 16. Juli

Knapp 35.000 Haushalte können sich nun über schnelleres Internet freuen. Der Telekom zufolge sind für die Haushalte in 60 Kommunen jetzt Geschwindigkeiten mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) beim Download und bis zu 40 MBit/s beim Upload möglich. Der Bonner Konzern möchte laut eigenen Aussagen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen errichten, sondern auch Menschen auf dem Land mit leistungsstarken Breitband versorgen. Hierfür plant die Telekom das Netz noch in diesem Jahr mit rund 60.000 Kilometer Glasfaser auszubauen. Damit würde das gesamte Glasfasernetz des Telekommunikationsunternehmen über 500.000 Kilometer betragen. Am 13. August folgt dazu die nächste FTTC-Inbetriebnahme-Welle.

Vectoring-Ausbau - Der Überblick zum 13. Juli

Die Telekom hat einen Überblick über die bisherigen Ausbauprojekte erstellt und zeigt, welche Nahbereiche im zweiten Quartal 2018 mit der neuen Technik ausgesattet wurden. Dort können die Kunden laut Telekom ab sofort Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s im Download und 40 MBit/s im Upload nutzen. Zunächst erfolge der Ausbau von Anschlüssen im ländlichen Raum. In der aktuellen Welle werden Kommunen wie Waldkraiburg, Backnang oder Isen ausgebaut. An den umgebauten Hauptverteilern sind rund 260.000 Haushalte und Unternehmen angeschlossen. Die Telekom will bis Ende 2020 rund 7.200 Nahbereiche in Deutschland mit schnellem Internet versorgen.

"Der Ausbau der Nahbereiche ist ein zentraler Baustein in unserer Breitbandstrategie. Die großen Städte werden in weiteren Schritten folgen", sagt Walter Goldenits und legt mit einem Seitenhieb auf die Konkurrenz nach: "Als einziger Netzbetreiber bauen wir deutschlandweit schnelles Internet für unsere Kunden." Im Laufe des Jahres will die Telekom auch die Super-Vectoring Technik in den Nahbereichen einführen. Damit sollen Geschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s möglich sein.

Vectoring-Ausbau-Welle zum 10. Juli

Die Telekom schaltet in weiteren Regionen Vectoring an. Der Einsatz von Vectoring in geförderten Ausbau-Gebieten war bislang verboten. Durch geändete Gesetze ist er jetzt nachträglich möglich, so dass es in Orten, die bisher 50 MBit/s hatten nun 100 MBit/s gibt. Auch der Upstream steigt auf 40 MBit/s. In der aktuellen Ausbauwelle betrifft das 110.000 Haushalte. Weitere 275.000 Haushalte bekommen erstmals VDSL beziehungsweise VDSL Vectoring.

Vectoring-Ausbau-Welle zum 6. Juli

1.250 bayerische Kommunen bekommen bis zu 100 MBit/s anstatt den bisherigen 50 MBit/s. Die Anschlüsse im Fördergebieten waren laut der Deutschen Telekom aufgrund der Förderrichtlinien bisher auf maximal 50 MBit/s beschränkt. Über 800.000 Haushalte wurden mit einem symbolischen Druck auf den roten Knopf von Ministerpräsident Markus Söder und Telekom-Chef Tim Höttges in Inning am Ammersee mit der neuen Geschwindigkeit angeschlossen.

Beim Treffen Söders mit Höppkes wurde auch über die Zukunft des Ausbaus in Bayern informiert. Höttges macht bei dieser Gelegenheit klar: "Im August geht es weiter. Dann startet unser Angebot mit 250-MBit/s-Anschlüssen. 1,8 Millionen Haushalte im Freistaat werden kurzfristig profitieren." Gemeint ist dabei jedoch nicht der Glasfaserausbau. Die nächste Ausbaustufe wird wieder ein Update auf das bestehende Netz sein. Dann wird aus Vectoring die nächste Ausbaustufe Supervectoring. 

Vectoring-Ausbau-Welle zum 11. Juni

Die Telekom bringt heute fast 204.000 weitere Haushalte in 163 Städten und Gemeinden mit bis zu 100 MBit/s im Download und 40 MBit/s im Upload ans Netz. Unter anderem profitieren ab heute 10.600 Haushalte im baden-württembergischen Tuttlingen und 7.700 Haushalte im nordrhein-westfälischen Meerbusch-Osterath vom schnelleren Netz. 

Damit wurden seit Jahresbeginn mehr als fünf Millionen Haushalte mit schnellen Internetanschlüssen versorgt. In der Gesamtzahl steigert man sich so auf über 10 Millionen Haushalte. Die Deutsche Telekom verfolgt dabei die Agenda möglichst alle Menschen – ob in den Städten oder auf dem Land – zu bedienen. "Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht auch in die ländlichen Regionen. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs", sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. Doch die Telekom setzt sich mit der bevorstehenden Einführung von Super-Vectoring mit einer Geschwindigkeit von 250 MBit/s im Download noch ambitioniertere Ziele. So sollen zum Start acht Millionen Haushalte profitieren können, am Jahresende sollen es bis zu 15 Millionen sein.

Vectoring-Ausbau-Welle zum 6. Juni

In den vergangenen vier Wochen hat die Deutsche Telekom für über 317.000 Haushalte zusätzliche Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt. Dabei musste jedoch kein Bagger bestellt werden. Es handelt sich bei den Gebieten um ehemalige Fördergebiete, in denen die Telekom bisher nicht auf Vectoring umstellen durfte. Nun war es jedoch soweit und die zusätzliche Geschwindigkeit erfolgt durch einen Kartentausch in den Verteilerkästen am Straßenrand. Die Kosten für die Umrüstung trägt dabei die Telekom. Damit sind in den Gebieten, die die Deutsche Telekom in dieser Ausbauwelle nicht namentlich nennt, Downloads mit bis zu 100 MBit/s und Uploads mit bis zu 40 MBit/s möglich. 

Genauso schnell geht es - wenn ein entsprechender Vertrag geschlossen wird - bei über einer halben Million weiterer Haushalte zu. Sie wurden in den vergangenen Wochen durch Netzmodernisierungen, sprich IP-Umstellung, mit mehr Geschwindigkeit versorgt. 

So funktioniert Vectoring

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt nach Angaben der Telekom für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden höhere Bandbreiten erreicht. Ab der zweiten Jahreshälfte 2018 wird Super-Vectoring eingesetzt. Dann sind Geschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s möglich.

Telekom LTE- und Glasfaser-Ausbau (VDSL)

Kalenderwoche 33 2018

Surfgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s können ab sofort hier genutzt werden:

  • Finsterwalde (Teilausbau in FTTC-Technik)
  • Glaubitz (OT Marksiedlitz, Radewitz und Sageritz)
  • Großenhain (inkl. OT Colmitz)
  • Ibbenbühren (Innenstadt und ST Bockraden, Dickenberg, Dörenthe, Laggenbeck, Lehen, Püsselbüren, Schafberg)
  • Lichterfeld-Schacksdorf (OT Klingmühl, Lichterfeld und Schacksdorf)
  • Moringen (Teilausbau in FTTC-Technik)
  • Stauchitz (OT Dobernitz, Grubnitz, Ragewitz, Seerhausen, Staucha, Stauchitz und Stösitz)
  • Ringelai (in 7 von 12 OT)

Baustart/Beginn von Ausbauarbeiten bis zu 100 MBit/s:

  • Wildenfels (OT Härtensdorf, Schönau, Wiesen und Wiesenbur)
  • Wallerfangen (OT Bedersdorf, Düren, Ittersdorf, Leidingen und Oberlimberg)

Verträge für den Breitbandausbau mit bis zu 50 MBit/s abgeschloßen

  • Aichach (im Erschließungsgebiet Blumenthal - in FTTH-Technik)
  • Buch am Buchrain (in Haidberg, Oberndorf und förderfähig ausbaubaren Anwesen - in FTTH-Technik)
  • Osterhofen (in 15 von 69 OT - in FTTH-Technik)
  • Pastetten (in förderfähig ausbaubaren Anwesen - in FTTH-Technik)

Kalenderwoche 32 2018

Surfgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s können ab sofort hier genutzt werden:

  • Plau am See (Ortsteile Appelburg und Seelust)
  • Rutesheim (inkl. Stadtteil Perouse - Vorwahlbereich 07152)
  • Hohenau (in 17 von 24 Ortsteilen - Umrüstung des ehemaligen Fördergebiets von VDSL- auf FTTC-Technik)
  • Malching (Ortsteile Asperl, Biberg, Biermaier Hart, Nündorf, Oberhiebl, Urfar und Weinberg - Umrüstung  des ehemaligen
     Fördergebiets von VDSL- auf FTTC-Technik)
  • Markt Eging am See (in 16 von 30 Ortsteilen - in FFTC- und FTTH-Technik; FTTH steht erst am Jahresende zur Verfügung)
  • Markt Rothalmünster (Ortsteile Dobl, Pattenham und in Ortsteilen im Randbereich von Rotthalmünster - Umrüstung  des ehemaligen
     Fördergebiets von VDSL- auf FTTC-Technik)

Kalenderwoche 31 2018

Surfgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s können ab sofort hier genutzt werden:

  • Wadgassen (OT Differten, Friedrichweiler und Werbeln)

Baustart/Beginn von Ausbauarbeiten:

  • Landkreis Marburg-Biedenkopf (2. Ausbaustufe: 6.000 Anschlüsse verbessern sich auf bis zu 100 MBit/s , zudem werden alle 75 Schulen des Kreises und mehr als 500 Gewerbestandorte mit FTTH-Technik mit bis zu 1 Gbit/s versorgt)

Aubauarbeiten für Surfgeschwindigkeiten bis zu 100 MBit/s in den folgenden Kommunen abgeschlossen:

  • Bad Saulgau (OT Heratskirch)
  • Mauth (OT Annathal, Annathalmühle, Bärnbachruhe, Finsterau, Heinrichsbrunn, Hohenröhren (teilweise), Vierhäuser und Zwölfhäuser (teilweise))

Kalenderwoche 30 2018

Surfgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s können ab sofort hier genutzt werden:

  • Bischofsmais (OT Bischofsmais, Fahrnbach, Großbärnbach, Habischried, Hermannsried, Hochbruck, Langbruck, Oberried, Ritzmais und Seiboldsried)
  • Torgelow
  • Wassertrüdingen

Surfgeschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s können ab 01.08.2018 hier genutzt werden:

  • Heuchelheim (ab 01.08. für die ersten 2.000 Haushalte)
  • Pohlheim (ab 01.08. für die ersten 2.500 Haushalte in den ST Grüningen und Watzenborn-Steinberg)

Kalenderwoche 29 2018

Planung von Ausbauarbeiten bis zu 100 MBit/s starten hier:

  • Burgstädt (OT Burkersdorf, Heiersdorf, Helsdorf, Mohsdorf, nördlicher Teil von Burgstädt sowie Innenstadt - in FTTC-Technik)
  • Hainichen (in FTTC-Technik)
  • Tholey (in FTTC-Technik)

Surfgeschwindigkeiten bis zu 1 GBit/s können ab sofort hier genutzt werden:

  • Bayerisch Eisenstein (OT Neuhütte, Neuwaldhaus, Eisensteiner Mühle, Regenhütte und Seebachschleife - in FTTC-Technik)
  • Gießen (ab 01. August bis zu 250 MBit/s für 7.500 Haushalte - in FTTC-Technik)
  • Guttenberg/Oberfranken (in FTTH-Technik)
  • Großschönau/Sachsen (in FTTC-Technik)
  • Lüdersdorf (OT Boitin/Resdorf, Hernburg, Lüdersdorf (Gewerbegebiet), Hernburg/Lüdersdorf, Duvenest/Duvenester Krug,
     Duvenest und Parlingen - in FTTC-Technik)
  • Rietschen (in FTTC-Technik)

Baustart/Beginn von Ausbauarbeiten bis zu 100 MBit/s:

  • Graben-Neudorf

Baustart/Beginn von Ausbauarbeiten bis zu 1 GBit/s:

  • Süderholz

FTTH-Vorzeigeprojekte für Geschwindigkeiten bis zu 1 GBit/s:

Kunden können sich in den folgenden Orten in einem zuvor festgelegten Zeitraum registrieren, um sich einen FTTH-Anschluss ohne Zusatzkosten bis ins Haus legen zu lassen. Nach Ablauf des Aktionszeitraums kostet jeder Hausanschluss 799,95€.

 Zu den ersten Kommunen in Deutschland gehören:

  • Bornheim /Rheinland (1. Tranche beinhaltet die OT Bornheim, Brenig, Dersdorf, Hersel, Roisdorf, Uedorf sowie die Gewerbegebiete
     in Bornheim Süd und Hersel. In der 2.Tranche geht es um die OT Hemmerich, Kardorf, Merten, Rösberg, Sechtem, Walberberg,
     Waldorf, Widdig sowie die Gewerbegebiete in Kardorf, Sechtem und Waldorf - Aktion läuft vom 01.08. - 02.11.2018)
  • Ertingen (Kerngemeinde und OT Erisdorf) - geplanter Aktionzeitraum vom 1. September bis 30. November 2018)
  • Fuldabrück (OT Dörnhagen und in Dennhausen/Dittershausen - Aktion läuft vom  2. Mai bis 31. Juli 2018)
  • Plettenberg (Kernstadt und ST Böddinghausen, Bracht, Eschen, Kersmecke,
     Hechmecke, Sundhelle) - Aktion läuft vom 2. Mai bis 31. Juli 2018

Kalenderwoche 28 2018

Baustart/Beginn von Ausbauarbeiten bis zu 100 MBit/s starten hier:

  • Freilassing
  • Kleinblittersdorf (OT Auersmacher, Biesransbach, Kleinblittersdorf und Sitterswald)
  • Mühlheim an der Donau (OT Stetten)
  • Überherrn (OT Altforweiler, Berus („Im Sand“), Bisten und Überherrn - in FTTC-Technik)

Planung für den Ausbau mit Geschwindigkeiten bis zu 100 MBit/s

  • Eslohe (Stadtkern von Eslohe und ST Cobbenrode und Wenholthausen)
  • Gondelsheim/LK Karlsruhe

Kalenderwoche 27 2018

Baustart/Beginn von Ausbauarbeiten bis zu 100 MBit/s starten hier:

  • Bobritzsch-Hilbersdorf (OT Oberbobritzsch, Niederbobritzsch, Naundorf und Sohra)
  • Bretten - Hier gibt es heftigen Widerstand der BBV
  • Frauenstein (OT Nassau)
  • Neuhausen (OT Cämmerswalde)
  • Rechenberg-Bienenmühle (OT Clausnitz, Holzhau und Neuclausnitz)

Internetanschlüsse mit bis zu 50 Mbit/s sind ab sofort in den folgenden Ortschaften verfügbar:

  • Gesees (Teilausbau in FTTH-Technik mit bis zu 1 GBit/s) 
  • Parkstetten (in 10 von 16 OT, Teilausbau in FTTH-Technik mit bis zu 1 GBit/s)
  • Tiefenbach (in 9 von 78 OT, in FTTC-Technik)
  • Walpertskirchen (OT Kolbing, Kuglern, Neufahrn, Ringelsdorf und Wattendorf, in FTTC-Technik)

Drei weitere Ausbauprojekte wurden in dieser Woche angeschoben. Im Landkreis Nordsachsen und im Vogtlandkreis werden die jeweils mehrere hundert Kilometer Glasfaser verlegt und tausende Haushalte an das schnelle Netz mit bis zu 1 GBit/s angeschlossen. Die Bauarbeiten sollen jeweils bis 2020 fertiggestellt sein. In Nordsachsen werden im Detail und laut der Deutschen Telekom knapp 56.000 Haushalte und Unternehmen angeschlossen. Im Vogtlandkreis sollen es 23.000 Haushalte sein. 

In den Gemeinden im Kreis Nordsachsen werden die Bauarbeiten ab dem zweiten Halbjahr 2018 gestartet. Dann wird wieder das Trenching-Verfahren eingesetzt. Es sei zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau, führe zu kürzeren Bauzeiten und somit zu weniger Belastungen für die Anwohner. In Nordesachsen ist man bereits einen kleinen Schritt weiter. Dort rollen in folgenden Gemeinden die Bautrupps schon ab sofort an: Auerbach, Ellefeld, Elsterberg, Falkenstein, Heinsdorfergrund, Lengenfeld, Netzschkau, Neumark, Neustadt, Pausa-Mühltroff, Plauen, Pöhl, Reichenbach, Rodewisch, Rosenbach, Steinberg, Treuen, Klingenthal, Markneukirchen, Mühlental, Muldenhammer, Oelsnitz und Schöneck. Auch im Vogtlandkreis will die Deutsche Telekom auf Trenching setzen. 

Das dritte Ausbaugebiet ist Hildburghausen. 6.300 Hildburghäuser Haushalte und Betriebe erhalten einen Glasfaser-Anschluss von der Deutschen Telekom. Rund 620 Kilometer Glasfaser und 67 Verteiler sorgen ab Ende 2018 für höhere Bandbreiten. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 1 GBit/s. Die Ausbauarbeiten sollen Ende 2018 beendet werden. In Bürden, Weitersroda, Friedrichsanfang und im Gewerbegebiet Nord-Ost werden die Tiefbauarbeiten laut der Telekom in den nächsten Tagen abgeschlossen. Danach erfolgt das Montieren der Glasfaserkabel. Das gleiche passiert zeitgleich auch in Pfersdorf und Gerhardtsgereuth/Neuendambach. Die Tiefbauarbeiten werden dann in Bereich Wiedersbacher Straße und Goldbach fortgesetzt. In der ersten Juliwoche soll der Ausbau in Ebenhards beginnen. Danach werden die Ausbauaktivitäten weiter Richtung Kernstadt vorangetrieben.

Eine weitere Ankündigung hatte Timotheus Höttges in Bayern im Gepäck: "Bis Ende des Jahres können wir in fast allen Vermittlungsstellen reine Glasfaser-Anschlüsse produzieren." Dazu wird es langfristig weitere Ausbauarbeiten in Bayern geben. Die Telekom wird laut eigener Aussage und bei entsprechendem Interesse bis 2022 in Bayern 470 Gewerbegebiete ans Glasfaser-Netz anschließen. 50.000 Unternehmen sollen davon profitieren. Dabei gab es noch ein großes Lob für die Bayrische Netzpolitik: "Das Bayerische Förderprogramm diente ursprünglich der Grundversorgung. Heute gehen die Ausschreibungen zu fast 100 Prozent in Richtung reiner Glasfaser-Anschlüsse", sagt Höttges. "Das Bayerische Breitband-Förderprogramm ist das derzeit größte FTTH-Projekt in Deutschland. Im seinem Rahmen hat die Telekom 120.000 Haushalte angeschlossen oder in der Planung." Langfristig sei das Ziel klar: "Gigabit für jeden Haushalt bis 2025. Hierfür werden bereits jetzt über 40.000 Kilometer Glasfaser in Bayern verlegt."

Den Schlusspunkt in der Kalenderwoche 27 setzt die Deutsche Telekom in Bornheim. Dort liege schon eine gute Infrastruktur, so die Telekom in der offiziellen Mitteilung. Jedoch fehle die "letzte Meile", die noch mit Kupferkabeln auskommen muss. Wer sich bis zum 02.11.2018 für ein Glasfaser-Produkt von der Telekom entscheidet, erhält laut Telekom den Hausanschluss und die Hausverkabelung kostenfrei. Wer seine Immobilie ohne einen Vertrag bei der Deutschen Telekom an das Glasfasernetz anbinden will, erhält dies für einen Pauschalbetrag von 799,95 EUR. Vorraussetzung für den Start des Ausbaus sind jedoch 1.500 Verträge, die die Bürger mit der Deutschen Telekom im Vorfeld abschließen müssen. Der Ausbau soll im Anschlus schrittweise erfolgen: Die erste Tranche beinhaltet die Ortschaften Bornheim, Brenig, Dersdorf, Hersel, Roisdorf, Uedorf sowie die Gewerbegebiete in Bornheim Süd und Hersel. In der zweiten Tranche geht es um die Ortschaften Hemmerich, Kardorf, Merten, Rösberg, Sechtem, Walberberg, Waldorf, Widdig sowie die Gewerbegebiete in Kardorf, Sechtem und Waldorf.

Kalenderwoche 26 2018

Internetanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s sind ab sofort in den folgenden Ortschaften verfügbar:

  • Altenberg/Erzgebirge
  • Rathmannsdorf (OT Höhe)
  • Wilsdruff (OT Kleinopitz)
  • Eilenburg (Vorwahlbereich 03423)
  • Fürstenstein (Teilausbau Kerngemeinde und Ausbau in 7 von 20 OT)

Internetanschlüsse mit bis zu 50 Mbit/s sind ab sofort in den folgenden Ortschaften verfügbar:

  • Zachenberg (in 14 von 37 OT - mit FTTH-Anteil)

Der Baubeginn von Ausbauarbeiten bis zu 1 GBit/s startet hier:

  • Bruchsal (ST Büchenau, Ober- und Untergrombach - mit FTTH-Anteil)
  • Heimbach (Teilausbau der Kernstadt und Ausbau im ST Hasenfeld - in FTTC-Technik)
  • Ölbronn-Dürrn (im OT Ölbronn, der OT Dürrn soll im September folgen - in FTTC-Technik)
  • Senden/Bayern (in FTTC-Technik)
  • Sontheim (OT Bachweber, Bergbauer, Grabus, Hochstetten, Laubers, Lindenhöf und Ziegler - mit FTTH-Anteil)
  • Willstätt (im Vorwahlbereich 07852 - in FTTC-Technik)
  • Ilshofen

Kalenderwoche 25 2018

Internetanschlüsse mit bis zu 1 GBit/s sind ab sofort in den folgenden Ortschaften verfügbar:

  • Freystadt (Teilausbau Kernstadt sowie in 17 von 33 ST - in FTTC-Technik)
  • Fürth (ST Atzenhof-Hafen, Bislohe, Flexdorf, Herboldshof, Kronach, Poppenreuth, Ronhof, Südstadt, Unterfarrnbach und
    Unterführberg - mit FTTC- und FTTH-Anteil)
  • Nürnberg (ST Altenfurt Nord, Buchenbühl, Eibach, Lohe und Schafhof - in FTTC-Technik)
  • Tegernheim (mit FTTC- und FTTH-Anteil)

Der Baubeginn für den VDSL-Ausbau für Geschwindigkeiten bis zu 100 MBit/s hat die Deutsche Telekom in folgenden Ortschaften begonnen:

    • Oberwiesenthal (inkl. OT Hammerunterwiesenthal)
    • Kemberg (OT Eutzsch, Globig-Bleddin, Klitzschena, Rackith, Selbitz, Wartenburg sowie 7 Gewerbegebiete - mit FTTH-Anteil)

    Die Planungen für den Glasfaserausbau mit Geschwindigkeiten bis zu 1 GBit/s wurde in folgenden Ortschaften abgeschlossen:

    • Sontheim

    Der Abschluss der Arbeiten für VDSL-Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s wurde in folgenden Ortschaften vermeldet:

    • Rathmannsdorf-Höhe

    Kalenderwoche 24 2018

    Internetanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s sind ab sofort in den folgenden Ortschaften verfügbar:

    • Borchen
    • Paderborn (Stadtteil Dahl)
    • Waldfeucht (OT Bocket und Frilinghoven)
    • Waldheim (OT Meinsberg, Reinsdorf und Vierhäuser)

    Internetanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s sind ab sofort in den folgenden Ortschaften verfügbar:

    • Prichsenstadt (OT Bimbach, Brünnau und Järkendorf)
    • Wittnau (Breisgau)

    Die Planungen für den Glasfaserausbau für Geschwindigkeiten bis zu 100 MBit/s hat die Deutsche Telekom in folgenden Ortschaften begonnen:

      • Burkhardtsdorf
      • Gornsdorf
      • Thalheim/Erzgebirge

      Kalenderwoche 23 2018

      Internetanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s sind ab sofort in den folgenden Ortschaften verfügbar:

      • Biebertal
      • Langgöns

      Die Planungen für den Glasfaserausbau für Geschwindigkeiten bis zu 100 MBit/s hat die Deutsche Telekom in folgenden Ortschaften begonnen:

      • Bad Urach
      • Gehren (inkl. OT Möhrenbach)
      • Grabfeld (OT Jüchsen)
      • Königstein/Sächsische Schweiz (OT Cunnersdorf und Kurort Gohrisch)
      • Krayenberggemeinde (OT Dietlas, Dorndorf Rhön und Kamsbachmühle)
      • Vierkirchen (OT Arnsdorf und Hilbersdorf)
      • Waldhufen (OT Diehsa und Nieder Seifersdorf)

      Den Baustart für den Ausbau bis zu 100 MBit/s hat die Deutsche Telekom in den folgenden Ortschaften verkündet:

      • Heuchlingen (inkl. OT Holzleuten - Vorwalbereich 07174)
      • Mögglingen (Vorwalbereich 07174)
      • Maxdorf/Rhein-Pfalz-Kreis  (OT Birkenheide, Fußgönheim und Maxdorf)

      Das kostet VDSL bei der Deutschen Telekom

      Wer bei der Deutschen Telekom einen VDSL-Anschluss bestellt, kann diesen nicht nur mit einem Telefon-Anschluss samt Allnet-Flatrate in das deutsche Festnetz und einer Telekom-Hotspot-Flat kombinieren, sondern auch mit IPTV - Fernsehen über das Internet, Entertain TV.

        Magenta Zuhause S Magenta Zuhause M Magenta Zuhause L Telekom Speed XL
      Grundgebühr 34,95 Euro 39,95 Euro 44,95 Euro 49,95 Euro
      Downstream 16 Mbit/s 50 Mbit/s 100 Mbit/s 200 Mbit/s
      Upstream 2,4 Mbit/s 10 Mbit/s 40 Mbit/s 100 Mbit/s
      Vertragslaufzeit 24 Monate 24 Monate 24 Monate 24 Monate

      Wer zusätzlich über VDSL fernsehen möchte, hat die Möglichkeit die Pakete Entertain TV und Entertain TV Plus zuzubuchen.

        Entertain TV Entertain TV Plus
      Aufpreis 9,95 Euro 14,95 Euro
      HD-Sender 20 45
      Restart inklusive    
      7 Tage Replay    

      Bestellungen sind unter www.telekom.de möglich. 



      Bildquelle kleines Bild: Deutsche Telekom | Autor: Redaktion inside handy
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