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Wiko View 3 Pro Testbericht

Wiko View 3 Pro im Hands-On: Triple-Kamera in der Mittelklasse

Wiko zeigt nicht nur ein neues Logo, sondern auch ein neues Mittelklasse-Smartphone auf dem MWC in Barcelona. Das Wiko View 3 Pro kommt zu einem Preis von knapp 250 Euro auf den Markt und besitzt eine rückseitige Triple-Kamera.
Wiko View Pro 3

Wiko hat auf dem Mobile World Congress gleich zwei neue Modelle vorgestellt. Das Wiko View 3 und den großen Bruder View 3 Pro. Während das Wiko View 3 ein klassisches Einsteigermodell darstellt, ist die Pro-Variante in der Mittelklasse beheimatet. Beim ersten Blick auf das View 3 Pro wird deutlich, dass das französische Unternehmen im Wandel ist. Ein neues Logo, neue Farben und neue Namensgebungen gehören nun zum Unternehmen. Das Preissegment verändert Wiko jedoch nicht und bleibt sich mit der Einsteiger- und Mittelklasse treu.

Das Design des Wiko View 3 Pro

Das Wiko View 3 Pro gleicht vom Design her dem Wiko View 3 wie ein Ei dem anderen. Lediglich die Display-Diagonale von 6,3 Zoll ist etwas größer als beim kleinen Bruder. Eine tropfenförmige Notch unterbricht oben leicht die Vollbilddarstellung. Darin ist die Frontkamera verbaut, die einen Entsperrung per Gesichtserkennung ermöglichen soll. Das Display wirkt nicht so hell wie das bei anderen Modellen der Fall ist. Die Darstellung hingegen ist scharf.

Die Rückseite des Wiko View 3 Pro besteht nicht aus Kunststoff, sondern aus Glas. Damit wirkt das Smartphone sehr viel wertiger als andere Wiko-Modelle wie zum Beispiel die Einsteiger-Klasse rund um Harry, Larry und Co. Die Rückseite kommt in zwei Farbvarianten auf den Markt. Ein blauer Farbverlauf, der Richtung grün geht und ein Lila-Modell, was nach oben hin heller wird. Das sieht auf den ersten Blick wertiger aus. Es zieht darüber hinaus jedoch Fingerabdrücke wie ein Magnet an.

Außerdem richtet Wiko die rückseitige Triple-Kamera vertikal aus. Sie stehen etwas aus dem Gehäuse heraus. Unter den Objektiven befindet sich das Blitzlicht. Wer nach dem Fingerabdrucksensor sucht, wird auch auf der Rückseite fündig. Er ist rund, leicht eingelassen und im oberen Drittel positioniert – ein Klassiker also. Die Verarbeitung des neuen Flaggschiffs ist nahtlos. Es liegt gut in der Hand, ist jedoch leicht rutschig. Die Front und Rückseite gehen angenehm in das Gehäuse über.

Oben am Gehäuse befindet sich die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse. Rechts am Gehäuse sind die Lautstärkewippe als eine einzelne Taste und da runter der Powerbutton platziert. Unten befinden sich klassischerweise die Lautsprecher und der USB-Type-C-Ladeanschluss. Oben links im Gehäuse findet dann die SIM-Karten ihren Platz.

Die Kamera nach vorne geklappt.

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Marina Ebert
Marina liebt Technik und ist bei den neuesten Trends stets am Puls der Zeit. Dabei haben es der lebensfrohen Rheinländerin vor allem Gadgets aller Art angetan, von denen sie in ihrem smarten Zuhause einen ganzen Schrank voll hat. Denn in der Tech-Welt ist sie trotz ihres jungen Alters längst ein alter Hase. Bei aller Technikliebe ist Marina aber manchmal auch ganz Mädchen, denn Designerhandtaschen sind ihr großes Laster. Und wenn sie in ihrer freien Zeit nicht gerade den weltbesten Kuchen für ihre Kollegen bei inside handy backt, ist ihr Garten ihre Wohlfühloase, wo sie die Seele baumeln und Technik einfach Technik sein lässt.

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