Test des Nokia 5228

14 Minuten

Nokia 5228

Günstige Touchscreen-Geräte liegen voll im Trend. Und so verwundert es nicht, dass auch Nokia sich diesem Markt nicht verschließen will. Das 5228 setzt auf Symbian S60 und die Anbindung an soziale Netzwerke. Ob das Nokia 5228 das Zeug dazu hat, den Platzhirschen im Einsteiger-Touchscreen-Segment – Samsung und LG – Konkurrenz zu machen, verrät der Testbericht auf inside-handy.de.

Das Nokia 5228 kommt in einer handlichen Verpackung daher. Auf der Vorderseite sind das Handy und bunte Kreise aufgedruckt. Aufgelistete Highlights des Gerätes sind auf der Rückseite des Kartons zu finden. Klappt man die Verpackung auf, offenbart sich das mitgelieferte Zubehör. Dazu gehören neben dem Handy selbst, der Akku, das Ladekabel, das Headset, ein Plektrum welches als Eingabehilfe fungiert und ein ausführliches Benutzerhandbuch. Zudem liegt dem Testgerät ein Downloadgutschein für das Rihanna-Album „Ratet R“ bei.

Nokia 5228
Nokia 5228

Das Öffnen und Schließen der Akkuabdeckung gelingt problemlos auch ohne Anleitung. Im Gegensatz dazu braucht man für das Einsetzen der SIM-Karte etwas Hilfestellung. Der Slot für die SIM-Karte befindet sich Außen am Gerät, ebenso wie der Steckplatz für eine MicroSD-Speicherkarte. Beide Steckplätze sind durch eine kleine Klappe gegen Verschmutzungen geschützt. Um die SIM-Karte wieder entnehmen zu können, muss der Akku heraus genommen werden. Darunter befindet sich eine kleine Öffnung. Mit einem spitzen Gegenstand kann man so die SIM-Karte aus dem Slot herausschieben. Beim Wechsel der Speicherkarte ist einiges an Fingerfertigkeit gefragt, denn die Karte springt nicht weit genug aus dem Slot heraus, so dass man entweder lange Fingernägel braucht oder eine Pinzette zur Hilfe nehmen muss.

 

Nokia 5228Auf den ersten Blick wirkt das Barrenhandy im klassischen Rechteckformat etwas langweilig. Das durchgängig verbaute Plastikmaterial und die damit verbundende Haptik sorgt dafür, dass das 5228 minderwertig erscheint. Allerdings täuscht der erste Eindruck, denn die Spaltmaße sind gering und die Verarbeitung ist insgesamt sehr gut. Auch bei festerem Anfassen lässt sich dem Gerät kein Knarzen oder Knacken entlocken. Mit den Maßen von 111 x 51,7 x 14,5 Millimetern und einem Gewicht von 115 Gramm liegt das Mobiltelefon nicht nur gut in der Hand, es lässt sich auch problemlos in jeder Hemden- oder Hosentasche verstauen. Das Testgerät ist in Weiß mit silberfarbenem Rahmen und Akkudeckel versehen.

An der linken Geräteseite befinden sich die beiden Slots für die SIM- und Speicherkarte. Dem gegenüber liegen die Lautstärkewippe, der Schiebeschalter für die Tastensperre und die Kamerataste. Die Stirnseite beherbergt den 3,5 mm Kopfhöreranschluss, die Ein- und Ausschalttaste sowie die Anschlüsse für das Lade- und das Datenkabel. Letzterer ist mit einer Abdeckung versehen. Auf der Rückseite wurde eine kleine Kameraöffnung eingelassen. Unter dem Display liegen die drei Tasten für das Menü und das Anrufmanagement.

Nokia 5228Beim Empfang kann der Finne Punkte sammeln. Selbst in schwer zugänglichen Bereichen hält das Quadband-GSM-Handy Kontakt zum Mobilfunknetz und sorgt für permanente Erreichbarkeit. Die Sprachqualität des 5228 ist gut. Auf mittlerer Lautstärke ist die Ausgabe sauber und ohne Verzerrungen zu vernehmen, wenngleich alles ein wenig dumpf klingt. Lediglich auf maximaler Lautstärker kommt es zu einem leichten Übersteuern. Gleiches lässt sich für die Freisprecheinrichtung bescheinigen. Diese kann mit Hilfe des im Display eingeblendeten Buttons aktiviert werden. Auf maximaler Lautstärke kommt es auch hier zu leichten Verzerrungen. Ein Gespräch in belebter Umgebung lässt sich allerdings problemlos bewerkstelligen. Laut Nokia kann mit dem 5228 bis zu sieben Stunden lang telefoniert werden. Im Standby-Betrieb schafft das Gerät bis zu 20 Tage zwischen zwei Ladezyklen. Im Test hielt das Handy bei ständig aktiviertem Bluetooth, vier 20-Minutengesprächen pro Tag und ca. 30 Minuten Internetnutzung drei Tage durch, bis es wieder nach Strom lechzte.

Die Strahlenbelastung durch das Gerät liegt bei 0,99 W/kg.

Nokia 5228Das 5228 ist mit einem 3,2 Zoll großen Touchscreen ausgestattet. Die Anzeige kann bis zu 16,7 Millionen Farben darstellen und löst mir 360 x 640 Pixel auf. Die Darstellung der Farben ist brillant und Zeichen werden scharf wiedergegeben. Der resistive Touchscreen lässt sich einfach bedienen und reagiert präzise auf Eingaben. Auch das Scrollen funktioniert problemlos ohne zu ruckeln. Die berührungsempfindliche Anzeige verfügt nicht über Multitouch. Als Rückmeldung für Eingaben stehen ein Vibrationsfeedback – die Stärke der Vibrationen ist einstellbar – und mehrere akustische Signale zur Verfügung. Wer mit der Bedienung dennoch nicht klar kommt, für den eignet sich das mitgelieferte Plektrum, welches an der Öse befestigt werden kann. Damit lassen sich gezielte Eingaben auf dem Display realisieren.

Die Lesbarkeit der Anzeige bei Lampenlicht ist einwandfrei. Bei direkter und intensiver Sonneneinstrahlung lässt sich allerdings auf dem TFT-Display fast gar nichts mehr erkennen. Da hilft es auch nicht, die Helligkeit auf das Maximum zu stellen, so dass man zum Lesen und Schreiben einer E-Mail oder SMS doch lieber für Schatten auf dem Display sorgt.

 

Die integrierte 2-Megapixel-Kamera kommt ohne Fotolicht und Autofokus daher. Die Kamera startet in knapp zwei Sekunden. Für das Auslösen und Speichern benötigt das 5228 eine Sekunde und eignet sich somit sehr gut für spontane Schnappschüsse. Neben den Bildern lassen sich auch Videos aufnehmen. Die Auflösung beträgt 640 x 352 Pixel. Die Einstellungen sind für ein Einsteigerhandy recht umfangreich:

  • Nokia 5228Szenenmodus (Portrait, Lamdschaft, Sport, Nacht, Benutzerdefiniert, Automatisch)
  • Selbstauslöser
  • Farbton (Sepia, Schwarz/Weiß, Kraftig, Negativ)
  • Weißabgleich
  • Belichtungskorrektur
  • Iso
  • Kontrast
  • Schärfe
  • Serienbilder
  • Raster

Die Bilder sehen auf dem Handy betrachtet gut aus. Die Schärfe ist ok, allerdings sind die Bilder ein wenig zu überbelichtet. Abhilfe schafft hier die Belichtungskorrektur, womit man dies ein wenig verbessern kann. Auf dem PC betrachtet fällt das Bildrauschen negativ auf. Videos werden auf dem Handy sehr flüssig wieder gegeben. Die Kamera hat lediglich Probleme mit schnellen Kameraschwenks, um zwischen hellen und dunklen Bereichen zu unterscheiden. So kann das Video für eine Sekunde lang zu dunkel sein, wenn man vorher einen hellen Bereich gefilmt hat. Insgesamt ist die Qualität der Bilder und Videos für ein Handy dieses Preissegmentes in Ordnung.

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Als Betriebssystem kommt Symbian S60 5th Edition zum Einsatz. Das Hauptmenü besteht aus Icons, die in einer 3 x 4-Matrix angeordnet sind. Die nicht animierten Icons sind sinnvoll gestaltet und zusätzlich wird die Bezeichnung der einzelnen Hauptmenüpunkte eingeblendet. Die Untermenüs sind zum Teil als Listen und zum Teil als Icons aufgebaut. Die Bezeichnung der einzelnen Menüpunkte ist selbsterklärend. Der logische Aufbau des Menüs ermöglicht nach einer gewissen Eingewöhnung ein intuitives Zurechtfinden.

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Im oberen Bereich der Standby-Anzeige befindet sich die obligatorische Symbolleiste. Hier findet der User permanent Informationen zu Empfang, Uhrzeit, Netzbetreiber, Datum und Ladezustand des Akkus. Optional werden Symbole für eingegangene Nachrichten und Anrufe eingeblendet sowie für aktive Verbindungen und Alarme. Im mittleren Bereich der Anzeige lassen sich für den Schnellstart die bevorzugten Kontakte ablegen. Am unteren Bildschirmrand befinden sich vier frei definierbare Shortcuts für die wichtigsten Programme. Die Anzeige lässt sich mit diversen Themes nach eigenen Wünschen gestalten. Auch stehen verschiedenen Startbildschirm-Ansichten parat.

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Der Weg zur Kurznachricht führt entweder über die Stationen Mitteilungen – Neue Mitteilung oder über einen Schnellzugriff. Da das Mobiltelefon keine Unterschiede bei der Erstellung von SMS und MMS macht, können folgende Dateien in eine Nachricht eingefügt beziehungsweise angehängt werden: Bild, Videoclip, Soundclip, Seite, Vorlage, Notiz, Präsentation und Visitenkarte. Der Nachrichteneditor ist klassisch aufgebaut. Oben befindet sich eine Empfängerzeile, darunter schließt sich ein Textfenster mit elf Zeilen an und im unteren Bereich der Anzeige ist eine Toolbar mit Symbolen eingeblendet. Mit Hilfe dieser Toolbar können Dateien eingefügt und Einstellungen vorgenommen sowie Nachrichten versendet werden. Als Eingabemodi stehen die Groß- und Kleinschreibung sowie das Eingeben von Ziffern zur Verfügung. Auf Wunsch kann sich der User von einer gut funktionierenden und lernfähigen T9-Funktion unterstützen lassen.

Dank eines integrierten Lagesensors kann das Display um 90 Grad gedreht werden, um auf die QWERTZ-Tastatur zugreifen zu können. Das Schreiben mit dem Touchscreen unter Verwendung der QWERTZ-Tastatur funktioniert problemlos – das Handy erkennt die Eingaben des Verfassers schnell und präzise.

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Um in den E-Mail-Bereich zu gelangen, muss im Mitteilungsmenü die entsprechende Auswahl getroffen werden. Auch hier übernimmt ein Client das Einrichten eines Kontos zu weiten Teilen selbstständig. Der Bediener wird lediglich dazu aufgefordert, E-Mail-Adresse sowie das zugehörige Passwort einzugeben. Auch der E-Mail-Editor ist klassisch gestaltet. Im oberen Bereich können Empfänger und Kopieempfänger (CC) eingegeben werden. Darunter schließt sich die Betreffzeile an. Das Textfeld bietet Platz für neun Zeilen. Die darunter befindliche Toolbar beinhaltet dieselben Funktionen wie im Kurznachrichteneditor. Angehängt werden können praktisch alle Inhalte des Dateimanagers. Das Abholen von E-Mails erfolgt entweder automatisch oder manuell. Der Bediener hat die Möglichkeit, mehrere Konten anzulegen und auf die Funktion Push Mail zurückzugreifen.

 

Den Zugang zum mobilen Internet erhält das Quadband-GSM Handy über GRPS und EDGE. UMTS oder W-Lan sind nicht an Bord. Der Datenabgleich mit dem PC erfolgt wahlweise über ein Datenkabel oder über Bluetooth. Hierfür steht das PC Studio bereit, mit dessen Hilfe man spielend leicht eine Sicherung erstellt, den Abgleich mit Outlook vornehmen und Programme installieren kann. Der Verbindungsaufbau zu einem anderen Bluetooth-Gerät verläuft zügig und unproblematisch. Im Test schaffte der Finne das Übertragen einer 3,5 Megabyte großen Datei via Bluetooth in nur 36 Sekunden. Das Erstellen einer Verbindung mit einem PC via USB-Datenkabel verläuft ebenso einfach und unkompliziert. Das Handy bietet mehrere Möglichkeiten, wie zum Beispiel den Massenspeicher-Modus an oder die Verbindung via PC Suite. Die interne Speicherkapazität beträgt 55 Megabyte und lässt sich per MicroSD-Karte erweitert werden.

Der MP3-Player stellt die Musik in der Bibliothek nach Interpreten, Alben, Wiedergabelisten (beliebig viele sind selbst erstellbar), alle Lieder, Genres oder Komponisten geordnet dar. Die Titel können in zufälliger Wiedergabe, einzeln oder alle hintereinander abgespielt werden. Zur verbesserten Soundwiedergabe lassen sich die Klangspektren Normal, Rock, Jazz, Live, Klassik und Voller Bass einstellen. Außerdem kann die Ausgabe mit den Einstellungen Balance, Loudness und Stereo-Raumklang angepasst werden. Während der Wiedergabe zeigt der Player das Cover, Titel, Interpret und Album an. Der Klang der integrierten Lautsprecher klar und ziemlich laut. Leider fehlt es ein wenig an Dynamik. Mitten und Höhen dominieren und Bässen und Tiefen werden vernachlässigt. Die Klangqualität über das mitgelieferte Headset ist sehr gut und ausgewogenen. Leider ist die Ausgabe selbst auf maximaler Stufe nicht besonders laut.

Zusätzlich verfügt das 5528 über ein integriertes UKW-Radio, das Frequenzen im Bereich zwischen 87,5 und 108 Megahertz empfangen kann. Obligatorisch dient das Headset als Antenne. Der Stationsspeicher bietet Platz für insgesamt 20 Sender. Auf Wunsch sucht das Mobiltelefon automatisch nach Radiosendern und speichert diese. An Features bietet das Radio die Funktionen RDS und AF an.

Im Internet surft man mit dem Nokia 5228 über den S60-Browser. Dank Lagesensor kann man auch hier in der Displayansicht vom Hoch- ins Querformat wechseln. Die Browseroptionen wurden mit einer UMTS-Verbindung getestet. Für den Aufbau der inside-handy.de Startseite brauchte der Browser knapp 45 Sekunden um die Seite komplett darzustellen. Neben der Bedienung über eine Zoomleiste lässt sich die Anzeige durch Fingerklicks auf das Display vergrößern. Hat man eine große Ansicht gewählt, kann man mit dem Finger einen gewünschten Seitenausschnitt ins Bild ziehen. Dieses funktioniert jedoch sehr nur ruckelig und die Ladezeiten recht lang. Eine bessere Alternative stellt der kostenlos erhältliche Opera Mobile 10 dar.

 

Von Haus aus ist das 5228 mit insgesamt sechs Profilen ausgestattet. Die Profile sind allesamt modifizierbar und das Erstellen eigener Profile ist ebenfalls möglich. Mit Hilfe des rechten Softkeys erreicht der User seine Kontakte. Optional gelingt dies auch über einen Schnellzugriff im Standby-Bildschirm. Die maximale Anzahl an Telefonspeicherplätzen ist dynamisch mit dem Gesamtspeicherplatz verknüpft. Pro Kontakt können eine ganze Menge Detailinformationen hinterlegt werden. Im Einzelnen sind das: mehrere Rufnummern, mehrere E-Mail-Adressen, Anschrift, Partner(in), Kinder, Geburtstag, Jahrestag, Firma, Assistent(in), Position, Abteilung und Alias. Das Bearbeiten und Hinzufügen von Einträgen erfolgt auch hier über das Optionsmenü, welches über die linke Funktionstaste zu erreichen ist. Der Benutzer kann sich seine Einträge nach Vor- oder Nachnamen sortieren lassen. Insgesamt stehen sieben frei belegbare Kurzwahlziele zur Verfügung. Gruppen sind keine vorinstalliert, aber das Erstellen eigener Gruppen ist jederzeit möglich. Während einem Telefonat kann auf die Kontakte zugegriffen werden.

Nokia 5228
Nokia 5228
Nokia 5228
Nokia 5228

Den Organizer erreicht der User über den Hauptmenüpunkt „Kalender“. Bei der Ansicht des Kalenders kann man zwischen Monat, Woche, Tag, Aufgaben und Wochenbeginn wählen. Eingetragen werden können Besprechungen, Notizen, Geburtstage, Jahrestage und Aufgaben. Als Detailinformationen können Betreff, Datum, Beginn (Datum und Uhrzeit), Ende (Datum und Uhrzeit), und Erinnerungen hinterlegt werden. Als Wiederholmöglichkeiten bietet das Gerät die Optionen täglich, wöchentlich, alle zwei Wochen, monatlich und jährlich an. Zusätzlich können im Organizer Notizen angelegt werden. Aufgaben können Betreff, Fälligkeitsdatum, Erinnerung und Priorität zugewiesen werden.

An Rechenfunktionen verfügt das Mobiltelefon über einen konventionellen Rechner und einen Umrechner für folgende Einheiten: Währung, Fläche, Energie, Länge, Masse, Leistung, Druck, Temperatur, Uhrzeit, Geschwindigkeit und Volumen. Eine Weltzeituhr stellt die einzige Zeitfunktion des Gerätes dar. Nokia hat das 5228 mit dem Spiel „Achterbahn Revolution“ ausgestattet. Der Spaßfaktor hält sich aber in Grenzen. Dank Java kann die Spielepalette beliebig erweitert werden. Zudem erhält man über den Ovi Store Zugriff auf eine ganze Menge an weiteren Programmen und Spielen, welche teils kostenlos und teils kostenpflichtig über den Shop erworben werden können.

Der integrierte Wecker kann mehrere Termine gleichzeitig verwalten und funktioniert auch bei ausgeschaltetem Gerät. Ein Dateimanager sorgt dafür, dass das Verwalten von Dateien zum Kinderspiel wird.

Nokia 5228

Das 5228 ist ein gutes und günstiges Touchscreenhandy, welches sich kaum Schwächen erlaubt. Die Verarbeitung ist nahezu perfekt, die Sprachqualität und der Empfang können ebenfalls überzeugen. Dank Symbian S60 und der damit verbundenen Einstellungsvielfalt, lässt sich das Gerät an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Der Organizer und die Kontaktverwaltung sind wie bei Symbian nicht anders zu erwarten sehr gut. Punktabzug gibt es bei der Bildqualität der geschossenen Fotos und der zu geringen Hintergrundbeleuchtung des Displays. Auch wäre UMTS oder W-Lan wünschenswert. Für einen Preis von knapp 130 Euro stellt es durchaus eine gute Alternative zu den günstigen Touchscreen-Geräten von Samsung und LG dar.

Pro

  • guter Verarbeitung
  • Sprachqualität und Empfang
  • umfangreiche Organizerfunktionen

Contra

  • zu geringe Hintergrundbeleuchtung
  • Bilder nur mit Schnappschussqualität
  • kein UMTS oder W-Lan
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Pärchen beim Online-Shopping

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