Der vermeintliche iPhone-Klon aus der zweiten Reihe

Datum: 28.10.2015 | Wertung: 75% | Produkt: HTC One A9
HTC One A9

"Billige Kopie", "iPhone-Klon" oder auch der "letzte Strohalm" wurde das HTC One A9 schon vor seiner Veröffentlichung genannt. Dabei besteht das Smartphone nicht nur aus einer Rückseite und einer aus dem Gehäuse heraus glotzenden Kamera. Was der 600-Euro-Metallbolide noch zu bieten hat und wo seine echte Schwäche liegt, zeigt der Test bei inside-handy.de.

Design und Verarbeitung

Beim Äußeren hat das HTC One A9 schon einiges an Kritik einstecken müssen. Zumeist werden die Taiwaner für die Nähe zum iPhone 6 beziehungsweise dem iPhone 6s gerügt. Das HTC One A9 mag dem iPhone 6s in einigen Punkten sehr ähnlich sein, sich jedoch bei einer kritischen Betrachtung nur auf diese zu versteifen, wird dem One A9 nicht gerecht. Es bedient sich, gerade auf der Rückseite, einer ähnlichen Design-Sprache wie derer des iPhones, jedoch behält es sich auf der Front, bei der Steuerung und auch bei der Haptik seine Eigenständigkeit bei. Doch nicht nur zu Apples Flaggschiff sind deutliche Ähnlichkeiten zu erkennen. Auch zum eigenen Spitzenmodell HTC One M9 können Parallelen gezogen werden.

HTC One A9
Bildquelle: inside-handy.de

HTC verabschiedet sich allerdings von der bauchigen Rückseite des One M9 und spendiert dem One A9 einen flachen und ebenen Rücken. Die Kamera stiert dabei allerdings ähnlich unschön aus dem mit knapp 7,3 mm recht dünnen Gehäuse heraus, wie die des vermeintlichen Vorbildes iPhone 6s – nur ist sie in die Zentrale gerückt und kommt etwas massiver daher als beim Konkurrent aus Cupertino.

Bei der Verarbeitung kann wenig beanstandet werden. Die Aussparungen im Gehäuse für Micro-USB-Port und Klinkenbuchse sind sauber gefräst und Stecker sowie die SIM- und SD-Karten-Schubladen rasten satt und wohltuend griffig ein. Ebenfalls satt und präzise gestaltet sich die Bedienung der Lautstärkenwippe sowie des Power-Buttons. Der Home-Button ist sauber in das Frontglas des One A9 eingelassen, verzichtet jedoch auf ein haptisches Feedback und wirkt damit seltsam deplatziert, da eigentlich ein mechanischer Taster und keine virtuelle Schaltfläche erwartet wird. Die Einlassung der Antennen ist HTC so plan gelungen, dass sogar der Verarbeitungskönig iPhone 6s etwas neidisch herüber schielt.

HTC One A9 im Test bei inside-handy.de

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    Das HTC One A9 sieht gerade an der Front ...
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    ... selbstständig und weniger iPhone-ähnlich aus, ...

Ein optisch wenig auffälliges, aber spürbares Gimmick ist HTC beim Display gelungen. Es wurde leicht geborgen und beschreibt damit ein kaum sichtbares "U", was beim Wischen von rechts nach links und umgekehrt zu einer geschmeidigen Fingerbewegung führt. Das täuscht allerdings nicht über die beiden recht großen Flächen hinweg, die das Handy ober- und unterhalb des Displays mit sich herumträgt. Sie sind wohl der Dünne des Smartphones geschuldet, machen es aber dafür länger als es für ein 5-Zoll-Smartphone erwartet werden kann.

Die Verarbeitung und das Design müssen sich trotz einiger Anleihen von Apples iPhone 6s nicht verstecken. Dass HTC dabei auch die grenzwertige Kamera-Einbindung gleich mit übernommen hat, ist unglücklich und trägt neben den recht großen Flächen ober- und unterhalb des Displays zu einem kleinen Abzug bei.

Wertung: 4,5 / 5

Display

HTC verbaut in sein Spitzenmodell aus der zweiten Reihe ein 5 Zoll großes und in Full-HD, also mit 1.080 x 1.920 Pixeln, auflösendes Display in AMOLED-Bauweise. Zusammengenommen erreicht es damit eine Pixeldichte von stattlichen 441 ppi. Es wird dabei von Gorilla Glas 4 geschützt, das zur Mitte hin etwas gebogen ist, was aber auf die Optik keinen Einfluss hat.

Der optische Eindruck ist typisch für die AMOLED-Bauweise. Kräftige Farben und ein sattes Schwarz zeichnen das HTC-Display aus. In zwei gesonderten Artikeln beleuchtet inside-handy.de die verschiedenen Technologien näher:

Der gute Eindruck der Schärfe und der Einstellungen – das Display kann per vordefinierter Abstimmung eingestellt werden – wird etwas durch die Helligkeitsautomatik getrübt. Sie arbeitet langsam, ruckartig und wenig feinfühlig. Zwar wird die nötige Helligkeit je nach Umgebungslicht immer erreicht, jedoch dauert es ab und an etwas und bei schnellen Lichtwechseln regelt sie zuweilen über das Ziel hinaus oder ruckelt sich durch einige Abstufungen, bis sie die richtige Einstellung gefunden hat.

Bei der Ablesbarkeit bei schiefer Draufsicht, gibt es hingegen wenig zu kritisieren. Die letzten paar Grad fehlen zwar, jedoch ist das in der Praxis kaum spürbar, zumal der Nachbar in der Bahn auch so schon genug mitbekommt.

HTC One A9
Bildquelle: inside-handy.de

Das Resümee des Displays bleibt positiv, auch wenn der letzte Schliff fehlt. Das One A9 könnte von allem etwas mehr bieten, vor allem bei der Helligkeitsregelung. Hier sollte HTC softwareseitig noch einmal Hand anlegen.

Wertung: 4 / 5

Ausstattung und Leistung

HTC stattet sein One A9 mit dem neuen Qualcomm Snapdragon 617 und 2 GB Arbeitsspeicher aus. Dazu legen die Taiwaner 16 GB Hauptspeicher und eine Speichererweiterung mittels Micro-SD-Karte bei. Die Kombination aus Prozessor und Arbeitsspeicher erreicht im Benchmark-Test einen guten, wenn auch nicht referenzfähigen Wert von knapp über 40.000 Punkten. In der Praxis genügen die Leistungsreserven allemal und auch der 3D-Flugsimulator Extreme Landings zwingt das One A9 nicht in die Knie. Einzig der anpassbare Launcher braucht ab und an eine Bedenkzeit, um die gerade zur Situation – zu Hause, bei der Arbeit und unterwegs – passenden Apps auf den Home-Screen zu bugsieren.

HTC One A9
Bildquelle: inside-handy.de

Dazu kommt eine stattliche Ausstattung, die zwar manche Funktionen wie kabelloses Laden oder Miracast vermissen lässt, jedoch fast alles bietet, was das Herz begehrt. Eine tadellose Telefon- und Freisprechfunktion runden hier das Angebot von HTC ab.

Ansonsten besitzt das HTC One A9 die folgenden Verbindungsmöglichkeiten:

Feature

Ja Nein Funktion

HSPA

X   Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 21 Mbit/s
HSPA+ X   Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 42 Mbit/s
LTE X   Mobilfunkstandard, Down-max 150 Mbit/s
USB-OTG X   Ermöglicht den Anschluss externer Geräte wie USB-Sticks, Festplatten oder Tastaturen
DLNA X   Standard zu kabellosen Übertragung von Medieninhalten, zum Beispiel auf einen Fernseher
NFC X   Ermöglicht eine Bluetooth-Verbindung zu einem anderen Gerät durch kurzes Berühren
Miracast    X Ermöglicht das kabellose Teilen der Anzeige mit einem anderem Gerät
MHL X   Erlaubt die kabelgebundene Verbindung über die Micro-USB-Schnittstelle zu einem HDMI-Port
Infrarot-Fernbedienung   X Ermöglicht den Einsatz als Universal-Fernbedienung
Bluetooth-Version X   4.1
WLAN-Standards X   802.11 a/b/g/n/ac
Qi   X Ermöglicht das kabellose Laden des Smartphones
Dual-SIM    X Ermöglicht den Betrieb von zwei SIM-Karten parallel

Das HTC One A9 kommt mit viel praktischer Ausstattung und einem erweiterbaren Speicher. Trotzdem lässt es hier Federn, da der interne Speicher vergleichsweise klein ist, und ein paar Ausstattungsdetails fehlen – trotzdem auch hier eine stabile und ausreichende Leistung.

Wertung: 4 / 5

Kamera

Die Kamera des HTC One A9 sticht vor allem durch ihre Bauweise hervor: Sie steht aus dem Metallgehäuse heraus und bringt es, auf dem Tisch liegend, ins Schwanken. Sie kommt mit einem sehr lichtstarken Objektiv mit einer Blende von 1:2,0 und einem optischen Bildstabilisator daher. In der Frontseite werkelt HTCs Ultra-Pixel-Sensor mit 4 Megapixel und ebenfalls Blende 1:2,0. Die Frontkamera besitzt jedoch im Gegensatz zur rückwärtigen Kamera keinen Autofokus.

HTC One A9
Bildquelle: inside-handy.de

Bei der Bildqualität kann der BSI-Sensor vor allem mit kräftigen Farben und einem großen Dynamikbereich überzeugen. Darüber hinaus reagiert die Kamera flott und auch Makro-Fotografie stellt sie vor keine großen Probleme. Die Auflösung ist im Allgemeinen ausreichend, könnte jedoch in manchen Situationen einen Schuss größer sein. So werden die momentanen Kamera-Referenzen Samsung Galaxy S6 oder LG G4 bei weitem nicht erreicht. Trotzdem können sich die Bildergebnisse sehen lassen und HTC hat noch zwei Asse im Ärmel:

Zum einen bietet die Kamera-Software einen Pro-Modus, der die manuelle Verstellung der Verschlusszeit, des ISO-Wertes, des Weißabgleichs und des Fokusses in großen Bereichen erlaubt und zum anderen eine Zeitraffer-, sowie eine Zeitlupenfunktion. Dabei kann zumindest die Zeitraffer-Funktion in der Abspielgeschwindigkeit von 2x bis 12x eingestellt und auch für ein Video abschnittsweise definiert werden.

Kamerabilder des HTC One A9 im Test bei inside-handy.de

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    Die 13-Megapixel-Kamera des HTC One A9 macht durchweg eine recht gute Figur. Ob bei 13 Megapixel im 4:3 Format oder ...
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    10 Megapixel im immer beliebter werdenden 16:9-Format können die Farben überzeugen.

Die Kamerasektion kann in der Praxis zum großen Teil überzeugen. Fotoenthusiasten werden das letzte Quäntchen Auflösung vermissen, können sich jedoch über die manuellen Einstellungen und die RAW-Funktion freuen und Gelegenheitsvideografen über die vielen Spielereien im Bereich Bewegtbild.

Wertung: 4 / 5

Software und Multimedia

HTCs One A9 wird von den Taiwanern als erstes Smartphone mit der neuesten Version von Googles Betriebssystem ausgestattet. Dazu programmieren die Asiaten auf Android 6.0 Marshmallow die hauseigene Benutzeroberfläche HTC Sense 7, inklusive einigen netten Features, auf das One A9.

Die Benutzeroberfläche lässt gerade im Bereich Anpassung an den eigenen Geschmack und Bedienungshilfen keine Wünsche offen. Die bekannten Themes lassen das Smartphone bei Bedarf jeden Tag in anderen knallbunten Farben und neuen Formen erscheinen. Doch gerade die Anpassungen und Automatismen lassen das Smartphone auch ab und an mal ins Stocken geraten. Der anpassbare Home-Screen verlangt je nach Aufenthaltsort des Smartphones nach anderen Apps und das kann je nach Situation auch mal ein paar Wimpernschläge länger dauern, als man es von High-End-Smartphones gewohnt ist.

Das Menü des HTC One A9 im Test bei inside-handy.de

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    Das Menü des HTC One A9 im Test bei inside-handy.de - Screenshots
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    Das Menü des HTC One A9 im Test bei inside-handy.de - Screenshots

Das Softwarepaket ist im Gegensatz zur Benutzeroberfläche um einiges zurückhaltender gestaltet. So verlässt man sich bei HTC des Öfteren auf die vorgefertigten Google-Tools. So installiert HTC keinen eigenen Musikplayer auf das One A9. Hier hilft also nur Googles Player oder der Blick in den Play Store. Dabei kann der Sound des One A9 in weiten Teilen gefallen: Die Lautsprecher sind zwar weit unterhalb des Niveaus des HTC One M9 oder des Marshall London, liefern aber eine brauchbare Geräuschkulisse ab. Die Bässe sind dabei auch bei lauter Gangart nicht voluminös, dafür lösen die Höhen gut auf. Die mitgelieferten Kopfhörer spielen jedoch wieder in der Oberliga mit. Sie spielen fast an der Schmerzgrenze und liefern, bis auf kleine Schwächen in den höchsten Gefilden der Musik, eine durchweg zufriedenstellende Leistung ab.

Das Software-Paket von HTC ist recht dünn und auf einen Musik-Player wird gleich ganz verzichtet. Diese Schwächen bügelt HTC beim One A9 mit einem übersichtlichen und in vielerlei Hinsicht anpassbare Benutzeroberfläche und der neueste Version von Android fast komplett wieder aus.

Wertung: 4 / 5

Akku

Das Sorgenkind beim HTC One A9 stellt der nicht austauschbare und recht kleine Akku dar. Mit 2.150 mAh hält sich die Erwartungshaltung zurück, was auch gut so ist. Durch den Tag kommt man zwar, jedoch auch nicht mehr. Nach einer intensiven Testphase von 8 Stunden Länge und mit einer Spiele-Session von 30 Minuten, sowie jeweils einer halben Stunde Radio hören, Video streamen und Telefonieren, blieben noch sehr schmale 27 Prozent der Energie im Köcher. Nach weiteren 16 Stunden im Standby konnte noch auf 22 Prozent zurückgegriffen werden.

HTC One A9
Bildquelle: inside-handy.de

Dabei verbrauchte wenig überraschend das Display die meiste elektrische Energie. Ungewöhnlich jedoch fällt der hohe Verbrauch beim Telefonieren und der extreme Verbrauch der Kamera auf. Das leistungsintensive Spiel Extreme Landings fiel dagegen überraschenderweise kaum ins Gewicht.

Beim Akku des HTC One A9 müssen sich die Taiwaner etwas einfallen lassen und mit einem Software-Update wohl noch einmal nachbessern. Die Leistung des Energiedepots ist zwar für einen Tag mit durchschnittlicher Nutzung ausreichend und wird wohl auch mit den Energiesparmodi noch etwas besser, jedoch hinkt man hier der Konkurrenz gerade meilenweit hinterher.

Wertung: 2,5 / 5

Fazit

Das HTC One A9 kann vieles sehr gut, einiges mittelmäßig und hat eine echte Schwäche. Der Akku ist die Achillesferse und muss schnellstens einer Aktualisierung unterzogen werden. Der Rest des Smartphones ist nicht der Befreiungsschlag, den viele HTC gewünscht haben. Darauf wird der Markt wohl noch bis zum nächsten HTC-One-M-Modell warten müssen – vorausgesetzt HTC macht bis dahin seine Hausaufgaben. Trotzdem leistet das One A9 eine stabile Performance in allen Bereichen, die den Normalnutzer zufriedenstellen wird.

Mit dem Design, das an der Rückseite stark an das iPhone 6s erinnert, geht man beim HTC One A9 ein beträchtliches Risiko ein, was sich auch an "iPhone-Klon"-Rufen niederschlägt. Es darauf zu reduzieren wäre jedoch ein Fehler, da es eine Alternative zu den Metall-Smartphones der Konkurrenz aus Cupertino und Seoul darstellt, die beide einen, für viele entscheidenden, Nachteil bieten: fest verbaute und nicht erweiterbare Speicher. Zwar bietet HTC in Europa nur die 16 GB große und mit 2 GB Arbeitsspeicher ausgestattete Version des One A9 an, jedoch könnte man mit dem Preis von unter 600 Euro den beiden Marktführern zumindest in diesem Bereich die Kunden abjagen.

Testsiegel HTC One A9

Pro

  • erweiterbarer Speicher im Metall-Unibody
  • tolle Kameraausstattung
  • stabile Gesamtleistung

Contra

  • mieser Akku
  • dürres Softwarepaket
  • "iPhone-Klon"-Image

Preis-Leistung

Knapp 600 Euro sind für das HTC One A9 recht viel Geld - gerade, weil potentere Spitzenmodelle der Saison mittlerweile schon deutlich günstiger zu haben sind. Trotzdem liegt man mit dem One A9 unterhalb der vielzitierten Konkurrenz Samsung Galaxy S6 und Apple iPhone 6s. Beide können bei entsprechender Speicherkapazität die 1.000-Euro-Marke knacken und sind damit, gemessen an der Sparsamkeit einer Speichererweiterung über Micro-SD-Karten, deutlich teurer.

Wie so oft bei Android-basierenden Smartphones wird der Preis des HTC One A9 recht flott fallen und damit das Smartphone attraktiver machen. Mit Android 6.0 Marshmallow kann sich der Kunde die Wartezeit auch locker leisten, sind doch nur wenige der aktuellen Flaggschiffe schon auf dem neusten Stand.

Alternativen

Die Alternativen sind recht flott aufgezählt. Wenn die schiere Leistung und die Geldbörse entscheiden, sollte man sich im Bereich der aktuellen Spitzenmodelle bei LG, Sony und HTC selbst umsehen. Dort gibt es das LG G4 mittlerweile für gut 400 Euro, 100 Euro mehr legt man für das Xperia Z3 Plus von Sony auf den Ladentisch und genau dazwischen liegt HTC selbst mit dem eigenen Spitzenmodell One M9.

Wird die neuste Software erwartet, geht im Android-Bereich gerade nichts über die Modelle der Nexus-Reihe. Das Nexus 5X wird bald in Deutschland verfügbar sein und dann ebenfalls günstiger als das One A9 angeboten werden.

Wer sich in die Rückseite des HTC One A9 verliebt hat, dem bleibt als naheliegende Alternative das iPhone 6 und das iPhone 6s. Dabei ist jedoch zu beachten, dass das iPhone 6, also das Vorjahresmodell von Apple, immer noch in jeder verfügbaren Version mehr kostet, als das HTC One A9. Das neue iPhone 6s beginnt preislich bei knapp 740 Euro und ist damit in der kleinsten Version mit nicht-erweiterbarem Speicher satte 140 Euro teurer als das One A9.

Autor: Michael Büttner

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