WhatsApp

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Der beliebte Chat-Messenger WhatsApp wurde im Jahr 2009 von Jan Koum und Brain Acton gegründet und hat mittlerweile über eine Milliarde Nutzer. Am 19. Februar 2014 kaufte das soziale Netzwerk Facebook den WhatsApp-Messenger für insgesamt 19 Milliarden Dollar. Durch die Übernahme wurde das Thema Datenschutz im Anschluss in den Medien heiß diskututiert. Dem Messenger fehlte lange Zeit eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, weshalb Datenschützer Nutzer den Umstieg auf andere Messenger wie Threema oder den Telegram Messenger Nahe legten. Trotz aller Kritik blieben die meisten Nutzer dem Messenger jedoch treu. Dies liegt unter anderem an der hohen Reichweite und Bekanntheit des Messengers, als auch an den zahlreichen Funktionen, die längst über das einfache Chatten hinaus gehen. So können Nutzer untereinander auch Fotos, Videos, Sprachaufnahmen, Dateien und den eigenen Standort austauschen – sowohl im privaten Gespräch als auch innerhalb einer großen Gruppe. Auch über den Browser lässt sich mittlerweile über die WhatsApp Web-Funktion chatten. Seit Frühjahr 2015 ist es zudem auch möglich, mit WhatsApp-Kontakten über den Messenger zu telefonieren.

WhatsApp News

WhatsApp: Festival-Abzocke mit Jägermeister GewinnspielBetrüger unterwegs

Kaum haben die Sommerferien begonnen, nutzen Betrüger die Möglichkeit Partylöwen und Festivalgänger abzuzocken. Über den weltweit beliebten Messenger-Dienst WhatsApp werden Jägermeister-Genießer mit Pishing-Nachrichten und der Möglichkeit auf 1.000 direkt Gewinne von Jägermeister gelockt. Doch wieder mal stecken Ganoven dahinter, welche die falschen Gewinnspiele scharmlos ausnutzen.

Freitag, der 13.: WhatsApp-Sprüche und GIFs zum GruselnJetzt gibt's was auf die 12

Halloween ist noch lange nicht in Sicht – dennoch wird es gruselig: Freitag, der 13. steht vor der Tür. Menschen können sich 2018 exakt zwei Mal gruseln und fürchten, denn dass der 13. auf einen Freitag fällt war nur im April und jetzt im Juli der Fall. Wie man seine Mitmenschen an der Angst, Freude oder dem Grusel teilhaben lässt, weiß inside handy und hat die besten WhatsApp-Sprüche anlässlich dessen zusammengestellt.

Magazin
Die besten Geburtstagswünsche für WhatsAppGeburtstagssprüche zum Mitnehmen

Einmal im Jahr hagelt es Geburtstagswünsche. Vor allem der digitale Weg hat dabei in den letzten Jahren stark zugenommen. Über WhatsApp und andere Messenger-Dienste werden sehr gerne Geburtstagsgrüße ausgesprochen - langweilige Floskeln sind da oft vorprogrammiert. inside handy hat die schönsten, liebevollsten und lustigsten WhatsApp-Geburtstagssprüche gesammelt, um diese Zustand zu ändern. 

WhatsApp soll mit anderen Messengern kompatibel werdenBundesjustizministerin fordert EU-Regulierung

Wenn es um die digitale Kommunikation mit Familie, Freunden oder auch Kollegen geht, gehört WhatsApp neben dem Facebook-Messenger zu den beliebtesten Messaging-Diensten weltweit. Dennoch bevorzugen einige Nutzer alternative Anbieter, sodass man als Verbraucher oftmals gezwungen ist, mehrere Anwendungen zu installieren, um mit allen bequem kommunizieren zu können. In Zukunft könnte sich das allerdings ändern.

WhatsApp-Aus: Diese Handys werden nur noch bis 2020 unterstütztWindows Phone, BlackBerry und Nokia

Neben Android und iOS rutschen nicht so populäre Betriebssysteme wie BlackBerry OS oder Windows Phone immer mehr in die Bedeutungslosigkeit ab, sodass mitunter viele Apps ihre Unterstützung für eben jene aufgeben. Mit dem Jahreswechsel kommt bei WhatsApp einmal mehr das Ende des Supports für ältere Betriebssysteme. Aktuell betroffen sind vor allem ältere Windows Phones.

WhatsApp SIM: 200 GB Datenvolumen - aber nur 100 MalZur Fußball-WM in Russland

Die Fußball-WM 2018 in Russland nehmen Mobilfunkanbieter als Anlass, um Aktionen zu fahren, Produkte zu reduzieren oder Gewinnspiele auf den Weg zu bringen. So schenkt Vodafone etwa Teilen seiner Kundschaft 11 GB Datenvolumen. Auch Telefónica-Discounter WhatsApp SIM will seinen Kunden etwas Gutes tun und sie mit 200 GB Datenvolumen beschenken. Jedoch gibt es im Gegensatz zum Vodafone-Deal einen Haken.

EU-Datenschutzausschuss prüft Datenweitergabe von WhatsApp an Facebook Datenschutzgrundverordnung

Erst vor wenigen Tagen, am 25. Mai, trat die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Ziel ist es dabei, den Nutzern mehr Kontrolle über Verarbeitung und Weitergabe ihrer Daten zu gewähren, zumindest bei WhatsApp und Facebook scheint dies allerdings noch nicht sonderlich gut zu klappen. Nun will der EU-Datenschutzausschluss handeln.

WhatsApp: So widerspricht man der Datenfreigabe für FacebookDatenschutzgrundverordnung

Die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO ist europaweit in Kraft getreten. Damit erhalten Nutzer mehr Kontrolle über Verarbeitung und Weitergabe ihrer Daten. Der Messenger-Dienst WhatsApp hält sich bislang aber nicht an die Neuregelung. Die Redaktion von inside handy fasst alle Informationen zur neuen Verordnung zusammen und zeigt, wie man die Datenweitergabe an Facebook verhindern kann. 

WhatsApp gibt Nutzerdaten an Facebook weiterAlarmierend

Immer wieder gerät WhatsApp bezüglich Datenschutzthemen in die Schlagzeilen – insbesondere die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) macht dem beliebten Messenger zu schaffen. Im vergangenen Jahr musste WhatsApp 110 Millionen Euro Strafe zahlen, da das Unternehmen falsche Angaben über den Umgang mit Nutzerdaten gemacht hatte. Nun teilt WhatsApp erstaunlicherweise mit, dass sie personenbezogene Nutzerdaten an Facebook weitergeben.

WhatsApp: Sprachnachrichten werden immer beliebterNeue Studie

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, besser bekannt als Bitkom, hat die Ergebnisse seiner Studie zu Sprachnachrichten in Messenger-Diensten veröffentlicht. Fazit: Die Hälfte der Whatsapp-Nutzer nutzen den Messenger nicht nur für Text- sondern auch für Sprachnachrichten. Unter den Jüngeren sind es sogar drei von vier. 

WhatsApp für Unternehmen künftig rechtswidrigNeue DSGVO-Regeln

WhatsApp macht wieder verstärkt von sich reden: Ein Facebook-Manager bestätigte nicht nur indirekt, dass der  Messenger-Dienst künftig Werbung enthalten wird. Seit einigen Tagen ist  WhatsApp auch erst ab 16 Jahren nutzbar – zumindest theoretisch. Nun schlägt eine Meldung Wellen, die besagt, dass Unternehmen nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) den Messenger-Dienst künftig nicht mehr in Anspruch nehmen können.

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WhatsApp-Grüße zum Muttertag: Die schönsten Ideen zum verschickenGedichte, Zitate, eigene Sprüche

Am 13. Mai ist Muttertag. Nicht jeder hat das Vergnügen, seine Mama an diesem Tag mit einem Besuch zu beglücken. Dank digitaler Kommunikation ist es jedoch möglich, trotzdem liebe Grüße und Zuneigungsbekundungen per SMS oder WhatsApp zu verschicken. Doch anstatt langweiliger Floskeln kann man sich auch etwas Originelleres einfallen lassen, um Mutter ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. inside handy stellt die schönsten Sprüche zum Muttertag vor.

WhatsApp rollt neue Nutzungsbedingungen aus Neue Datenschutz-Grundverordnung im Check

Die beliebte Kommunikations-Anwendung WhatsApp ist heutzutage auf fast jedem Smartphone zu finden. WhatsApp ist nicht nur bei Erwachsenen sehr beliebt, sondern auch bei Jugendlichen weitverbreitet. Durch die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird das Nutzungsalter auf 16 Jahre erhöht. Der Medienrechtsexperte Christian Solmecke gibt eine Einschätzung.

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WhatsApp-Update: So bekommt man die neueste Version früherWhatsApp-Beta-Tester werden

Der beliebte Messenger WhatsApp wird ständig weiterentwickelt. Für die Android-Plattform ist eine offene Beta-Version verfügbar, die Nutzern vorab zum Beispiel Zugang zu einem neuen Kamera-Interface , der Freisprechfunktion für Sprachnachrichten  oder dem  Löschen von Textnachrichten gewährte. inside handy zeigt, wie man WhatsApp-Beta-Tester werden und die neusten Features noch vor dem finalen Update im Play Store erhalten kann.

Update für iOS: Mehr Adminrechte und neue Bild-in-Bild-FunktionWhatsApp Update

Für iPhone-Nutzer wird seit wenigen Stunden eine neue Version von WhatsApp zur Verfügung gestellt. Die Redaktion von inside-handy.de stellt die Neuerungen vor, die unter anderem Social-Media-Angebote miteinander verknüpfen sollen.

Mit dieser Nachricht bringt man WhatsApp zum Absturz Sicherheitslücke

Den Messaging-Dienst WhatsApp nutzen mittlerweile über 1 Milliarde Menschen weltweit, nun soll der Messenger durch Werbeeinblendungen kommerzialisiert werden. Dies sorgt für einige Diskussionen. Zudem stand das Unternehmen immer wieder für seinen fahrlässigen Datenschutz in der Kritik. Wenig förderlich, dass nun eine neue Sicherheitslücke entdeckt wurde. Wie diese aussieht, zeigt die Redaktion von inside handy.

WhatsApp: Facebook-Manager bestätigt Werbung indirektSo könnten Werbeformen aussehen

Der beliebte Chat-Messenger WhatsApp ist bisher werbefrei, doch das könnte sich bald ändern. Seit dem Jahr 2015 gibt es immer wieder Meldungen, dass WhatsApp in Zukunft mit Werbung versehen sein wird. Nachdem 2017 eine erste Testphase anlief, deutet ein Facebook-Manager aktuell nun auf die verstärkte Öffnung des Messengers für Werbekunden hin. Alle Details zur Entwicklung fasst inside handy im Folgenden zusammen.

WhatsApp-Gründer verlässt Facebook Zuckerberg und Koum trennen sich

Jan Koum ist der Gründer der beliebten Messaging-Anwendung WhatsApp. Rund 1,5 Milliarden Menschen sind bei dem Service, der zum Mutterkonzern Facebook gehört, registriert. Jetzt trennen sich der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und der WhatsApp-Gründer Koum voneinandern, denn Koum steigt aus der Firma aus. Der Grund dafür scheinen Meinungsverschiedenheiten über den Umgang mit persönlichen Nutzerdaten zu sein.

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Emojis und Smileys zum Kopieren und EinfügenFür Facebook, WhatsApp und Co.

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte." Im Zeitalter der digitalen Kommunikation bezieht sich dieses Sprichwort nicht nur auf Gemälde und Fotos, sondern auch auf Smileys und Emojis. Diese sind jedoch oft nur in überschaubarer Anzahl vorhanden und bieten darum keine großen Auswahlmöglichkeiten. Damit dies künftig kein Problem mehr darstellt, hat inside-handy.de eine Sammlung zum Kopieren zusammengestellt.

Bald auch für Android: Sprachnachrichten erhalten Freisprech-FunktionNeue Funktion

WhatsApp dreht und schraubt weiter an neuen Funktionen, um die Bedienung des Messenger-Dienstes für Nutzer noch bequemer zu machen. Was bisher ausschließlich iOS-Geräten von Apple vorbehalten war, soll nun auch auf Android-Smartphones und -Tablets Einzug halten. Das heißt, Sprachnachrichten können künftig freihändig aufgenommen werden.