Bose QC 35 II im Langzeit-Test: Darum lohnen sich die ANC-Kopfhörer jetzt

9 Minuten
Bose-Kopfhörer QC 35 II mit Schriftzug
Schon seit 2017 sind die Bose-Kopfhörer der Quietcomfort-Serie, Bose QC35 II, auf dem Markt. Nach wie vor sind sie nicht gerade billig. Aber die Over-Ear Kopfhörer mit Google Assistant oder Amazon Alexa Button tun ihren Dienst. Nach wie vor – was inside handy Redakteur Michael Stupp auch nach einem Jahr bei beinahe täglicher Nutzung im rheinischen Berufs- und Nahverkehr sehr zu schätzen weiß.

Kaum bringt Bose mit den „Wireless Noise Cancelling Headphones 700“ ein neues Paar Bluetooth-Kopfhörer mit High-End-Anspruch auf den Markt, wird der Quasi-Vorgänger deutlich interessanter. Der Hersteller nennt das Modell international verträglich und vollständig „Bose QuietComfort 35 wireless headphones II“.  Obwohl schon 2017 erschienen, gehören die Bose QuietComfort 35 II nicht zum alten Eisen. Wohl auch, weil die technischen Sprünge und die Verschleißerscheinungen bei Kopfhörern anders aussehen, als zum Beispiel bei Handys.

Dennoch unterliegt auch die zweite Auflage der Bose QuietComfort 35 einem Preisverfall. Einst gestartet bei happigen 379 Euro, gibt es die Kopfhörer mit Noise Cancelling mittlerweile längst für deutlich unter 300 Euro. Nicht günstig, aber günstiger.

Warum sich ein Kauf der QuietComfort 35 II immer noch oder gerade jetzt lohnt, verrät der Test- und Erfahrungsbericht. Die QC 35 II stehen etwa in Konkurrenz zu Bluetooth-Modellen von Sony – mit den Sony WH-1000XM3 beziehungsweise MDR-1000X – oder Sennheiser PXC 550 Wireless. Allesamt Over-Ear Bluetooth-Kopfhörer, mit Noise Cancelling. Ausschlag gibt im Zweifel der direkte Vergleich im Elektronik-Geschäft.

Komfort und Bedienung

Die schicken schwarzen Bose QuietComfort 35 schmiegen sich gut an beinahe jeden Kopf an. Die Rasterverstellung funktioniert intuitiv im Grunde beim Aufziehen. Die Polsterung am Ohr – die QC 35 II sind Over-Ear Kopfhörer –  ist angenehm weich und fühlt sich selbst nach Stunden noch komfortabel an. Die Außenhülle der QuietComfort 35 besteht aus Kunststoff, der an kritischen Punkten mit Metall verstärkt ist. Einerseits dient das auch dank offenliegenden Schrauben als Designakzent. Andererseits unterstreicht es die gute Verarbeitung.

Nach einem Jahr in Benutzung gibt es aber auch Gebrauchsspuren. Der Bose-Schriftzug, als Relief auf beiden Hörern aufgespickt, ist deutlich kratzanfälliger als die glatten Kunststoffflächen. Das ist aber Jammern auf sehr hohem Niveau.

Die korrekte Tragerichtung ist durch ein großes R und L innen auf der Membranbedeckung derart unübersehbar eingearbeitet, dass man die Beschriftung anfangs tatsächlich nicht findet – der erste Blick geht hier immer zuerst auf den Bügel. Andererseits: Falsch herum aufgesetzt fühlen sich die Kopfhörer auch falsch an.

Noise Cancelling auf hohem Niveau

In dieser Preisklasse gehört die aktive Geräuschunterdrückung zum guten Ton. Das heißt, die Kopfhörer sind nicht nur gut abgeschirmt und lassen ohnehin nur wenig Ton von außen durch – ähnlich wie Schallschutz-Kopfhörer auf der Baustelle. Hinter ANC (Active Noise Cancelling) steckt eine Technologie: Außenmikros am Kopfhörer nehmen die Umgebung auf, messen die Tonfrequenz der Umwelt und ergänzen die Sound-Welt innerhalb der Kopfhörer mit entgegengesetzten Schallwellen. Der Hörer nimmt diese dann als Geräuschminimierung der Umgebung wahr. Insbesondere beim Einschalten der Funktion Noise-Cancelling verspürt man einen dadurch leichten Druck auf den Ohren. Gewöhnungsbedürftig, aber ein „Problem“ bei allen NC-Kopfhörern.

An der rechten Muschel befinden sich die Navigations-Tasten – leiser, lauter und die mittlere für Sprachassistenten und Audio-Navigation. Am linken Hörer ist nur ein Knopf. Über diesen wird das Active Noise Cancelling, also die aktive Geräuschunterdrückung, ein- und ausgeschaltet, sowie in ihrer Stärke modifiziert. Hierbei stehen zwei Stufen zur Auswahl – High und Low, wobei auf „High“ wirklich kein Grundrauschen der Umgebung mehr durchringt. Hierbei also: Aufgepasst beim Überqueren der Straße.

Verbindung: Bluetooth, Kabel und der Akku

Die Bose QC35 II verbinden sich via Bluetooth mit dem Handy. Das funktioniert unkompliziert. Zur besseren Einrichtung ist die Nutzung der Bose Connect App empfehlenswert, aber kein Muss. Gerade beim ersten Pairing von Kopfhörern und Smartphone hilft die App, da das Smartphone die Kopfhörer je nach Bluetooth-Einstellungen nicht finden oder nicht verbinden will – hier hilft im Zweifel auch der NFC-Chip im Gerät, der eine sichere Bluetooth-Verbindung zum Smartphone initiiert. Die Bluetooth-Reichweite variiert von rund 5 bis 15 Metern – je nach Hindernissen.

Noch einfacher geht es natürlich über das im Lieferumfang enthaltene Klinkenkabel. Es macht aus den Bose QC35 II einen normalen Kopfhörer. Eine engere Verbindung zwischen Kopfhörern und Smartphone gibt es dabei nicht – zumindest nicht im Sinne von Integration ins System. Dafür funktioniert die kabelgebundene Audio-Verbindung auch, ohne dass die Kopfhörer eingeschaltet sind – eine gute Alternative zum Akkusparen.

Zu diesem Punkt: Bose verspricht rund 20 Stunden Akkulaufzeit – und hält dieses Versprechen. Ob eine Bahnfahrt quer durch Deutschland oder ein Langstreckenflug – die Energiepackung lässt den Hörer nicht im Stich. Airline-Adapter sind nicht im Lieferumfang, aber die gibt es meist an Board des Flugzeugs. Wer dazu neigt, das Ausschalten zu vergessen: In der Bose Connect App können Standby-Zeiten definiert werden, die sich akkusparend auswirken.

Bedienung der Bose QC 35 II

Interessant ist, dass es zwar Tasten für Leiser und Lauter gibt, aber keine Navigation für Musikplayer. Tatsächlich läuft das alles über den Universal-Key, der eigentlich für die Sprachassistenten da ist. Ein kurzer Tipper auf den Button bei laufender Musik und das Lied oder Hörbuch stoppt, zwei kurze und der Player springt zum nächsten Lied. Erst bei einem längeren Drücken springt der Sprachassistent an.

Wer sich etwas in die Materie begibt, wird nach anfänglicher Skepsis sogar Spaß an der Steuerung finden. Die Kopfhörer-Mikros sind exakt und fein eingestellt, sodass etwas mehr als Flüstern reicht, um das verbundene Handy in der Hosentasche liegend zu steuern. So lassen sich beispielsweise Anrufe durchführen und annehmen, ohne das Smartphone überhaupt zu berühren geschweige denn in die Hand zu nehmen. Die Qualität ist dabei zweifellos gut, die Funktionsweise einfach. Wichtig bei eingehenden Anrufen: Ein kurzes Tippen auf den Assistant-Button reicht, um den Anruf anzunehmen. Langes drücken weist den Anruf ab.

Amazon Alexy, Google Assistant oder Siri

Grundsätzlich kann das Modell mit zahlreichen Assistenten interagieren. Im Test funktionierten der Google Assistant, Samsungs Bixby und sogar Microsofts Cortana. Bose selbst wirbt mit Amazon Alexa und auch Apples Siri ist kompatibel. So zeigen sich die Kopfhörer vielseitig und für alle relevanten Systeme gewappnet.

Bose QC 35 II Assistant-Button
Der Assistant-Button ist der mittlere der linken Hörmuschel (hier die rechte). Damit navigiert man sich auch durch Musikplayer.

In einem Jahr Nutzung erschienen diverse Updates für die Kopfhörer. Diese sind dezent, man muss also hin und wieder in der Bose-App nachschauen, ob eine Aktualisierung verfügbar ist. Vor allem die Stabilität der Verbindung und die Reichweite der Bluetooth-Kopfhörer wird damit stetig verbessert. Zeitweise verloren die Kopfhörer die Bindung zum Smartphone – stets nach rund 50 Sekunden. Treten hier Probleme auf, hilft ein Blick in die Bose Connect App oft mehr und schneller als lange Recherche in diversen Foren.

Das Update über die App und Bluetooth-Verbindung dauert zwar seine Zeit, wirkt aber. Bose bietet die Aktualisierungen jedoch auch via PC- und USB-Verbindung an. Hierfür und zum Aufladen der Kopfhörer liegt dem Lieferumfang ein kleines Micro-USB-Kabel (Typ B) bei. Kabelloses Laden mit Qi unterstützen die Kopfhörer leider nicht.

Bose Connect
Bose Connect
Entwickler: Bose Corporation
Preis: Kostenlos
Bose Connect
Bose Connect
Entwickler: Bose Corporation
Preis: Kostenlos

Audio: Genuss oder Stangenware?

Wer sich Noise-Cancelling Bluetooth-Kopfhörer mit einem UVP von fast 400 Euro kauft, der will auch was hören. Im Langzeit-Test spricht für die QC35 II, dass sie extrem stabil sind – und das nicht nur haptisch. Die Soundqualität ist auch nach unzähligen Sessions und Ladezyklen noch so gut wie am ersten Tag. Und das ist für den Normalverbraucher, der ungestörten Musikgenuss sucht, sehr gut.

Absolute Profis werden etwa ein wenig Bass vermissen, wenn es sehr rockig wird. Auch für Klassik-Fans gibt es bessere Kopfhörer. Für den Querschnitt durch die Musikgeschichte sind die Bose QC35 II aber ideal. Auch Hörbücher oder generell gesprochenes Wort – etwa beim Livestream eines Sportevents oder einer Doku in Mediatheken oder auf YouTube – sind gerade dank der ANC-Technik gut abgestimmt und ein Hörgenuss.

Kaufen oder nicht – Das Fazit zu den Bose QuietComfort 35 II

Gerade mit dem derzeitigen Preisverfall und der nun erscheinenden nächsten Generation – den Bose Headphones 700 – sind die Bose QuietComfort 35 II zu empfehlen. Wer richtig gute Kopfhörer sucht und dafür bereit ist, mehr als 200, aber weniger als 300 Euro zu zahlen, der greift hier genau richtig: Tragekomfort auch über lange Zeit, Audioqualität und nicht zuletzt Steuerung, Akkulaufzeit und sinnvolle Integration von Assistenzsoftware machen aus dem Bluetooth-Kopfhörer einen hochwertigen Allrounder.

Die neuen „Noise Cancelling Headphones 700“ sollen noch smarter sein und eine Art Audio-AR, also künstliche Realität rund um den Hörgenuss erzeugen. Das klingt futuristisch, Bose AR geht aber über den klassischen Hörgenuss als reinen Bedarf hinaus. Wer auf dieses Sahnehäubchen an Extravaganz verzichtet und rund 150 Euro sparen will, greift also weiterhin zu den QC 35 II.

Gründe für die Bose QC 35 II

  • Hoher Tragekomfort
  • Einfache Handhabung
  • universelle Audioqualität

Gründe gegen die Bose QC 35 II

  • Bass-Schwäche
  • Kratzeranfälliges Design
  • Firmware-Probleme aus heiterem Himmel

Der Preisvergleich der Bose QC 35 II

Derzeit ruft Bose noch einen Preis von 349,95 Euro für die QC 35 II auf. Der Markt hat diesen Preis für die Hörer mit Noise-Cancelling längst unterboten. Verkauft werden die Bose QuietComfort 35 II in den Farben Roségold, Silber und Schwarz.

  • Bose Quietcomfort 35 II bei Cyberport – 259 Euro
  • Saturn-Angebot zu Bose Quietcomfort 35 II – 276 Euro
  • Bose Quietcomfort 35 II bei Amazon – 276 Euro
    (Stand: 5. Juli 2019)

Bose QC 35 II im Preisvergleich bei guenstiger.de

Avatar

Kommentar

Von Michael Stupp

Seit dem Frühsommer 2018 sind die Bose QuietComfort nun meine täglichen Begleiter. Manchmal komme ich mir mit dem Modell fast schon unsozial vor. Die Aktive Geräuschunterdrückung ist so gut, dass ich auf ein Ansprechen von der falschen Seite nicht reagiere.

Für sich gesprochen sind die Over-Ears aber richtig gut. Meine Highlights: Die lange Akkulaufzeit und der angenehme Tragekomfort, das Active Noise Cancelling nicht zu vergessen. Mein Ausgangspunkt sind Einsteiger-Kopfhörer mit einfachem Noise-Cancelling und recht harten Kunststoff-Polstern aus der Unter-100-Euro-Klasse. Und auch wenn das schon nicht wenig Geld ist - die Bose QuietComfort 35 sind für den dreifachen Preis auch mindestens 3 Klassen besser.

Im Stich gelassen haben mich die Kopfhörer eigentlich nur zwei Mal: Fast eine Woche lang ging die Bluetooth-Verbindung zu meinem Samsung Galaxy Note 9 immer nach rund 50 Sekunden verloren. Erst nach einiger Recherche bin ich auf die Firmware-Update-Sache gestoßen. Quasi eine Software-Sollbruchstelle, die ein wenig Kritik hervorruft.

Beim anderen Mal war ich selbst Schuld: Am Vortag vergessen, die Kopfhörer auszuschalten, Standby-Option nicht aktiviert und dann stand eine länger Fahrt an. Ohne Ersatz-Audiokabel (weder Micro-USB noch Klinke für die Fallback-Lösung) unterwegs durfte ich früh feststellen, dass der Saft zum ersten Mal wirklich ausgegangen war. Sonst achte ich darauf, ab 40, spätestens ab 20 Prozent eine kurze Auflade-Session einzurichten, was im Übrigen sehr flott geht.

Von mir gibt's die absolute Kaufempfehlung für die QuietComfort 35 II. In der letzten Zeit - zugegeben vor allem angestoßen durch diesen Test - schätze ich sogar die smarten Funktionen immer mehr. Ob Amazon Alexa oder Google Assistant, es hat schon was, sein Telefon komplett mit den Bose zu steuern. Da ein gewisses Flüstern ausreicht, um sich per Sprachbefehl durch Spotify zu hangeln, komme ich mir auch nicht dämlich vor, zudem dank Button das lästige "Ok, Google" entfällt.

Einzig beim Joggen sind die QC 35 II kein Begleiter - zu warm und zu klobig. Im Fitness-Studio kommen sie dann und wann aber zum Einsatz.

Übrigens: Ich nutze die QC 35 II ausschließlich auf Englisch - zumindest bei der Ausgabesprache. Ein kurzer Feldversuch mit der deutschen Bose-Stimme ist nach nur wenigen Minuten gescheitert. Sie klingt einfach zu depressiv.

Affiliate-Link: inside handy erhält eine kleine Provision, wenn du über den markierten Link einkaufst. Den Preis für das Produkt beeinflusst dies nicht. Die Einnahmen tragen dazu bei, dir unseren hochwertigen Journalismus kostenfrei anbieten zu können.

Amazon Fire TV Stick 4K gegen Google Chromecast (2018)

Der große Vergleich: Fire TV Stick 4K gegen Google Chromecast

Chromecast oder Fire TV Stick – Streaming-Sticks bringen Vielfalt auf den Fernseher. Doch was hat Googles Chromecast dem Fire TV Stick von Amazon voraus und welcher ist der bessere? Im Vergleichstest zeigt inside handy, worauf es ankommt, und welches System für wen das richtige ist.
Avatar
Michael liebt Technik, ist seit 2012 mit Unterbrechung bei inside handy und schreibt über die neueste Technik. Zu seinen Aufgaben gehören das Ausprobieren von neuen Handys sowie das Betreuen der Social-Media-Auftritte. Seine Freude an der Technik wird nur von seiner Liebe für den Fußball übertroffen – besonders für den Verein seines Herzens, den 1. FC Köln. Er spielt aktiv im Verein und digital an der PlayStation. Wenn er nicht mit Ballsport oder Schreiben beschäftigt ist, verreist er gerne oder bewegt sich an der frischen Luft.

Deine Technik. Deine Meinung.

6 KOMMENTARE

  1. Mal wieder Werbung mit völlig überhöhten Preisen, 200 kosten sie im echten Angebot, selbst dafür gekauft. Und wieder mal kein Tone über die Bluetooth Probleme. Sofort umtauschen, sonst nerven die total. Einfach mal in Foren suchen lieber Michael.

    • Bluetooth-Probleme spreche ich doch an. Verbindungsverlust im Minutentakt als „Firmware-Sollbruchstelle“. Bei mir traten die Probleme tatsächlich vergangene Woche erneut auf – Firmware-Update und es war wieder gut. Nicht schön, aber für mich auch kein riesiger Störfaktor. Ärgerlich war nur, dass ich selbst 1) selbst länger auf die Fehlersuche gehen musste und 2) z.B. kein Hinweis über die Kopfhörer kommt (etwa beim Einschalten im Zuge der Durchsage mit dem Akku- und Verbindungsstatus), dass ein Firmware-Update verfügbar ist. Oder sprichst du von anderen Problemen (die ich bei meinem Modell dann nicht nachvollziehen kann)?

      Zum Preis: Unser Preisvergleich spuckt weiterhin die 259 Euro aus. Wenn du mir verrätst, wo ich die Kopfhörer für 200 Euro bekomme, baue ich das in den Preisvergleichspart gerne ein.

      Grüße aus der Redaktion

      Michael

  2. Ich kann von den QC 35 aus einem Grunde nur abraten: Die Gelenke zwischen Bügel und Ohrmuschel machen nun schon bei insgesamt 4 Bose QC35 I und II Eigengeräusche beim Laufen und einfachen Kopfbewegungen.
    Mangels Alternativen für meinen Verwendungszweck habe ich mir die Geräte immer wieder tauschen lassen, wodurch auch mal das Upgrade von I auf II zustande kam.
    Im Grunde ein gutes Gerät, was sich als HiFi-Gerät selbst disqualifiziert. Was nützt mich der tolle Sound auf dem Weg zur Bahn, wenn der Kopfhörer bei jedem Schritt am knacken ist. Meine Kollege hat ihn auch … gleiches Problem. Danke Bose für nichts …

    • Oha, das klingt echt nicht gut. Vor allem, wenn es wiederholte Probleme sind. Ich kann in diesem Erfahrungsbericht tatsächlich nur für meine Beobachtungen sprechen und hatte keine Probleme – wie erwähnt, ziehe ich sie beim Laufen (zumindest im Freien) aber auch nicht an.

  3. Mal seh’n ob das neue Update endlich Besserung gibt, wäre mein 3.
    Wegen Preis, mal Alarm bei MyDeals setzten. So Angebote sind nicht online, sondern nur lokal im Laden. Bose hat Preisgarantie und dort kann man dann zuschlagen. Letzten Herbst gab es mehrfach, hab derzeit aber kein Auge mehr drauf, hab ja meine.

    • Wir versuchen, aktuelle Angebote abzubilden – da wir ein Online-Angebot sind, müssen wir uns hier in der Regel auch auf den Online-Handel beziehen. Falls es ein deutschlandweites „Filial-Only“-Angebot gibt, können wir da ebenfalls drauf hinweisen. Wenn aber der privat geführte Laden ein Sonderangebot in der Stadt XY macht, dann kriegen wir vermutlich erst sehr spät Wind von und es ist zudem für 99% unserer Leser kein wirklicher Service, da regional sehr beschränkt. Die Preisgarantie-Sache ist dann schon interessanter.

      Wie im Artikel angerissen: Ich vermute auch, dass erst jetzt die richtigen Knaller-Angebote kommen, wenn die 700er richtig auf dem Markt sind. Und im Weihnachtsgeschäft dürfte auch die 200-Euro-Marke wieder angegriffen werden.

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein

geschützt durch reCAPTCHA Datenschutzerklärung - Nutzungsbedingungen