Samsung Galaxy Tab S3 im Test: Teures Technik-Talent

13 Minuten
Samsung Galaxy Tab S3 im Test
Bildquelle: Michael Stupp / inside-handy.de

Rein mit Blick auf Optik und Datenangaben ist das Galaxy Tab S3 nur ein sehr großes Handy. Das schwarze Testgerät, das der inisde-handy.de-Redaktion von Samsung zur Verfügung gestellt wurde, ist die LTE-Version, die noch ein wenig teurer ist als die reine WLAN-Variante, in Schwarz.

Die Eckdaten des Samsung Galaxy Tab S3:

  • Android 7.0 Nougat
  • S Pen
  • 9,7 Zoll AMOLED Display (2048 x 1536 Pixel)
  • Qualcomm Snapdragon 820
  • 4 GB RAM
  • 32 GB interner Speicher
  • 13 MP Kamera (5 MP Frontkamera)
  • 6000 mAh Akku

Design und Verarbeitung

Das Samsung Galaxy Tab S3 ist ein ziemlich properes Gerät. Im 4:3-Format ist es in jeder Hinsicht echt breit, allerdings sind Schlankheit und Hosentaschentauglichkeit nicht die Aufgabe eines Tablets. Einmal in die Hand genommen, überrascht vor allem die geringe Dicke des neuen Tablets: Mit nur 6 Millimetern macht das Tab S3 hier eine gute Figur, wenngleich die Kanten von Metall-Rahmen zu den glasigen Vorder- und Rückseiten etwas runder hätten sein können, was womöglich noch ein bis zwei Millimeter aufgeschlagen hätte. Nichtsdestotrotz macht die geringe Dicke das Tablet schick und schmuck.

Die Vorderseite ist klassisch Samsung: Unterhalb des Displays befindet sich zentral der ovale Home-Button mit integriertem Fingerabdruck-Sensor. Flankiert wird dieser von den beiden Navigation-Touch-Keys mit Hintergrundbeleuchtung. Oberhalb des Displays befindet sich der Samsung-Schriftzug nebst Webcam beziehungsweise Selfie-Kamera, um beim Samsung-Sprachgebrauch zu bleiben.

Auch der dünne Rahmen aus Metall hat so einiges zu bieten. Stecker-Eingänge gibt es unten für USB Typ-C und 3,5 Millimeter Klinke. Auf der linken Seite befindet sich Samsungs POGO-Pin zum Andocken einer optional erhältlichen Tastatur. Rechtsseitig sind SIM- und Micro-SD-Karten-Einschub, Power-Button und Lautstärke-Wippe angebracht. Durch letztere fetzt man die insgesamt vier Lautsprecherausgänge – je zwei in den Ecken an Unter- und Oberkante – auf, deren Technologie aus der Tüftelbude von AKG kommt – ein Produkt aus der Übernahme des Audio-Konzerns Harman Kardon.

Insgesamt bietet das Galaxy Tab S3 ein glasiges Vergnügen. Die Haptik ist gut, auch bei längeren Filmen schläft die Hand nicht aufgrund von Verrenkungen ein, der Rest hängt vom Film ab. Ein Nachteil der Glasflächen auf Vorder- und Rückseite: Nach der Nutzung des Tablets darf umso öfter zum Mikrofaser-Tuch gegriffen werden. Ein solches liegt dem Lieferumfang leider nicht bei.

Apropos, der Packungsinhalt ist dennoch aller Ehren wert: In Sachen externe Verbindungsmöglichkeiten setzt Samsung zwar keine Maßstäbe; lediglich ein Daten- und Ladekabel (USB-C) sowie der zugehörige Steckdosenadapter liegen hier dabei. Der im Umfang enthaltene S Pen wiegt das Fehlen eines Headsets oder USB-Adaptern allerdings auf. Dem S Pen ist zudem ein Arsenal an Ersatz-Minen inklusive entsprechendem Werkzeug beigelegt. Nicht dabei und nur optional erhältlich ist der Tastatur-Dock.

Das Galaxy Tab S von Samsung ist durchgestylt und schick bis in die Haarspitzen. Glasflächen sorgen für die letzte Veredelung, sollten für Verbrechen allerdings nicht genutzt werden, Stichwort: Fingerabdrücke. Der Lieferumfang ist vor allem dank des S Pen gut, allerdings packt Samsung sonst nur das Nötigste mit in den Karton.

Einzelwertung: 4,5 von 5

Display

Samsungs Steckenpferd: Das Super-AMOLED-Display der Südkoreaner findet natürlich auch im neuesten Tablet Verwendung: Im Galaxy Tab S3 misst der Bildschirm in der Diagonalen 9,7 Zoll, fast 24,6 Zentimeter. Edge-Kanten oder ein Vorderseiten-Display-Verhältnis wie beim Smartphone Galaxy S8 findet man im Tab S3 allerdings nicht. Geschützt wird die Displayoberfläche von Cornings Gorilla Glass in der vierten Generation.

Samsung stattet das Tablet mit einer QXGA-Auflösung aus, was 2.048 x 1.536 Pixeln entspricht, je Zoll liegt die Pixeldichte (ppi) somit bei einem Wert von 264. Im Vergleich zu kleineren Smartphones klingt dieser Wert zunächst nach wenig, allerdings darf die Anzeige im Tab S3 mit Fug und Recht als gestochen scharf bezeichnet werden. Das Sehvergnügen soll durch HDR-Technik noch getoppt werden, die für stärkere Kontraste und höhere Detailreiche sorgt. In der Praxis kann sich das Ergebnis insbesondere beim Videostreaming sehen lassen.

Die grundlegenden Displayfunktionen und -Einstellungen entsprechen den Standards. Samsung gibt dem Nutzer die Möglichkeit, Farbtemperaturen und Sättigung vollmanuell anzupassen, auch vorgefertigte und optimierte Displaymodi stehen zur Auswahl. Gerade für ein Tablet, laut Samsung-Studie werden Tablets zumeist im Wohn- oder Schlafbereich genutzt, ergibt ein Blaulichtfilter Sinn. Diesen liefert Samsung ebenfalls in den Displayeinstellungen. Ein Filmchen vor dem Einschlafen wird somit zum weniger augenquälenden Zeitvertreib.

Samsung Galaxy Tab S3: Display

Auch die Referenzmessung mit dem RGB-Farbraum zeigt, dass Samsung es versteht, Displays auf den Punkt ausgereift herzustellen und zu konfigurieren.

Samsung zeigt, dass die Display-Expertise auch auf größere Flächen funktioniert. Das Galaxy Tab S3 bietet in diesem Punkt die Grundvoraussetzung für eine mobile Multimedia-Zentrale.

Einzelwertung: 5 von 5

Ausstattung und Leistung

Nun geht es ans Eingemachte: Das Samsung Galaxy Tab S3 versteht sich als Oberklasse-Tablet. Entsprechend des hohen Preises darf somit einiges von dem Gesamtpaket erwartet werden. Die technische Ausstattung zeigt zumindest auf dem Datenblatt ein hohes Niveau:

  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 820 (2,15 GHz, Kryo-Quad-Core)
  • Arbeitsspeicher: 4 GB
  • Hauptspeicher: 32 GB (frei: ca. 23 GB, erweiterbar)

Beim Rechenkern setzt Samsung also nicht wie in der Smartphone-Linie auf eigene Exynos-Lösungen sondern vertraut auf den leistungsstärksten Qualcomm-Prozessor des vergangenen Jahres, sieht man von dessen Weiterentwicklung Snapdragon 821 ab. Im Tablet gibt sich der Prozessor keine Blöße und treibt das Gerät mit voller Kraft an.

Ob eine kurze Zockerei, ein gestreamter Film oder langer Musikgenuss mit parallel geöffneten Apps; das Tab S3 ist nicht in die Knie zu zwingen. Ruckelfrei zeigen sich auch Grafikanwendungen der höchsten Schule. Im AnTuTu-Benchmarktest  erreicht das Tablet Punktzahlen von knapp 140.000 Punkten, das ist mehr als genug um die aktuell komplexesten Apps zu verarbeiten.

Im Test von inside-handy.de befindet sich die LTE-Variante des Tablets, hier kann also eine Nano-SIM-Karte eingesetzt werden, durch die eine mobile Internetverbindung über das Mobilfunknetz möglich ist.

Alleinstelllungsmerkmal S Pen

Zur Ausstattung gehört außerdem der Eingabestift S Pen. Samsung entwickelte die neueste Generation des Stylus bereits für das Pannen-Phablet Galaxy Note7. Im Tab S3 kann der Stift, der im Übrigen auch als Retro-Version im Bleistiftdesign von Staedtler erscheint, auf ganzer Linie überzeugen. Stift und Tablet unterscheiden im Einklang bis zu 4.096 verschiedene Druckstufen, die Integration des Zeichenmittels ist nicht nur in Samsung-Apps und in der Oberfläche gegeben, sondern auch in vorinstallierten Dritt-Apps wie Microsoft Word implementiert. Der Praxistest zeigt, dass der S Pen die Bewegungen eins-zu-eins auf dem Display übernimmt, dabei sehr präzise arbeitet und wirklich zur Bereicherung werden kann. Die einzige Taste auf dem Stift, der nicht extra aufgeladen werden muss, macht aus dem Stift einen Radiergummi oder stellt die Verbindung von Stift und Display her, wenn das Display eigentlich im Standby-Modus ist.

Samsung Galaxy Tab S3: Der S Pen

In Sachen Konnektivität putzt sich das Galaxy Tab S3 ebenfalls heraus. Die gängigsten Übertragungs- und Verbindungsmöglichkeiten werden unterstützt. Mit Samsung Flow gibt es zudem die Möglichkeit mehrere Samsung-Geräte – Smartphones, Tablets und Smartwatches – optimiert miteinander zu verbinden und Inhalte jeweils direkt zugänglich zu machen. Die getestete LTE-Version unterstützt LTE Cat.6 und somit eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 300 Mbit/s. 

Auch die Leistungsfähigkeit des Tablets ist immens. Der Prozessor ist altbewährt, leistungsstark und energiesparend. Die weiteren Komponenten arbeiten Hand in Hand und zimmern eine saubere Performance aufs Parkett. Der S Pen setzt dem Ganzen die Krone auf.

Einzelwertung: 4,5 von 5

Samsung Flow mit Galaxy Tab S3 und Galaxy S8
Bildquelle: inside-handy.de

Kamera

Eine Kamera ist im Tablet von nicht ganz so epochaler Bedeutung wie in einem Smartphone. Alleine die Sperrigkeit eines Tablets eignet sich nicht sonderlich zum schnellen Festhalten von Szenen und Bildern.

Nichtsdestotrotz hat Samsung sowohl bei der rückseitigen Hauptkamera als auch bei der Selfie-Kamera im Vergleich zum Vorgänger, dem Galaxy Tab S2, ein wenig draufgepackt. So knipst die Hauptkamera mit 13 Megapixeln, vorne stehen 5 Megapixel zur Verfügung. Die Blende der Hauptkamera lässt vergleichsweise viel Licht auf den Sensor, mit einem Wert von f/1.9 kommt sie jedoch nicht an die f/1.7-Blende im Galaxy S8 heran.

Qualitativ sind die Bilder solide, wie erwähnt zeigt sich die Kamera ganz stark bei schlechterem Licht. Allerdings sei Foto-Fans tatsächlich eher der Griff zum Smartphone oder zur Kamera ans Herz gelegt.

Kamerafotos und -Software des Samsung Galaxy Tab S3

Die Kamera-App des Tablets ist intuitiv und überzeugt durch ihre Schlankheit. Im Profimodus können die Einstellungen allerdings auch nach Sonderwünschen angepasst werden. Im Vergleich zur Smartphone-Kamera-App von Samsung ändert sich wenig. Die Funktionsvielfalt, die zum Beispiel das Galaxy S8 bietet, erreicht das Tablet naturgemäß nicht.

In Sachen Video ist die Qualität eine Sache, 4K-Video ist die höchstmögliche Stufe. Allerdings vermisst man hier einen optischen Bildstabilisator, die eingesetzte elektronische Variante kann wacklige Videos nur rudimentär begradigen.

Dass hier ein neuer Kamera-Maßstab erwartet werden würde, dürfte als vermessen abgetan werden. Samsung setzt im Vergleich zum Vorgänger zwar zum Upgrade an, das Ergebnis liegt aber eher in der Mittel- denn in der Oberklasse. 

Einzelwertung: 4 von 5

Software und Multimedia

Auf diesen Bereich kommt es beim Tablet an: Ob für die Arbeit oder den Privatgebrauch, das Galaxy Tab S3 bietet zahlreiche Möglichkeiten, das Tablet richtig einzusetzen. Die Möglichkeiten des S Pen wurden bereits angerissen und umschrieben, hierdurch wird das Tablet entweder zum Notizblock in wichtigen Meetings oder zur Malunterlage.

Samsung Galaxy Tab S3: Menü und Einstellungen

Die Benutzeroberfläche von Samsung basiert auf Android 7.0 Nougat. Das Betriebssystem, das bislang vorwiegend in Smartphones Verwendung findet, macht auch auf den 9,7 Zoll eine gute Figur. Die Inhalte werden nämlich nicht einfach hochskaliert und ans Format angepasst, sondern passen sich der Größe an. Die Einstellungen werden so durch die mehrspaltige Struktur weitaus übersichtlicher. Der App-Launcher breitet sich in dem ihm gelassenen Platz aus und macht die Bedienung auf für dickere Finger angenehm.

Der Multimedia-Bereich, repräsentiert durch Google Play Musik und Samsung-Apps, für Bilder, Video und Soundanpassung zeigt sich von einer guten Seite. Die Leistung, die sie aus dem Gerät herauszuholen vermögen, ist jedoch zweischneidig. Die insgesamt vier Stereo-Lautsprecher-Ausgänge sind mit dem Edel-Akustiker-Label AKG beworben. Die Expertise der Österreicher zeigt im mittleren Lautstärkebereich eine starke Leistung; je höher der Regler geschoben wird, desto mehr neigt der Audio-Ausgang jedoch zum Übersteuern. Jammern auf hohem Niveau, allerdings wird speziell dieses Tablet hier am Anspruch gemessen.

Musikplayer und Equalizer im Samsung Galaxy Tab S3
Bildquelle: inside-handy.de

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Das Samsung Galaxy Tab S3 taugt zum Multimedia-Talent, als ausgereifter Superstar dürfte das Tablet dann aber doch nicht gelten. Samsung baut zu wenige neue und eigene Ideen ein, als dass an diesem Gerät in Sachen Medien-Konsum kein Vorbeikommen wäre.

Einzelwertung: 4 von 5

Akku

Das Samsung Galaxy Tab S3 wird von einem 6.000 mAh starken Akku befeuert. Mit dieser Energie kommt man mit dem Gerät bei regelmäßiger, gemischter Nutzung locker durch den Tag. Im Testcenter von inside-handy.de zeigte die Statusanzeige des Akkus nach achtstündiger, teils anspruchsvoller Nutzung noch 61 Prozent. Eine 16-stündige Standby-Phase später zeigte der Akku immer noch eine Ladung von 55 Prozent, der Verbrauch hielt sich hier also in Grenzen.

Der Akku ist alles in allem ordentlich, Wunderdinge sollte man jedoch nicht erwarten. Aber es dürfte jederzeit möglich sein, mit den Office-Anwendungen über einen Arbeitstag samt Überstunden zu kommen oder ersatzweise den ein oder anderen Film beziehungsweise mehrere Serienepisoden auf dem Tablet anzusehen ohne nach kurzer Zeit nach dem Ladekabel zu greifen.

Wenn es denn doch einmal soweit ist, sorgt die Schnellladetechnik Qualcomm Quick Charge 3.0 dafür, dass der Energiespeicher in Windeseile wieder aufgeladen ist.

Samsung Galaxy Tab S3: Gerätewartung und Akku

Der Akku des neuen Samsung-Tablets ist ordentlich. Insbesondere die Aufladung geht trotz 6.000 mAh schnell vonstatten. Das Energiemanagement der Samsung-Software kann insofern überzeugen, dass keine Einstellung unvorhergesehen viel Strom frisst. Tagelange Dauernutzung ist mit dem Galaxy Tab S3 allerdings auch nicht möglich.

Einzelwertung: 4,5 von 5

Fazit

Das Samsung Galaxy Tab S3 ist ohne Wenn und Aber ein Multitalent. Im Bereich der Android-Tablets dürfte der 9,7-Zöller das Maß aller Dinge sein. Allerdings füllen diese Tablets mittlerweile gewissermaßen eine Nische: Neben dem Platzhirsch Apple iPad haben sich vor allem leistungsstarke Windows-Tablets, gerne auch so genannte Detachables einen Namen gemacht. Samsung hat mit dem neuen Galaxy Book ebenfalls einen dieser Kandidaten im Rennen.

Das Galaxy Tab S3 besticht durch Leistungsspitze, die allerdings verpufft, wenn es ins direkte Duell mit einem viel günstigeren Gerät geht. Einzig die Unterstützung des S Pen zeigt einen wirklichen Mehrwert für das Tablet auf. Legt man hier Wert drauf, ist das Geld gut angelegt. Wenn das Tablet für den häuslichen Gebrauch, zum Beispiel als Second Screen benötigt wird, empfiehlt sich eine günstigere Variante.

Für Fans von Film- und Seriengenuss auf Reisen könnte das Galaxy Tab S3 allerdings genau das Richtige sein. Wenn zumindest alle paar Stunden Zugang zu einer Steckdose besteht, steht dem Streaming oder Abspielvergnügen wenig im Weg, vor allem nicht das hervorragende Display. Dieser Anspruch sollte im Kontext von 770 Euro (UVP) Anschaffungskosten allerdings abgewogen werden.

Testsiegel Samsung Galaxy Tab S3

Gesamtwertung: 4,5 von 5

Pros des Samsung Galaxy Tab S3

  • Schickes Design
  • S Pen
  • Brilliantes Display

Contras des Samsung Galaxy Tab S3

  • Zu hoher Preis
  • Mittelmäßige Kamera

Preis-Leistung

Wie im Testfazit schon leise angeklungen ist, kann das 770-Euro-Tablet über den Preis nicht überzeugen. Wer wirklich Anspruch in sein Tablet setzen will, der sollte dem preislichen Unterschied zu einem leistungsstärkeren Windows-Detachable nicht scheuen. Für den privaten Gebrauch tut es auch ein Tablet, das deutlich, wahrscheinlich mehrere hundert Euro günstiger ist. Mails checken, kurze Internet-Sessions und das ein oder andere YouTube-Video schafft auch ein 200-Euro-Tablet locker.

Natürlich gilt auch hier: Mit dem Anspruch wachsen die Preise: Wer auf mobiles Internet, volle Leistungsspitze und feine Technik wert legt, der wird auch bereit sein, die knapp 770 Euro für das Samsung Galaxy Tab S3 LTE auf den Tisch zu legen.

Bildquellen:

  • Samsung Galaxy Tab S3 im Test: Michael Stupp / inside-handy.de
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Michael liebt Technik und vor allem Smartphone-Tests. Seit 2012 ist er mit Unterbrechung bei inside handy und schreibt über die neueste Technik. Zu seinen Aufgaben gehören das Ausprobieren von neuen Handys sowie das Betreuen der Social-Media-Auftritte. Seine Freude an der Technik wird nur von seiner Liebe für den Fußball übertroffen – besonders für den Verein seines Herzens, den 1. FC Köln. Er spielt aktiv im Verein und digital an der PlayStation. Wenn er nicht mit Ballsport oder Schreiben beschäftigt ist, verreist er gerne und betätigt sich als Chefredakteur des Gin-Magazins.

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