Firefox, Opera und Cliqz – das sind die Chrome-AlternativenDie sechs besten Browser für Android

vom 14.07.2017, 17:00
Die besten Browser für Android
Bildquelle: Stefan Winopal / inside-handy.de

Ins Internet gehen Android-Nutzer in der Regel mit Chrome, der seit einigen Jahren der Standard-Browser auf den allermeisten Android-Smartphones ist – doch es gibt Alternativen. Gerade wer Wert darauf legt, sich unerkannt im Netz zu bewegen, findet viele Ausweichmöglichkeiten um der Datensammelwut der Werbetreibenden zu entgehen. Die inside-handy.de-Redaktion stellt die interessantesten Optionen vor.

Neben Google Chrome oder dem Standard-Browser des Herstellers warten einige Alternativen im Google Play Store darauf, auf das Web losgelassen zu werden. Die inside-handy.de-Redaktion hat sich die interessantesten Apps angeschaut:

  • Was können die großen drei Browser, die man vom Desktop kennt, auf dem Smartphone?
  • Welche Browser bieten die beste Datensicherheit?
  • Entscheidungshilfen, einen Browser auszuwählen

Die großen Drei – Chrome, Firefox und Opera

Einige Namen, die bereits vom Desktop wohl bekannt sind, gibt es auch auf dem Android-Smartphone. Dazu zählen neben Googles Chrome auch der Browser Opera sowie Mozilla Firefox. Allen gemein ist, dass sie über eine Synchronisierungs-Funktion verfügen, die den Wechsel zwischen mobilem Browsen und Surfen auf dem großen Bildschirm so einfach wie möglich gestalten soll.

Google Chrome

Der Google-Standard zeichnet sich durch besonders reduziertes Design aus, das die Web-Inhalte in den Vordergrund stellt. Eine Startseite von Google hilft bei den ersten Schritten ins Web: Dort werden gern besuchte Websites präsentiert und durch Nachrichten aus Google News ergänzt.

Auf Wunsch kann man bei der Nutzung von Google Chrome auf einen Datensparmodus zurückgreifen. Dieser routet die Web-Daten über Google-Server, wo sie komprimiert werden. Gerade wer über ein kleines Datenvolumen verfügt, kann hier noch etwas sparen. Ausgenommen davon sind Seiten, die über eine sichere Verbindung (HTTPS) funktionieren, wie zum Beispiel inside-handy.de oder Facebook.

Screenshot von Google Chrome
Bildquelle: inside-handy.de

Nett: Bei einigen Websites nimmt das Interface von Chrome deren Farbe an. Über ein einziges Menü erreicht man die allermeisten Funktionen des Browsers – das ist Geschmacksache, hinterlässt aber ein sehr aufgeräumtes Interface. Relativ aufgeräumt präsentieren sich auch die Einstellungen. Viele Konfigurationsmöglichkeiten bietet der Browser nämlich nicht. Mangelnde Übersicht ist nicht das Problem von Chrome.

Auch mit vielen offenen Tabs kommt Chrome problemlos zurecht und stellt diese in einer attraktiven 3D-Ansicht dar, um den Tab-Wechsel zu ermöglichen.

Fazit: Browser mit No-Frills-Konzept – wer einfach surfen will, kommt mit Chrome für Android gut klar.

Opera

Die norwegische Browser-Schmiede hat eine lange Tradition was mobile Browser angeht. Er war schon auf Symbian und anderen Betriebssystemen aus längst vergangenen Tagen zu finden. Unter Android schickt das Unternehmen gleich mehrere Apps ins Rennen, denn neben dem "richtigen" Opera-Browser gibt es auch Opera Mini im Google Play Store. Opera Mini verfolgt jedoch ein anderes Konzept, denn hier werden alle Daten vor der Auslieferung an das Smartphone auf Servern des Unternehmens stark komprimiert.

Der normale Opera-Browser wurde erst kürzlich einer Frischzellenkur unterzogen. Im Modus für Telefone verfügt der Browser über zwei Leisten, eine Adresszeile mit Menübutton oben und eine Steuerleiste unten; die obere verschwindet, wenn man herunterscrollt. Durch die am unteren Bildschirmrand fixierte Leiste hat man häufige Funktionen wie Zurück, Startseite und Tabs schnell griffbereit, ein weiteres Menü hält Lesezeichen, Offlineseiten, Verlauf und Downloads im unteren Bereich bereit. Durch die Verwendung von Icons wirkt das gesamte Interface filigraner und differenzierter als bei Chrome. Dies überträgt sich bis in die Einstellungen, wo Kontrollfreaks voll auf ihre Kosten kommen.

Im Gegensatz zu Chrome verfügt Opera über einen Lesemodus. Dieser entfernt überflüssigen Schischi von der gerade betrachteten Website und hinterlässt einen sauberen, werbefreien Artikel – in der Theorie. In der Praxis gibt es hier jedoch des Öfteren Probleme bei der Erkennung, sodass Textteile oder Grafiken fehlen. Allerdings steht der Lesemodus ohnehin nicht auf allen Seiten zur Verfügung, sondern vorwiegend nur auf News-Meldungen von Quellen, die in der News-Sektion des Browsers vertreten sind.

Screenshot von Opera
Bildquelle: inside-handy.de

Auch Opera lässt seine Nutzer Daten sparen, bietet aber auch hier eine deutlich differenziertere Funktion als der Wettbewerber aus Mountain View. Denn zusätzlich zu einer serverbasierten Komprimierung lässt sich hier auch noch Werbung herausfiltern und eine zusätzliche Videokomprimierung aktivieren. Auch Bilder werden auf Wunsch vom Opera-Server neu komprimiert – die Qualität kann an einem Schieberegler eingestellt werden. Durch diese zusätzlichen Einspar-Optionen lässt sich noch mehr wertvolles Datenvolumen sparen als bei Google Chrome.

Auch bei Opera bedarf es einiger Tabs bis der Browser ins Stocken gerät. Diese stellt der Browser auf dem Wechsel-Bildschirm nebeneinander dar. Nur einen Wisch entfernt sind hier die Incognito-Tabs, die in einem eigenen Stapel gesammelt werden.

Fazit: Opera richtet sich vor allem an Power-User und Kontrollfreaks und bietet in vielen Aspekten mehr Anpassung als Google Chrome. Das geht jedoch auch mit einer komplexeren Struktur einher.

Mozilla Firefox

Die Mission von Mozilla besteht darin, dafür zu sorgen, dass das Internet eine weltweite, öffentliche und für alle zugängliche Ressource ist. Gelingen soll dies mit dem Browser Firefox, der vor einigen Jahren angetreten ist, um dem damaligen Platzhirschen Internet Explorer auf Desktop-Rechnern Paroli zu bieten. Seitdem sind viele Jahre vergangen und die meisten Menschen nutzen das Internet heute mit ihren Smartphones. Somit ist es nur konsequent, dass die – wie Google ebenfalls in Mountain View ansässige – Organisation auch auf Smartphones um die Gunst der Nutzer buhlt.

Mit Firefox für Android steht ein Browser zur Verfügung, der schon auf den ersten Blick sehr vollständig wirkt. Eine Leiste am oberen Bildschirmrand muss ausreichen, um alle Bedienelemente unter zu bringen. Ähnlich wie beim Google Browser gibt es hier vor allem Adresszeile, Tabs-Button sowie einen Menü-Knopf, der das einzige Menü des Browsers beherbergt. Wie in Chrome gibt es hier die wichtigsten Browser-Funktionen, doch das Untermenü "Extras" hält noch einiges Mehr bereit. Denn Firefox unterstützt auch in seiner Mobil-App Add-ons, mit denen der Funktionsumfang des Browsers erweitert werden kann. Auch die Einstellungen bieten anpassungsfreudigen Nutzern reichlich Möglichkeiten, ihrem Konfigurationsdrang nachzugeben.

Die besten Browser für Android: Firefox

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Auch Firefox unterstützt einen Lesemodus, der im Test von inside-handy.de jedoch auf weit mehr Angeboten zur Verfügung stand, als dies beim norwegischen Browser der Fall war. Auch Vorlieben zum Schriftstil und zur Farbgebung der lesefreundlichen Seite finden hier Anwendung. Eine Zeitschätzung, wie lange das Lesen des ganzen Artikels dauern wird, rundet das Lesevergnügen ab.

Zum Datensparen bietet Firefox zwar nicht die Option, den Datenverkehr auf dem Server von Mozilla komprimieren zu lassen, aber das Laden von Bildern kann man auf WLAN-Netzwerke beschränken oder ganz deaktivieren. Auch das Nachladen von Schriftarten lässt sich unterbinden. So könnte auf den Monat gerechnet das eine oder andere Megabyte zusammenkommen. Ein interessantes technisches Detail: Firefox ist der einzige Browser im Test, der Web-Inhalte nicht über die Blink-Engine von Chrome rendern lässt, die im Android-System allen Apps offen steht. Stattdessen setzt Firefox (wie die Desktop-Version) auf die Gecko-Engine. So hat man mit Firefox eventuell noch ein Ass im Ärmel, falls ein anderer Browser versagt.

Bei einer Vielzahl an offenen Tabs scheint Firefox ein wenig aus der Puste zu kommen, der Wechsel über die minimalistisch gestaltete Tabs-Auflistung gelingt jedoch immer recht flott.

Fazit: Wer Firefox auf dem Desktop-Nutzt profitiert auch von Firefox auf dem Handy. Dank Sync-Funktion hat man die wichtigsten Browser-Daten auch mobil immer verfügbar. Auch was den Funktionsumfang angeht, steckt Firefox die anderen Browser locker in die Tasche.

Diskretes Dreigestirn – Firefox Klar, Cliqz und CM Browser

Ein Grund für viele Nutzer, sich von Chrome abzuwenden, dürften Bedenken bezüglich der eigenen Privatsphäre sein. Denn da Googles Haupteinnahmequelle der Verkauf von Werbung ist, liefert der Browser dem Konzern wertvolle Hinweise, wie die eigenen Nutzer so ticken. Wer das nicht möchte und auch darauf verzichten möchte, anderweitig getrackt zu werden, hat Alternativen.

CM Browser

Der Browser von Cheetah Mobile, kurz CM, wurde in China entwickelt und legt besonderen Wert auf Sicherheit. So ist nicht nur die Anti-Viren-Engine des Herstellers integriert, sondern auch ein Ad-Blocker. Bekannt ist der Hersteller aus Peking nämlich eigentlich für seine Sicherheits-Tools, allen voran das System-Optimierungswerkzeug Clean Master.

Der CM Browser präsentiert sich als umfangreicher Browser, der einige nette Zusatz-Features bereithält. Wie bei Opera ist die Navigation beim CM Browser jedoch zweigeteilt in eine Adresszeile oben, die beim Scrollen verschwindet, und eine Befehlsleiste unten, die am Bildschirmrand stehen bleibt und neben der Menü-Taste in der Mitte auch die Funktionen zur Tab-Verwaltung sowie zur Navigation zur vorigen und nächsten Seite bereithält. Das Design wirkt insgesamt modern, jedoch etwas zu filigran um sich wirklich in die sonst eher flächige Gestaltung von Android einzufügen. Die Einstellungen bieten Möglichkeiten für jede Menge Feintuning.

Zwar kommt CM Browser ohne eine Lesemodus daher, bietet dafür aber einen Nachtmodus. In diesem wird nicht nur das Farbdesign des Browsers abgedunkelt, sondern auch die gesamte Website wird in ein augenfreundliches dunkelgrau getunkt. Grafiken werden dabei ebenfalls abgedunkelt, sodass ein insgesamt sehr dunkelheitsfreundlicher Gesamteindruck entsteht.

Die besten Browser für Android: CM Browser

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Da der Fokus von CM Browser insgesamt eher auf Sicherheit und Privatsphäre liegt, gibt es keine Funktionen, die das Datensparen ermöglichen. Im Gegenteil lassen sich auf Wunsch Websites vorab laden, also bevor der Link angeklickt wurde, um so schneller im Internet unterwegs zu sein.

Die Performance des Browsers wirkte im Test auch bei vielen geöffneten Tabs ansprechend, obwohl der Tab-Wechselbildschirm mit den aufgefächerten Website-Miniaturen eher extravagant wirkt. Beim Verlassen des Browsers erfolgt eine Aufforderung zum Bereinigen des Browsers, wodurch alle Tabs geschlossen werden.

Fazit: Wer besonderen Wert auf Sicherheit legt, aber an Funktionsumfang nicht sparen möchte, sollte sich CM Browser mal genauer ansehen. Vor allem der Integrierte Anti-Viren-Schutz dürfte so manch übervorsichtigen Handy-Surfer ruhig schlafen lassen.

Firefox Klar

Firefox Klar ist ein neuer Browser von Mozilla, der nur in deutschsprachigen Ländern aus Rücksicht auf den Mozilla-Partner Burda unter diesem Namen vermarktet wird. International ist der Browser als Firefox Focus bekannt, ein Name, der etwas besser passt als sein deutsches Pendant. Denn Firefox Klar fokussiert sich klar auf den Schutz der Privatsphäre im Netz.

Durch den engen Fokus auf diesen Aspekt ist das Feature-Set von Firefox Klar als minimalistisch zu bezeichnen – zumindest das, was man sieht. Denn die eigentliche Arbeit verrichtet der Browser natürlich hinter dem farbenfrohen Design in Violett. Dort gibt es lediglich eine Adresszeile in der Mitte des Bildschirms, die bei Nutzung nach oben wandert. Die einzige Funktionstaste hat das Symbol einer Mülltonne und löscht die Surf-Chronik. Das war es. Das Menü enthält vor allem Optionen, die gerade besuchte Seite in anderen Browsern oder Apps zu öffnen oder zu teilen, damit versteht sich Firefox Klar als anonymer Einstiegspunkt ins Web.

Screenshot von Firefox Klar
Bildquelle: Mozilla

Der Browser sorgt dafür, dass Tracking-Aktivitäten auf Websites ebenso geblockt werden wie Werbung, beides ist die Grundeinstellung. Ebenfalls abschalten lässt sich die "Verfolgung sozialer Netzwerke", gemeint ist das Nachladen von von Like- und Teilen-Buttons und ähnlichen Elementen von Facebook und Co. Wer auf Nummer sicher sicher gehen möchte, kann außerdem noch "andere Inhaltsverfolgung" blockieren, nimmt dadurch aber in Kauf, dass nicht alle Videos und Seiten im Web fehlerfrei dargestellt werden.

Die Performance von Firefox Klar ist zu jedem Zeitpunkt angenehm, doch das überrascht nicht. Denn Tabs gibt es nicht. Somit ist jeweils immer nur maximal eine Website zur gleichen Zeit geöffnet. Mit einer Benachrichtigung weist Firefox Klar darauf hin, dass die Browser-Chronik gelöscht werden muss.

Fazit: Firefox Klar wird versierteren Nutzern im Funktionsumfang zu wenig bieten, um beim Gelegenheitsklick jedoch unerkannt zu surfen ist der schlanke Privatbrowser eine echte Alternative.

Cliqz

Cliqz ist eine Entwicklung made in Germany, die sich vor allem Datenschutz auf die Fahnen geschrieben hat. Das Konzept ähnelt dem amerikanischen Privacy-Browser Ghostery. Cliqz hat Ghostery jedoch im Februar 2017 übernommen und plant mittelfristig, beide Produkte miteinander zu integrieren, weshalb hier nur Cliqz betrachtet werden soll. Cliqz gehört mehrheitlich der Hubert Burda Media, Mozilla hält an dem Münchener Unternehmen eine strategische Minderheitsbeteiligung. Neben den mobilen Apps gibt es Cliqz auch für den Desktop auf Windows, macOS und Linux – hier basiert die Software auf Firefox.

Cliqz für Android sieht im Wesentlichen so aus, als hätten die Entwickler sich den einen oder anderen Trick bei Chrome für das Google-Betriebssystem abgeschaut. Denn das Layout beider Apps gleicht sich auf den ersten Blick bis ins Detail – von der Farbe der Adressleiste einmal abgesehen, die bei Chrome variiert oder grau ist, bei Cliqz dagegen blau. Auch die Menüpunkte entsprechen größtenteils dem Google-Äquivalent.

Eine Schlüsselfunktion von Cliqz ist die intelligente Suche, die im Auto-Vervollständigen-Stil populäre Internetseiten vorschlägt. Dabei befragt der Android-Browser einen eigenen Suchindex und nicht etwa Google, um die Suchergebnisse abzurufen. Cliqz verspricht dabei, dass kein Suchergebnis gekauft ist und keine Werbung in der Ergebnisliste erscheint. Ist das gesuchte nicht dabei, wird die Anfrage mit einem Klick an Google weitergereicht.

Doch nicht nur die Suche zahlt auf das Privatsphären-Konzept von Cliqz ein. Ein Logo in der Adresszeile ruft eine Übersicht auf, die anzeigt, wie viele persönliche Daten durch den Browser entfernt wurden und legt dabei offen, welche Unternehmen Daten von der besuchten Seite erhalten. Auch ein Phishing-Schutz ist integriert, der auf Basis von freiwilligen, anonymisierten Nutzerdaten betrügerische Websites erkennt und einen Besuch verhindert. Last but not least rundet ein Werbeblocker das Angebot ab.

Die besten Browser für Android: Cliqz

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Datenschutzbesorgten Internetnutzern versichert Cliqz durch TÜV-geprüften Datenschutz, dass private Daten auch wirklich privat bleiben. Mit vielen geöffneten Tabs hat der Browser kein Problem, was vor allem daran liegt, dass Tabs nicht wirklich geöffnet bleiben, sondern nach einer Zeit aus dem Speicher entfernt werden. Aktiviert man den Tab wieder, muss die Seite neu geladen werden. Das schont den Akku und die Leistung des Smartphones. Die Tab-Ansicht ist Chrome nachempfunden, bietet aber im Gegensatz dazu auch Zugriff auf Verlauf und Favoriten.

Fazit: Cliqz ist ein echter Datenschutz-Allrounder. Wer unerkannt durchs Web navigieren möchte, dabei aber beim Komfort keine Abstriche in Kauf nehmen will, kommt an diesem Browser kaum vorbei.

Fazit und Entscheidungshilfen

Die eine für alle gültige Antwort auf die Frage, welches der beste Browser im Android-Lager ist, kann es aufgrund der vielen verschiedenen Nutzer-Typen und Angebote nicht geben. Deshalb hat die Redaktion einige Anhaltspunkte zusammengestellt, mit denen jeder Nutzer vielleicht seinen neuen Lieblings-Browser entdecken kann:

  • Nutzer, die nicht im besonderen datenschutzbesorgt sind, fahren in Sachen Komfort meistens am besten damit, den Browser zu verwenden, den sie am PC und auf anderen Geräten auch benutzen: Chrome-Nutzer bleiben bei Chrome, Firefox-Nutzer besorgen sich Firefox und Opera-Jünger bleiben auch mobil dem Browser aus Norwegen gewogen.
  • Wer besonders viel aus seinem Datenvolumen herausholen will, sollte zu Opera greifen, denn der Browser bietet hier die meisten Einstellungsmöglichkeiten und das größte Sparpotenzial.
  • Wer gerne längere Texte im Web liest, findet bei Firefox den besten Lesemodus.
  • Nutzer, die gelegentlich einzelne Seiten gerne erst einmal inkognito ansteuern, kann Firefox Klar empfohlen werden – der puristische Datenschutz-Spezialist übergibt wenn gewünscht sauber an andere Browser und Apps.
  • Web-Surfer mit Angst vor Viren erhalten mit CM Browser einen Browser mit eingebautem Viren-Schutz.
  • Wer gern stets mit maximalem Datenschutz unterwegs ist, sollte zu Cliqz greifen. Der deutsche Privatsphäre-Profi bietet vollem Komfort bei TÜV-geprüfter Anonymität.
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Bildquelle kleines Bild: Stefan Winopal / inside-handy.de | Autor: Stefan Winopal
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