Die besten Smartphones 2016

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Die besten Smartphones 2016
Bildquelle: Michael Büttner / inside-handy.de
Das Jahr 2016 hat einige interessante und viele richtig tolle Smartphones hervorgebracht. Die Hersteller trauen sich wieder etwas und bemühen sich, ihre Handys einzigartig zu machen. Die Trends 2016 liegen vor allem bei Doppelkameras, modularen Erweiterungen sowie der Einbindung von Virtueller Realität. Die Redaktion von inside-handy.de hat wieder fleißig getestet und zeigt hier, welche Smartphones am besten abgeschnitten haben.

Die Top 10 der besten Smartphones 2016 wird auf Grundlage der Testergebnisse dieses Jahres aufgestellt. Bei der Auswahl der Geräte war das Erscheinungsdatum in diesem Jahr entscheidend. Dabei sind neben den üblichen Verdächtigen, wie der neuen iPhone-Generation von Apple und den Galaxy-S7-Modellen von Samsung, sowie den beiden Dauerbrennern von HTC und LG, neue Hersteller erstmals in der Liste der besten Smartphones von inside-handy.de. Die Redaktion begrüßt deshalb die ZTE-Tochtermarke Nubia und das erste echte Google-Smartphone Pixel im Kreis der Top-Handys des Jahres.

Einige etablierte Hersteller haben alte Zöpfe abgeschnitten und ihre Spitzenmodelle umbenannt, oder auf eine neue Grundlage gestellt. So hat Sony mit der X-Reihe eine neue Nomenklatur und eine neue Philosophie erschaffen und der Motorola-Käufer Lenovo seine Moto-Reihe komplett neu gestaltet und mit einem modularen System versehen. Den Schritt hat auch LG gewagt und muss sich im Bereich Modularität hinter den Motos einordnen lassen. Trotzdem ist das neue G5 wieder ein starkes Smartphone geworden und zeigt sich weit oben in der Top-10-Liste.

Samsung Galaxy Note7 – Das tragische Ende eines fast perfekten Smartphones

Der größte Aufreger des Jahres 2016 war wohl Samsungs Galaxy Note7. Das neue Note verband die Gene der sehr guten Galaxy-S-Linie mit denen der recht einzigartigen Note-Reihe. Dabei konnte es schon beim ersten Kontakt voll überzeugen und im Hands-On des Galaxy Note7 zeigte sich, dass Samsung ein ganz besonderes Smartphone gelungen ist.

Samsung Galaxy Note7

In die Top-10-Liste hat es das Galaxy Note7 trotzdem nicht geschafft. Die Gründe dafür sind mittlerweile auch denen bekannt, die nicht bis zum Hals in der Mobilfunkbranche stecken. Die Akkuprobleme und der Produktions- sowie Verkaufsstopp und die endgültige Rückrufaktion haben dem potentiell besten Smartphone des Jahres den Saft abgedreht. Die Konkurrenz reibt sich bis heute die Hände und Geräte wie das Apple iPhone 7 Plus und das Mate 9 von Huawei werden wohl dauerhaft von Samsungs Waterloo profitieren.

Die besten Smartphones 2016

Alle Testergebnisse des Jahres führt inside-handy.de in der Test-Datenbank zusammen. Dabei können die Bestenlisten nach Markteinordnung „Oberklasse“, „Mittelklasse“ und „Einsteiger-Handys“ sortiert werden. In den Listen sind jedoch auch Geräte der Vorjahre enthalten, die immer noch eine gute Partie darstellen. So kann das LG G4 oder das Apple iPhone 6s Plus auch heute noch überzeugen. Bei den folgenden Top-Smartphones des Jahres 2016 sind sie jedoch nicht berücksichtigt.

Samsung Galaxy S7 (edge) – Samsungs Meisterstück

Traditionell eröffnet Samsung den Reigen der neuen Flaggschiffe im Jahreszyklus. Dabei schmetterten die Koreaner in diesem Jahr ein Ass ins Feld der Konkurrenz. Die beiden Galaxy-S7-Modelle konnten beide in den Tests von inside-handy.de voll überzeugen. Die Rückbesinnung auf Galaxy-S5-Werte wie Wasserfestigkeit und erweiterbarem Speicher setzten einer guten Performance ein kleines Krönchen auf. Die Bank Galaxy S steht also weiter fest im Markt und wird mit dem Galaxy S7 und vor allem mit dem Galaxy S7 edge würdig weitergeführt.

Samsung Galaxy S7 vs. S7 Edge vs. Note7: Hands-On-Fotos

Kritik gibt es aber trotzdem: Beide Galaxy-S7-Modelle besitzen, und damit stehen sie nicht alleine am Markt, keinen Wechselakku und die Innovation der edge-Variante ist noch nicht ausgeschöpft beziehungsweise zeigt noch nicht den Nutzwert, den sich viele Nutzer davon versprochen haben. Die Stärken überwiegen allerdings deutlich: Eine Spitzenkamera und hervorragende Displays zeichnen beide Smartphones aus. Dafür gab es im Test extra-Auszeichnungen. Dazu kommen ein schneller Prozessor und ganz viel Ausstattung.

LG G5 – modular und zweiäugig

LG wagte als erster Hersteller überhaupt, sein Spitzenmodell mit einer modularen Bauweise auszustatten und ein ganzes System anstatt eines monolithischen Geräts anzubieten. Dabei liegt hier der größte Pluspunkt und die heftigste Kritik am Spitzenmodell und LG-G4-Erben: Die Anbauteile strotzen nicht gerade vor Qualität, besitzen jedoch gesalzene Preise. Abgesehen davon kauft man sich jedoch mit dem LG G5 ein hervorragendes Handy ein. Im Test des LG G5 konnten die Tester lediglich am Gehäuse und dem Akku kleinere Kritik üben.

Neben der Modularität verbaut LG ein weiteres Kaufargument, das nicht jeder Hersteller bieten kann, jedoch zu den Trends 2016 gehört: LG integriert eine Doppelkamera, die neben einer herkömmlichen Brennweite eine zweite Ultraweitwinkel-Brennweite bietet. Sie erzeugt einen Fish-Eye-Effekt und der dahinterliegende Sensor löst mit lediglich 8 Megapixel auf. Trotzdem bringt sie viel Spaß und kann als Pluspunkt verbucht werden.

Dem Verkaufserfolg dienten die beiden außergewöhnlichen Ausstattungsdetails nicht: Der Preis des LG G5 verlor selbst für ein Android-Gerät erstaunlich schnell an Boden und stürzte innerhalb von wenigen Monaten massiv ab.

Apple iPhone 7 (Plus) – Mit Zoom an die Spitze

Wie die Galaxy-S-Reihe gehören die iPhone-Modelle traditionell zur High-Society des Hardware-Marktes. Die neueste Generation kann als stabile Modellpflege bezeichnet werden. Sie wurde gegenüber ihren Vorgängern schneller, wasserdicht und bekam, zumindest beim Plus-Modell, eine Doppelkamera mit Zoom-Funktion. Dabei handelt es sich um ein ähnliches Prinzip wie beim LG G5, jedoch verzichtet Apple auf die kürzere und setzt lieber eine längere Brennweite als Zusatz ein. Das Ganze geht dem iPhone 7 ab. Dadurch und durch eine schwächere Akkuleistung fällt das kleinere Modell gegenüber dem Plus-Modell deutlich zurück. Dass beide Smartphones, trotz weniger Neuerungen, immer noch zum Besten gehört, was der Markt zu bieten hat, zeigen die Tests des iPhone 7 und des iPhone 7 Plus von inside-handy.de. Gerade die Prozessorleistung ist im Markt unerreicht und liegt auf einem Niveau, das auch gestandene Laptops erreichen wollen.

Apple iPhone 7 und iPhone 7 Plus im Vergleich

HTC 10

Die schon omnipräsente Krise des taiwanischen Herstellers HTC schlägt sich nicht auf das aktuelle Spitzenmodell nieder. Das einfach 10 genannte Gerät bringt zwar keinen der Trends des Jahres 2016 mit sich, kann jedoch mit anderen Qualitäten glänzen. So zeigt es sich dank des Prozessors Snapdragon 820 als sehr schnelles Smartphone und mit dem Metall-Unibody als edler Vertreter seiner Zunft. Schon traditionell legt HTC viel Wert auf den Sound seines Spitzenmodells, vergisst jedoch etwas den Akku. Er war beim Test des HTC 10 einer der wenigen echten Schwachpunkte des One-M9-Nachfolgers.

Davon abgesehen konnte das HTC 10 durchweg Bestnoten einheimsen. Dies ist nicht verwunderlich: Technologisch gehört das HTC 10 zum Besten, was derzeit auf dem Smartphone-Markt erhältlich ist. HTC schließt mit dem Neuankömmling endlich bereits seit langem klaffende Lücken, wie einen Fingerabdruck-Sensor, den man bei bisherigen HTC-Flaggschiffen schmerzlich vermisste.

HTC 10

Huawei P9 (Plus)

Huawei ist 2016 seinem Ziel als Premium-Hersteller wahrgenommen zu werden ein Stück näher gekommen. Die Chinesen haben mit Honor eine zweite günstige Marke etabliert und konzentrieren sich seither auf den Markt der dicken Geldbörsen. Das merkte man den beiden Modellen Huawei P9 und Huawei P9 Plus im Test auch an: Sie kommen als edle Vertreter zum Kunden und haben neben den Standards auch eine Doppelkamera im Gepäck. Dabei unterscheidet Huawei nicht zwischen dem kleineren und dem größeren Modell. Im Gegensatz zu Apple bekommen beide Modelle das Extra.

Echte Schwächen haben beide Modelle nicht. Wäre da nicht der Prozessor: Huawei versucht seit geraumer Zeit, an die Prozessor-Filous Qualcomm, Apple und Samsung heran zu kommen, muss jedoch bei jeder Generation hinten anstehen. So geschehen auch bei den neuen Kirin-Prozessoren, die in den P9-Modellen verbaut sind. Sie hinken den Marktführern hinterher und verbrauchen dafür recht viel Energie. Dass die Leistung für die allermeisten Nutzer locker reicht sei hier jedoch auch erwähnt.

Huawei P9 Plus: Hands-On-Fotos

Die Kamera der beiden neuen Huawei-Spitzenmodelle ist eine Geschichte für sich: Huawei geht mit seiner Doppelkamera einen völlig anderen Weg als LG und Apple. Die Chinesen verbauen in Partnerschaft mit dem deutschen Kameraspezialisten Leica zwei Sensoren mit Objektiven mit gleicher Brennweite. Der Unterschied der beiden Kameras liegt direkt auf dem Sensor. Einer der beiden Sensoren erstellt ein RGB-Bild, während der zweite ein reines Schwarz-Weiß-Bild aufnimmt. Da keine Farbfilter genutzt werden, ist der zweite Sensor lichtempfindlicher und kontrastreicher. Eine Option, die so von keinem anderen Hersteller angeboten wird. Nur das Honor 8, das aus dem gleichen Hause kommt, bietet eine ähnliche Kameraausstattung, beschneidet sie jedoch Software-seitig. Deshalb und wegen der ein oder anderen Schwäche hat es für das Honor 8 nicht auf die Top-10-Liste gereicht. Die Testergebnisse des Honor 8 sind jedoch gerade wegen des guten Preis-Leistungs-Verhältnis interessant.

Nubia Z11 – Exotisch schön und erfrischend anders

Das Nubia Z11, in Deutschland auf der diesjährigen IFA vorgestellt und ohne sichtbare Displayränder an den Längsseiten ausgestattet, war die Überraschung des Jahres 2016. Das elegante Design wird mit einer sehr guten Gesamtleistung gepaart, die sich eigentlich keine Schwächen leistet. Die großen Extras bietet das chinesische Spitzenmodell zwar nicht, jedoch ist es die Empfehlung für stilbewusste Nutzer, die auf einen guten Akku und einen extravaganten Auftritt Wert legen.

Eine winzige Einschränkung in der Lobhudelei gibt es dann doch. Die Kamera, die bei der Vorstellung in den Mittelpunkt der Präsentation von Nubia gerückt wurde, hält nicht ganz den überbordenden Vorschusslorbeeren stand und liefert keine exorbitante Leistung ab. Hier wird allerdings stabiler Durchschnitt geboten, was für die meisten Nutzer absolut ausreichend sein dürfte.

Huawei Mate 9 – Display, Akku und P9-Gene

Der jüngste Spross in der Top-10-Liste ist der zweite Auftritt von Huawei und wurde erst vor wenigen Wochen vorgestellt und ist dementsprechend frisch auf dem Markt. Das Doppelkamera-Phablet holt sich im Test 4,5 von 5 Sterne und springt damit locker in die Top-10 der besten Smartphones des Jahres. Seine Stärken sind vor allem der riesige Akku, der eine Sonderauszeichnung im Test des Mate 9 erhalten hat, die schlanke Software rund um EMUI 5.0 und die guten Soundeigenschaften.

Das Huawei Mate 9 in einer Hand

Die Kamera, abgekupfert vom Huawei P9, bedient sich des gleichen Prinzips wie beim Spitzenmodell, setzt aber auf zwei unterschiedliche Auflösungen. Beim Test zeigt sich, dass das Setting nicht das hält, was Huawei vorher angekündigt hat. Die Kamera ist dabei nicht schlecht, bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück. Trotzdem bietet sie die gleichen Optionen wie die des Spitzenmodells und wurde nicht beschnitten wie beim Honor 8.

Das Mate 9 ist mit 5,9 Zoll Display-Diagonale das größte Smartphone unter den besten Modellen 2016. Diese Eigenschaften haben ihm den Ruf eingebracht, die beste Alternative zum Samsung Galaxy Note7 zu sein. Trotz des fehlenden Stifts gibt es in dieser Größe kein weiteres Smartphone auf diesem Niveau. Damit mausert es sich zur aktuellen Top-Phablet-Empfehlung.

Lenovo Moto Z

Lenovo hat mit dem Moto Z das zweite modulare Smartphone des Jahres auf den Markt gebracht und steckt was die Module angeht LG in die Tasche. Die Moto Mods sind eindeutig höherwertig und können auch ohne das Ausschalten des Smartphones angedockt werden. Dabei werden beispielsweise ein Lautsprecher oder ein Beamer an das Moto Z per Magnet auf der Rückseite aufgeschnappt. Das Ganze erfolgt erstaunlich schnell und hält extrem stabil am Gehäuse. Besonders stolz ist man bei Lenovo auf eine Zusammenarbeit mit Hasselblad, dem skandinavischen Fotospezialisten. Er hat ein Kamera-Mod entwickelt, das unter anderem einen optischen Zoom bietet. Der erste Eindruck auf der IFA in Berlin war jedoch ernüchternd.

Das Moto Z selbst konnte im Test rundum gefallen, obwohl es auch Kritikpunkte zu notieren gab. Die positiven Eigenschaften wie das hervorragende Display oder die Gesamt-Performance überwiegen jedoch deutlich. Mit der Option der modularen Bauteile ergibt sich ein echter Geheimtipp, der experimentierfreudigen Nutzer viel Spaß bringen kann. Der Knackpunkt liegt wie so oft im Preis. Das Moto Z kam ein paar Monate nach dem Hauptfeld auf dem Markt und kostet dementsprechend aktuell viel mehr als die Konkurrenten von Samsung, HTC und beispielsweise LG.

Lenovo Moto Z im Hands-On

Sony Xperia X Performance

Kommt es oder kommt es nicht? Sony hat seinerzeit für einige Fragezeichen in seinem neu aufgestellten Produktportfolio gesorgt. Das Xperia X Performance sollte erst gar nicht nach Deutschland kommen, wurde dann trotzdem zum Interimsflaggschiff ernannt und wenige Monate später vom Xperia XZ nominell abgelöst. Dabei konnte das Xperia X Performance sogar einen besseren Eindruck im Testlabor machen, als das momentane Spitzenmodell.

Sony Xperia X Performance

Sony hatte schon mit der neuen Nomenklatur für seine Smartphones für Verwirrung gesorgt. Nachdem die Z-Reihe von der X-Reihe abgelöst wurde, löste Sony die Ausrichtung dieser Reihe als die Flaggschiff-Reihe auf und brachte mit dem Xperia XA erstmals ein Mittelklasse-Smartphone unter der ehemaligen Spitzenmodell-Fahne heraus.

Das alles ändert nichts daran, dass das Xperia X Performance seinem Namen alle Ehre macht und ordentlich abliefert. Im Test des X Performance zeigt sich der Snapdragon 820 als bärenstarker Prozessor und auch die Kamera hält, was der Markenname Sony verspricht. Die Multimedia-Optionen beifnden sich ebenfalls auf höchstem Niveau. Der Akku und der Speicher sind die einzigen echten Kritikpunkte des Xperia X Performance. Der Preis orientiert sich an der Konkurrenz und wird von der Zeit gerade gerückt.

Google Pixel XL

Googles erstes Nicht-Nexus-Gerät kommt ganz im Stile von Apples iPhone auf den Markt. Der Preis ist gesalzen, alte Nexus-Tugenden wie beispielsweise Speichererweiterung oder ein überragendes Preis-Leistungs-Verhältnis werden dafür geopfert. Somit schafft es das Pixel XL gerade so in die Liste der besten Smartphones 2016. Es bietet viel, vernachlässigt aber auch an einigen Stellen die alten Stärken. So kann es mit einer perfekten Verarbeitung, Spitzenleistung und einer hervorragenden Kamera aufwarten, muss sich jedoch Kritik beim Akku, dem mitgelieferten Zubehör und eben dem Preis und der Speichererweiterung gefallen lassen.

Der größte Vorteil am Pixel XL ist dabei die Software, die dank direktem Draht zum Entwicklungs-Team von Android immer frisch und aktuell gehalten werden sollte. Da das Pixel und das Pixel XL erst vor kurzem auf dem Markt angekommen sind, kann die Akzeptanz der Kunden noch nicht abschließend bewertet werden, jedoch hat Google ein hervorragendes Smartphone erschaffen, das seine Chance verdient hat.

Google Pixel (XL): Hands-On

Die Flops des Jahres 2016

Im Jahr 2016 war jedoch nicht alles Gold was glänzt und vor allem glänzten einige Smartphones nicht einmal im Ansatz. So haben sich einige Hersteller mit ihren Smartphone-Interpretationen kräftig in die Nesseln gesetzt und Geräte auf den Markt gebracht, die weit unterhalb des Durchschnitts angesiedelt sind. Dabei schützt auch ein großer Name nicht vor dem Versagen. Der chinesische Netz-Experte TP-Link beispielsweise ist gleich mit zwei Geräten unter den schlechtesten Smartphones des Jahres vertreten: Das Neffos C5 und das Neffos C5 Max konnten beide nicht überzeugen. Gegen das Wileyfox Spark kommen sie aber auch nicht an. Es unterbot noch einmal die schlechte Leistung der beiden Chinesen. Ein weiterer großer Name ist mit Vodafone vertreten. Das Smart Prime 7 ist zwar ein vollwertiges Smartphone, jedoch gibt es bei weitem bessere Geräte, auch zu dessen Preis, auf dem Markt der Einsteiger-Handys.

Die Nieten des Jahres in der Übersicht

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