Handyversicherung

Geklaut, heruntergefallen, nass geworden – Ist das brandneue Handy oder Smartphone spurlos von der Bildfläche verschwunden oder hat es einen Schaden erlitten, kann es richtig teuer werden. Ein neues hochwertiges Smartphone kann gut und gerne 500 bis 800 Euro kosten und eine Reparatur ist oftmals so kostenintensiv, dass sich diese gar nicht lohnt – wenn sich das Gerät überhaupt reparieren lässt. Aber für wen lohnt sich eine Handyversicherung wirklich? inside-handy.de ist der Sache auf den Grund gegangen und hat herausgefunden, auf was beim Abschluss einer Handyversicherung geachtet werden sollte.

Unser täglich Handy gib uns heute

Das Smartphone ist zu dem wichtigsten Begleiter des Menschen geworden. Immer dabei erleichtert es den Alltag: Auf dem Weg zur Arbeit verabredet man sich im Bus für das nächste Fußballspiel am Wochenende und checkt im Anschluss schon einmal die E-Mails, sonntags berechnet das Smartphone dann die schnellste Route zu den Schwiegereltern. Der kontinuierliche Zugang zum Internet macht es möglich. Wunderbare Alleskönner im digitalen Zeitalter.

Viele Menschen sind bereit, einen Teil ihres Ersparten in ein Smartphone zu investieren. Die meisten von ihnen haben es immer und überall dabei. Naheliegend, das Handy also vor Diebstahl oder Beschädigung zu schützen. Ganz egal, ob online oder im Fachgeschäft, jeder Mobilfunkanbieter, aber auch der Elektrohandel sowie einzelne Versicherer bieten bei einem Smartphone-Kauf auch gleich eine Versicherung zum Gerät an. Der Anspruch an eine Versicherung sieht in der Regel so aus, dass diese gegen mögliche Schäden an den teuren Geräten absichern und bei Verlust oder Diebstahl vor einer teuren Neuanschaffung bewahren.
Doch wer sich einen Marktüberblick über die unzähligen Versicherungsanbieter verschafft, merkt schnell, dass viele Anbieter ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Können Handyversicherungen die Erwartungen der Kunden an sie erfüllen? Für wen lohnt sich eine Handyversicherung wirklich, was ist tatsächlich versichert und auf was sollte beim Abschluss eines solchen Vertrags geachtet werden? So viel vorweg: Es kommt immer auf den Nutzer an. Auf ein paar grundlegende Dinge sollte aber jeder achten.

Gegen welche Schäden schützt eine Handyversicherung?

Die Schadensregulierung in der Handyversicherung (oder auch Elektronik- und Garantieversicherung) sieht grundsätzlich eine Versicherung für die kleineren und größeren Unfälle des täglichen Lebens vor. Versicherungen leisten bei bestimmten Schadensfällen an Handys, Smartphones und Tablets; auch bei Konstruktions- und Materialfehlern nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistung. Im Übrigen lassen sich zudem auch andere Geräte, wie Tablet-PCs, E-Reader und Notebooks versichern. Die jeweiligen Leistungen sind in den Versicherungsbedingungen definiert. Eine Übersicht der unzähligen Tarife bei den vielen Versicherungen gestaltet sich oftmals als schwierig. Allgemein bekannt ist dennoch, dass die Tarife sich sowohl im Preis als auch im Leistungsumfang unterscheiden.

Display Defekt Schaden iPhone 6 Symbolbild
Bildquelle: inside-handy.de

Bei den meisten Tarifen sind Displaybrüche, Feuchtigkeitsschäden, Beschädigungen durch Brand, Kurzschluss und Überspannung sowie Vandalismusschäden zwar versichert, schließen aber Schäden durch Witterungseinflüsse generell explizit aus. Ist das Smartphone beispielsweise starken Regen ausgesetzt, haftet die Versicherung nicht. Genauso sind Diebstahlschäden, Sturzschäden und Kratzschäden meist nicht mit in einer Handyversicherung eingeschlossen, und müssen in einigen Fällen gesondert durch einen Zusatzbeitrag abgedeckt werden. Ein solider Vertrag sieht in jedem Falle den Schutz vor Bedienungsfehlern, welche zu Hardwareproblemen oder einem Softwareabsturz führen können und eine weltweite Gültigkeit für einen Schadenfall, vor. Bei einer Beschädigung des Handys übernimmt das Versicherungsunternehmen die Kosten für den entstandenen Versicherungsschaden, sei es in Form eines Ersatzes oder einer Reparatur, abzüglich der vereinbarten Selbstbeteiligung, aber maximal in Höhe des Zeitwerts des Gerätes.

Als Gegenleistung wird, wie in allen Versicherungsbereichen auch, ein bestimmter monatlicher Festbetrag gezahlt. Dieser richtet sich dabei in der Regel nach dem Wert des Handys, Smartphones oder Tablets und den vertraglichen Bedingungen, wie etwa der Umfang der Leistungen oder einer Selbstbeteiligung. Die Mindestlaufzeit des Vertrages beträgt in den meisten Fällen ein Jahr.

Übersicht der wichtigsten Leistungen

Wann Versicherungen generell bei Eintritt eines Schadensfalles leisten, ist im Folgenden aufgeführt:

Basis-Leistungen

  • Display- und Bruchschäden: Display- und Bruchschäden gehören zu den häufigsten Schadensfällen und stellen für die meisten Kunden die Motivation dar, eine Versicherung abzuschließen.
  • Flüssigkeitsschäden: Egal welche Flüssigkeit das Handy erreicht, sie tut der Elektronik nicht gut. Merkbare Schäden können schnell auftreten. Wie gut, dass die Versicherungen oft leisten.
  • Brand, Kurzschluss und Blitzschlag
  • Bedienungsfehler und Beschädigung durch Dritte (Sabotage und Vandalismus): Eine unsachgemäße Nutzung oder Bedienungsfehler beschreiben das Auftreten von Schäden durch Nutzungsfehler. Handys werden mithilfe einer Reparatur oder Softwareaktualisierung ohne Zusatzkosten übernommen. Natürlich gilt die Versicherung auch hier nur, solange der Schaden nicht grob fahrlässig verursacht wurde.
  • Volle Übernahme der Reparaturkosten

Zusätzliche Leistungen

  • Schäden durch Abnutzung, Alterung oder Witterungseinflüsse: Ist man mit dem Handy am Ohr in einen Starkregen geraten, wird in den meisten Fällen nicht geleistet, genauso wie bei einem Akkuschaden.
  • Diebstahl- und Raubschutz: Gerade neue Smartphones sind eine attraktive Beute für kriminelle Menschen. Wenn auch viele Tarife bei Diebstählen, Liegenlassen, Vergessen oder Verlieren nicht greifen, so bieten andere Versicherungsunternehmen im Rahmen der Handyversicherung eben genau diesen Versicherungsschutz an.
  • Kosten widerrechtlich entstandener Fremdtelefonate, die in Folge eines Diebstahls entstanden
  • Software-Fehler

Die Bandbreite an Angeboten, für die die vielen Handyversicherer werben, erstreckt sich von recht kleinen reinen Online-Anbietern über Mobilfunkanbieter wie Telekom, Vodafone, Telefonica (O2, E-Plus, Base) und unabhängige Handyversicherer wie Assona, Friendsurance, Media Markt und Schutzbrief24 bis hin zu großen Versicherern wie der ARAG, der ERGODirekt oder der R&V. Im Punkt Kosten- und Leistungsstruktur unterscheiden sich die jeweiligen Handyversicherungen teilweise stark voneinander.
Während die meisten Handyversicherer ihren Versicherungsschutz bis zu drei Monate nach Kaufdatum anbieten, fallen andere heraus, indem die Versicherungsnehmer den Schutz nur bei Abschluss eines Handyvertrages oder bis zu 30 Tage nach Kaufdatum erhalten. Die Vertragslaufzeit für versicherte Geräte, wie Tablets und Notebooks variiert zwischen 12 und 24 Monaten, von denen sich die Mehrzahl automatisch nach Ablauf der Mindestlaufzeit immer um einen Monat verlängert. Es gibt aber auch durchaus Verträge, die nach der Laufzeit nicht weiter fortlaufen. Eine fristgerechte Kündigung ist in aller Regel ein bis drei Monate vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit möglich.

Defektes iPhone 6
Bildquelle: inside-handy.de

Kommt es zum unverhofften Schadensfall, kann der Versicherungsnehmer trotz abgeschlossener Handyversicherung um einen finanziellen Beitrag gebeten werden. Das tritt ein, wenn in den Vertragsklauseln eine Selbstbeteiligung festgehalten wurde. Im Optimalfall verlangen Versicherungen keinerlei Selbstbeteiligungen. Doch oft müssen Handybesitzer tief in die Tasche greifen; so sehen viele Versicherer eine Selbstbeteiligung zwischen 35 und 60 Euro oder beispielsweise 25 Prozent des aktuellen Handyzeitwertes vor. Üblich ist auch, dass von dem Versicherungsnehmer im Falle eines Raubes oder bei Schäden eine finanzielle Beteiligung gefordert wird.

Natürlich sollten nicht alleine die Kosten betrachtet werden, sondern immer im Verhältnis zu den Versicherungsleistungen stehen. Einige Unglücksraben haben das Pech gepachtet und stolpern von einem Missgeschick ins andere. Hier lohnen sich Tarife nicht, die nur ein oder zwei Schadenfälle pro Jahr versichern. Kommt es zu einem Schaden oder Diebstahl des Smartphones leisten einige Versicherungsleistungen mit einem Wert zwischen 900 und 1.200 Euro.

Damit Handybesitzer auch tatsächlich einen Versicherungsschutz nach ihren Vorstellungen erhalten, empfiehlt es sich unbedingt, einen Vergleich der Handyversicherung durchzuführen.

Vorsicht: Neuwert oder Zeitwert, ein entscheidender Unterschied

Die Vertragsausgestaltungen sind so vielfältig, dass sich eine pauschale Aussage über den Schutz einer Handyversicherung nicht treffen lässt. Im Fall der Wiederbeschaffung unterscheiden sich Handyversicherungen erheblich in dem, was sie letztlich als Entschädigung zahlen. Während einige Versicherer nur ein Austauschgerät im Gebrauchtwert (Zeitwert) ersetzen, erstatten einige bessere Versicherer den Neuwert in Form eines neuwertigen Ersatzgeräts. Die Versicherungsleistung sinkt bei der Zeitwertregelung dementsprechend mit der Zeit.
Es ist logisch, dass diese unterschiedlichen Regelungen natürlich auch eine Auswirkung auf die monatliche Prämie haben. Die Zeitwertregelung plus einer zusätzlichen Selbstbeteiligung bewirken demnach günstigere Versicherungsbeiträge, doch ob diese Regelung wirklich so glücklich ist, zeigt ein einfaches Beispiel:
Das neueste iPhone 7 kostet aktuell (Dezember 2016) zwischen 700 und 800 Euro ohne Vertrag. Nach zwei Jahren hat dieses buchhalterisch bereits einen Wertverlust von 40 Prozent. Das iPhone 7 ist demnach im Jahre 2018 nur noch 420 bis 480 Euro wert. Ersetzen die Versicherer nur ein Austauschgerät im genannten Gebrauchtwert (Zeitwert), reicht in der Neuanschaffung die Erstattung von 60 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises nicht aus, um sich ein neues, gleichwertiges Gerät zu kaufen.

Kosten einer Handyversicherung

Die Höhe des Versicherungsbeitrages, oder auch Versicherungsprämie, die als Gegenleistung für den Versicherungsschutz gezahlt wird, schwankt von Anbieter zu Anbieter. Der Betrag ist dabei abhängig von der Art des Modells, dem Neuwert des Handys und dem enthaltenen Leistungspaket. Je mehr Schutz man wünscht, desto mehr kostet die Handyversicherung. Daher sollte abgewogen werden, welche Risiken das Handy im täglichen Gebrauch ausgesetzt ist und ob sich der zusätzliche Schutz lohnt. Bei vielen Handyversicherungen ist auch ein Selbstbehalt enthalten, der sich aus unterschiedlichen Berechnungsmethoden zur Ermittlung des Eigenanteils errechnet. Für viele Verbraucher kommt dies überraschend, da davon ausgegangen wurde, dass der Versicherer den vollen Umfang der Kosten übernimmt. Hintergrund ist die vereinbarte Selbstbeteiligung, die den Versicherungsnehmer im Schadensfall in die Pflicht nimmt und zur anteiligen Kostenübernahme zwingt. Je nach Tarif der Handyversicherung hat man die Wahl zwischen einem festen Betrag oder einem prozentualen Anteil, bezogen auf den Restwert des Handys oder den Kosten für eine Neuanschaffung.

Die Vertragsausgestaltungen und die Menge der Anbieter sind so vielfältig, dass unbedingt vor Vertragsabschluss das Kleingedruckte sorgfältig durchgelesen werden sollte.

Tipp von inside-handy.de: Bei einer vereinbarten Selbstbeteiligung sollte diese nie als Prozentsatz vom Neupreis definiert sein, wenn zusätzlich nur ein dem Zeitwert entsprechendes Ersatzgerät ausgehändigt wird. Besser ist ein absoluter Euro-Betrag, beispielsweise zwischen 20 und 90 Euro. Die beste Lösung für den Versicherungsnehmer ist aber immer noch ein Vertrag ohne Selbstbeteiligung.

Für ein iPhone 7, iPhone 6 oder Samsung Galaxy, welche aktuell einen ungefähren Wert von 750 Euro haben, sind monatlich zwischen 6,50 bis knapp 10 Euro zu entrichten. Je teurer, desto größer ist in der Regel der Schutz für das Handy.
Die Tarife lassen sich recht effizient bei einem der vielen Vergleichsportale im Internet schnell ermitteln. In nur wenigen Klicks werden die Anbieter selektiert, die infrage kommen. Ein übersichtlicher Vergleich der Leistungen und des Preises hilft bei der Entscheidung.

Drei Fragen sind dabei ausreichend:

  • Soll eine Selbstbeteiligung eingeschlossen werden?
  • Soll das Handy gegen Diebstahl versichert werden?
  • Wie viel kostete das Handy bei Erwerb?

Lohnt sich eine Handyversicherung überhaupt?

Handyversicherungen versprechen den Rundumschutz fürs geliebte Smartphone. Doch rentiert sich eigentlich eine Versicherung für ein mobiles Telefon?

Jedes Jahr werden mehrere Testberichte veröffentlicht, die die Sinnhaftigkeit einer Handyversicherung aufzeigen. Die Ergebnisse zeigen, dass oftmals der hoch angepriesene Versicherungsschutz nur begrenzt eingehalten wird. Probleme bereiten vor allen Dingen Ausnahmeregelungen, die den Versicherungsschutz stark einschränken. Während hinsichtlich der Versicherungsleistung bei Reparaturen fast gänzliche Einigkeit bei den Versicherern herrscht, lassen sich Unterschiede vor allem beim Diebstahlschutz feststellen. Hier leistet nicht jeder. Kunden müssen sich häufig damit abfinden, dass ihnen kein Ersatzgerät bereitgestellt, sondern nur noch der Zeitwert ausgezahlt wird. Nach den ersten Monaten, in denen die Versicherer noch den vollen Kaufpreis erstatten, folgt die Abwärtsspirale der Leistungen. Hinzu kommen Ausschlüsse, sofern das Mobiltelefon vorsätzlich oder grob fahrlässig beschädigt wurde. Hier gibt es reichlich Interpretationsspielraum für die Versicherer.

Eine Handyversicherung empfiehlt sich insbesondere für die Handys, die in der Anschaffung sehr teuer sind und relativ neu auf dem Markt sind, wie beispielsweise das Samsung Galaxy S6 oder S7, das iPhone 6s oder das iPhone 7. Das ist der Tatsache geschuldet, dass das Gerät mit der Zeit im Wert sinkt und der Geschädigte nur ein dem Zeitwert entsprechendes Ersatzgerät erhält. Dies kann auch ein gebrauchtes Smartphone sein. Wenn dann noch die oft verlangte Eigenbeteiligung in die Rechnung einschlägt, lohnt sich eine Versicherung kaum. Dies kann auch die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bestätigen und resümiert: "Geht das Gerät (...) nach einem Jahr oder später kaputt oder verloren, rechnet sich der Versicherungsschutz immer weniger." Der Versicherungsbeitrag bleibt ja über die Jahre gleich. Irgendwann lohnt sich eine Handyversicherung nicht mehr.
Der Leistungsumfang ist, abhängig von der Versicherung sehr unterschiedlich. Allerdings sollte hier genau nachvollzogen werden, welche Leistungen wirklich inbegriffen sind und welche Sinn ergeben. Eventuell werden Schäden auch von einer Hausrat- oder KFZ-Versicherung abgedeckt. Die Hausratversicherung springt laut Verbraucherzentrale NRW ebenfalls in einigen Fällen ein, etwa bei einem Einbruchdiebstahl, einer Überschwemmung oder bei einem Überfall. Wenn allerdings der Schaden von einer anderen Versicherung abgedeckt wird, weigern sich viele der Handyversicherungen, selbst ins Portmonee oder zu den gebrauchten Ersatzgeräten zu greifen.

Index hilft bei der Qual der Wahl

Auf inside-handy.de ist für jedes Smartphone, Handy oder Tablet im Datenblatt ein sogenannter Risiko-Index aufgeführt, der angibt, inwieweit sich eine Versicherung rentiert. Als aktuelles Beispiel sind die beiden Smartphones Samsung Galaxy S6 aus dem Jahr 2015 und das Apple iPhone 7 aus dem Jahr 2016 zu sehen.

Risiko Index der Smartphones iPhone 7 und Galaxy S6
Bildquelle: inside-handy.de

Für das Samsung Galaxy S6 ist eine Versicherung im Einzelfall empfehlenswert, basierend auf einem Schadenrisiko von 53 Prozent. Der Index errechnet sich wie folgt: inside-handy.de bewertet und berechnet das individuelle Schadensrisiko für jedes Gerät anhand einer Reihe von Kriterien. Diese Daten werden zum Teil mit den höchsten und niedrigsten Werten in der Smartphone-, Handy- oder Tablet-Datenbank von inside-handy.de verglichen und anschließend gewichtet, woraus sich der Risikowert ergibt.

Dazu zählen beispielsweise beim Apple iPhone 7 im Einzelnen:

  • Gehäusedicke: 7,1 mm
  • Displaygröße: 4,7 Zoll
  • Gehäusematerial: Aluminium, Kunststoff, Polycarbonat, Glas
  • Displaymaterial: n/a
  • Marktpreis: 659,99 Euro
  • Schutzart: IP67

Das Ergebnis: Eine Versicherung für das Apple iPhone 7 ist eher empfehlenswert, da dies oftmals günstiger ist als der Wiederbeschaffungswert von 659,99 Euro. Dieses Gerät ist außerdem weniger gut gegen Schäden geschützt und ein attraktives Ziel für Diebe.

Beim Samsung Galaxy S6 würde man mit 53 Prozent tendenziell eher von einer Versicherung absehen. Weitere Beispiele: Während man bei dem Tablet iPad Pro von Apple bei einer Risikobewertung von 63 Prozent langsam über eine Versicherung nachdenkt, kann man bei dem Apple iPhone 7 Plus der Empfehlung für eine Versicherung (Risikobewertung: 79 % Prozent) mit ruhigem Gewissen folgen.

Fazit

Wer in Besitz eines neuwertigen und hochpreisigen Smartphones, Handys oder Tablets ist (zum Beispiel Apple iPhone, HTC One, Sony Xperia oder Samsung Galaxy) ist, für den kann sich der Abschluss einer Elektronik- und Garantieversicherung (Handyversicherung) rechnen; insbesondere um die Kosten der Investition bei Diebstahl oder Schaden zu dämpfen. Schon bei Smartphones der Mittelklasse zeigt sich, dass der Wertverlust leicht größer wird als die Investition in die Versicherung. In dieser Situation muss man mehr zahlen. Um bei der Auswahl der Versicherung auf Nummer sicher zu gehen, sollten vor dem Abschluss einer Handyversicherung die Bedingungen in der Police in aller Ruhe gelesen und mit anderen verglichen werden. Von einem direkten Abschluss beim Kauf ist aus diesem Grund generell abzuraten.

Im Endeffekt sollte das Schutzbedürfnis besser durch einen sorgsamen Umgang mit dem Handy (eine stoßfeste Handy-Hülle und ein Displayschutz können helfen) befriedigt und für den Fall des Verlusts oder einer Beschädigung etwas beiseite gelegt werden.


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Eine Handyversicherung schützt das Smartphone oder das Tablet und sorgt so für einen entspannten Umgang mit den oft teuren elektronischen Geräten. Dazu kommt, dass im Fall der Fälle keine Kosten im dreistelligen Bereich aufkommen, sondern die Handyversicherung für den Schaden gerade steht.

Doch für wen lohnt sich eine Handyversicherung? Versicherer beantworten eine solche Frage wohl mit “für alle!”. Das stimmt allerdings nicht immer. Vor allem Neugeräte im oberen Preissegment sollten geschützt werden. Dabei ist gerade in der Spitzenklasse rund um die High-End-Modelle Apple iPhone 6 und Samsung Galaxy S6 eine Handyversicherung empfehlenswert. Doch auch die Flaggschiffmodelle der anderen Hersteller kosten mittlerweile weit über 500 Euro und müssen damit auch für eine Versicherung in Betracht gezogen werden.

Man kennt es: Einmal nicht aufgepasst und schon ist das Display zerbrochen oder gesprungen oder das Smartphone liegt im Wasser. Doch nicht nur Displaybruch und Wasserschaden können dem geliebten Smartphone oder Tablet kräftig zusetzen. Mit dem inside-handy.de-Geräteschutz erhalten Sie Schutz vor Kurzschluss, Sturzschäden, Fremdschäden, Flüssigkeiten, Bedienungsfehlern und Feuer. Zusätzlich kann das geliebte Smartphone oder Tablet auch gegen Diebstahl geschützt werden. Der Diebstahlschutz kann optional aufgebucht werden und erreicht nur einen Bruchteil des Aufschlags vieler Mitbewerber. So sind es nur 42 Cent mehr pro Monat, um ein Lumia 930 zusätzlich gegen den Smartphone-Klau zu versichern; Bei einem Apple iPhone 6 beträgt der Aufschlag für den Diebstahlschutz nur 83 Cent pro Monat.

Selbstbeteiligung

Die Selbstbeteiligung im Schadensfall liegt ebenfalls auf einem marktunüblich niedrigen Niveau. Während Konkurrenten bis zu 10 Prozent vom Neupreis des Smartphones verlangen, kann man sich bei Schutzklick sicher sein bis zu einem Geräteneuwert von 500 Euro nur 25 Euro und bei einem Neuwert von bis zu 1.000 Euro nur 50 Euro selbst zu zahlen. 

Laufzeit

Mit Laufzeiten von einem oder auch zwei Jahren kann der Vertrag der Handyversicherung variabel angepasst werden und bietet für Vielnutzer mit jährlich wechselnden Smartphone oder auch für Wenignutzer, die ihr Smartphone länger behalten möchten, Möglichkeiten ihr Gerät zu schützen. Somit entfällt eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten oder noch länger. Man entscheidet sich selbst, wie lange das Smartphone oder das Tablet geschützt werden soll.

Preis

Gerade der Preis, der Datenschutz und die Flexibilität setzen bei Schutzklick Maßstäbe am Markt. So genügt zum Versichern des Smartphones die E-Mail und die Seriennummer / IMEI. Im Vergleich bietet die inside-handy.de Handyversicherung beim Preis die besten Konditionen am Markt. Ob iPhone, Android-Smartphone oder Windows-Phone-Handy, mit Schutzklick ist man immer sehr günstig beraten und kann sein Handy oder Tablet zum Top-Preis versichern. Hinzu kommt, dass man sich nicht mehr um die Kündigungsfrist kümmern muss. Nach der vorher festgelegten Laufzeit endet das Vertragsverhältnis automatisch und man spart sich die oft lästige Kündigung.

Mit der Handyversicherung von inside-handy.de ist man also nur ein paar Klicks von der Sorglosigkeit entfernt. Zum Abschließen der Versicherung, einfach auf die Gerätekategorie klicken und schon sind die Sorgen um das Smartphone oder das Tablet erledigt und Displaybruch, Flüssigkeiten und Fremdschäden verlieren ihren Schrecken.

Hier gehts direkt zur Handyversicherung oder Tabletversicherung

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