Gelungenes Budget-Phone in Übergröße

Datum: 29.05.2015 | Wertung: 83% | Produkt: Wiko Ridge Fab 4G
Wiko Ridge Fab 4G im Test

Mit dem Ridge 4G hat der französische Hersteller Wiko einen gelungenen Preisbrecher auf den Markt gebracht. Nun kommt das Ridge Fab 4G als größere Version mit einem 5,5-Zoll-Display. Es wird für rund 250 Euro verkauft und bietet dafür mit 13-Megapixel-Kamera, Quad-Core-Prozessor und LTE eine umfassende Ausstattung. Ob das Phablet eine ebenso überzeugende Vorstellung bietet wie sein kleiner Bruder, verrät der ausführliche Test.

Verarbeitung und Design

Optisch wirkt das Ridge Fab 4G eher unauffällig. Die mit Aluminium-Leisten versehenen Seiten geben dem Smartphone eine gewisse Ähnlichkeit zu früheren Smartphones der Sony-Xperia-Z-Reihe. Gleich zwei Aha-Effekte erlebt der Nutzer aber, wenn er das Smartphone in die Hand nimmt. Zum einen fällt das mit 154 Gramm im Verhältnis zur Größe recht geringe Gewicht auf. Das Gehäuse misst 156 x 78,2 x 8,6 Millimeter. Es liegt zwar angenehm in der Hand, eine einhändige Bedienung ist mit diesen Maßen für Otto Normalhand aber nicht mehr möglich.

Den zweiten Aha-Effekt beschert die matte, angeraute Rückseite mit einer ganz eigenen Haptik. Wiko selbst spricht von einem "Sandsteineffekt" und tatsächlich fühlt sich das Gehäuse angenehm samtig an. Dieser Effekt kommt auch beim kleineren Wiko Ridge 4G zum Einsatz. Im Langzeittest zeigte sich jedoch auch, dass die Beschichtung mit der Zeit an bestimmten Stellen zu bröckeln beginnt. Dennoch bietet die Oberfläche eine angenehme Abwechslung zu den sonst meist glatten Oberflächen. Ängste, das Smartphone ließe sich aufgrund der rauen Rückseite schwieriger aus der Hosentasche ziehen, sind unbegründet. Zudem findet das Phablet ohnehin kaum Patz in einer mittelgroßen Hosentasche.

Wiko Ridge Fab 4G: Hands-On-Bilder

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    Das Ridge Fab 4G von Wiko im Hands-On-Test
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    Das Ridge Fab 4G von Wiko im Hands-On-Test

An der Verarbeitung gibt es nicht auszusetzen: Dass die Rückseite abgenommen werden kann, fällt aufgrund der kaum vorhandenen Spaltmaße nicht auf, das Gehäuse wirkt eher wie aus einem Guss. Nimmt man die Rückseite ab, wirkt diese zwar sehr dünn und weich, am Gehäuse angebracht sitzt sie jedoch fest und sicher. Knarzen ist dem Ridge Fab 4G nicht zu entlocken. Unter dem Deckel befinden sich der 2.820 mAh starke Akku, zwei Steckplätze für Micro-SIM-Karten sowie ein Steckplatz für Micro-SD-Karten. Lautstärkewippe und An/Aus-Schalter sind an der rechten Seite sauber eingefasst. Sie wackeln minimal, was jedoch nicht weiter stört. Auf der Vorderseite wird das Display von kratzfestem Gorilla-Glas 3 geschützt.

Das schlichte Design wird von Aluminium Elementen aufgewerten und an der Verarbeitung gibt es nur wenig zu bemängeln.

Wertung: 4,5/5

Display

Wiko Ridge Fab 4G: Display-Einstellungsmöglichkeiten
Bildquelle: inside-handy.de

Das Display misst 5,5 Zoll und liefert eine Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln. Darin unterscheidet es sich von Oberklasse-Smartphones, die mit Full-HD, oft sogar Quad-HD-Auflösungen, glänzen. Da kann das Ridge Fab 4G nicht mithalten, seine Pixeldichte von 267 ppi sorgt aber noch für eine recht scharfe Darstellung. Kleinere Schriften können jedoch aufgrund der geringen Auflösung etwas unruhig wirken.

Das IPS-Display stellt Farben natürlich dar und liefert gute Schwarz- und Weiß-Werte. Wiko gibt dem Nutzer allerdings noch manuelle Einstellungsmöglichkeiten, mit denen Farbton, Sättigung, Kontrast und Intensität der Anzeige verändert werden können, an die Hand. Diese finden sich in den Display-Einstellungen unter "Bildschirm Farbe".

Auch bei maximaler Helligkeit kann das Display punkten. Für eine gute Ablesbarkeit bei Sonnenschein kann diese dennoch nicht sorgen, da das Display sehr stark spiegelt. Die automatische Helligkeitsregulierung arbeitet leicht verzögert und etwas sprunghaft, aber zuverlässig. Sie kann allerdings nicht manuell nachjustiert werden.

Wiko Ridge Fab G4: Display
Bildquelle: inside-handy.de

Display aus verscheidenen Blickwinkeln

Das stark spiegelnde Display macht sich auch bei der Blickwinkelstabilität bemerkbar: Zwar scheinen Helligkeit und Farben kaum verfälscht zu werden, das Ablesen des Displays fällt bei heller Umgebung dennoch schwer, wenn der Blickwinkel geändert wird.


Das Display bietet eine gute Farbdarstellung und eine gerade noch ausreichende Schärfe. Positiv fallen die manuellen Einstellungsmöglichkeiten auf, negativ machen sich starke Spiegelungen bemerkbar.

Wertung: 4/5

Ausstattung und Leistung

Octa-Core-Prozessoren liegen mittlerweile auch bei günstigen Smartphones im Trend. Zumeist kommen hier Modelle der Firma Mediatek zum Einsatz. Beim Ridge Fab 4G geht Wiko einen anderen Weg und verbaut den Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410 von Qualcomm, mit einer Taktung von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 2GB. Die Kombination sorgt in der alltäglichen Bedienung für eine angenehme Arbeitsgeschwindigkeit und meistert auch aufwendigere Spiele wie GT Racing 2, ohne ins Stocken zu kommen.

In Benchmarktests zeigt sich allerdings ein weniger überzeugendes Bild: Im AnTuTu erreichte das Ridge Fab 4G gerade einmal 21.186 Punkte, auch günstige Konkurrenten erreichen hier oft höhere Werte, insbesondere die mit Octa-Core-Prozessoren ausgestatteten Modelle. Daran sollte man sich aber nicht stören, wenn sich im alltäglichen Gebrauch keine Ruckler oder längere Wartezeiten bemerkbar machen und diese wurden zumindest während des Tests nicht bemerkt.

Wiko Ridge Fab 4G im AnTuTu-Benchmark
Bildquelle: inside-handy.de

AnTuTu-Benchmark

Der interne Speicher beträgt 16 GB. Davon kann der Nutzer auf rund 12 GB frei zugreifen, der restliche Speicher ist durch Systemdateien belegt. Per Micro-SD-Karte kann der Speicher um bis zu 64 GB erweitert werden.

Das Ridge Fab 4G kann wie sein kleiner Bruder Ridge 4G mit zwei SIM-Karten betrieben werden und unterstützt - der Name lässt es vermuten - den schnellen Datenstandard LTE, der oftmals auch 4G genannt wird. Die Sprachqualität liegt auf gutem Niveau. Der Freisprechfunktion fehlt es allerdings etwas an Lautstärke.

Feature

Ja Nein Funktion

HSPA

X   Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 21 Mbit/s
HSPA+ X   Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 42 Mbit/s
LTE   Mobilfunkstandard, Down-max 150 Mbit/s
USB-OTG   Ermöglicht den Anschluss externer Geräte wie USB-Sticks, Festplatten oder Tastaturen
DLNA   Standard zu kabellosen Übertragung von Medieninhalten, zum Beispiel auf einen Fernseher
NFC   Ermöglicht eine Bluetooth-Verbindung zu einem anderen Gerät durch kurzes Berühren
Miracast   Ermöglicht das kabellose Teilen der Anzeige mit einem anderem Gerät
MHL   Erlaubt die kabelgebundene Verbindung über die Micro-USB-Schnittstelle zu einem HDMI-Port
Infrarot-Fernbedienung   X Ermöglicht den Einsatz als Universal-Fernbedienung
Bluetooth-Version X   4.0
WLAN-Standards X   802.11 b/g/n 
Qi   Ermöglicht das kabellose Laden des Smartphones
Dual-SIM X   Ermöglicht den Betrieb von zwei SIM-Karten parallel

Besonders schnell ist der Prozessor zwar nicht, für eine angenehme Betriebsgeschwindigkeit reicht es aber allemal. Der interne Speicher ist ausreichend groß dimensioniert, aber bei den Verbindungsmöglichkeiten hätte man noch etwas großzügiger sein können. Dafür bekommt der Nutzer eine Dual-SIM-Funktion und LTE.

Wertung: 3,5/5

Kamera

Wiko verbaut im Ridge Fab 4G einen 13-Megapixel-Sensor von Sony und beweist: Die Zeiten, in denen günstige Smartphone zwangsläufig mit schlechten Kameras kommen, sind vorbei. Bei guten Lichtverhältnissen überzeugen die Aufnahmen des Ridge Fab 4G auf ganzer Linie. Farben werden weitgehend natürlich eingefangen, Kontraste sind knackig und der Dynamikumfang liefert ebenfalls keinen Grund zu meckern. Natürlich geht es noch besser, der finanzielle Mehraufwand, der für ein Smartphone mit merklich besserer Bildqualität betrieben werden muss, steht allerdings in keinem Verhältnis dazu.

Wiko Ridge Fab 4G: Kamera-Aufnahmen

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    Außenaufnahme Sonnenschein
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    Nahaufnahme Sonnenschein

Nicht ganz so gut sieht es bei schlechteren Lichtverhältnissen aus. Hier setzt schnell deutliches Bildrauschen ein. Auch ist der integrierte LED-Blitz etwas schwach auf der Brust.

Das Kamera-Menü ist schlicht aufgebaut. Neben der Auswahl der Blitz-Modi, bietet es ein Untermenü mit den Aufnahme-Modi Normal, HDR und Gesicht, wobei bei letzterem ein Weichzeichner zum Einsatz kommt, der Hautunreinheiten und Fältchen verschwinden lässt. Dabei kann der Nutzer den Grad der Glättung selbst bestimmen und auch die Größe der Augen beeinflussen.

Wiko Ridge Fab 4G: Kamera-Menü
Bildquelle: inside-handy.de

Kamera-Menü

Ein weiteres Einstellungsmenü erlaubt den Zugriff auf Optionen wie Serienaufnahme, ISO, Kontrast, Sättigung, Farbeffekte und Weißabgleich. Außerdem finden sich hier noch verschiedene Szenenmodi. Mit der Option ZSL (Zero Shutter Lag) lässt sich die Zeit der Auslöseverzögerung verbessern. Verzögerungsfrei knipst das Ridge Fab 4G dann zwar immer noch nicht, aber merklich schneller.

Die Front-Kamera löst mit 5-Megapixeln auf und liefert recht ordentliche Ergebnisse. Allerdings leidet sie noch weitaus deutlicher unter Bildrauschen als die Hauptkamera, sobald die Lichtbedingungen nicht ideal sind.

Videos nimmt die Hauptkamera mit einer Auflösung von bis zu 10.80 x 1.920 Pixeln, also Full-HD, auf. Bild- und Ton-Qualität sind okay, aber nicht unbedingt berauschend.

Die Kamera macht hervorragende Aufnahmen bei gutem Licht im Freien, schwächelt allerdings in Innenräumen und bei wenig Licht. Dennoch, nicht nur im Hinblick auf die Preisklasse, eine gute Leistung.

Wertung: 4/5

Software und Multimedia

Als Betriebssystem kommt Android in der Version 4.4.4 zum Einsatz. Das Gerät hinkt also etwas hinterher, aktuell ist die Version 5.1. Über das Betriebssystem legt Wiko eine eigene Benutzeroberfläche, die vor allem mit runden App-Symbolen (gilt nur für vorinstallierte Apps) und das Fehlen des App-Drawers, als der Android-typischen App-Übersicht auffällt. Installierte Apps landen also zwangsläufig auf dem Homescreen. Dort können sie zu Ordnern zusammengefasst werden.
Insgesamt wirkt die Nutzeroberfläche aufgeräumt und übersichtlich. Viele Design-Elemente wurden von der Standard-Android-Oberfläche übernommen.

Neben den obligatorischen Google-Diensten, die in einem eigenen Ordner zu finden sind, sind noch ein übersichtlicher Datei-Manager und das Bereinigungs-Programm Clean-Master, mit dem überflüssiger Datenmüll entfernt werden kann, vorinstalliert.
Wiko ersetzt die Standard-Android-Tastatur durch die virtuelle Tastatur TouchPal. Sie kann per Wischgesten bedient werden, gibt Wortvorschläge und bietet hilfreiche Funktionen wie das Löschen eines ganzen Wortes durch das Wischen über den Delete-Button. Allerdings erfordert die Tastatur eine gewisse Eingewöhnungszeit, da sie auf den ersten Blick ein wenig unübersichtlich erscheint.

Wiko Ridge Fab 4G: Nutzeroberfläche

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    Sperrbildschirm
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    Homescreen

Der Musikplayer bietet neben Sortierfunktionen nach Titel, Interpret, Alben und Playlists auch einen Equalizer, mit dem der Nutzer die Klangeigenschaft selbst regulieren kann. Der verbaute Lautsprecher bietet zwar eine gute Lautstärke, allerding gehen Tiefen und Bässe völlig unter, sodass der Ton recht blechern wirkt.

Ein viel besseres Klangbild geben die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer ab, die einen für ihre geringe Größe erstaunlich druckvollen Bass und einen insgesamt ausgeglichen Sound produzieren. Das Headset ist auch notwendig, um das integrierte FM-Radio nutzen zu können - es dient dann als Antenne. Der Radioton kann dann aber auch über den integrierten Lautsprecher wiedergegeben werden.

Die Wiko-Oberfläche wirkt schlicht und übersichtlich und das Fehlen des App-Drawers erleichtert Android-Einsteigern die Bedienung. Als Musikplayer über den integrierten Lautsprecher eigenet sich das Ridge Fab 4G aufgrund seines blechernen Klangs nur bedingt.

Wertung: 4/5

Akku

Wiko Ridge Fab 4G: Akkuverlauf
Bildquelle: inside-handy.de

Mit 2.820 mAh gehört der Ridge-Fab-4G-Akku zu den größeren Vertretern unter den Smartphone-Energiezellen. Dementsprechend konnte er auch im Test recht lange durchhalten. Der 8-stündige Testtag beinhaltete 30 Minuten Video-Streaming, 30 Minuten Musik-Streaming, 30 Minuten Spielen, 30 Minuten Surfen sowie ein 30-minütiges Gespräch. Außerdem musste der Akku den Download größerer Datenmengen, diverse Aufnahmen mit der Kamera und weitere Tests verkraften. Nach acht Stunden stand die Akku-Anzeige noch bei stolzen 62 Prozent. Nach einer Nacht im Standby und einer Gesamtbetriebszeit von rund 24 Stunden waren noch 58 Prozent abzulesen. Das sind sehr gute Werte, an die nur wenige andere Smartphones heranreichen.

Zudem kann der Akku gewechselt werden; es ist also möglich, sich einen Zweitakku anzuschaffen und ihn unterwegs zu wechseln, oder den Akku auszutauschen, wenn er im Laufe der Zeit an Leistung verliert.

Der Akku hält sehr lange durch und kann gewechselt werden - das ist vorbildlich und verdient die volle Punktzahl.

Wertung: 5/5

Fazit

Mit dem Ridge 4G hatte Wiko bereits vorgemacht, wie ein günstiges Smartphone mit sehr guter Ausstattung aussehen kann. Beim Ridge Fab 4G handelt es sich lediglich um eine größere Version des Ridge 4G und so verfügt es auch über die gleichen Qualitäten. Natürlich kann ein Smartphone, das für 250 Euro über die Ladentheke geht, nicht die gleiche Ausstattung bieten, wie Oberklasse-Smartphones, die mehr als gut das Doppelte kosten. Aber Wiko spart an den richtigen Stellen.

So gehört der Prozessor beispielsweise nicht zu den Schnellsten, er ist jedoch ausreichend, um für eine gute Arbeitsgeschwindigkeit im Alltag zu sorgen. Das wird auch dadurch bedingt, dass er durch keine zu große Display-Auflösung überfordert wird. Auch hier geht Wiko einen sinnvollen Kompromiss ein: Sicherlich sind Quad-HD-Displays schärfer, das wird aber nur im direkten Vergleich sichtbar. Das Ridge-Fab-4G-Display ist scharf genug, um nicht negativ aufzufallen. Dafür schont die relativ knapp bemessene Auflösung jedoch den Prozessor und wirkt sich auch positiv auf die Akkulaufzeit aus, wodurch das Ridge Fab 4G zum Dauerläufer wird.

Bei der Kamera geht Wiko dafür in die Vollen: 13 Megapixel waren bis vor Kurzem noch der Oberklasse vorbehalten. Die mit einem Sony-Sensor ausgestattete Kamera überzeugt mit hervorragenden Bildern im Freien bei gutem Licht. In Innenräumen und mit weniger Licht kann sie diesen guten Eindruck allerdings nicht halten. Dafür schießt die vordere Kamera brauchbare Selfies.
An wirklichen Highlights fehlt es dem Smartphone zwar, dafür patzt es aber auch in keinem Bereich, was in dieser Preisklasse schon als kleines Highlight gewertet werden kann.

Wiko Ridge Fab 4G Testsiegel

Pro:

  • Dual SIM und LTE
  • Brauchbare Kamera
  • Gute Verarbeitung
  • Lange Akkulaufzeit

Contra:

  • Kein NFC
  • Spiegelndes Display

Preis/Leistung

Ein Smartphone mit 5,5-Zoll-Display und LTE für unter 250 Euro zu finden ist schwer - insbesondere, wenn es ohne größere Schwächen aufweisen sollte. Wiko gelingt das Kunststück und macht das Ridge Fab 4G zu einen richtigen Geheimtipp.

Testsiegel Preis/Leistung Wiko Ridge Fab 4G

Alternativen

Der chinesische Hersteller Jiayu, hierzulande noch eher unbekannt, hat mit dem S3 Advanced ebenfalls ein 5,5-Zoll-Smartphone mit LTE und Dual-SIM-Funktion im Petto. Mit knapp 280 Euro ist es zwar etwas teurer als das Ridge Fab 4G, kommt dafür aber mit Full-HD-Display und einem schnelleren Prozessor. Kamera und Akkulaufzeit konnten im Test ebenfalls überzeugen.

Wenn es nicht unbedingt ein 5,5-Zoll-Display sein muss, ist auch der kleine Bruder das Wiko Ridge 4G eine Option. Mit knapp 220 Euro ist es günstiger als das Ridge Fab 4G, kommt dafür mit einem 5-Zoll-Display und fest verbautem, jedoch ebenfalls ausdauerndem Akku.

Autor: Andreas Krambrich

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