Schicke Flunder ohne Tiefgang

Datum: 26.04.2015 | Wertung: 62% | Produkt: Kazam Tornado 348
Kazam Tornado 348 im Test

Im Guinness-Buch der Rekorde wurde das Kazam Tornado 348 im vergangenen Jahr als flachstes Smartphone der Welt geführt. Dabei verfügt die 250-Euro-Flunder über einen Octa-Core-Prozessor und ein 4,8-Zoll-HD-Display. Ob das Tornado 348 damit seine Konkurrenz hinweg fegt, oder Kazams Sturm nur im Wasserglas stattfindet, verrät der ausführliche Test.

Verarbeitung und Design

Rein äußerlich weist das Tornado 348 von Kazam eine nicht zu leugnende Ähnlichkeit mit den iPhones der Reihen 5 und 6 auf. Das gilt insbesondere für die weiße Variante mit goldenem Rahmen. Und auch mit der Galaxy-A-Serie von Samsung und dem Xperia Z3 Compact teilt sich das Tornado Design-Elemente.

Nimmt man das Tornado 348 in die Hand, fällt nicht nur auf, dass es ausgesprochen flach ist, sondern mit 96 Gramm auch sehr leicht. Trotzdem fühlt sich das Tornado keinesfalls billig an. Dafür sorgt schon der abgerundete Aluminiumrahmen, der rund um das Gehäuse verläuft. Vorder- und Rückseite sind mit Gorilla-Glas 3 bestückt, was ebenfalls zu einer hochwertigen Haptik beiträgt. Dass auch Gorilla-Glas verkratzen kann, ist auf der Rückseite des Testgerätes ersichtlich, auf dem bereits vor dem Test ein kleiner Kratzer zu erkennen ist.

Kazam Tornado 348: Hands-On-Bilder

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    Im Test: Kazam Tornado 348
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    Im Test: Kazam Tornado 348

Löblich ist hingegen, dass Kazam dem Tornado 348 eine Display-Schutzfolie und sogar eine Silikonhülle beilegt. So können Kratzer auf beiden Seiten vermieden werden. Allerdings kommt das Design unter der durchsichtigen Silikonhülle kaum noch zur Geltung. Dafür bietet die Hülle eine Griffigkeit, die den sonst glatten Flächen des Tornados abgeht. Ohne die Hülle hat man häufig das Gefühl, das flache Smartphone könne einem unvermittelt aus der Hand gleiten.

Etwas ungewöhnlich ist die Platzierung des Ein/Aus-Schalters und der Lautstärke-Wippe. Beide sitzen an der linken Gehäuseseite - also genau umgekehrt zur Positionierung bei den meisten anderen Smartphones. Das erfordert ein bisschen Umgewöhnung, da die Tasten von Rechtshändern mit Mittel- beziehungsweise Zeigefinger an Stelle des Daumens bedient werden müssen.
Die Android-Bedienelemente sind als Softkeys unter dem Display angeordnet, wodurch auf dem 4,8-Zoll-Display kein Platz verloren geht. Die Beleuchtung der Bedienelemte fällt jedoch sehr schwach aus.

Die Verarbeitung gibt keinen Grund für Beanstandungen - Spaltmaße sind keine erkennbar, nichts knarzt oder wackelt. Die beiden Hardware-Tasten bieten einen angenehmen Druckpunkt.

Kazam schafft nicht nur mit Silikonhülle und Display-Folie gute Voraussetzung für ein langes unbeschädigtes Leben des Tornado 348, der Hersteller bietet auch einen besonderen Reparatur-Service: Sollte das Display trotz Gorilla-Glas beschädigt werden, beispielsweise durch einen unsanften Sturz, so tauscht Kazam einmalig das beschädigte Display kostenlos aus. Voraussetzung ist, dass das Gerät vom Nutzer bei Kazam registriert wird.

Das Tornado 348 sieht gut aus und fühlt sich auch gut an. Die Materialien wirken hochwertig und an der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Weitere Pluspunkte sammelt das Smartphone mit der mitgelieferten Display-Schutzfolie, der Silikonhülle und dem einmaligen Display-Tausch-Service.

Wertung: 5/5

Display

Das AMOLED-Display misst 4,8 Zoll in der Diagonale und liefert eine Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln. Das ist zwar keine Spitzenauflösung, reicht aber mit einer Pixeldichte von 306 ppi für eine durchaus scharfe Darstellung. Einzelne Pixel sind nur bei sehr genauem Hinsehen erkennbar und verschwinden, wenn das Gerät in einem normalen Betrachtungsabstand gehalten wird.

Kazam Tornado 348: Display
Bildquelle: inside-handy.de

Display aus verschiedenen Betrachtungswinkeln

Die Farben sind wie von AMOLEDs gewohnt sehr kräftig und wirken dadurch teilweise etwas unnatürlich. Während der Schwarzwert gut ist, driftet Weiß etwas ins Gelbliche ab. Auch bei der maximalen Helligkeit schneidet das Tornado 348 nur mittelmäßig ab - bei Sonnenschein fällt das Ablesen der Anzeige schon sehr schwer.

Die automatische Helligkeitsregulierung reagiert einigermaßen zügig, kann allerdings nicht individuell nachjustiert werden. Die ermittelte Helligkeit fällt in der Regel etwas hoch aus. Nichts zu bemängeln gibt es in Sachen Blickwinkelstabilität: Das Display dunkelt zwar etwas ab, je weiter der Betrachtungswinkel geändert wird; Farben werden jedoch kaum verfälscht.

Beim Display leistet Kazam gute Arbeit. Die Schärfe ist ausreichend hoch und Farben wirken ansprechend kräftig. Allerdings wäre eine höhere maximale Helligkeit nötig, um das Display auch bei Sonnenschein im Freien ablesen zu können.

Wertung: 3,5/5

Ausstattung und Leistung

Für Rechenleistung sorgt ein Octa-Core-Prozessor von Mediatek mit einer Taktung von 1,7 GHz. Er kann auf einen 1 GB großen Arbeitsspeicher zugreifen. Die Navigation durch verschiedene Menüs und Untermenüs bewältigt diese Kombination verzögerungsfrei.

Im AnTuTu-Benchmark schneidet das Tornado 348 mit 33533 Punkten ab und reicht damit schon fast an das scheidende LG-Flaggschiff LG G3 heran. Bei Spielen liefert die Kombination jedoch eine teils durchwachsene Leistung ab: Aufwendige Spiele wie GT Racing 2 sind zwar spielbar, bei Asphalt 8 kam es im Test allerdings zu leichten Rucklern und teils langen Ladezeiten. Diese Aussetzer sind vermutlich dem recht kleinen Arbeitsspeicher geschuldet.

Kazam Tornado 348 im AnTuTu-Benchmark
Bildquelle: inside-handy.de

AnTuTu-Benchmark

Der interne Speicher ist 16 GB groß, dem Nutzer stehen davon allerdings nur 9,75 GB zur Verfügung, da der Rest Systemdateien vorbehalten ist. Zudem lässt sich der Speicher nicht per SD-Karte erweitern. Je nach Nutzungsverhalten können die knapp 10 GB schnell aufgebraucht sein, wenn beispielsweise eine umfangreiche Musiksammlung oder eine Vielzahl größerer Apps installiert wird.

Bei der Sprachqualität patzt das Tornado 348 etwas: Sowohl auf Seiten des Testers als auch des Gesprächspartners wurde der Ton als recht dumpf empfunden. Auch die Freisprechfunktion konnte mit stark blechernem Klang und relativ geringer Lautstärke nicht überzeugen.

Was dem Tornado 348 außerdem abgeht ist der schnelle Daten-Standard LTE, der auch in der mittleren Preisklasse um 300 Euro, in der sich das Tornado bewegt, mittlerweile zum Standard gehört.

Verbindungsmöglichkeiten

Feature

Ja Nein Funktion

HSPA

X   Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 21 Mbit/s
HSPA+ X   Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, Down-max. 42 Mbit/s
LTE   Mobilfunkstandard, Down-max 150 Mbit/s
USB-OTG X   Ermöglicht den Anschluss externer Geräte wie USB-Sticks, Festplatten oder Tastaturen
DLNA X   Standard zu kabellosen Übertragung von Medieninhalten, zum Beispiel auf einen Fernseher
NFC   Ermöglicht eine Bluetooth-Verbindung zu einem anderen Gerät durch kurzes Berühren
Miracast X   Ermöglicht das kabellose Teilen der Anzeige mit einem anderem Gerät
MHL   X Erlaubt die kabelgebundene Verbindung über die Micro-USB-Schnittstelle zu einem HDMI-Port
Infrarot-Fernbedienung   X Ermöglicht den Einsatz als Universal-Fernbedienung
Bluetooth-Version X   4.0
WLAN-Standards X   802.11 a/b/g/n/
Qi   X Ermöglicht das kabellose Laden des Smartphones
Dual-SIM    X Ermöglicht den Betrieb von zwei SIM-Karten parallel

Die technische Ausstattung ist für diese Preisklasse gerade noch in Ordnung. Der Prozessor leistet größtenteils eine gute Arbeit und die wichtigsten Verbindungsstandards sind vorhanden. Allerdings wären LTE, NFC und die Möglichkeit, den internen Speicher per Micro-SD-Karte zu erweitern schön gewesen. 

Wertung: 3,5/5

Kamera

Die Hauptkamera löst mit 8 Megapixeln auf, was einer durchschnittlichen Auflösung in der Smartphone-Mittelklasse entspricht. Die zweite Kamera auf der Vorderseite bietet eine Auflösung von 5 Megapixeln.

Selbst bei guten Lichtverhältnissen liefert die Kamera durchwachsene Ergebnisse ab: Auch bei idealen Bedingungen gehen viele Details verloren, was vor allem bei der Betrachtung auf dem PC-Bildschirm auffällt. Zudem zeigt sich beim Testgerät eine durchgehende Unschärfe im oberen linken Bildbereich. Farben werden hingegen recht natürlich eingefangen und auch der Dynamik-Umfang ist für die Preisklasse in Ordnung.

Kazam Tornado 348: Kamera-Test

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    Die Kamera des Kazam Tornado 348 im Test
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    Die Kamera des Kazam Tornado 348 im Test

Die Testbilder gibt es hier in voller Auflösung

Bei abnehmendem Licht zeigt die Kamera schnell ein deutliches Rauschen und weitere Detailverluste.
Videos, die das Tornado 348 mit einer maximalen Auflösung von 1.920 x 1.080, also Full-HD, aufnehmen kann,haben hingegen eine recht gute Qualität.

Das Menü der Kamera-App gestaltet sich wie der Rest der Nutzeroberfläche sehr spartanisch. Neben einem Panorama-Modus und einer HDR-Funktion, können nur wenige Parameter wie Bildgröße, Blitzmodi und Verschlusstöne verändert werden. Immerhin können Selfies auch per Handgeste ausgelöst werden.

Kazam Tornado 348: Kamera-Menü
Bildquelle: inside-handy.de

Kamera-Menü

Beim Einstellungsmenü leistet sich Kazam allerdings einen seltsamen Schnitzer: Obwohl Fotos zumeist im Querformat geschossen werden, sind die Einstellungsoptionen nur hochkant einsehbar. Das dürfte allerdings die meisten Nutzer kaum stören, da man wohl nur selten auf die wenigen Einstellungsmöglichkeiten zurückgreifen wird.

Die zweite Kamera löst mit 5 Megapixeln zwar recht hoch auf, allerdings gelingen mit ihr auch bei gutem Licht kaum rauschfreie Aufnahmen und Details werden schnell geschluckt.

Die Kamera eignet sich für gelegentliche Schnappschüsse und Bilder, die vor allem auf Smartphone-Displays betrachtet werden. Wer mehr von einer Smartphone-Kamera erwartet, muss in der Regel tiefer in die Tasche greifen.

Wertung: 3/5

Software und Multimedia

Auf dem Tornado 348 kommt Android in der Version 4.4.2 alias KitKat zum Einsatz. Die Version ist nicht mehr ganz taufrisch - viele aktuelle Smartphone-Modelle kommen bereits mit dem neueren Android 5, das auch auf den Namen Lollipop hört. An der Nutzeroberfläche legt Kazam nur dezent Hand an. Android-Puristen dürfte das freuen.

Auch die restliche Software-Ausstattung ist äußerst minimalistisch gehalten: Für gängige Funktionen wie Musik- oder Video-Wiedergabe zeichnen Google-eigene Dienste wie Play Music und Play Video verantwortlich. Diese ermöglichen nicht nur das Abspielen der eigenen Musik, sondern können auch als kostenpflichtige Dienste zum Downloads von Musik und Filmen genutzt werden.

Kazam Tornado 348: Screenshots

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    Screenshots der Nutzeroberfläche
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    Screenshots der Nutzeroberfläche

Neben einer Notiz-App und einer Taschenlampen-App installiert Kazam noch einen Rescue-Service auf dem Tornado 348 - das war es dann aber schon mit vorinstallierter Software, sieht man von den Google-Diensten ab. Beim Rescue-Service handelt es sich um ein Ferndiagnose-Tool, mit dem ein Kazam-Techniker im Fall eines Problems oder Defektes auf das Smartphone zugreifen kann.

Kazam Tornado 348 Kopfhörer
Bildquelle: inside-handy.de

Auch bei den Individualisierungsmöglichkeiten zeigt sich Kazam sparsam. Das Hintergrundbild kann natürlich geändert werden und die Homescreens mit verschiedenen Widgets bestückt werden, mehr aber auch nicht. Wer beim Design mehr Hand anlegen will, muss auf einen alternativen Launcher, beispielsweise aus dem Play Store, zurückgreifen.

Als Musik-Player taugt das Tornado 348 nur bedingt: Der verbaute Lautsprecher ist recht schwach auf der Brust und lässt jegliche Bässe und Tiefen vermissen. Der Klang wirkt insgesamt blechern und unsauber. Umso besser klingen die im Lieferumfang enthaltenen In-Ear-Kopfhörer, die für diese Preisklasse einen angenehm ausgewogenen und kräftigen Klang bieten.

Als UKW-Radio kann das Tornado ebenfalls genutzt werden, dazu müssen nur Kopfhörer angeschlossen werden, die als Antennenersatz dienen.

Dass Kazam an Software nur das nötigste installiert freut Android-Puristen. Otto-Normal-Verbraucher muss sich so allerdings viele Apps erst im Play Store zusammensuchen. Musik-Hören macht mit den mitgleiferten Kophörern richtig Spaß, das genaue Gegenteil ist allerdings bei der Musikwiedergabe über den integrierten Lautsprecher der Fall.

Wertung: 3/5

Akku

Mit 2.050 mAh fällt die Akkukapazität nicht besonders hoch aus. Wahrscheinlich stößt man bei der flachen Bauweise des Gehäuses auch hier an Grenzen. Dementspechend kann sich das Tornado 348 auch nicht mit Dauerläuferqualitäten brüsten. Allzu schnell geht ihm die Puste aber auch nicht aus.

Kazam Tornado 348: Akkuverlauf
Bildquelle: inside-handy.de

Akku-Verlauf

Nach dem Standard-Test Prozedere, das einen 8-stündigen Arbeitstag mit 30 Minuten Musik-Streaming, 30 Minuten Video-Streaming, 30 Minuten Surfen, 30 Minuten Spielen und ein 30-minütiges Gespräch beinhaltet sowie weiteren 16 Stunden im Standby, war auf der Akkustandsanzeige noch ein Wert von 43 Prozent abzulesen. Wie bereits erwähnt kein Spitzenwert, aber durchaus in Ordnung. Positiv fiel auf, dass der Akku während der Zeit im Standby nur einen Prozentpunkt seine Ladestands verloren hat.

Ausgewechselt kann der Akku nicht werden, er ist fest verbaut. Dafür verfügt das Torando 348 über eine Energiespar-Option, die die Leistung des Prozessors drosselt, um eine längere Laufzeit zu erreichen.

Die Akkulaufzeit hält sich zwar in Grenzen, einen Arbeitstag bei moderaten Nutzung sollte das Tornado 348 aber problemlos überstehen.

Wertung: 3,5/5

Fazit

Das Kazam Tornado 348 glänzt vor allem mit seinem schicken Äußeren. Den geringen Preis - derzeit wird es im Online-Handel zu rund 250 Euro angeboten - sieht man dem gut verarbeiteten und extrem flachen Gehäuse nicht an. Das Display trägt ebenfalls zu einem positiven Erscheinungsbild bei, auch wenn mittlerweile teils höhere Auflösungen verbaut werden.

Abstriche muss der Nutzer bei der Kamera machen, die eher unteres Mittelmaß bietet, und er muss auf LTE sowie NFC verzichten. Überhaupt zeichnet die Ausstattung ein durchwachsenes Bild: Der Octa-Core-Prozessor leistet zwar gute Arbeit, wird allerdings offenbar vom recht kleinen Arbeitsspeicher ausgebremst. Zudem wäre es schön gewesen, wenn der interne Speicher per SD-Karte erweiterbar wäre.

Software-seitig kommt auf dem Tornado 348 nur das Nötigste zum Einsatz. Die etwas angestaubte Android-Version 4.4.2 läuft hier fast in Reinform mit nur dezenten optischen Änderungen. Vorinstalliert sind lediglich die obligatorischen Google-Dienste wie Play Music und Play Filme. So werden dem Nutzer einerseits keine überflüssigen Dienste und Apps aufgezwungen, andererseits müssen sich gerade Smartphone-Einsteiger so viele Apps erst aus dem Play-Store zusammensuchen.  

Sympathie-Punkte sammelt Kazam mit seinem Display-Tausch-Angebot sowie der im Lieferumfang enthaltenen Silikonhülle und der Display-Schutzfolie. Kazam gibt dem Nutzer damit einiges an die Hand, um das Gerät möglichst lange vor Beschädigungen zu schützen.

Preis/Leistung

Kazam setzt die unverbindliche Preisempfehlung für das Tornado 348 bei 299 Eruo an. Der Straßenpreis liegt derzeit jedoch um 250 Euro. Damit gehört das Tornado 348 zur günstigeren Smartphone-Mittelklasse. Verarbeitung und haptische Anmutung können aber auch mit höherpreisigen Geräten mithalten. Und auch die technische Ausstattung ist für den Preis angemessen - auch wenn dem Tornado 348 LTE fehlt und die Kamera eine unterdurchschnittliche Leistung an den Tag legt.

Testsiegel Kazam Tornado 348
Bildquelle: inside-handy.de

Pro

  • Schickes, flaches Design
  • Gute Verarbeitung
  • Gutes Display
  • Display-Folie und Silikonhülle im Lieferumfang

Contra

  • Kein erweiterbarer Speicher
  • Schwache Kamera
  • LTE und NFC fehlen

Alternativen

Flach, leicht und gut verarbeitet ist auch das Samsung Galaxy A3 und kann sich gleichzeitig noch mit einem komplett aus Aluminium gefertigtem Gehäuse brüsten. Es wird derzeit ebenfalls für rund 250 Euro angeboten und kommt mit einer besseren Kamera als das Tornado und einer längeren Akku-Laufzeit. Das Display fällt mit 4,5 Zoll allerdings ein wenig kleiner aus.

Eine wesentlich bessere Ausstattung als die des Tornado 348 zu einem geringfügig höheren Preis bekommt man mit dem Huawei Ascend P7. Es verfügt über ein 5-Zoll-Full-HD-Display, eine gute 13-Megapixel-Kamera und einen erweiterbaren Speicher. Zudem ist es ebenfalls recht flach und leicht.

Autor: Andreas Krambrich

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