Günstig wie nie: iPhone 7 drückt auf die 400-Euro-Linie

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Stehendes iPhone 7 in Roségold
Bildquelle: Blasius Kawalkowski/inside handy
Das iPhone 7 ist seit zwei Jahren auf dem Markt – ein Smartphone-Rentner? Mitnichten. Das Apple-Smartphone in der Prä-iPhone-X-Designsprache findet nach wie vor viele Fans und bleibt dank Apples Software-Sorgfalt – derzeit ist iOS 12 für das iPhone 7 verfügbar – stets aktuell. Nun bietet mobilcom-debitel dank "Preiskracher"-Angebot ein weiteres Argument für das Smartphone: den Preis.

Nur 424 Euro verlangt der Provider für das Smartphone. Dabei muss immer dazu gesagt werden, dass es sich tatsächlich um ein reines Hardware-Angebot handelt. mobilcom-debitel erwartet keinen Vertragsabschluss beim Kauf des Produkts.

iPhone 7 für 424 Euro: Lohnt sich der Kauf?

Ab sofort bietet mobilcom-debitel das iPhone 7 für den genannten Preis an. Ein festgelegtes Enddatum hat sich der Mobilfunkhändler nicht gesetzt. Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht. mobilcom-debitel ist laut eigener Aussage darauf bedacht, die Preiskracher-Angebote stets zum jeweiligen Bestpreis anzubieten. Das gelingt auch in diesem Fall wieder: Mit den aufgerufenen 424 Euro setzt der Händler einen neuen Bestpreis und liegt damit noch knapp 25 Euro unter der bisherigen Marktspitze. Um die Versandkosten bei der Onlinebestellung zu sparen, können sich Kunden das Gerät während des Bestellprozesses via „Deliver to Store“ in ihre Wunschfiliale schicken lassen und dort abholen. Die mobilcom-debitel-Händlersuche hilft dabei, den nächstgelegenen Shop zu finden.

iPhone 7: Daten, Test und Überblick

Das iPhone 7 wurde wie eingangs erwähnt bereits im Herbst 2016 von Apple auf den Markt gebracht. Es kommt im handlichen 4,7-Zoll-Format, aber mit den obligatorischen Apple-Rändern oben und unten. Dennoch ist das Handy vor allen Dingen eine Alternative für Traditionalisten, die mit dem Trend der wachsenden Bildschirme und dem 18:9-Format nichts anfangen können. Das Seitenverhältnis beim iPhone 7 beträgt noch 16:9.

Das technische Herzstück des iPhone 7 ist der Prozessor, den Apple A10 Fusion getauft hat. Zu diesem gesellen sich 2 GB Arbeitsspeicher und bei der angebotenen Variante 32 GB Speicherplatz. Der Akku fasst knapp 2.000 mAh und die Kamera schießt Fotos mit 12 Megapixeln.

Der Test des iPhone 7 wurde seinerzeit mit „Wenig Neues“ eingeleitet. Tatsächlich bot das iPhone 7 eher ein technisches Upgrade im Vergleich zum iPhone 6s. Neuheiten wie FaceID oder OLED-Display-Technologie sucht man im iPhone 7 vergebens. Die Dual-Kamera war nur der Plus-Variante vergönnt.

Daher lohnt sich das iPhone 7 tatsächlich nur für eine mittlerweile recht spitze Zielgruppe: Der Käufer muss unbedingt ein neues iPhone haben, dafür aber nicht mehr als 430 Euro ausgeben wollen.

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