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O2-Chef: „Lokales Roaming ist schlecht für die Netzqualität“

Ein sehr ländlicher Mobilfunk-Sendemast auf der Insel Poel
Lokales Roaming in schlecht mit Mobilfunk versorgten Gebieten soll zwischen den deutschen Anbietern zur Pflicht werden. Doch O2-Chef Markus Haas hält nichts davon. Er spricht von Enteignung der Netze und schlechter Netzqualität.

5G-Netzausbau: Regierung will National Roaming erzwingen

National Roaming ist eines der Reizthemen beim Netzausbau, insbesondere wenn es um die neue 5G-Infrastruktur geht, die ab 2020 in Deutschland entstehen soll. Die Netzbetreiber sind strikt gegen die Regelung, laut der ein beliebiger neuer Player die bestehenden Netze vermeintlich einfach mitbenutzen kann. Die Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD will die Netzbetreiber einem Bericht zufolge nun aber zum Lokal-Roaming zwingen.

Europäische Kommission: Telefonate ins EU-Ausland sollen günstiger werden

Eine Frau steht in London vor dem Tower of London und telefoniert mit dem Handy
Seit dem vergangenen Jahr greifen strenge Regelungen zum Roaming im EU-Ausland. Nun schiebt die EU-Kommission auch den Kosten von Auslandstelefonaten einen Riegel vor. Zugunsten der Verbraucher sollen die Gespräche langfristig günstiger werden.

Aldi Talk: 50-MB-Option für die ganze Welt – und die EU

Frau im Bikini mit Handy am Strand
Aldi Talk bietet seinen Mobilfunkkunden ab sofort eine neue Datenroaming-Option für alle Länder der Länderzone 3 an. 50 MB sollen in einem Nutzungszeitraum von sieben Tagen 4,99 Euro kosten. Was für exotische Länder noch annehmbar klingt, wird aber in der EU zur Kostenfalle: Denn die eigentliche Welt-Option gilt auch beim Roaming in der EU.

Urlaub mit dem Smartphone: Tipps für eine entspannte Reise

Das Smartphone im Urlaub nutzen - Tipps und Tricks.
Roaming-Gebühren, Diebstahl, Akkuverbrauch – Im Urlaub warten einige Unannehmlichkeiten auf das Smartphone und seinen Besitzer. Die Redaktion von inside handy zeigt Tipps und Tricks sowie auch Hinweise, wie der Urlaub mit dem Smartphone entspannter wird.

Telefonieren mit dem Handy in der EU: Was es zu beachten gilt

Mädchen am Strand mit Handy
Im Ausland zu Preisen wie in Deutschland telefonieren und im Internet surfen – das war das Ziel der EU bei der Abschaffung der Roaming-Tarife. Das wurde auch größtenteils umgesetzt. Aber eben nur größtenteils. Denn Handykunden müssen auch innerhalb der EU eine Menge beachten, damit das Roaming mit dem Smartphone nicht zur Kostenfalle wird. Die Redaktion von inside handy klärt auf und warnt vor den größten Fallen.

Lidl Connect: 1,5-GB-Allnet-Flatrate im Vodafone-Netz für unter 8 Euro

Lidl Connect
Lidl Connect verbessert seine Einsteigertarife deutlich. Statt bisher 300 beziehungsweise 600 Einheiten für Telefonie und SMS bekommen Kunden jetzt Flatrates - bei unverändertem Preis. Damit gibt es schon ab 7,99 Euro eine Allnet-Flatrate mit 1,5 GB Datenvolumen im Vodafone-Netz.

SIM-Karte für den Türkei-Urlaub: Ay Yildiz und Lifecell starten Sonderaktionen

Mädchen am Strand mit Handy
Sonderangebot aus dem Hause Lifecell: Der Mobilfunk-Discounter aus dem Hause der Deutschen Telekom, der sich speziell an in Deutschland lebende Türken oder in der Türkei ihren Urlaub genießende Deutsche richtet, will Kunden die Möglichkeit geben, auch in der Türkei das persönliche Smartphone in gewohntem Umfang nutzen zu können. Und auch Ay Yildiz aus dem Hause Telefónica hat eine Sonderaktion gestartet.

Kostenfalle Kreuzfahrtschiff: 12.000 Euro hohe Handy-Rechnung

Zwei Mädchen mit Handy im Urlaub am Strand
Seit im vergangenen Sommer das Roaming im europäischen Ausland quasi nichtig wurde, können Bürger zu Hause als auch im Urlaub zu dem Preis surfen und telefonieren, den sie auch im Heimatland zahlen würden. Doch ein paar Fallen, die im Einzelfall exorbitante Rechnungen erwirken können, gibt es dennoch, wie nun das Beispiel eines 12-jährigen zeigt.

Preis-Obergrenze für alle: Auslandsgespräche sollen maximal 19 Cent kosten

Mann der gerade telefoniert (Symbolbild)
Nachdem die EU dem Handy-Roaming innerhalb der Mitgliedsländer bereits den Gar ausgemacht hat, geht es nun den Gebühren für Gespräche ins Ausland an den Kragen. Unterhändler des Europäischen Parlamentes haben sich auf eine Obergrenze von 19 Cent pro Minute verständigt. Die Änderung beträfe automatisch jeden EU-Bürger.
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