Facebook

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Das soziale Netzwerk Facebook wurde am 4. Februar 2004 von Dustin Moskovitz, Chris Hughes, Eduardo Saverin und Mark Zuckerberg veröffentlicht und ist mit 1,86 Milliarden Mitglieder (Stand vierter Quartal 2016) das weltweit größte soziale Netzwerk. Anfänglich nur für amerikanische Studenten ausgelegt, entwickelte es sich innerhalb von wenigen Jahren zu einer der fünf am häufigsten besuchten Websites der Welt. In Deutschland liegt Facebook sogar auf Platz 2 hinter Google. Das Leitmotto des Netzwerk lautet: „Facebook ermöglicht es dir, mit den Menschen in deinem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen.“ Mittlerweile spielt das soziale Netzwerk auch auf den Smartphones eine wichtige Rolle. Die Facebook-App zählt zu den am meisten heruntergeladenen Anwendungen in den App Stores. Im Februar 2014 kaufte Facebook zudem mit WhatsApp den stärksten Messenger am Markt für 19 Milliarden Dollar.

Facebook News

Top Google-Ingenieur arbeitet jetzt für FacebookHardware-Entwicklung

Facebook steht seit langem nicht mehr nur für das gleichnamige Soziale Netzwerk. Stattdessen entwickelt das Unternehmen auch eigene Produkte, wie VR-Headsets , die unter der Marke Oculus vermarktet werden. Facebook hat nun einen Top-Ingenieur von Google abgeworben und macht so deutlich, dass man in Zukunft auch eigene Hardware entwickeln wolle. Unternehmen wie Microsoft und Google machen es vor. 

WhatsApp soll mit anderen Messengern kompatibel werdenBundesjustizministerin fordert EU-Regulierung

Wenn es um die digitale Kommunikation mit Familie, Freunden oder auch Kollegen geht, gehört WhatsApp neben dem Facebook-Messenger zu den beliebtesten Messaging-Diensten weltweit. Dennoch bevorzugen einige Nutzer alternative Anbieter, sodass man als Verbraucher oftmals gezwungen ist, mehrere Anwendungen zu installieren, um mit allen bequem kommunizieren zu können. In Zukunft könnte sich das allerdings ändern.

handy insider: Die Facebook-Gruppe rund ums SmartphoneHilfestellung, Beratung und Kauftipps

Die Redaktion von inside handy informiert tagtäglich über Neuigkeiten und Neuheiten auf dem Smartphone-Markt und aus der Mobilfunkwelt. Ausführliche Testberichte und informative Hands-On-Beträge zu aktuellen Geräten stehen zum Nachlesen zur Verfügung. Jetzt startet die Redaktion eine Facebook-Gruppe für aktuelle Fragen, Diskussionen und nette Gespräche. Wir freuen uns auf euch!

Neuer Datenskandal bei Facebook trifft Millionen NutzerEinstellungen autonom geändert

Der Fall von  Cambridge Analytica scheint eine ganze Welle losgetreten zu haben: Facebook findet sich aktuell erneut in einen weiteren Datenskandal verstrickt. Zwar sind dieses Mal nicht so viele Nutzer betroffen, als beim ersten Skandal – doch mit mehreren Millionen Nutzern immer noch deutlich zu viele. Facebook selbst will die Panne bereits behoben haben.

Facebook gibt angeblich Nutzerdaten an Hersteller weiter - Apple wehrt sichNeuer Datenskandal

Facebook kommt gerade nicht aus den Schlagzeilen: Der amerikanische Wahlkampf wurde über Facebook mutmaßlich mit unlauteren Mitteln ausgetragen. Es stellte sich heraus, dass Daten auch über Dating-Apps gesammelt wurden. Auch die Tochter WhatsApp sammelt fleißig Nutzerdaten für für die Konzernmutter. Jetzt geht es jedoch nicht um das Sammeln, sondern das Verteilen von Daten.

EU-Datenschutzausschuss prüft Datenweitergabe von WhatsApp an Facebook Datenschutzgrundverordnung

Erst vor wenigen Tagen, am 25. Mai, trat die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Ziel ist es dabei, den Nutzern mehr Kontrolle über Verarbeitung und Weitergabe ihrer Daten zu gewähren, zumindest bei WhatsApp und Facebook scheint dies allerdings noch nicht sonderlich gut zu klappen. Nun will der EU-Datenschutzausschluss handeln.

WhatsApp: So widerspricht man der Datenfreigabe für FacebookDatenschutzgrundverordnung

Die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO ist europaweit in Kraft getreten. Damit erhalten Nutzer mehr Kontrolle über Verarbeitung und Weitergabe ihrer Daten. Der Messenger-Dienst WhatsApp hält sich bislang aber nicht an die Neuregelung. Die Redaktion von inside handy fasst alle Informationen zur neuen Verordnung zusammen und zeigt, wie man die Datenweitergabe an Facebook verhindern kann. 

WhatsApp gibt Nutzerdaten an Facebook weiterAlarmierend

Immer wieder gerät WhatsApp bezüglich Datenschutzthemen in die Schlagzeilen – insbesondere die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) macht dem beliebten Messenger zu schaffen. Im vergangenen Jahr musste WhatsApp 110 Millionen Euro Strafe zahlen, da das Unternehmen falsche Angaben über den Umgang mit Nutzerdaten gemacht hatte. Nun teilt WhatsApp erstaunlicherweise mit, dass sie personenbezogene Nutzerdaten an Facebook weitergeben.

Mit dieser Nachricht bringt man WhatsApp zum Absturz Sicherheitslücke

Den Messaging-Dienst WhatsApp nutzen mittlerweile über 1 Milliarde Menschen weltweit, nun soll der Messenger durch Werbeeinblendungen kommerzialisiert werden. Dies sorgt für einige Diskussionen. Zudem stand das Unternehmen immer wieder für seinen fahrlässigen Datenschutz in der Kritik. Wenig förderlich, dass nun eine neue Sicherheitslücke entdeckt wurde. Wie diese aussieht, zeigt die Redaktion von inside handy.

WhatsApp: Facebook-Manager bestätigt Werbung indirektSo könnten Werbeformen aussehen

Der beliebte Chat-Messenger WhatsApp ist bisher werbefrei, doch das könnte sich bald ändern. Seit dem Jahr 2015 gibt es immer wieder Meldungen, dass WhatsApp in Zukunft mit Werbung versehen sein wird. Nachdem 2017 eine erste Testphase anlief, deutet ein Facebook-Manager aktuell nun auf die verstärkte Öffnung des Messengers für Werbekunden hin. Alle Details zur Entwicklung fasst inside handy im Folgenden zusammen.

WhatsApp-Gründer verlässt Facebook Zuckerberg und Koum trennen sich

Jan Koum ist der Gründer der beliebten Messaging-Anwendung WhatsApp. Rund 1,5 Milliarden Menschen sind bei dem Service, der zum Mutterkonzern Facebook gehört, registriert. Jetzt trennen sich der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und der WhatsApp-Gründer Koum voneinandern, denn Koum steigt aus der Firma aus. Der Grund dafür scheinen Meinungsverschiedenheiten über den Umgang mit persönlichen Nutzerdaten zu sein.

Hacker stehlen Facebook-NutzerdatenNeue Malware entdeckt

Die Social-Media-Plattform Facebook kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nun ist ein Sicherheitsleck entdeckt worden von dem Facebook-Nutzer weltweit betroffen sind. Dabei wurden Zahlungsdetails gesammelt und innerhalb weniger Tage wurden so Zehntausende von Nutzerdaten gestohlen. Wie das den Hackern gelang und wie man sich vor solchen Angriffen schützen kann, verrät die Redaktion von inside handy.

Facebook-Datenskandal: Weit mehr als 87 Millionen betroffene NutzerCambridge-Analytica-Skandal

Die Ereignisse rund um das britische Datenanalyse-Unternehmen Cambridge Analytica schlagen aktuell hohe Wellen. Im Zuge der Datenschutz-Debatte steht Facebook unter anderem in der Kritik, weil die soziale Plattform Telefon- und SMS-Daten von Android-Nutzern abgegriffen hat. Nun musste Erfinder Mark Zuckerberg vor dem US-Kongress Rede und Antwort stehen. Dabei kam heraus: Selbst der Facebook-Chef blieb nicht vor dem Datenmissbrauch verschont.

Magazin
Emojis und Smileys zum Kopieren und EinfügenFür Facebook, WhatsApp und Co.

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte." Im Zeitalter der digitalen Kommunikation bezieht sich dieses Sprichwort nicht nur auf Gemälde und Fotos, sondern auch auf Smileys und Emojis. Diese sind jedoch oft nur in überschaubarer Anzahl vorhanden und bieten darum keine großen Auswahlmöglichkeiten. Damit dies künftig kein Problem mehr darstellt, hat inside-handy.de eine Sammlung zum Kopieren zusammengestellt.

Stiftung Warentest: Tinder und Co. geben sensible Daten an Facebook weiterKritik an Dating-Apps

Gesprächige Freunde-Finder: Dating- und Kennenlern-Apps wie Tinder, Parship oder ElitePartner verfügen über nur unzureichenden Datenschutz. Das hat Stiftung Warentest in einem Test herausgefunden. Insgesamt hat das Magazin 22 Anbieter geprüft. Die meisten davon verraten unnötig viel über ihre Nutzer und geben Daten an Drittanbieter wie Facebook weiter.

Magazin
WhatsApp-Alternativen: Die 10 besten Messenger-AppsTelegram, Signal und Simsme

Seit der Übernahme durch  Facebook stehen WhatsApp  und der Social-Media-Gigant in der Kritik. Für die Nutzer hat sich zwar nichts geändert, Facebook dürfte allerdings größtes Interesse an den Adressbüchern der WhatsApp-Kunden haben . In diesem Zusammenhang und auch aus diversen anderen Gründen stellen sich viele Nutzer die Frage: Was tun? Die Redaktion von inside-handy.de gibt Antworten und verrät, welche alternativen Messenger-Apps es noch gibt.

Wirbel um WhatsApp-Sicherheitslücke in GruppenchatsKein stilles Mitlesen möglich

Eine neue Sicherheitslücke, die den WhatsApp-Messenger betrifft, hält die Community in Atem. Ein Team aus Sicherheitsforschern hat eine Server-Sicherheitslücke entdeckt und diese vorgestellt. Die Forschung ist löblich, der Lärm, der um die Sicherheitslücke im Nachgang gemacht wird, allerdings nicht notwendig. Die Redaktion klärt auf.

Facebooks Kinder-Messenger braucht keinen neuen AccountMessenger Kids

Die Nutzung von Facebook ist gemäß der Richtlinien des sozialen Netzwerkes erst ab 13 Jahren erlaubt. Dennoch denkt Facebook auch an die, die eigentlich noch zu jung für die App sind. So stellt das Unternehmen nun eine eigens für Kinder entwickelte Version seines Messengers vor. Kinder brauchen dafür kein eigenes Facebook-Konto.

Smartphone-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen: WhatsApp schlägt Telefonie haushochUmfrage

Wie nutzten junge Generationen das Smartphone? Dieser Frage ist der Bundesverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche in einer repräsentativen Umfrage auf den Grund gegangen. Die Ergebnisse: Für viele Kinder und Jugendliche gehört das Handy mittlerweile zum unverzichtbaren Alltagsgegenstand. Mit dem Gerät wird jedoch immer seltener telefoniert. Textnachrichten erfreuen sich wesentlich größerer Beliebtheit.

Gamescom 2017: So will Virtual Reality endlich auf dem Massenmarkt ankommenNeue Gaming-Technologie

Ein Jahr ist seit der ersten flächendeckenden Vorstellung von VR-Brillen vergangen. Seit 2016 versuchen Hersteller wie HTC, Sony und Facebook / Oculus, ihre Technologie an die Käufer zu bringen – mit mäßigem Erfolg. 2017 soll Virtual Reality nun endlich im Massenmarkt ankommen. Dafür setzen die Unternehmen auf eine Mischung aus neuer Software, Hardware-Verbesserungen und Preisreduzierungen.