1&1

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1&1 ist einer der größten DSL- und Mobilfunk-Provider in Deutschland. Das Unternehmen aus Montabaur bietet nicht nur DSL-Tarife, sondern auch eigene Handytarife an.

1&1 Handytarife

Bei den Handytarifen liegt der Fokus auf LTE-Tarifen, die über das Mobilfunknetz von Telefónica Deutschland angeboten werden und durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu überzeugen wissen. Ergänzend dazu gibt es auch 1&1 Tarife im Vodafone-Netz. Sie sind aber etwas teurer und gegenwärtig besteht kein Zugriff auf das LTE-Netz von Vodafone. Alle Vodafone-Tarife bei 1&1 werden nur über das UMTS-Netz abgewickelt. Dadurch sind diese Tarife in der Spitze nicht nur langsamer, sondern es steht in Mobilfunkzellen auch weniger Kapazität zur Verfügung.

Alle Handytarife von 1&1 sind auf Wunsch mit neuen Smartphones kombinierbar. Egal ob von Samsung, Apple, Sony oder Huawei – 1&1 bietet die gängigsten neuen Smartphones zum Kauf an. Auch Tablets stehen bei 1&1 zur Wahl.

1&1 Webhosting

Ein weiteres Standbein von 1&1 sind Aktivitäten im Domain- und Webhosting-Geschäft. Wer auf der Suche nach einer Internetadresse oder einer neuen Homepage ist, findet bei 1&1 ebenfalls die passenden Angebote.

5G Auktion: Zur Hölle mit dem Frieden

5G Symbolfoto
Friedensangebot abgelehnt: Das Feilschen um einen 10-Megahertz-Block bei der 5G-Auktion in Mainz geht unvermindert weiter. Nachdem 1&1 Drillisch am vergangenen Freitag ein Friedensangebot an alle Beteiligten sendete, wurde dieses am Montag von den drei Wettbewerbern im Ringen um 5G-Frequenzen abgeschmettert.

United Internet: 1&1-Mutter muss Gewinneinbruch verkraften

1&1 Headquarter
Neue Zahlen aus dem Hause United Internet. Das erste Quartal des aktuellen Geschäftsjahres hat die Muttergesellschaft bekannter Marken wie 1&1, GMX, Web.de oder Drillisch mit einem leicht verbesserten Umsatz und einem deutlich verbesserten Umsatz abgeschlossen. Auch die Zahl der Mobilfunk-Kunden legt weiter zu.

5G Auktion: 1&1 sendet Friedensangebot an die Konkurrenz

5G
Die 5G-Frequenzauktion in Mainz hat auch am Freitag nach nunmehr 318 Runden noch kein Ende gefunden. Klar ist, dass es in der kommenden Woche weitergeht. Dann aber könnte das Prozedere schnell zu einer Einigung führen. Wenn die Konkurrenz ein Angebot seitens 1&1 Drillisch akzeptiert.

5G-Auktion: Darum nimmt die Frequenz-Versteigerung kein Ende

5G
Vor Ostern schien es, als wenn die Frequenzauktion dem Ende entgegen ging. Über Tage hinweg änderte sich kaum etwas. Am heutigen Mittwoch dann die Wende: Telefónica hat wieder Bewegung in die Auktion gebracht. Am Ende geht es um einen einzigen Frequenzblock. Doch was macht den so attraktiv?

5G-Frequenzauktion: 5,3 Milliarden Euro und kein Ende in Sicht

5G Symbolfoto
Einen Auktionserlös von drei bis fünf Milliarden Euro hatten Experten vor dem Start der Frequenzversteigerung vorhergesagt. Diese Aussage kann mittlerweile revidiert werden. Die Auktion steuert auf die 5,3 Milliarden Euro zu – ein Ende ist auch mit Ablauf von Woche vier nicht abschätzbar.

Kostspielig: 5G-Auktion durchbricht die 5-Milliarden-Euro-Schallmauer

Eine symbolische 5G-Antenne auf einem Telekom-Messestand
Es ist die vierte Woche der Frequenzauktion bei der Bundesnetzagentur in Mainz. Nach 167 Runden ist sie nun an der finanziellen Obergrenze der Prognose von Experten im Vorfeld der Versteigerung angekommen: Fünf Milliarden sind geboten.

5G-Auktion: Die nächste Schallmauer ist geknackt

5G
Die 5G-Auktion in Mainz macht genau dort weiter, wo sie in der vergangenen Woche aufgehört hat. Inzwischen liegen die abgegebenen Höchstgebote jenseits der 4-Milliarden-Euro-Schwelle.

5G Frequenzauktion nach drei Wochen: Das merkwürdige Spiel von 1&1 Drillisch

5G-Schriftzug in Blau
Am Montag findet die 5G-Frequenzauktion in Mainz ihre Fortsetzung. In den Räumlichkeiten der Bundesnetzagentur treffen sich Vertreter von Deutscher Telekom, Vodafone, Telefónica Deutschland und 1&1 Drillisch dann bereits in der vierten Woche, um neue Gebote für die insgesamt 41 zur Verfügung stehenden Frequenz-Blöcke abzugeben - angeleitet über gesicherte Telefonleitungen von den Firmen-Chefs in den Zentralen. Der Ausgang der Auktion ist nach der vergangenen Woche aber völlig offen. Vor allem die Strategie vom potenziell vierten (neuen) deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber, 1&1 Drillisch, scheint gegenwärtig völlig unklar und undurchsichtig.

DNS-Blocking: GEMA zwingt Vodafone und 1&1 zur Sperre von boerse.to

Homepage von boerse.to
DNS-Blockaden sind so etwas wie der Graus aller Internetprovider. Sie sorgen dafür, dass bestimmte Inhalte im Internet gesperrt werden und führen in aller Regel dazu, dass die Aufregung nicht nur in der eigenen Nutzerschaft groß ist. "Zensur!", schreien die einen. "Umsetzung geltenden Rechts", argumentieren die anderen. Die Verwertungsgesellschaft GEMA hat nun einen Teilerfolg errungen. Das Filesharing-Portal boerse.to und die deutlich kleinere Webseite DDL-Music sind für Kunden von zwei ersten großen Providern nicht mehr zu erreichen.

5G Auktion: Jetzt wird es richtig schnell richtig teuer

Funkmast mit Kabeln und Mobilfunk-Antennen
Kaum mehr als 30 Stunden ist es her, da sagten erste Medien das Ende der 5G-Auktion noch für den Mittwoch voraus. Doch daraus wurde nichts. Im Gegenteil: Es ist ein Flächenbrand entstanden, bei dem nichts mehr berechenbar scheint.
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