We Share: Besonderer Caresharing-Dienst von VW vor dem Start

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VW E-Golf von We Share vor Brandenburger Tor
Bildquelle: We Share
We Share bringt sich für einen Start in Berlin in Stellung. Damit steht ein weiterer Carsharing-Dienst kurz vor dem Start. Dieses Mal von Volkswagen (VW). Das Besondere dabei: Die E-Mobilität steht bei der gesamten Flotte im Fokus.

Ein neuer Carsharing-Dienst für Berlin? Ja! Zwar sind in der Hauptstadt schon Dienste wie Car2Go, Drivenow (bald gemeinsam als ShareNow unterwegs) oder Sixt Share aktiv, doch VW will auch mitmischen. Jetzt hat die offizielle Testphase von We Share begonnen.

We Share: Carsharing mit Stromern von VW

Laut eines Berichts der „Berliner Zeitung“ sind ab sofort in Berlin rund 400 elektrifizierte Fahrzeuge des Modells VW Golf (E-Golf) nutzbar. Bisher hat darauf aber nur ein geschlossener Nutzerkreis Zugriff, um das Angebot im Rahmen eines Beta-Tests auf Herz und Nieren zu testen. Im Laufe der kommenden Wochen soll die Verfügbarkeit an Fahrzeugen auf 1.500 steigen. Später sollen noch 500 kleinere VW Up (E-Up) folgen. Und auch der Einsatz des VW ID. ist geplant – sobald der Stromer verfügbar ist.

Nutzbar ist We Share per Smartphone-App. Über das Handy-Display lässt sich auf einer virtuellen Karte prüfen, wo das nächste Carsharing-Auto von VW zu finden ist. Über die App ist auch ein Öffnen und Schließen der Autos möglich. Das gesamte Angebot basiert auf dem Free-Floating-Prinzip. Autos lassen sich in einem fest definierten Geschäftsgebiet anmieten und wieder abstellen. Feste Stationen gibt es nicht.

Der offizielle Startschuss soll noch im zweiten Quartal fallen, also bis Ende Juni. Hat sich We Share in Berlin etabliert ist laut Bericht eine Expansion in weitere deutsche Städte und später auch über die deutschen Landesgrenzen hinaus geplant. Welche Preise VW für seinen Carsharing-Dienst verlangt ist noch unklar.

Quellen:

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  • We Share Berlin: We Share
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Hayo liebt Technik seit vielen Jahren. Bereits 2002, in der Pre-Smartphone-Ära, startete er im Technik-Journalismus durch. Heute ist Hayo nicht nur Feuer und Flamme für die besten Serien bei Prime Video und Sky - ein Netflix-Abo hat er nicht - sondern auch für alles, was mit elektrifiziertem Fahren zu tun hat. Und damit sind nicht nur die ICE- und IC-Züge der Deutschen Bahn gemeint, die er im Pendelverkehr zwischen seiner Heimat Münster und der Redaktion von inside handy vor den Türen Kölns mehrmals wöchentlich besteigt, sondern vor allem auch Elektroautos.

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