Der große Vergleich: Fire TV Stick 4K gegen Google Chromecast

11 Minuten
Amazon Fire TV Stick 4K gegen Google Chromecast (2018)
Chromecast oder Fire TV Stick – Streaming-Sticks bringen Vielfalt auf den Fernseher. Doch was hat Googles Chromecast dem Fire TV Stick von Amazon voraus und welcher ist der bessere? Im Vergleichstest zeigt inside handy, worauf es ankommt, und welches System für wen das richtige ist.

Streaming-Dienste, Mediatheken, IPTV – die Flut der Bewegtbild-Angebote im Internet nimmt beinahe täglich zu. Doch Kinofeeling kommt auf dem kleinen Smartphone-Bildschirm oder dem nur etwas größeren Tablet selten auf.

Wer keinen Smart-TV sein Eigen nennt – oder aber eine größere Dienste-Auswahl zu schätzen weiß – ist mit einem Streaming-Stick gut beraten. Sowohl Amazon als auch Google buhlen hier um die Gunst der Kunden und haben beide kürzlich neue Geräte vorgestellt.

Streaming-Sticks im Test

Google Chromecast (2018)

Im Rahmen des alljährlichen Hardware-Events „Made By Google“ hat der Suchmaschinen-Primus jüngst die dritte Generation seines Streaming-Sticks Chromecast an den Start gebracht. Neben einem neuen, abgerundeten Design in schwarzgrau und weißgrau hat Google dem Gerät rund 15 Prozent mehr Hardware-Leistung spendiert.

Schon seit der zweiten Generation ist der Chromecast von Google kein Stick mehr. Der Hersteller setzt auf ein rundes Gerät an einem kurzen HDMI-Kabel, das am TV-Gerät „herunterbaumelt“.

Beim Lieferumfang gibt sich Google minimalistisch: Dem Gerät liegt einzig ein USB-Ladekabel und das entsprechende Netzteil bei. Dieses sollte auch verwendet werden, da die USB-Spannung der meisten TV-Geräte nicht ausreicht, um den Streaming-Stick mit ausreichend Energie zu versorgen.

Netzteil, USB-Kabel und Google Chromecast

Die Streaming-Lösung von Google ist sehr günstig und dürfte mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 39 Euro locker ins Weihnachtsbudget passen.

Amazon Fire TV Stick 4K 2018

Auch der Shopping-Pionier hat seinem erfolgreichen Fire TV Stick einen Nachfolger beschert. Wie der Name schon sagt, versteht sich der neue Streaming-Stick von Amazon darauf, Videos in ultrahoher Auflösung auf den Schirm zu bringen. Damit begnügt sich der Fire TV Stick 4K jedoch nicht: Dolby Vision und HDR10+ sollen echte Kinogefühle auf den heimischen Fernseher transportieren. Für all das braucht der Amazon-Stick natürlich entsprechende Leistungsreserven. Kein Wunder, dass die Leistung im Vergleich zum Verkaufsschlager Fire TV Stick um 80 Prozent erhöht wurde – ein 1,7 GHz schneller Quad-Core-Prozessor befeuert nun das Streaming-Erlebnis.

Amazons Streaming-Stick ist nach wie vor ein Stick, den man nach Belieben auch direkt in das Fernsehgerät stecken kann. Zwecks besserem WLAN-Empfang empfiehlt Amazon jedoch die Verwendung des mitgelieferten HDMI-Extenders, mit dem auch die Streaming-Hardware aus Seattle am Fernseher abhängt.

Der Lieferumfang des Fire TV Stick 4K von Amazon ist üppiger als der des Google-Konkurrenten. So präsentiert sich in der feuerorangenen Verpackung nicht nur der Streaming-Stick nebst dem bereits erwähnten HDMI-Extender, sondern ebenfalls ein Netzteil plus USB-Kabel zur Stromversorgung. Außerdem enthält der Fire TV Stick 4K eine Sprachfernbedienung. Diese wird benötigt, um der smarten Assistentin Alexa befehle zu erteilen, denn anders als die Echo-Lautsprecher des Unternehmens hört der Fire TV Stick 4K nicht permanent zu und wartet auf das Aktivierungswort. 2 AAA-Batterien der Hausmarke AmazonBasics runden den Lieferumfang ab und machen die Fernbedienung gleich einsatzfähig. Übrigens auch für die Steuerung kompatibler Fernseher, Soundbars und Receiver.

HDMI-Extender, USB-Kabel, Netzteil, Sprachfernbedienung und Fire TV Stick

Mit 59 Euro ist der Fire TV Stick 4K nicht ganz so erschwinglich wie Googles neue Streaming-Hardware, aber immer noch nicht teuer.

Schlauer Stick schlägt schlaues Handy – oder?

So ähnlich sich die Streaming-Kontrahenten bisher auch angehört haben mögen, spätestens nach der Installation der Hardware offenbaren sich die fundamentalen Unterschiede. Denn während beim Fire TV Stick ein Assistent durch die Einrichtung führt, ist der Chromecast nach dem Einschalten zunächst hilflos und benötigt Zuwendung durch die Google-Home-App.

Google Home
Google Home
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos
Google Home
Google Home
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Hier zeigt sich die grundsätzlich andere Ausrichtung der Streaming-Geräte.

Denn während die Google-Lösung vor allem darauf abzielt, Inhalte vom Handy auf den Fernseher zu werfen, möchte der Fire TV Stick auch die Oberfläche sein, auf der die Inhalte ausgewählt werden. So spielt der Google-Stick im Leerlauf zufällig ausgewählte Fotos oder Kunstwerke aus Googles Bibliothek ab, allenfalls eigene Bilder aus der Google-Fotos-App lassen sich hier auswählen. Auch der Fire TV Stick 4K wartet mit einer Bilder-Slideshow auf – als Bildschirmschoner, wenn einige Minuten keine Eingaben auf der Oberfläche des Fire OS genannten Android-Verschnitts gemacht wurden, mit dem Amazon seinen Streaming-Stick ausliefert.

Während Amazon die „Intelligenz“ also mitliefert, lagert Google diese Komponente auf das Smartphone des Nutzers aus. Doch was heißt das in der Praxis?

Streaming per Smartphone – so geht’s mit Chromecast

Chromecast-Nutzer sind zunächst einmal viel abhängiger von ihrem Handy, oder einem anderen Gerät, dass den Streaming-Stick zu befehligen vermag. Das Streaming selbst läuft komplett auf dem Stick ab, muss also via WLAN erfolgen; es findet keine bloße Bildschirmübertragung statt – auch wenn Chromecast das auch kann.

Andere Geräte, die den Chromecast steuern können, sind in erster Linie Computer mit Chrome-Browser und entsprechender Google-Cast-Erweiterung und smarte Lautsprecherboxen mit Google Assistant. Diese natürlich separat erhältlichen Gadgets nehmen für ausgesuchte Partner – darunter YouTube, Netflix und das ZDF – Wünsche per Sprache entgegen und spielen den gewünschten Inhalt auf dem Chromecast ab. Übrigens nicht nur Video-Content, auch die meisten Musik-Apps wie Spotify, Deezer und sogar Amazon Music verstehen sich auf Google Cast, auch wenn der letztgenannte Dienst vom Google Assistant komischerweise nicht angesprochen werden kann.

Googles Streaming-Lösung punktet vor allem mit der schieren Vielfalt an unterstützten Apps. Da eine Android- und iOS-App in der Regel vorhanden ist, hat Google die Nachrüstung der Cast-Funktion für App-Entwickler recht einfach gemacht. Im Ergebnis ist die Vielfalt an angebotenen Inhalten für den Google-Knirps ungeschlagen.

Allerdings sind die Android- und iOS-Apps auch eine der größten Achillesfersen der Google-Lösung. Denn im Bestreben, den Akku zu schonen, verbannt das eine oder andere Smartphone eine gerade streamende App schonmal aus dem Arbeitsspeicher. In der Folge reißt die Verbindung zwischen der App und dem Stick ab. Der Stream läuft ungehindert weiter, aber wenn mal eine Pause her muss, wird es hässlich. Hier kommt die Google Home App ins Spiel, die das WLAN immer auf Streamingvorgänge untersucht und einfache Funktionen wie Play und Pause steuern kann. Auch kann die Home-App meist die streamende App auf dem Telefon wiederfinden und ihren Neustart anbieten. Nur will man vielleicht nicht langwierig im Smartphone herumsortieren, nur um eine Pause einzulegen oder ein neues Video zu wählen.

Vorteile von Google Chromecast

  • Unerreichte App-Auswahl
  • Schnelle, unkomplizierte Einrichtung

Nachteile von Google Chromecast

  • Abhängig von Handy- oder PC-Steuerung
  • Streaming nur in Full-HD-Qualität
  • Verbindung zwischen App und Stick

Der Fairness halber sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass Google mit dem Chromecast Ultra sehr wohl eine 4K-fähige Streaming-Lösung in Petto hat, allerdings gibt es diese schon eine Weile und mit 79 Euro ist sie auch deutlich teurer, bietet dafür die Möglichkeit über LAN-Kabel ans Netz angeschlossen zu werden.

Streaming auf Knopfdruck – so geht’s mit Fire TV Stick und Sprachfernbedienung

Amazons Fire TV Stick 4K ist quasi eine Rundum-Sorglos-Lösung für das heimische Streaming-Vergnügen. Sprich: Auch wenn der Computer aus und der Handyakku leer ist,  geht streamen immer! Wer das möchte, kann zwar in verschiedenen Apps wie Prime Video und Netflix auch den Inhalt auswählen und dem Fire TV Stick übergeben, doch das Erkunden der Inhalte mit der Fernbedienung ist der eigentliche Weg, wie der Amazon-Stick genutzt werden will.

Frau steht in der Küche, trinkt Kaffee und schaut dabei auf einem Fernseher die Benutzeroberfläche des Fire TV Stick anQuelle: Amazon

Wer keine Lust zu tippen hat, drückt einfach den Knopf auf der Fernbedienung und sagt, was er sehen will. Amazons omnipräsente Digital-Assistentin Alexa übernimmt die Recherche. Dazu muss man nicht erst einen Echo-Lautsprecher kaufen – die Fernseh-Alexa steuert auf Wunsch auch die Smart-Home-Geräte.

Weniger ist leider nicht immer mehr – dies müssen Fire-TV-Nutzer als bittere Wahrheit akzeptieren. Neue Streaming-Apps erscheinen meist erst mit Verzögerung auf der Amazon-Plattform, denn hier kann nicht einfach eine bestehende Mobil-App erweitert werden: Die Steuerung per Fernbedienung auf dem großen Bildschirm verlangt gewisse Anpassungen. Und die brauchen in aller Regel Zeit. Ein Beispiel ist die App des Telekom-Fernsehdienstes MagentaTV, die zum Start nicht für den Fire TV Stick zur Verfügung stand. Die mobilen Apps konnten jedoch Google Cast – Chromecast 1 : 0 Fire TV Stick. Von einer App-Armut muss man jedoch nicht sprechen: Die gängigsten Streaming-Dienste und Mediatheken sind inzwischen auch auf dem Fire TV zu Hause, auch wenn bei den Musikdiensten nur Amazon Music und Spotify wirklich gut integriert sind und die Google-Tochter YouTube eine offizielle App verweigert. Und auch Sky-Kunden gucken in die Röhre, denn Sky pusht lieber seinen eigenen Streaming-Stick.

Das Problem mit abbrechenden Verbindungen zur Steuerungseinheit kennt der Fire TV Stick hingegen nicht. Das Menü ist übersichtlich angeordnet, bevorzugt allerdings ganz klar Prime Video vor anderen Streaming-Diensten. Doch viele Kunden des Fire TV Sticks dürften ohnehin auch über ein Prime-Abonnement verfügen. Während die erste Generation des Streaming-Sticks von Amazon im Menü nicht immer ruckelfrei unterwegs war, reichen die Leistungsreserven der 4K-Variante locker aus, um die Oberfläche flüssig und verzögerungsfrei anzuzeigen.

Bei technisch versierten Nutzern ist die Möglichkeit besonders beliebt, Apps die in Amazons Angebot eigentlich nicht enthalten sind, per Sideload auf den Fire TV Stick zu bringen. Da das Betriebssystem auf Android basiert, funktionieren die meisten Apps, die auch auf Android-Tablets funktionieren würden anschließend auf dem Fire TV Stick. Zwar ist ihre Bedienung meist nicht an die Steuerung per Fernbedienung angepasst. Doch meistens geht es schon irgendwie. Besonderer Beliebtheit freut sich hier das Open-Source-Mediacenter Kodi, das nochmal über etliche Plugins erweitert werden kann.

Vorteile Amazon Fire TV Stick 4K

  • Streaming in 4K-Auflösung mit HDR
  • Fernbedienung zur Auswahl von Inhalten
  • Integrierte Smart-Home-Steuerung mit Alexa

Nachteile Amazon Fire TV Stick

  • App-Auswahl lückenhaft
  • Streaming über LAN-Kabel nur mit kostenpflichtigem Zubehör

Amazon Fire TV Stick 4K vs. Google Chromecast (2018)

Hier werden die wichtigsten Eckdaten der Streaming-Sticks von Amazon und Google gegenüber gestellt
 Amazon Fire TV Stick 4KGoogle Chromecast (2018)
BildqualitätBis zu Ultra HD/HDRBis zu Full HD
SteuerungÜber Sprachfernbedienung oder SmartphoneÜber Smartphone oder Google Assistent (Zubehör oder Smartphone erforderlich)
Mediatheken öffentlich-rechtlicheJa (ARD Mediathek, ZDFmediathek, ARTE, diverse dritte Programme)Ja (ARD Mediathek, ARD Audiothek, ZDFmediathek, Dlf Audiothek, diverse dritte Programme)
Mediatheken privateJa (7TV, TV NOW, u.a.)Ja (7TV, TV NOW, u.a.)
Musik-StreamingAmazon Music, Spotify, Deezer, TidalAmazon Music, Spotify, Deezer, Tidal, Napster, YouTube Music, Google Play Musik, Soundcloud, u.a.)
Streaming-Dienst: NetflixJaJa
Streaming-Dienst: Prime VideoJaNein
Streaming-Dienst: MaxdomeJaJa
Streaming-Dienst: Sky TicketNeinJa
Streaming-Dienst: MagentaTVNeinJa
Streaming-Dienst: DAZNJaJa
Live-TV-Streaming:Ja (7TV, TV NOW, waipu.tv, TV Spielfilm LIVE, Zattoo, MagineTV)Ja (7TV, TV NOW, Sky Ticket, MagentaTV, waipu.tv, TV Spielfilm LIVE, Zattoo, MagineTV, u.a.)
YouTubeTeilweiseJa
Facebook WatchJaJa

Welche Streaming-Hardware eignet sich für wen?

Sollte man zu einem Chromecast oder zu einem Fire TV Stick greifen? Beide Lösungen haben Vor- und Nachteile. Deshalb hat inside handy verschiedene Streaming-Typen beispielhaft skizziert. Der beste Streaming-Stick ist der, bei dem man sich am meisten wiederfindet.

Der Gelegenheits-Streamer

Der Gelegenheits-Streamer betrachtet Streaming nicht als Hobby, sondern als gelegentlichen Zeitvertreib. Eigentlich schaut er auch gerne klassisch fern. Doch falls er beim Zappen nichts findet, schätzt er die Möglichkeit, auf Mediatheken-Apps und Streaming-Dienste zurückzugreifen. Falls Freunde da sind, soll auch gerne mal ein YouTube-Video auf den großen Bildschirm geworfen werden oder Musik von Spotify und Co. über die TV-Soundbar erschallen.

inside handy Empfehlung: Google Chromecast

Die Power-Streamerin

Auf die Frage nach dem Abendprogramm antwortet die Power-Streamerin wie aus der Pistole geschossen: Netflix! Lineares Fernsehen schaut sie nur in Ausnahmefällen, denn ihre Watchlist platzt aus allen Nähten. Kein Wunder, denn sie ist nicht nur bei einem Streaming-Dienst Mitglied. Die Auswahl an Diensten ist für sie zweitrangig, denn mit ihren Mitgliedschaften ist sie bestens versorgt. Wichtig ist ihr allerdings ein gestochen scharfes Bild und unterbrechungsfreies Binge-Watching.

inside handy Empfehlung: Amazon Fire TV Stick 4K

Der Smart-Home-Bewohner

„Alexa, mach das Licht an!“, „OK Google, Spiel Musik“ – dies sind nur zwei Beispiele für Sätze, die der Smart-Home-Bewohner zu Hause oft sagt. Sein Zuhause hört aufs Wort, denn er besitzt schon einen oder mehrere smarte Lautsprecher, mit denen er Licht oder Heizung steuern kann. Für ihn ist wichtig, dass alles zusammen funktioniert – und bitte so, wie er es sagt. Auch beim Streaming.

inside handy Empfehlung: Für Amazon-Alexa-Nutzer: Fire TV Stick 4K; für Google-Assistant-Nutzer: Chromecast

Die App-Checkerin

Vielfalt! Die App-Checkerin dürstet nach Vielfalt! Eine neue App? Wird direkt installiert! Ein neuer Streaming-Dienst? Hallo, Probemonat! Was sie ausprobieren kann, wird ausprobiert, dabei bleibt sie nicht zwingend lange bei einem Dienst, wenn es ihr dort zu langweilig wird. Beim Streaming ist ihr wichtig, dass sie nicht auf bestimmte Apps festgelegt ist, sondern alle ihre Apps auch auf dem Fernseher genießen kann.

inside handy Empfehlung: Google Chromecast

Der Prime-Kunde

Online-Shopping? Bei Amazon, wo sonst? Der Prime-Kunde lebt den Amazon-Way-of-Life und bestellt mehrmals im Monat bei dem Online-Händler. Außerdem nutzt er Amazon Music und versteht sich blendend mit Alexa, der digitalen Assistentin aus gleichem Hause. Bücher werden natürlich auf dem Kindle gelesen. Und beim Streaming? Ist Prime Video der bevorzugte Dienst, ist ja logisch!

inside handy Empfehlung: Amazon Fire TV Stick 4K

Fazit

So unterschiedlich die Ansätze sind, so schwierig ist es, eine generelle Empfehlung auszusprechen. Der Amazon Fire TV Stick 4K ist aufgrund seiner UHD-Fähigkeit jedoch die zukunftssichere Wahl, für gerade einmal 20 Euro mehr. Wer nur gelegentlich streamt, Wert auf App-Vielfalt legt oder fest in der Google-Welt zu Hause ist, dem sei der Chromecast für knapp 40 Euro ans Herz gelegt.

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