SEAT startet Plattform für E-Autos für unter 20.000 Euro

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SEAT el-born
Bildquelle: SEAT
SEAT darf wachsen. Mehr noch: SEAT soll in Zukunft im Volkswagen-Konzern eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von erschwinglichen E-Autos einnehmen. Das wurde am Mittwoch offiziell bekannt gegeben. Verraten wurde auch, welche E-Autos SEAT in den kommenden Jahren in den Handel bringt.

Der Automobilhersteller SEAT hat am Mittwoch in Martorell seine Elektrostrategie für die kommenden Jahre vorgestellt. Der Plan sieht vor, bis Anfang 2021 sechs Elektro- und Plug-in-Hybridmodelle auf den Markt zu bringen.

Diese E-Autos hat SEAT in der Hinterhand

Die Elektroversionen des SEAT Mii und des SEAT el-Born fahren in Zukunft vollelektrisch über die Straßen, die kommenden Modellgenerationen des SEAT Leon und der neue SEAT Tarraco kommen als Plug-in-Hybridversionen in den Handel. Ebenfalls als Plug-in-Hybrid-Modell plant SEAT den Cupra Leon und den Cupra Formentor ein.

Zusammen mit Volkswagen will SEAT zudem eine neue Fahrzeugplattform entwickeln. Dabei handelt es sich nach Angaben der spanischen Automarke um eine kleinere Version des von VW bereits bekannten MEB-Baukastens (Modular Electric Drive Toolkit), auf dessen Basis alle Marken des Volkswagen-Konzerns elektrifizierte Autos mit etwa vier Metern Länge fertigen können.

SEAT MEB-Baukasten: E-Autos zum Sparpreis

Das Ziel ist klar: Erschwingliche Erektroautos bauen, die weniger als 20.000 Euro kosten. SEAT soll in diesem Zusammenhang das erste Elektrofahrzeug im VW-Konzern umsetzen, das speziell für den Stadtverkehr konzipiert ist.

„SEAT spielt eine neue Rolle im Volkswagen Konzern und übernimmt noch mehr Verantwortung.“ Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender Volkswagen AG

Dass SEAT für VW immer bedeutender wird, liegt auch an der zunehmenden Beliebtheit der Marke. Im Jahr 2018 lieferte SEAT so viele Autos aus wie noch nie: 517.600 Stück und damit rund 10 Prozent mehr als noch 2017. Nach eigenen Angaben ist SEAT damit die am schnellsten wachsende Automarke in Europa.

Quellen:

  • SEAT

Bildquellen:

  • SEAT e-born: SEAT
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Hayo liebt Technik seit vielen Jahren. Bereits 2002, in der Pre-Smartphone-Ära, startete er seinen Werdegang im Technik-Journalismus. Heute ist Hayo Chefredakteur bei inside handy. Getreu dem Sprichwort "der frühe Vogel fängt den Wurm" kann er bereits um 6 Uhr dabei erwischt werden, wie er mit einer Tippfrequenz von gefühlt 3 GHz einen Artikel zum kommenden 5G-Netz produziert – als Aufwärmübung im ICE-Pendelverkehr zwischen seiner Heimat Münster und dem Sitz von inside handy in Brühl bei Köln. Und seitdem es einfache Vorlagen für gute HTML-Tabellen gibt, kann den glühenden Fan von Preußen Münster nichts mehr aufhalten.

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