Jetzt verfügbar: So teuer ist der Peugeot e-208

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Es gibt neue Details zum Elektroauto Peugeot e-208. Der französische Autobauer hat mitgeteilt, dass das elektrifizierte Fahrzeug ab sofort vorbestellbar ist. Der Preis dürfte den einen oder anderen Interessierten aber überraschen.

Denn während es den klassischen Peugeot 208 mit Verbrennungsmotor ab zu einem Einstiegspreis ab 15.490 Euro gibt, müssen zukünftige Käufer für die E-Variante deutlich tiefer in die Tasche greifen. Peugeot verlangt für den e-208 satte 30.450 Euro und reißt damit sogar die Schallmauer von 30.000 Euro.

Peugeot e-208: Umweltprämie drückt den Preis

Nur wer bei einem Autokauf geschickt verhandelt, dürfte sich einen Rabatt sichern. Und: Umweltprämie nicht vergessen. Denn dafür gibt es noch einmal eine Reduzierung um 4.000 Euro auf den Kaufpreis.

Bestellungen des Peugeot e-208 sind ab sofort möglich. Die Auslieferungen starten ab Ende des Jahres 2019, verspricht der Hersteller. Der Elektromotor des Autos bringt es auf eine Leistung von 100 kW (136 PS). Von 0 auf 100 km/h beschleunigt das Auto in 8,1 Sekunden. Die Reichweite liegt bei bis zu 340 Kilometern (WLTP Testzyklus).

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Hayo liebt Technik seit vielen Jahren. Bereits 2002, in der Pre-Smartphone-Ära, startete er im Technik-Journalismus durch. Heute ist Hayo nicht nur Feuer und Flamme für die besten Serien bei Prime Video und Sky - ein Netflix-Abo hat er nicht - sondern auch für alles, was mit elektrifiziertem Fahren zu tun hat. Und damit sind nicht nur die ICE- und IC-Züge der Deutschen Bahn gemeint, die er im Pendelverkehr zwischen seiner Heimat Münster und der Redaktion von inside handy vor den Türen Kölns mehrmals wöchentlich besteigt, sondern vor allem auch Elektroautos.

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2 KOMMENTARE

  1. Warum sollte der Preis für den 208 e überraschen? Der Corsa kostet 29.900 und ist etwas schlechter ausgestattet, bzw. der Peugeot ist einfach anders. Aber der deutsche Autojournalist fand ja schon den Corsa zu teuer. Aber ein Golf e mit viel weniger Ladekapazität für 36.000 Euro, ist total volksnah für den kleinen Mann. Logisch. Haupt sach niderschreiben, was nicht urdeutsch ist.

  2. Generell gehen die Autobauer den falschen Weg. Rein elektrische Autos sind viel zu teuer, die Angst der Fahrer, und dass Auto könnte wegen einem Stau oder ähnlichem stehen bleiben, ist heute noch reell. Es gibt zu wenig Ladestationen.

    Benötigt werden sind bezahlbare Plug-In-Hybride, die 90% der Stecken abdecken, ohne Angst gefahren werden können, 4-5 und nicht 16 Stunden Ladezeit an einer Haushaltsteckdose haben!

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