So viel soll es kosten: Das LG G8 ThinQ zeigt sich erneut

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Das LG G8 ThinQ von allen Seiten
Bildquelle: Evan Blass / Twitter
Die Gerüchte zum kommenden Oberklasse-Smartphone des südkoreanischen Herstellers LG mehren sich. So ist das LG G8 ThinQ erneut auf einem Bild zu erkennen. Zusätzlich gibt es erste Spekulationen rund um den Preis des kommenden Flaggschiffes. LG könnte demnach nur eine leichte Preiserhöhung anstreben.

Ein erstes Foto des LG G8 ThinQ tauchte bereits Ende Januar 2019 auf. Damals veröffentlichten die XDA-Developers ein Bild des Handys. Es zeigte das Smartphone vor allen Seiten. Nun legt Evan Blass auf Twitter nach und veröffentlicht dasselbe Foto noch einmal – dieses Mal nur ohne Wasserzeichen. Die waren bei der Veröffentlichung XDA-Developers überall auf dem Foto verteilt. Zusätzlich ist das Modell von oben und unten zu sehen. Diese Blickwinkel fehlten auch beim ersten Auftauchen. Dank der neuen Ansichten lässt sich nun sagen: Das LG G8 ThinQ kommt sehr wahrscheinlich mit einem 3,5-Millimeter-Ausgang für Kopfhörer.

Die neuen Blickwinkel zeigen auch, dass beim LG G8 ThinQ ein Lautsprecher auf der Unterseite verbaut ist. Rund um den Sound des Smartphones gab es in der Vergangenheit Spekulationen. So sollte das neue Flaggschiff das erste Modell sein, dass mit einem Sound-Display ausgestattet ist. Ob dies nun zusätzlich zum Lautsprecher verbaut wird oder gar nicht erst kommt, bleibt aktuell noch offen. Geklärt hat sich mittlerweile die Frage, warum das neue G8 einen so großen Steg vorweist. Wie der Hersteller selbst bekannt gegeben hat, soll eine sichere Gesichtserkennung mit an Bord sein. Sie wird dank Infrarot-Technik aus Deutschland realisiert.

LG G8 ThinQ könnte teurer werden

Ein weiteres Gerücht, das im Laufe der Woche auftauchte, könnte den Preis des neuen Oberklasse-Modelles verraten haben. Laut eines Posts auf Reddit soll das LG G8 ThinQ in der 128-GB-Ausgabe knapp 1.200 kanadische Dollar kosten. Umgerechnet wären das circa 800 Euro. Jedoch dürfte der Preis für den europäischen Markt inklusive Steuern bei rund 900 Euro liegen. Damit wäre es auf dem gleichen Niveau wie das LG V40 ThinQ. Das Modell erschien Ende Januar 2019 mit 6 GB Arbeitsspeicher und 128 GB internem Speicher ebenfalls mit einem Preispunkt von 900 Euro in Deutschland.

Im Vergleich zum Vorgänger, dem G7 ThinQ, wäre der Preis um 50 Euro gestiegen. Bei dem Modell belief sich die Speicherausstattung aber auf 4 GB RAM und 64 GB internem Speicher. Dabei gilt jedoch zu erwähnen: LG-Handys sind mit am stärksten von Preisverfall betroffen. Wer also mit einem neuen Smartphone der südkoreanischen Marke liebäugelt, sollte etwas Geduld aufbringen.

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