freenet Funk im Test: Erste Erfahrungen mit der 99-Cent-LTE-Flatrate

8 Minuten
freenet Funk SIM-Karte liegt auf einem Umschlag
Bildquelle: Thorsten Neuhetzki / inside handy
Einen Mobilfunktarif, der nur per App buchbar ist, gab es in Deutschland noch nicht. Mit freenet Funk ist nicht nur dieses Feature gestartet, sondern auch noch ein Tarif, der preislich unschlagbar ist. Doch ist freenet Funk so gut, wie es klingt. inside handy hat den neuen Mobilfunkanbieter ausprobiert und Erfahrungen gesammelt.

freenet Funk ist eine Allnet-Flatrate samt LTE-Datenflatrate für nur 99 Cent pro Tag. Das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Der Anbieter verspricht: Keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist, voll flexibel. Wer will, kann direkt zu Mitternacht kündigen. Per Klick in der App. Ein mutiges Konzept.

Es ist Montag, kurz vor 9 Uhr morgens, als die Meldung kommt, dass die freenet AG mit freenet Funk gestartet ist. Es ist ein Start, der nicht unerwartet aber zu früh kommt. Denn eigentlich hätte man erst 24 Stunden später mit dem Produkt an die Öffentlichkeit gehen wollen. Doch scheinbar konnten es die Verantwortlichen selbst gar nicht abwarten und haben die Webseite mit allen Informationen zu früh online gestellt. Dennoch: Die Apps sind im Google Play Store und bei iTunes zu finden und funktionieren. Kurz nach 11 Uhr erfolgt dann die Testbestellung von inside handy.

Die Bestellung

Zwei Dinge braucht der Neukunde, um freenet-Funk-Kunde zu werden: Ein Android- oder Apple-Gerät mit Internet und seinen Ausweis. Die App ist betont einfach gehalten und spricht den Nutzer direkt an. Er kann sich zwischen den beiden Tarifen entscheiden – was aber aufgrund der täglichen Wechselmöglichkeit keine Rolle spielt – und kann anschließend seine persönlichen Daten eingeben.

Zuvor aber geht es noch um die Rufnummer. Eine Wunschrufnummer kann mit Hilfe einer fünfstelligen Zahl annähernd herausgesucht werden. Alternativ gibt es Vorschläge vom Anbieter oder die Möglichkeit der Portierung einer bestehenden Rufnummer. inside handy entscheidet sich für eine Wunschrufnummer.

Nach Eingabe einer E-Mail-Adresse und eines Passwortes ist das Funk-Benutzerkonto angelegt. Im Test stürzte an dieser Stelle die App ab und konnte nur durch Neuinstallation wieder zum Arbeiten bewegt werden. Durch den Login war die Rufnummer aber gesichert und die Registrierung ging weiter. Unter der launigen Überschrift “Wer bist du und seit wann” bringt Funk Name, Geburtsdatum und Adresse in Erfahrung. Die Adresse muss die Meldeadresse sein. Im nächsten Schritt der Registrierung erfolgt dann noch die Erfassung der Personalausweis-Nummer.

freenet Funk Registrierung
Die Bestellung von freenet FunkQuelle: inside handy

Im letzten Schritt geht es um den Versand der SIM-Karte. Hier können sich einige Anbieter eine Scheibe abschneiden. Beim Test in Berlin wird ermöglicht, die Sendung noch am gleichen Abend über den Kurierdienst Liefery zu erhalten. Einzige Voraussetzung: Bis 16 Uhr bestellen. Alternativ wird ein normaler Paketversand angeboten, der bis 15 Uhr angestoßen werden muss. Nach Angaben von freenet soll dieser mit DHL erfolgen, nach Erfahrungen von inside handy kommt aber auch UPS zum Einsatz. Und wer nicht zu Hause ist: Ein ganz normaler Brief ist auch möglich. Wohlgemerkt: Alle drei Varianten sind für den Kunden kostenlos.

Die Lieferung

Unklar ist nach der Bestellung zunächst, wann Liefery kommt. Es zeichnet sich aber ab, dass es sich um eine Abendzustellung handeln wird. Ab dem späten Nachmittag meldet sich dann auch die Funk-App mit einer Push-Nachricht zu Wort und informiert, dass die Sendung unterwegs ist. In der App ist ein Verweis auf den Liefer-Dienstleister zu finden. Dieser verspricht, zwischen 20:04 Uhr und 20:34 Uhr zu liefern.

Genau das passiert auch. Kurz nach 20 Uhr klingelt der Kurier, übergibt dem Kunden einen Umschlag und will eine Unterschrift auf sein Smartphone. Fertig. Keine Ausweiskontrolle, kein Post-Ident. Und wohlgemerkt: Das ganze funktioniert einen Tag, bevor der Tarif offiziell starten sollte.

Die Aktivierung

Bevor die SIM ins Handy wandert, muss sie aktiviert werden. Dazu scannt der Kunde mit der Funk-App einen Barcode, den er auf der Rückseite des SIM-Karten-Trägers findet. Das System ordnet die SIM erst dann dem Nutzeraccount und der Rufnummer zu.

freenet Funk Aktivierung
Bestellung und AktivierungQuelle: inside handy

Jetzt wählt der Kunde noch einmal seinen Wunschtarif aus. Das hatte er schon bei der Bestellung getan, insofern ist dieser Schritt überraschend. Die Auswahl an dieser Stelle scheint jedoch die entscheidende zu sein. Zudem geht es jetzt auch erstmals um die Bezahlung. Per PayPal wird bezahlt. Alternativen gibt es zum Start nicht. Wer nicht will, dass sein Bankkonto oder die Kreditkarte mit täglichen Kleinst-Abbuchungen geflutet wird, sollte Guthaben auf das Paypal-Konto laden. Andernfalls erfolgt Tag für Tag eine Abbuchung über 69 oder 99 Cent.

Im Test war die SIM-Karte unmittelbar nach der Aktivierung auch nutzbar, es kann aber auch mal länger dauern.

 freenet Funk unlimitedfreenet Funk 1GB
Datenvolumenunlimitiert1 GB/Tag
TelefonieAllnet-FlatrateAllnet-Flatrate
SMSFlatrateFlatrate
Einrichtungskosten0 Euro0 Euro
Grundkosten99 Cent/Tag69 Cent/Tag
Mindestlaufzeit 1 Tag1 Tag
Kündigungsfristkeinekeine
NetzO2 mit LTE bis zu 225 MBit/sO2 mit LTE bis zu 225 MBit/s
Roamingnein, EU-Roaming geplantnein, EU-Roaming geplant
Kosten/Monat (bei 30 Tagen)29,70 Euro20,70 Euro

Die Nutzung

Auch wenn freenet Funk am Ende “nur” ein Mobilfunktarif ist, so gibt es doch einige Besonderheiten. So sind alle Dienste und Nummern, die zusätzliche Kosten verursachen können, gesperrt. Damit sind keine 0180-Nummern erreichbar und auch Telefonate ins Ausland geben einen Fehlerton. Auch Roaming soll derzeit gesperrt sein, ließ sich aber mangels Auslandsaufenthaltes nicht testen.

Nicht gesperrt sind hingegen MMS. Diese konnten im Test verschickt werden. Ob und wie sie berechnet werden ist offen. Sie tauchen nicht in den Preislisten auf. Zu erwarten ist, dass hier noch eine Sperrung erfolgt. Zudem wird freenet wohl auch noch beim 1-GB-Tarif technisch nachbessern. Im Test stellte sich nämlich heraus, dass dieser derzeit nur auf dem Papier existiert. Tatsächlich ist der 1-GB-Tarif zum Start ebenfalls eine unlimitierte Flatrate – nur 30 Cent pro Tag günstiger als die eigentliche Flatrate.

Tarifwechsel und Pause

freenet Funk hält Wort. Wer den Tarif zeitweise nicht braucht, kann ihn in die Pause schicken. Bis zu 14 Tage muss dann nichts gezahlt werden – dann ist aber auch eine Nutzung unmöglich. Nur ankommende Telefonate und SMS sind zugelassen. Die Pause startet jeweils um Mitternacht, bis dahin ist die Nutzung ohne Einschränkung möglich. Auch eine Kündigung des Tarifes greift um Mitternacht. Und wer es sich doch noch anders überlegt, kann sich bis Mitternacht auch noch umentscheiden.

Nach maximal 14 Tagen reaktiviert sich der Tarif selbst für mindestens einen Tag. Das bedeutet, der Mindestumsatz liegt bei 69 Cent pro 14 Tage. Das sind im Jahr knapp 18 Euro. Über die Reaktivierung soll der Nutzer per Push-Nachricht in der App benachrichtigt werden. Die manuelle Reaktivierung greift innerhalb von zehn Minuten nachdem sie ausgelöst wurde. Im Test waren es sieben Minuten, der Nutzer musste an seinem Handy nichts machen – nur warten.

Allerdings müssen Kunden eines berücksichtigen: Zum Beenden der Tarifpause brauchen sie Internet. Das ist in der Tarifpause aber abgeschaltet, somit funktioniert auch die App nicht. Ohne WLAN kann der Kunde also nicht wieder online kommen. Hier sollte freenet Funk noch nachbessern und – sofern technisch möglich – die App online lassen oder die Buchung auf einem anderen Weg ermöglichen.

freenet Funk: Pause deaktivieren geht nur per WLAN
freenet Funk: Pause deaktivieren geht nur per WLANQuelle: inside handy

Ebenfalls jederzeit zu Mitternacht greift auch ein Tarifwechsel – egal ob Up- oder Downgrade. Nach Angaben des Anbieters soll ein Upgrade zur Flatrate auch sofort möglich sein, wenn die Drossel bei 1 GB gegriffen hat. Mangels korrekt eingestelltem Tarif ließ sich das jedoch nicht testen. Getestet werden konnte aber die Pause. Morgens aufgewacht, ist das Handy offline. Der Datenträger ist abgeschaltet und das Handy auch nicht mehr im LTE-Netz von O2, sondern nur noch im UMTS-Netz eingebucht. Da in diesem Zustand ohnehin nur ankommende Telefonate und SMS möglich sind, ist der Verzicht auf LTE kein Problem. Abgehende Telefonate sind übrigens komplett gesperrt. Wer also darauf hofft, wenigstens die kostenlosen 0800-Nummern anrufen zu können, der darf seine Hoffnung begraben.

Das Fazit

Das Ärgerlichste am neuen freenet-Funk-Tarif dürfte die unflexible Kündigungsfrist der bisherigen Handyverträge sein. Denn zwei Verträge parallel laufen zu lassen, dürfte für die wenigsten Nutzer sinnvoll sein.  Wer aber punktuell zumindest eine LTE-Flatrate als sinnvoll erachtet, der ist bei freenet Funk durchaus gut aufgehoben. Knackpunkt ist je nach Standort des Kunden allerdings das O2-Netz.

Nicht geeignet ist freenet Funk als regulärerer Handytarif für alle, die ins Ausland telefonieren müssen und nicht auf Dienste wie WhatsApp Call oder aber auf SIP-basierte VoIP-Apps ausweichen wollen. Ebenfalls nicht geeignet ist freenet Funk für all jene, die in den nächsten Wochen ins Ausland wollen – das Roaming soll erst noch kommen. Ob dieses ebenfalls unlimitiert ist, muss abgewartet werden.

Wer aber sonst Schwierigkeiten hat, einen Handyvertrag zu bekommen, keine Lust auf Prepaid und Vertragsbindung hat oder einfach viel Leistung für wenig Geld erwartet, der ist bei freenet Funk gut aufgehoben.

Tipp: Mit einem Dual-SIM-Handy lässt sich die Flatrate sporadisch dazubuchen, wenn sie gebraucht wird, auch wenn der alte Vertrag noch läuft.

Deine Technik. Deine Meinung.

49 KOMMENTARE

  1. Meine Frage wäre, wie sich das mit der Rufnummer verhält.
    Wenn man pausiert oder den Tarif länger nicht nutzt, wird er dann temporär wie ein ausgelaufener Vertrag behandelt?
    Also angenommen ich nutze den Tarif 90+ Tage nicht, ist dann meine Rufnummer weg?

    • Du kannst ja maximal 14 Tage am Stück pausieren.

      Deiner Nummer passiert in der Zeit gar nichts. Du bist auch anrufbar und per SMS erreichbar. Kannst aber selber nichts abgehend machen.

      Beantwortet das deine Frage?

    • Gern. Und was das Netz angeht: What you pay is what you get. Ich muss aber sagen, dass ich die letzten beiden Tage positiv überrascht war, wie sich O2 hier in Berlin entwickelt hat, von woaus ich arbeite. Aber im Vergleich zur Telekom gibt es natürlich noch viel zu tun. Aber da reden wir halt auch über verschiedene Welten – auch und vor allem preislich.

  2. Toll meine SIM kommt morgen. Hoffentlich kommt bald noch Roming und andere Netze. Laut Funk soll man bald aber noch ein anderes netz außer telefonica buchen können. (Quelle: FAQ funk)

    • Mein Tipp: Sipgate.
      Diese düsseldorfer Firma bietet eine Festnetz-Rufnummer für 0 Euro. Ist ein wenig aufwand, aber bei den meisten Android-Handys lässt sich die Rufnummer in den Einstellungen einprogrammieren. Es wird dann bei jedem abgehenden Anruf gefragt, welche SIM benutzt werden soll (da tauchen dann auch die Internet- Telefonie-Zugänge auf, wie Sipgate einer ist.). Man kann da für 9,99 auch eine Flat für Deutschland oder entsprechend teurer für EU / andere Länder buchen. Kündigungsfrist ist ähnlich flexibel wie bei FUNK.

  3. Laut dem Produktdetailblatt sind versch. Dienste gesperrt. Demnach ist es also nicht mehr möglich, per WhatsApp Sprachtelefonie oder Videotelefonie durchzuführen? Wurde das zufällig schon getestet?

  4. Wie sieht es mit FaceTime und Skype aus? Das sind ja voip Dienste? Funktioniert iMessage und was geschieht mit der Registrierungs sms die nach Britannien gesendet wird? Weil ohne die ist ein iPhone nur halbwegs nutzbar.

    • Ich habe die beiden Dienste nicht konkret getestet, bislang aber keine Einschränkungen in der IP-Welt festgestellt. Die Registrierungs-SMS ist eine gute Frage… könnte schwierig werden.

  5. Ist die SIM-Karte mit der App auf dem jeweiligen Gerät gekoppelt oder kann man theoretisch die Karte z.B. in einen LTE-Router stecken und über das Smartphone nur die App zur Verwaltung nutzen?

      • Das ist ja mehr als erfreulich! 😉 Für den LTE-Router braucht man ja BN, PW und APN. Was muss man da eintragen?

        Danke!!!

        • Puh, keine Ahnung. Ging bei mir automatisch. Wenn ich dran denke, gucke ich nachher mal. Ich glaube aber, dass es im O2 Netz wurscht ist, was da drin steht. Aber das ist gerade ganz gefährliches Halbwissen, weil ich grad nicht nachgucken kann.

          • Ja, wenn du mal schauen könntest wäre das wirklich super!

            Vielen Dank schonmal!

        • nutze eine lte fritzbox mit freenet funk
          benutzername und passwort habe ich freigelassen, apn: internet eingeben
          die apn einstellung habe ich vom support erhslten

    • Das entscheidet dein alter Anbieter. Der legt die Preise für die abgehende Portierung fest. In der Regel sind das 25 bis 30 Euro. Eine Portierung kostet bei Funk nichts -weder eingehend noch abgehend. Letzteres dürfte einzigartig im deutschen Markt sein.

  6. Finde ich super. Denke, das dadurch die z.T. recht mächtige Konkurrenz aufgemischt wird. Im Regelfall zum Vorteil für alle Anwender.

  7. Bin soweit mit Freenet Funk zufrieden jedoch merke ich nichts von der max. LTE Geschwindigkeit von 225 MBIT/s. Bei mir sind es max. 45 MBit/s. Wie schaut es bei Euch aus?

  8. Hallo
    ich habe die FUNK SIM seit einer Woche. Der Start lief gut SIM war sofort nutzbar

    ABER

    Die Rufnummernportierung hat in 5 Tagen nicht geklappt obwohl die Telekom dir Nr sofort freigegeben hat. Auf 10 Anfragen per App habe ich keine Rückmeldung wie lange die Portierung dauert.

  9. Ich habe den free Funk Vertrag jetzt seit ein paar Tagen. In meinem Mobile Router (TP-Link M7350 Hardwareversion 4) funktioniert die SIM nicht. Aus anderen Forem weiß ich das das auch für andere LTE Router gilt. Wenn jemand die SIM zum laufen gebracht hat – welcher LTE-Router Typ war das?

    • Vielleicht hilft es die richtige APN einzutragen. Weiter oben findest du einen Kommentar mit den Angaben. Viel Erfolg

    • Selbe Problem hatte ich auch … hab sogar selbe Hardware Rev. 4. Lösung ist sehr einfach. Updaten der Firmware. Über TP-Link Seite das neueste Firmware Update auf Laptop ziehen … TP-Link mit Laptop verbinden über WLAN … tplinkmifi.net dann aufrufen und von dort aus das heruntergeladenen Firmwareupdate ausführen und schon geht es.

  10. Ich habe es auch, hab’s aber gleich nach dem ersten Tag pausiert, weil mein alter Vertrag erst in einem Monat abläuft. Nur aus Neugier habe ich gerade aber wieder die FUNK-Simkarte in mein IPhone gesteckt und war verwundert darüber, dass ich Internet habe. Selbst telefonieren klappt, obwohl der Vertrag eigentlich pausiert ist. Wenn ich in der FUNK-App schaue, steht da auch ausdrücklich, dass mein Funkvertrag derzeit pausiert ist.

    Bin ich der einzige?

  11. Wie lange wahren Eure SIM-Karten unterwegs? Ich hatte am späten Mittwoch-Abend bestellt und den Brief daher heute (Freitag) erwartet. Ist noch nicht da.

  12. Danke für die Antwort.
    Und wie ist es mit dem Telefonieren ins Ausland? Was würde die Minute nach USA kosten? Nirgendwo sehe ich eine Preisliste oder AGBs.

  13. Muss ich jeden Tag auswählen oder kann ich auch eine automatische Buchung wählen? Möchte die Karte in einem LtE Router nutzen

    • Die Buchung läuft so lange weiter, bis Du den Tarif pausierst oder den Tarif wechselst (oder kündigst) –> automatische tägliche Verlängerung.

      Grüße aus der Redaktion.

  14. Holla die Waldfee, wie GEIL ist das denn?!
    Endlich ein Tarif den auch Menschen mit Negativer(!) Schufa nutzen können, weil _KEINE_ Schufaabfrage statt findet. Sei es als Internet in einem LTE Router oder im Smartphone mit Hotspotfunktion. Ja klar gibt es auch einen Aldi Talk Tarif, jetzt sogar mit 6GB Datenvolumen für 19,99€, aber mal ehrlich, Freenet-Funk mit AllnetFlat und 30GB(1GB pro Tag) für 20,70€ da noch Aldi zu nutzen wäre selten blöd. Außer man ist als armer Mensch ständig im Ausland, weil das Roaming bei Freenet-Funk noch nicht geht, aber soll ja noch kommen.
    Okay, wer natürlich keinen oder sehr schlechten Empfang des o2 Netzes hat, für den lohnt es sich nicht wirklich.
    Als kleiner Tipp noch, wer gerne das Netz von Telefonica testen möchte, der kann sich einfach eine kostenlose Netzclub SIM bestellen. Da sind auch 200MB Gratis Internet vorhanden mit der man per Dual-Sim Smartphone auch eine Pause von Freenet-Funk beenden oder sogar die App am Anfang herunterladen könnte um die Bestellung zu manchen.

    Beste Grüße

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