Huawei Mate 20 Pro deklassiert im Benchmark-Test alle anderen Smartphones

11 Minuten
Huawei Mate 20 Pro von vorne und hinter
Bildquelle: winfuture
Am 16. Oktober will Huawei das Mate 20 Pro und damit ihren Mate-10-Pro-Nachfolger präsentieren. Derweil tauchen immer mehr Fotos und Details zu dem kommenden Flaggschiff-Modell auf.

Fast kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo irgendwelche neuen Infos zum von vielen potenziellen Käufern mit Spannung erwarteten Huawei Mate 20 Pro herauskommen. Jetzt ist es ein Benchmark-Test bei Geekbench, der für Aufsehen sorgt. Nach Einschätzung von GSMArena kann es sich bei dem dort aufgetauchten Gerät mit dem Codenamen Huawei LYA-L29 nur um das Mate 20 oder Mate 20 Pro handeln. Android 9, fast 6 GB RAM und ein Octa-Core-Prozessor sprechen da eine deutliche Sprache. Deutlich auch das Ergebnis im Benchmark-Test: Das LYA-L29 deklassiert alle anderen Handys in der Single-Core-Wertung. Etwas anders sieht es in der Multi-Core-Wertung aus: Hier kommt das kommende Huawei-Flaggschiff nicht am neuen iPhone XS vorbei.

Video verrät Details zum Huawei Mate 20 (Pro)

Huawei heizt wenige Wochen vor der Präsentation ordentlich ein. Neueste Strategie: Teaser-Videos. Das aktuellste in der Reihe gibt Hinweise auf die Performance der kommenden Mate-Modelle. Besonders die Kamera-Leistung, die AI-Funktionen und der Prozessor stehen im Fokus. Mehr Details gibt es jedoch nicht.

Technische Daten

Die bisherigen Gerüchte zu den technischen Details des Huawei Mate 20 (Pro) sind hier übersichtlich zusammengefasst. Welche Spezifikationen sich später tatsächlich bewahrheiten, bleibt jedoch abzuwarten:

  • Display: 6,3 und 6,9 Zoll, OLED-Panel
  • Prozessor: HiSilicon Kirin 980
  • Arbeitsspeicher: 4/6/8 GB (je nach Modell)
  • Interner Speicher: 128/256/512 GB (je nach Modell)
  • Hauptkamera: Triple-Kamera
  • Frontkamera: Dual-Kamera mit 8 Megapixeln
  • Iris- / Gesichts-Erkennung
  • Betriebssystem: Android 9 Pie

Huawei Mate 20 und Mate 20 Pro: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Display

Details zum Display auf geben Aufschluss über die auf deutlichen Unterschiede zwischen dem Mate 20 und Mate 20 Pro. Da wäre zum einen die Display-Auflösung: Die niederländische Seite mobielkopen hat in XML-Dokumenten Angaben dazu ausgemacht: So soll das Mate 20 Pro mit einer QHD-Auflösung von 1.440 x 3.120 Pixeln erscheinen, beim Basismodell Mate 20 wird die Auflösung bei erweitertem Full-HD, also 2.244 x 1.080 Bildpunkten verbleiben. In natura erstrecken sich diese Pixel beim Mate 20 Pro auf stolzen 6,9 Zoll, während das Mate 20 mit einem 6,3-Zoll-Display ein Stück kleiner ist. Dennoch liegen beide Werte deutlich in den Sphären, die man von Huaweis Mate-Serie gewohnt ist.

Weitere Unterschiede gibt es in der optischen Erscheinung der Displays: Slashleaks veröffentlichte angebliche Display-Scheiben beider Mate-20-Smartphones. Die Unterschiede stecken in der Notch. Diese ist beim Pro-Modell deutlich breiter als bei der Basisvariante, wo sie minimiert wurde und nur die Kamera beherbergt.

Glasabdeckungen des Huawei Mate 20 Pro - Gerücht
Bildquelle: Slashleaks

Möglicher Lösungsansatz: Das Mate 20 Pro erhält nicht nur eine Front-Kamera für Selfies, sondern eine ausgefeilte 3D-Technik á là Apple für die Gesichtserkennung. Damit hätte Huawei zwar keine exklusive Innovation hervorgebracht, allerdings einen signifikanten Unterschied zur P-Serie.

Mate-20-Smartphones ohne Klinkenbuchse

Anhand von neuen Schutzhüllen des Mate 20 und Mate 20 Pro ist ein kleiner, aber feiner Unterschied erkennbar. Bislang wurde angenommen, dass die neuen Huawei-Smartphones eine Klinkenbuchse besitzen werden. Eine passende Aussparung ist auf den Bildern jedoch nicht zu sehen. Bislang ging man davon aus, dass Huawei im Gegensatz zu einigen Konkurrenten nicht auf das Feature verzichtet. Daneben wird das Mate 20 außerdem über einen unteren Lautsprecher verfügen.

Mate-Modelle schneller als iPhone XS (Max)

Huawei und Apple: Eine ewige Odyssee. Erst twitterte Huawei nach der Apple-Keynote, dass das Mate 20 (Pro) der wahre Held des Jahres wird. Dann verschenkt der chinesische Hersteller Powerbanks an Apple-Kunden im Sinne von: Du wirst extra Akkuleistung brauchen. Doch damit nicht genug. Huawei gab auf einem Event in Dubai laut der Technikseite techradar.com bekannt, dass das Mate 20 (Pro) schneller als das iPhone XS ist. Unter der Haube des Mate-10-Nachfolgers verbaut Huawei seinen neuesten Prozessor – den Kirin 980. Ebenso hält es Apple. Der amerikanische Hersteller integriert in den iPhones seinen neuen Chip namens A12 Bionic. Huawei scheint sich jedoch sicher zu sein, dass der eigene Chip schneller arbeitet als jener der Konkurrenz. inside handy wird im ausführlichen Test überprüfen, ob der chinesische Hersteller Recht behält.

Huawei Mate 20: Die Details

Optik und Design

Zum ersten Eindruck des Aussehens des Mate 20 tragen zahlreiche Fotos bei. Teilweise, wie XDA Developers verlauten ließ, sollen Bilder teilweise vorgeblich auf echten Fotos basieren. Zu sehen ist eine fast randlose Front, die oberhalb von einer Notch unterbrochen wird. Optisch erinnert diese jedoch nicht an den länglichen Steg des iPhone X, sondern eher an eine Tropfenform – also klein und rundlich. Auch das Honor 8X hat sich bei der TENAA bereits in einem ähnlichen Gewand gezeigt.

Ins Auge fällt zudem direkt die Hauptkamera des Mate 20: Den Bildern nach zu urteilen spendiert Huawei seinem herkömmlichen Modell nun offenbar ebenfalls die mittlerweile populäre Triple-Kamera, die man vom Huawei P20 Pro kennt. Interessant ist daneben auch die Anordnung des Kamera-Moduls: Sind die Objektive beim P20 Pro noch vertikal am linken Gehäuserand platziert, tummeln sie sich gemeinsam mit dem Blitz beim Mate 20 in einem Viereck in der Mitte der Rückseite. Ob diese Design-Neuheit final ist, ist nicht klar – dass Huawei sich optisch von seiner Konkurrenz abgrenzen möchte, ist jedoch ein nachvollziehbarer Schachzug.

Bilder zeigen die Front- und Rückseite

Auch der inoffizielle Huawei-Blog hat Bilder des vermeintlichen Huawei Mate 20 in Umlauf gebracht. Bei den Fotos handelt es sich nicht um Renderbilder, sondern vielmehr um solche, die Privatfotos ähnlich kommen. Das Mate 20 liegt in einer Hand und ist sowohl von vorne als auch hinten zu sehen. Das Display des Smartphones ist aktiv, sodass das ganze Ausmaß des randlosen Bildschirms zu erkennen ist. Der Steg ist ebenfalls klein und Tropfenförmig, am unteren Displayrand sind verschiedene Menü-Symbole zu sehen.

Auf der Rückseite des angeblichen Mate 20 springt sofort das Kameramodul ins Auge, das in einem Viereck untergebracht ist. Neben drei Kameraobjektiven befindet sich in dieser Aussparung auch der Blitz. Darunter prangt der kreisrunde Fingerabdruck-Sensor. Da der Huawei-Schriftzug nicht vermerkt ist, sondern ein anderer Name, liegt Nahe, dass das Gerät eine Schutzhülle trägt.

Video zeigt kommendes Flaggschiff in Aktion

Das Huawei Mate 20 ist erstmals in einem Video in Aktion zu sehen. Das angebliche Mate 20 wird von allen Seiten in einer durchsichtigen Schutzhülle gezeigt. Zu sehen ist erneut die viereckig angeordnete Kamera auf der Rückseite, der Fingerabdruck-Sensor und der randlose Bildschirm. Auch das Display ist aktiv und wird vorgeführt. Der Nutzer wischt zwischen den einzelnen Homescreens hin und her.

Größerer Akku in Planung

Sofern man den Gerüchten Glauben schenken kann, wird das Mate 20 ein 6,3 Zoll großes Display sein Eigen nennen können, das Inhalte mit 1.080 x 2.244 Pixeln auflöst. Der Akku soll satte 4.200 mAh groß sein und auch kabelloses Laden unterstützen.

Huawei Mate 20 Pro: Die Details

Design und Aussehen

Das chinesische Twitter-Penadant Weibo spült ein Bild an Land, auf dem das Huawei Mate 20 Pro zu sehen sein soll. Das Foto bestätigt frühere Gerüchte, die rund um die Notch und das gebogene Display im Raum stehen. Demzufolge wird das Mate 20 Pro wohl tatsächlich einen breiten Display-Einschnitt am oberen Ende des Bildschirms haben, während es sich abzeichnet, dass das Mate 20 eine tropfenförmige Notch besitzen wird. Wenn man dem Bild aus China vertrauen schenken darf, bekommt das Display zu den Längskanten hin einen ordentlichen Radius. Damit wird es – ähnlich wie das Galaxy Note 9 – zu den Seiten hin runder.

Gerüchtebild des Huawei Mate 20 auf dem die Front zu sehen ist
Bildquelle: Weibo

Obwohl die offizielle Vorstellung erst im Oktober erfolgt, schienen einige Personen auf der IFA 2018 bereits mit dem Mate 20 Pro über das Gelände geschlendert zu sein. Dies lässt der Tweet mitsamt Bild von Teknófilo vermuten – auch wenn im Tweet das Mate 20 vermerkt ist. Darauf ist ein Smartphone in einer Hülle abgebildet, dass mit drei rechteckig, angeordneten Kameras auf der Rückseite bestückt ist. Ein Fingerabdrucksensor fehlt jedoch, was für die Pro-Version sprechen würde.

Mehrfarbigkeit

Das Huawei Mate 20 Pro wird voraussichtlich in drei Farbvarianten erhältlich sein. Fans des Farbverlaubs namens Twilight kommen scheinbar erneut auf ihre Kosten. Das berichtet die Website winfuture.com, die auch exklusive Bilder des neuen Flaggschiffs veröffentlicht hat. Neben der Twilight-Lackoptik setzt Huawei scheinbar auf klassisches Schwarz und eine blaue Variante. Zudem soll es wohl eine dunkelgrüne Version des neuen Smartphones geben.

Frontkamera mit zwei Sensoren

Im Detail ist auch die Front des Mate 20 Pro im Netz auf einem Foto aufgetaucht. Zu sehen sind drei Abbildungen der Display-Abdeckung, die nicht nur die gekrümmten Bildschirmkanten zeigen, sondern auch eine Armada an Löchern in der Notch. Huawei könnte also ganze sechs Öffnungen in die Aussparung des Panels quetschen. Damit öffnen sich Tür und Tor für weitere Spekulationen rund um die Kamera- und Sensorenausstattung. Neben einem Näherungssensor, der Öffnung für den Lautsprecher zum Telefonieren und einem Helligkeitssensor bleiben immer noch drei Kreisrunde Öffnungen übrig, die wohl auch Platz für eine enorme Selfie-Ausstattung bieten.

Ein weiteres Bild, dass durch die Webseite Huawei Central veröffentlicht wurde, zeigt die Front und damit ebenfalls die Notch des Mate 20 Pro. Der Verdacht liegt nahe, dass es wohl eine Doppelkamera auf der Front des neuen Flaggschiffs geben wird. Die Notch ist dabei übersät mit Löchern und Aussparungen, von denen mehr oder minder drei der Kameraausstattung zugeordnet werden können. Zwei davon sollten, wenn alles nach den Regeln des Marktes geht, für eine zweifache Kamera da sein, die dritte Aussparung könnte eine LED beherbergen. Damit wäre es möglich Selfies mit Blitz aufzunehmen oder, je nach Bauart, eine Gesichts- oder Iris-Erkennung im Dunkeln zu ermöglichen. Mit einer solchen Ausstattung könnte Huawei die Lücke der Android-Smartphones gegenüber dem bisher zuverlässiger funktionierendem Apple Face-ID schließen.

Biometrische Sensoren – Fingerabdruck im Display

Neben einer Gesichts- oder Iris-Erkennung könnte es noch eine weitere biometrische Entsperrmöglichkeit geben. So zeigt ein Bild des Display-Schutzglases eine Elektronik, die einen Sensor enthält, der mittig im unteren Drittel des Displays angebracht ist. Eine solche Konstruktion könnte einen Fingerbdruck-Sensor im Display ermöglichen und damit eine weitere und zur Zeit recht seltene Entsperrmethode darstellen. Bisher besitzen nur sehr wenige Smartphones einen solchen Fingerabdruck-Sensor.

Dieses Gerücht untermauern weitere Fotos des vermeintlichen Mate 20 Pro, die suggerieren, dass der Fingerabdruck-Sensor des Pro-Modells in das Display eingelassen ist. Zu sehen ist das Mate 20 Pro in einer Schutzhülle. Gut erkennbar ist sowohl die Front als auch die Rückseite. Wie bei seinem Geschwistermodell ist die eckige Aussparung für die Kamera rückseitig gut erkennbar, eine für den Fingerabdruck-Sensor fehlt jedoch. Das Display nimmt indes die gesamte Vorderseite ein und lässt außer der Notch nur einen schmalen Rand an der unteren Gehäusekante übrig.

Der Akku des Huawei Mate 20 Pro – Mehr Kapazität fürs Riesen-Display

Der Tech-Website Pocket-Lint wurde eine schwarze Box von Huawei zugeschickt, die es erstmal via Emoji-Passwort zu knacken galt. Es versteckte sich darin ein Plakat, auf dem die bisherigen High-End-Geräte von Huawei abgebildet sind. Neben den Geräten findet sich eine Box, die mit einem Fragezeichen bedruckt ist. Was dieses Fragezeichen bedeutet, ist vom chinesischen Hersteller bislang nicht aufgeklärt. Die darüber angesiedelten Informationen über die bereits erschienenen High-End-Geräten P10 Plus, Mate 10 Pro sowie P 20 Pro deuten jedoch auf eines hin. Die Akku-Kapazitäten der Vorgängermodelle sollen allesamt vom neuen Huawei Mate 20 Pro übertroffen werden. Außerdem wird vermutet, dass die Kapazität des Mate 20 Pro den 4.100 mAh starken Akku vom Ascend Mate 7 einen großen Schritt voraus sein wird.

Ob das Plakat aber lediglich die Akku-Kapazität abbildet oder ob sich hinter dem Fragezeichen doch noch eine weitere Überraschung von Huawei verbirgt, bleibt erstmal abzuwarten. Wahrscheinlich ist, dass Huawei zur IFA neue Details zur Smartphone-Serie liefern wird, denn gemutmaßt wird, dass diese schon im Oktober erscheint.

Grafik mit angeblicher Akkukapazität des Hauwei Mate 20
Bildquelle: Huawei

Präsentation im Oktober: IFA fördert zahlreiche Details zu Tage

Huawei hat auf einer Pressekonferenz während der IFA in Berlin angekündigt, dass die Vorstellung des Mate 20 und Mate 20 Pro am 16. Oktober gemeinsam mit dem Kirin 980 in London erfolgt. Zum Preis gibt es noch keine Informationen. Zur Orientierung: Das Huawei Mate 10 Pro kostete zum Marktstart rund 800 Euro. Ein weiterer Orientierungspunkt: Auf der Messe haben die Chinesen eine Sonderedition des P20 Pro angekündigt, deren Rückseite aus Leder besteht. Sie wird in Schwarz oder Braun erhältlich sein und liegt preislich bei rund 1.000 Euro. Dafür gibt es aber auch intern ein Upgrade auf 8 GB RAM und 256 GB Speicherplatz.

Schon im Dezember 2017 sickerten die ersten Gerüchte zu den geplanten Neuheiten aus dem Hause Huawei durch. Erwartet wurden damals drei neue Modelle als Nachfolger für die P10-Reihe des Herstellers. Was als Gerücht begann, bestätigte sich, denn das Huawei-P20-Trio bestehend aus dem P20, P20 Pro und P20 Lite eroberte dieses Jahr den Smartphone-Markt.

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4 KOMMENTARE

  1. Huawei arbeitet mit allen Mitteln um zu täuschen. Die Benchmarks sind immer gefälscht. Die Huawei Handys sind gefühlt eher langsamer wie ein Samsung gleicher klasse. Die Huawei-Smartphones sind immer Mogelpackungen. Kein induktives Laden, hier und da ne Kleinigkeit weggelassen. Bei gleicher Ausstattung sind die Huawei Handy gleich teuer wie Samsung. Und die Software mit dem schrecklichen EMUI ist Samsung um Welten hinterher. Ich habe Huawei Produkte getestet. Auch Tablets. Viele Personifizierungsmöglichkeiten (alternative Laucher) die bei allen anderen Herstellern ohne Probleme gehen gehen bei Huawei nicht oder nur fehlerhaft. Huawei geht nur mit EMUI richtig.

    • Mir war mein P9 lieber als mein aktuelles S8. Das Mate 20 Pro wird sicher mein nächstes! Und sei es nur wegen dem echt schlechten Fingerabdruckscanner von Samsung.

  2. huawei ist zurzeit beste marke in mobile industry! fair price high technology inside!
    wenn ich lese so eine aussagen kommentar von einen fakes news reader! oder einen der ein samsung handy hat und immer crush down macht und das dispaly geht kaputt bie jeden fall down 😉 dann i put my smile on and say Huawei next year Number 1 global smartphone manufacturer! Samsung kann nicht mal mehr akkus machen geht bei Lg akkus produzieren! Apple akkus halten 12 monate danach asta la vista baby!

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