Marken und Logos Marken und Namen: Das bedeuten die Markennamen der Handy-Hersteller

vom 30.06.2018, 09:18
Mobilfunk-Marken O2 Telekom und Vodafone
Bildquelle: inside handy mit Material von 

Ein Name mit Wiedererkennungswert ist für jede Firma das beste Marketing. In Zeiten, in denen Start-Ups wie Pilze aus dem Boden schießen, ist ein guter Markenname aber noch viel mehr: Er kann den Wert des gesamten Unternehmens steigern, das Vertrauen des Kunden erlangen und sogar ausschlaggebend für den Erfolg des Börsengangs sein. 

Was bedeutet Marke und …

Marken prägen den Alltag der Menschen in den meisten entwickelten Ländern enorm. Konsumenten definieren sich darüber und Vertrauen sowie Qualitätsansprüche werden daran geknüpft. Doch woher kommt die "Marke"? Marke kommt von dem mittelhochdeutschen Wort marc, das mit Grenze oder auch Grenzgebiet übersetzt werden kann. Händler nutzten Marken, um ihre Waren mit einem Etikett – oder heute auch Logo – zu versehen und damit von anderen Waren abzugrenzen. Die Handelsmarken sind geboren. Aber auch Handwerker markierten Häuser und andere Gemäuer mit einem eigenen Zeichen, einem Signet. Städtischer Besitz wurde oft mit schmucken Stadtmarken gekennzeichnet.

Marken, Markennamen und damit eigentlich auch Werbung sind wohl so alt wie die Menschheit selbst. Denn schon aus der Antike liegen Siegel, Abzeichen und Schriftstücke vor, die die Zugehörigkeit von Produkten zu einer bestimmten Person, Familie, Zunft oder zu einem Haus symbolisieren sollten.

Trotzdem könnte es kein moderneres Thema geben. Die Entwicklung einer Marke bzw. eines Markennamens ist heutzutage ein komplexes Verfahren, dem hohe Bedeutung beigemessen wird. Diese methodische und strategische Namensentwicklung für ein Produkt oder ein ganzes Unternehmen nennt man Naming. Da beim Naming mittlerweile so vieles wie beispielsweise Recht, Design, Internationalität und Psychologie zu beachten sind, beauftragen die meisten Unternehmen Naming-Agenturen.

…Was macht einen guten Namen aus?

Ein guter Name braucht vor allen Dingen eines: Wiedererkennungswert. Markennamen, die aus unzusammenhängenden Buchstabenabfolgen oder Zahlen bestehen, kann man sich schlecht merken und erfüllen daher dieses wichtige Erfolgskriterium nicht. Namen, die bereits von anderen Produkten oder Herstellern besetzt sind, sollten ebenfalls nicht gewählt werden. Ganz davon abgesehen, dass hier Rechtswidrigkeiten vorprogrammiert wären, würde schlicht das Alleinstellungsmerkmal fehlen: Würde ein Handy-Hersteller sein neues Vorzeigegerät beispielsweise Ei-Phone nennen, wären Anwaltspost von Apple und Spott in der Tech-Welt sicher.

Ein Markenname sollte ebenso das Vertrauen des Kunden wecken, eine Qualitätsgarantie für den Kunden sein. Kann sich der Nutzer mit der Marke identifizieren und sie von anderen Marken unterscheiden, kommt es schneller zum Kauf. Dies ist leichter gegeben, wenn der Name zum Produkt passt, sozusagen ein sprechender Name ist. In der Handy-Branche funktionieren Markennamen besonders gut, die sich mit Elektrizität, Schnelligkeit und Effizienz, Mobilität, Kommunikation, Lifestyle, Lebensfreude oder Jugend assoziieren lassen. Gesehen beispielsweise bei der Samsung-Reihe Galaxy oder bei LG’s G7 ThinQ.

Weil auch die Smartphone-Branche auf den internationalen Markt abzielt, empfehlen sich Namen, die keine Nation vor Schwierigkeiten in der Aussprache stellen. Englische Worte bieten sich selbstverständlich immer an, aber auch Abkürzungen wie beispielsweise HTC. Recherchieren sollte hier jede Naming-Agentur, ob der Markenname in anderen Sprachen zu ungünstigen Worten oder auch nur einem ungünstigen Klang führt. Denn Markennamen sollten bei den Nutzern ausschließlich positive Assoziationen hervorrufen. Insgesamt gilt beim Naming folgendes Prinzip: Der Markenname sollte mit einer prägenden Einfachheit glänzen und dennoch Neugierde wecken, im Sinne von: Hört sich gut an – aber was steckt dahinter?

Ob man nun Apple-Fan ist oder insgeheim sehnsüchtig auf ein Linux-Phone wartet, iPhone ist einfach ein guter Name: Englisch, international verständlich, Wiedererkennungswert, kurz und knackig, weckt die Neugierde. Schon mal was vom Kyocera Torque gehört? Nein? Könnte am Namen liegen.

Auch das Naming ist Trends unterlegen. War es vor den 1980ern noch in, Akronyme zur Namensgebung zu nutzen, werden seitdem eher wohlklingende Laute oder aussagekräftige Wortkombinationen verwendet. Ein typischer Akronym-Name ist Beispielsweise AOL, was für Amerika Online Incorporation steht. Google, abgeleitet von der Zahl mit 100 Nullen Googol, setzt hier klar auf den Trend des Klangs in Verbindung mit einem aussagekräftigen Inhalt. WhatsApp ist ein Beispiel dafür, wie Wortkombinationen gewinnbringend und aussagekräftig werden: Es ist an das englische What’s up?, also Was ist los?, angelehnt. Modernität und Kommunikation schwingen hier mit. App bringt Technik und Know How mit ins Spiel. Der Markenname WhatsApp ist demnach ein gelungenes Beispiel für ein modernes und passendes Naming.

Antiquiert sind dagegen Familiennamen, die als Markennamen fungieren. Hier besteht die Gefahr, dass Familiennamen eben in den seltensten Fällen ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen. Außerdem müsste der Name erst mit dem Markeninhalt verknüpft werden. Mitunter ein langwieriges Unterfangen. Naming-Agenturen setzen gerade in jungen, modernen Branchen lieber auf klare, sprechende Markennamen, die inhaltlich schon zum Produkt führen. Die Deutsche Telekom sagt beispielsweise schon in ihrem Namen, dass sie ein Telekommunikationsdienstleister ist.

10 Tech-Firmen und ihre Markennamen

Netzbetreiber und Tarifanbieter

Telekom

1995 als deutsches Unternehmen gegründet, ist die Deutsche Telekom AG heute Europas größtes Telekommunikationsunternehmen. Der Namensursprung ist selten offensichtlich und lässt die vielen Stationen des Unternehmens mit den unterschiedlichen Markennamen in der Vergangenheit vergessen. So ging das private Unternehmen aus der Deutschen Post hervor, die ehemals Staatseigentum war. Im Bereich für Telekommunikation und Fernmeldewesen gab es im Zuge der Privatisierung viele interne Neustrukturierungen, die auch Namensänderungen nach sich zogen: T-Com, T-online.de, T-Systems, T-Mobile oder T-Home sind nur einige Markennamen, die der Konzern etablierte, aufbaute, fusionierte oder weiterentwickelte. Aktuell hat sich die Deutsche Telekom AG das vorangestellte T und die Farbe Magenta als Marken eintragen lassen. Mit dieser Maßnahme können neue Marketingstrategien entwickelt werden, die sich nicht auf den klassischen Firmennamen beschränken müssen.

Geschichte des Logos: Telekom

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    Das Deutsche Bundespost Telekom Logo bis 1995 die Telekom privatisiert wurde.
    Bildquelle: http://logos.wikia.com/wiki/Telekom
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    Das Telekom Logo von 1995 bis 2007
    Bildquelle: http://logos.wikia.com/wiki/Telekom

Vodafone

Der Markenname Vodafone besiegelt die Vision von Gründer Gerald Whent, dass sich die Handynutzung der Zukunft auf die Übertragung von Stimme und Daten konzentrieren würde. Stimme, voice, und Daten, data, in Kombination mit dem Gerät, phone bzw. fone, ergeben den Markennamen Vodafone. Nicht zuletzt der einprägsame Name des britischen Mobilfunkanbieters dürfte das Unternehmen seit der Gründung 1984 zum weltweiten Marktführer gemacht haben.

Geschichte des Logos: Vodafone

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    1991 bis 1997
    Da Logo von Vodafone in den Jahren 1991 bis 1997. Es gab zwei Varianten. Die schwarze ...
    Bildquelle: http://logos.wikia.com/wiki/Vodafone
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    1991 bis 1997
    ... und die rote.
    Bildquelle: http://logos.wikia.com/wiki/Vodafone

O2

O2 ist unter den Mobilfunkanbietern ein junges Unternehmen. Dementsprechend musste die Namensgebung eine ausgefallene sein, waren bereits in der Branche gängige Namen oder auch nur Namensteile besetzt. Man denke an Telekom, Telefónica und alle Kombinationen aus Tele, tel, Kom oder com. Die britische Agentur Lambie-Nairn entwickelt ein modernes Naming-Konzept. Kommunikation sei "essential for living", gehöre also essenziell zum täglichen Leben – eben wie Sauerstoff. Das chemische Zeichen O2 für Sauerstoff wird zum modernen, knackigen Markennamen.

Geschichte des Logos: O2

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    1995 bis 2002
    Das O2-Logo von 1995 bis 2002
    Bildquelle: http://logos.wikia.com/wiki/O2_(Germany)
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    ab 2002
    Das O2-Logo ab 2002
    Bildquelle: http://logos.wikia.com/wiki/O2_(Germany)

Smartphone-Marken und -Namen

Samsung

International ist der Konzern Samsung vornehmlich für seine elektronischen Geräte bekannt. Tatsächlich fußt der größte südkoreanische Mischkonzern auf den drei Säulen Schiff- und Hochhausbau, Einzelhandel sowie Computer- und Unterhaltungselektronik. Drei Sterne heißt dann passenderweise auch samseong, dessen Schreibweise der Einfachheit halber abgeändert wurde – mit Sicherheit förderlich für den internationalen Durchbruch. Interessant ist hier sowohl die inhaltliche als auch bildliche Verbindung zu Samsungs erfolgreichster Smartphone-Reihe, der Samsung-Galaxy-Geräte. Sterne bilden eben Galaxien.

Geschichte des Logos: Samsung

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    1968 bis 1980
    Das Samsung-Logo von 1968 bis 1980
    Bildquelle: http://logos.wikia.com/wiki/Samsung
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    1980 bis 1993
    Das Samsung-Logo von 1980 bis 1993
    Bildquelle: http://logos.wikia.com/wiki/Samsung

Nokia

Die Herkunft des Firmennamens Nokia könnte einfacher nicht sein: Der Smartphone-Anbieter ist nach dem Herkunftsort benannt. Nokia ist eine Stadt im Westen Finnlands mit über 30.000 Einwohnern. Das Unternehmen selbst begann 1865 in Nokia mit der Produktion von Papier und Karton und erweiterte die Produktpalette 1898 um Waren aus Gummi. 1912 begann zusätzlich die Vermarktung von Kabeln und seit den 1960er Jahren fokussierte sich das Unternehmen auf digitale Kommunikation.

Geschichte des Logos: Nokia

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    1865 bis 1965
    Das Nokia Logo von 1865 bis 1965
    Bildquelle: http://logos.wikia.com/wiki/Nokia
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    1965 bis 1978
    Das Nokia Logo von 1965 bis 1978
    Bildquelle: http://logos.wikia.com/wiki/Nokia

HTC

Wer hätte gedacht, dass hinter der Abkürzung HTC ganz klassisch die Bezeichnung High Tech Computer steckt? 1997 wurde das Unternehmen, welches heute zu den führenden Smartphone-Herstellern zählt, von Peter Chou und Cher Wang gegründet. Ihr Akronym-Name widersetzt sich auch zur Gründungszeit bereits etwas den Naming-Trends, bringt dem Unternehmen aber dadurch keinen Nachteil. HTC besticht allein in der Aussprache durch Gradlinigkeit und einen angenehmen Klang in unterschiedlichen Sprachen.

Geschichte des Logos: HTC

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    1997 bis 2006
    Das HTC-Logo von 1997 bis 2006
    Bildquelle: http://1000logos.net/htc-logo/
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    2006 bis 2009
    Das HTC-Logo von 2006 bis 2009
    Bildquelle: http://1000logos.net/htc-logo/

Softwareanbieter

Google

Google hilft Milliarden Nutzern täglich, sich durch den Daten-Dschungel im Internet zu kämpfen. Damit hat die bekannteste Suchmaschine der Welt eine verworrene und undurchsichtige Aufgabe. Ebenso undurchsichtig ist die Namensgebung: Im September 1998 ging Google als Beta-Version in der Studentenwohnung von Mitgründer Larry Page online. Larry Page und Sergey Brin wollten über die Anzahl von Links, die auf eine bestimmte Homepage verweisen, einschätzen, wie hochwertig die Seite ist. Diese Grundidee überzeugte schnell Kapitalgeber wie Andy Bechtolsheim, zu investieren. Die Gründung der Firma stand bevor, ein Name musste her. Anders gesagt: Ein besserer Markenname, denn der bestehende Name Back Rub, was so viel bedeutet wie Rückenmassage, hätte auf Dauer Fragen aufgeworfen.

Um die Entstehung des Namens Google rankt eine gewisse Mystik: So soll sich Google an die Zahl Googol anlehnen, die allerdings eine erfundene Zahl darstellt. Googol ist eine Zahl mit 100 Nullen und findet ihren Ursprung beim Mathematiker Eward Kastner und dessen Neffen. Denn eben dieser soll seinem Onkel spontan das Wort Googol genannt haben, als die beiden auf Namensfindung für eben jene mathematische Größe waren. Der Ursprung Googles ist also bereits ein Kunstwort. Für Page und Brin repräsentierte die Zahl Googol die Aufgabe Googles, die unendlich vielen verfügbaren Informationen des Internets in eine Ordnung zu bringen. Wie es von Googol zu Google kam, ist ebenfalls nicht lückenlos zu klären: Die einen gehen von einem Schreibfehler aus, die anderen von einer bereits besetzten Domain, die es zu umschiffen galt.

Geschichte des Logos: Google

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    1997 bis 1998
    Das Google-Logo von 1997 bis 1998
    Bildquelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Google_logo
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    September 1998 bis Oktober 1998
    Das Google-Logo von September 1998 bis Oktober 1998
    Bildquelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Google_logo

Microsoft

In den 1970er Jahren waren Computer noch so groß wie Stockwerke. Die Bestrebungen, diese Großraumcomputer zu verkleinern, nahmen erste Formen an. Die Studenten Bill Gates und Paul Allen entwickelten die damalige Programmiersprache BASIC so weiter, dass sie auf dem PC, dem Personal Computer oder auch Microcomputer, lief. Gates und Allen entwickelten demnach eine Software für Microcomputer, eine Microcomputer-Software: Microsoft war geboren.

Geschichte des Logos: Microsoft

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    Das Microsoft-Logo von 1975 bis 1980
    Bildquelle: logos.wikia.com/wiki/Microsoft
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    1980 bis 1982
    Das Microsoft-Logo von 1980 bis 1982
    Bildquelle: logos.wikia.com/wiki/Microsoft

Apple

Der Markenname Apple ist für die Tech-Branche ungewöhnlich: Was hat ein Apfel mit Computern zu tun? Dafür gibt es mehrere Erklärungsansätze: Die erste Idee bezieht sich darauf, dass Steve Jobs in den Gründungsjahren oft bei Freunden seine Zeit verbrachte, die eine Obstplantage besaßen. Eine zweite Erklärung wäre die, dass Jobs mit seinem Unternehmen unbedingt im Alphabet vor Atari aufgeführt werden wollte. Dazu muss man wissen, dass Steve Jobs und Mitbegründer Steve Wozniak 1974 für Atari arbeiteten, bevor sie 1976 Apple gründeten. Ursprung Nummer Drei beinhaltet die Begeisterung für die Beatles, deren Plattenlabel Apple Records heißt. Die vierte Erklärung ist genauso vage, wie ihre drei Vorgängerinnen: Steve Jobs war in den 1970ern Frutarier. Dann wäre da noch Isaac Newton, dessen Entdeckung zur Wirkung der Schwerkraft maßgeblich mit einem Apfel zu tun hatte. War die Newton-Begeisterung der Gründer Jobs, Wozniak und Ronald Wayne ausschlaggebend? Oder gilt der fünfte Erklärungsansatz, dass Jobs einen Apfel in der Hand hatte, als es um die Namensfindung ging, und keinem etwas Besseres einfiel als Apple? Dann wäre da noch Erklärung Nummer sechs: Apple wurde als Firmenname gewählt, um Alan Turing zu ehren, der als einer der wichtigsten Theoretiker der Computerentwicklung und allgemeinen Informatik gilt. Turing biss in einen vergifteten Apfel und nahm sich so 1954 das Leben. Das würde auch die fehlende Ecke in Apples Apfel erklären. Aber was ist eigentlich mit Adam und Eva und dem Baum der Erkenntnis? Vielleicht wollte Jobs nicht viel weniger als die Geburt der Menschheit in seinen Markennamen bringen. Es wäre nicht auszuschließen. Der Biss im Apfel wäre dann wohl ausschließlich dem Design des Logos zuzuschreiben. Oder Eva hatte Hunger.

Geschichte des Logos: Apple

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    1976 bis 1977
    Das erste Apple-Logo zeigt Isaac Newton unter einem Apfelbaum. Es wurde 1976 entworfen.
    Bildquelle: https://www.fineprintart.com/art/history-of-the-apple-logo
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    1977 bis 1998
    Der Apfel in den Regenbogenfarben war zwischen 1977 und 1998 das offizielle Logo
    Bildquelle: https://www.fineprintart.com/art/history-of-the-apple-logo



Quellen: Wikipedia, Etymologisches Wörterbuch des Deutschen von Wolfgang Pfeifer, Berlin 1989, Unisq | Bildquelle kleines Bild: Michael Stupp / inside-handy.de | Autor: Redaktion inside handy
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Themen dieser News: Mobilfunk-News, Apple, Deutsche Telekom, Google, HTC, Internet und digitale Welt, Microsoft, Nokia, Samsung, Telefonica O2, Vodafone

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