Moto G6, G6 Plus und G6 Play: Motorola-Familie ab sofort erhältlich

13 Minuten
Motorola Moto G6
Bildquelle: Motorola
Die Gerüchte um eine neue Smartphone-Familie aus dem Hause Motorola sind Geschichte. Am Donnerstag stellte die Mobilfunk-Marke aus dem Hause Lenovo drei neue Endgeräte vor, die vor allem durch eines überzeugen sollen: einen fairen Preis. Neben dem Moto G6 präsentierte Motorola im brasilianischen Sao Paulo auch das weniger opulent ausgestattete Moto G6 Play und das etwas potentere Moto G6 Plus. inside handy war live dabei.

Das Ziel im Vertrieb hat sich bei der Moto-G-Familie seit 2013 nicht verändert: Motorola hat sich zum Ziel gesetzt, die G-Serie zu einem fairen Preis auf den Markt zu bringen und damit eine preisbewusste Kundschaft anzusprechen. Das setzt sich auch bei den neuen G6-Modellen fort; wenngleich an der einen oder anderen Stelle die absoluten Premium-Features natürlich fehlen. Ob die jedoch ein Normalnutzer wirklich braucht, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Motorola Moto G6 – Die technischen Details

Das Basismodell der neuen G-Serie ist das 167 Gramm leichte Moto G6. Es kommt auf Basis von Android 8.0 Oreo auf den Markt und wird in Deutschland in zwei Versionen angeboten. Zum einen mit 3 GB RAM und 32 GB Speicherplatz für 249 Euro und als Amazon-Exklusiv-Smartphone mit 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB Speicherplatz für 269 Euro. Beide Varianten sind auf Wunsch mit einer Micro-SD-Karte um bis zu 128 GB erweiterbar, wobei man das Smartphone auf Wunsch so einrichten kann, dass die Micro-SD-Karte vom Telefon als tatsächlicher Smartphone-Speicher interpretiert werden.

Beim Display setzt Motorola auf ein Full-HD+-Panel, das im 18:9-Format eine diagonale Abmessung von 5,9 Zoll vorweisen kann. Für den Antrieb sorgt ein Mittelklasse-Prozessor aus dem Hause Qualcomm (Snapdragon 450), der in der Spitze mit bis zu 1,8 GHz taktet. Beim Akku wird auf ein Modell mit einer Kapazität von 3.000 mAh gesetzt.

Moto G6 Presse Bilder

Für viele Smartphone-Nutzer von entscheidender Bedeutung: die Kamera. Hier setzt Motorola beim G6 auf der Rückseite auf eine Dual-Kamera, derer Sensoren mit bis zu 12 beziehungsweise 5 Megapixeln auflösen und auf eine f/1.8-Blende zugreifen können. Videos sind maximal in Full-HD-Qualität mit bis zu 60 Bilder pro Sekunde möglich. Zeitraffer-Videos werden ebenfalls unterstützt. Auf der Vorderseite steht eine 8-Megapixel-Kamera zur Nutzung bereit.

Der Fingerabdrucksensor ist beim Moto G6 auf der Vorderseite zu finden – unterhalb des Displays. Für die Nutzung im Mobilfunknetzen wird eine Nano-SIM-Karte benötigt, neben LTE-Verbindungen sind auch WLAN-Verbindungen in 2,4- & 5-GHz-Netzen möglich. Übrigens: Auf Wunsch lassen sich auch zwei SIM-Karten einlegen, das Moto G6 ist also Dual-SIM-fähig. Für die Navigation werden neben GPS und A-GPS auch Glonass und Beidou unterstützt. Bei Bluetooth vertraut Motorola auf den etablierten Standard 4.2, wenngleich Version 5.0 aus rein technischer Sicht schon zur Verfügung gestanden hätte.

Die technischen Daten in der Übersicht:

  Moto G6
Moto G6 Plus
Moto G6 Play
 
Moto G6 play
Bildquelle: motorola

 

Moto G6
Bildquelle: motorola

 

Moto G6 play
Bildquelle: motorola

 

Display

5.7” Zoll, 1.080 x 2.160 Pixel

5,7 Zoll, 1.080 x 2.160 Pixel

5.7” Zoll ,720 x 1440 Pixel

Betriebssystem-Version

Android 8.0 Oreo

Prozessor

Snapdragon 450

1.8 GHz Octa-Core

Snapdragon 630

2.2 GHz Octa-Core

Snapdragon 430

1.4 GHz Octa-Core

RAM

3 GB / 4 GB

4 GB / 6 GB 

3 GB RAM

interner Speicher

32 GB / 64 GB

32 GB / 64 GB / 128 GB

32 GB

MicroSD

ja (128GB)

ja (128GB)

ja (128GB) 

Kamera vorne/hinten

8 MP / 12 + 5 MP

2 x 12,2 MP, OIS / 8 MP

8 MP / 13 MP 

Fingerabdruckscanner

ja

Akku

3.000 mAh

3.200 mAh

4.000 mAh

USB-Port

USB Typ-C

micro-USB

Bluetooth

4.2

5.0

4.2

Abmessungen (mm)

153.8 x 72.3 x 8.3 mm

160 x 75.5 x 8.0mm

154.4 x 72.2 x 9 mm

Farben

Indigo Blue

Einführungspreis

 249 Euro

299 Euro

199 Euro 

Moto G6 im Hands-on

Wenn eines bei der Nutzung des Moto G6 klar wird, dann ist es das: Lenovo und den zuständigen Motorola-Entwicklern ist es gelungen, ein rundum stimmiges Smartphone für den Massenmarkt zu entwickeln. Es liegt mit seiner sanft abgerundeten Rückseite aus Glas angenehm in der Hand, ist nicht zu schwer und bietet ein helles, für die meisten Nutzer völlig ausreichend ausgestattetes Display mit einer hohen Blickwinkelstabilität. Selbst unter starker Sonneneinstrahlung war bei einem ersten Test in Sao Paulo eine Nutzung ohne größere Einschränkungen möglich.

Einziges Manko: Verzichtet der Nutzer darauf, zum Beispiel die mitgelieferte Silikon-Schutzhülle zu nutzen, ragt auf der Rückseite die Dual-Kamera-Abdeckung recht deutlich aus dem Gerät heraus. Nicht selten passiert es in diesem Zusammenhang, dass der Zeigefinger bei der Nutzung über die recht scharfkantigen Ränder der Kameraabdeckung streift – kein schönes Gefühl.

Aber wer sein Smartphone liebt, steckt es eben doch besser in eine Schutzhülle – um es auch bei etwaigen Stürzen zu Boden nicht mit viel Herzschmerz und zersplitterter Vorder- und / oder Rückseite wieder anheben zu müssen. Mit Schutzhülle ist das Problem rund um herausstehende Kamera-Abdeckung von der einen auf die andere Sekunde gegessen. Dann verschwindet übrigens auch das Problem, dass Fingerabdrücke auf dem gläsernen Handykörper recht stark in Erscheinung treten können. Man schlägt sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe und spart sich das ständige Polieren der Rückseite.

Moto G6 Hands-on

Auf physische Tasten unterhalb des Displays, wo auch der flott arbeitende Fingerabdrucksensor zu finden ist, wird seitens Motorola verzichtet. Stattdessen erfolgt die Menüsteuerung über Sensor-Tasten, die direkt in das Display integriert sind. An der rechten Seite wurde nicht nur die Lautstärke-Wippe verbaut, sondern auch die Taste zum Ein- und Ausschalten des Smartphones. Achtung: sie ist leicht geriffelt, was bei zarten Fingerchen ebenfalls für ein etwas unschönes Gefühl sorgen kann.

Erfreulich wiederum: Den Markt-Trend, auf eine Klinkenbuchse für klassische Kopfhörer-Anschlüsse zu verzichten, geht Motorola nicht mit. Das gilt übrigens auch für die beiden Schwestermodelle G6 Plus und G6 Play. Der Akku wird bei allen Modellen über einen USB-Typ-C-Anschluss geladen.

Und abschließend noch dies: Mit Blick auf das Display des Moto G6 muss festgehalten werden, dass eine einhändige Bedienung aufgrund des 5,7 Zoll großen Panels schlicht und ergreifend nicht möglich ist. Alles, was im oberen Display-Drittel angezeigt wird, ist mit dem Daumen nur nach einem Umgreifen anzusteuern. Ein Problem, das aber nicht nur Motorola betrifft, sondern alle Hersteller, die auf große Displays setzen, um zum Beispiel bei beliebten Social-Media- oder Nachrichten-Inhalten möglichst viel auf einen Blick anzeigen zu können.

Moto G6 im Benchmark-Test

In Sao Paulo hatte die Redaktion von inside handy auch die Möglichkeit, das Moto G6 einem ersten Benchmark-Test auf Basis von AnTuTu in Version 7.0.7 zu unterziehen. Dabei wurde deutlich, dass die Bäume für das Smartphone nicht in den Himmel ragen – was bei der Wahl des verwendeten Qualcomm-Prozessors auch nicht verwundern kann.

In der Endabrechnung standen bei Verwendung des für den brasilianischen Markt genutzten Modells 70.031 Punkte; in einem zweiten Test waren es auf ganz ähnlichem Niveau 70.243 Punkte. Alles andere als ein Spitzenwert. Zu beachten ist aber auch, dass das Moto G6 eben nur 249 Euro kostet und dafür ist das Ergebnis in Ordnung – vergleichbar mit dem Huawei P20 Lite und dem Sony Xperia XA2, die beide bei Marktstart deutlich teurer waren.

Benchmark-Tests im Vergleich (AnTuTu 7.0)

Umfeld Modell Benchmark-Wert
Testgerät Moto G6 70.031
     
 direkte Konkurrenten  Huawei P Smart 87.360
Honor 9 lite 88.553
Sony Xperia XA2 88.631
     
 ehemalige Spitzenmodelle  Honor 8 88.026
Huawei P10 124.418
Razer Phone 208.107
     
 aktuelle Referenz (Android) Sony Xperia XZ2 Compact 264.971
Samsung Galaxy S9+ 249.185
Samsung Galaxy S9 244.895

Moto G6 Plus – Die Unterschiede liegen im Detail

Wer es mit Blick auf die Ausstattung ein bisschen umfangreicher mag, kann sich auf das Moto G6 Plus freuen. Es liefert nicht nur einen besseren Prozessor, sondern auch eine bessere Hauptkamera und ein noch größeres Display. Die Unterschiede zum normalen G6 sind überraschend vielfältig, obwohl der Preis mit 299 Euro nicht signifikant höher ausfällt.

Für 50 Euro mehr besteht Zugriff auf ein ebenfalls mit Android 8.0 Oreo ausgestattetes Smartphone, das allerdings den Qualcomm Snapdragon 630 als Herzstück verpflanzt bekommen hat – mit einer Taktrate von bis zu 2,2 GHz. Für persönliche Daten und Apps stehen 64 GB Speicherplatz zur Verfügung, der Arbeitsspeicher fällt mit 4 GB ebenfalls etwas umfangreicher aus – ebenfalls per Micro-SD-Karte um bis zu 128 GB erweiterbar und ebenfalls auf Wunsch als direkter Smartphone-Zusatzspeicher einstellbar.

Etwas bedauerlich: Das Display des Moto G6 Plus ist zwar mit 5,9 Zoll im Vergleich mit dem kleinen Bruder etwas größer (0,2 Zoll), besitzt aber die gleiche Full-HD+-Auflösung im 18:9-Format. Das geht ein wenig zu Lasten der Pixeldichte, ist aber für die meisten Smartphone-Nutzer wohl dennoch absolut ausreichend.

Moto G6 Plus Pressebilder

Die insgesamt aufgrund der größeren Display-Diagonale etwas üppigeren Ausmaße sorgen dafür, dass der Akku des Smartphones mit 3.200 mAh etwas mehr Kapazität aufweisen kann. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang aber auch: Größeres Display ist fast immer gleichbedeutend mit einem höheren Akkuverbrauch. Aufgrund einer Schnellladefunktion ist das Moto G6 Plus aber ruckzuck wieder mit neuer Energie versorgt.

Die Rückkamera des Moto G6 Plus fällt im Vergleich mit dem Moto G6 etwas besser Ausgestattet aus. Zwar ist die Dual-Kamera ebenfalls mit je einem 12- und 5-Megapixel-Sensor ausgestattet, jedoch steht eine f/1.7-Blende zur Verfügung. In Sao Paulo wurde während der Präsentation des Smartphones zudem erklärt, dass die Hauptkamera auf einen besseren und schnelleren Autofokus zurückgreifen kann und zudem in der Lage ist, Videos sogar in 4K-Qualität aufzunehmen. Bei der Frontkamera setzt Motorola im Vergleich zum „einfachen“ G6 auf ein weitgehend baugleiches Modell mit bis zu 8 Megapixeln Auflösung.

LTE- und WLAN-Verbindungen (2,4 & 5 GHz) sind selbstverständlich auch beim Moto G6 Plus an Bord, GPS- und A-GPS sowie GLONASS ebenso. Zudem ist das Moto G6 Plus fähig, für Bluetooth-Verbindungen auf den neuen Standard 5.0 zuzugreifen. Ein Fingerabdrucksensor befindet sich auf der Vorderseite unterhalb des Displays, für den Betrieb in Mobilfunknetzen wird eine Nano-SIM benötigt.

Motorola Moto G6 Plus im Hands-On

Große Unterschiede rein optischer Natur sind beim Moto G6 Plus im Vergleich zum Moto G6 nicht auszumachen. Die Glas-Rückseite spiegelt ebenso stark und ist gleichermaßen anfällig für Fingerabdrücke. Einzig das aus dem Gehäuse recht deutlich herausstehende Kameramodul ist ein Kritikpunkt; der sich aber verflüchtigt, wenn die mitgelieferte Schutzhülle das Smartphone schmückt. Dann steht das Objektiv-Paar nämlich nicht mehr hervor.

Moto G6 Plus Hands-on

Motorola Moto G6 Play – Der kleine Bruder zum kleinen Preis

Immer beliebter werden Smartphones für unter 200 Euro und entsprechend ist es nicht überraschend, dass auch Motorola in dieser Preisklasse mit viel Elan mitschwimmen möchte. Das Moto 6 Play wurde genau für diese Zielgruppe entwickelt, muss dafür aber auf so manches Ausstattungsmerkmal des Moto G6 und Moto G6 Plus verzichten.

Besonders auffällig: Motorola hat bei den Materialien gespart. Denn statt auf eine Rückseite aus Glas wird beim Moto G6 Play auf eine Polycarbonat-Ausführung gesetzt. Zweites, deutlich sichtbares Abweichungsmerkmal: Statt auf eine Dual-Kamera auf der Rückseite wird auf eine einfache Kamera mit nur einem Objektiv gesetzt – mit 13 Megapixel Maximalauflösung und einer eher durchschnittlichen f/2.0-Blende. Auf der Vorderseite steht für Selfies und Video-Chats eine 8-Megapixel-Kamera zur Verfügung.

Softwareseitig ist das 175 Gramm schwere Moto G6 Play wie die beiden großen Bruder-Modelle mit Android 8.0 Oreo ausgestattet, bedient sich aber an einem Einsteiger-Prozessor aus dem Hause Qualcomm: Snapdragon 430 mit maximal 1,4 GHz Taktrate. Laufende Prozesse werden in einen 3 GB fassenden Arbeitsspeicher ausgelagert, das Speicherdepot allgemeiner Art kann bis zu 32 GB fassen und ist auf Wunsch per Micro-SD-Karte um bis zu 128 GB erweiterbar.

Moto G6 Play Pressebilder

Und noch an einer anderen Stelle hat Motorola beim Play-Modell der neuen G6-Familie gespart: beim Display. Es ist zwar 5,7 Zoll groß, bietet aber nur eine einfache HD+-Auflösung (720p), während bei den anderen beiden Modellen auf Full-HD+ (1.080p) zugegriffen werden kann. Wiederum lobend muss hervorgehoben werden, dass es Motorola aufgrund der Bauweise gelungen ist, die Akku-Kapazität auf 4.000 mAh hochzuschrauben. Das ist deutlich mehr als bei den anderen G6-Modellen.

Zu beachten ist darüber hinaus, dass das Moto G6 Play nicht den 5-GHz-WLAN-Modus unterstützt, nur auf Bluetooth 4.2 zugreifen kann und anders als die beiden anderen G6-Modelle nicht mit einer P2i-Nanobeschichtung ausgestattet ist. Heißt: Das Play-Modell ist nicht wasserabweisend. Auch in einem heftigen Regenschauer oder unweit des Pools während eines Urlaubs sollte das Einsteiger-Smartphone lieber nicht verwendet werden.

Motorola Moto G6 Play im Hands-on

Erstaunlich: Das Motorola Moto G6 Play ist zwar deutlich günstiger und Motorola hat auf eine hochwertige Glas-Rückseite verzichtet, doch man merkt dem Smartphone kaum an, dass es für eine preissensible Zielgruppe entwickelt worden ist. Die Rückseite schimmert und spiegelt ähnlich stark wie die teureren Glas-Ausführungen der Schwestermodelle und mit einem Gewicht von 175 Gramm ist das G6 Play sozusagen die Wuchtbrumme unter den neuen G6-Smartphones. Die anderen beiden Smartphones sind trotz Glas-Rückseite leichter als das Play-Modell.

In einem ersten Hands-On-Test wurde deutlich, dass das Moto G6 Play trotzdem gut in der Hand liegt – wenn der Nutzer nicht zu kleine Hände hat. Dass der Fingerabdrucksensor beim Moto G6 Play auf der Rückseite gelandet ist, trübt das Handling nicht. Denn er befindet sich nicht rechts neben der Linse, sondern deutlich unterhalb davon – versehen mit einem geschickt integrierten Motorola-Logo.

Dass die Kamera und das Blitzlicht auch bei diesem neuen Motorola-Handy deutlich aus dem Gehäuse herausragen ist zwar schade, wird aber spätestens dann obsolet, wenn die mitgelieferte Silikon-Schutzhülle verwendet wird, die dem Smartphone beiliegt.

Verfügbarkeit der neuen Motorola-Moto-G6-Familie

Während in Brasilien alle drei genannten Smartphones schon seit Mitte April verfügbar sind, starten das Moto G6, G6 Plus und G6 Play nun auch ab sofort im deutschen Handel. Verfügbar sind die neuen Produkte nicht nur im Online-Shop unter motorola.de, sondern auch bei gängigen Händlern wie beispielsweise Amazon und oder mobilcom-debitel.

  • Motorola Moto G6: In Indigo Blue für 249 Euro erhältlich 
  • Motorola Moto G6 Plus: In Indigo Blue für 299 Euro erhältlich
  • Motorola Moto G6 Play: In Indigo Blue für 199 Euro erhältlich

Für deutsche Nutzer hat sich Motorola noch ein Spezial-Angebot ausgedacht: Beim Kauf eines Motorola Moto G6 erhalten Kunden ein Exemplar des Over-Ear-Kopfhörers Motorola Pulse excape+ gratis dazu.

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