Gerücht Alle Fakten und Gerüchte Samsung Galaxy S10: Neue Diskussionen um die Kamera

vom 10.07.2018, 12:58
Samsung Galaxy S10
Bildquelle: Concept Creator

Das Jahr ist halb rum - eigentlich sollten sich die Samsung-Gerüchte vorrangig rund um das neue Note-Smartphone Note 9 drehen. Dennoch wird auch um das 2019er-Flaggschiff Galaxy S10 heiß spekuliert. Rund um technische Ausstattung, Design und natürlich die Kamera gibt es jetzt schon Mythen, Märchen und konkrete Anhaltspunkte.

Die Kamera: Drei, fünf oder doch nur zwei?

Huawei schwört mittlerweile auf gleich drei Kamera-Objektive, die aus der Rückseite des Smartphones herausragen. Das macht offenbar Schule. Denn wie das koreanische Magazin The Bell berichtet, soll auch Samsung kommendes Jahr auf die Triple-Kamera setzen. Doch damit nicht genug: Beim Galaxy S10 könnten auch aus der Vorderseite zwei Kamera-Augen lugen, sodass die Gesamtzahl der Module auf 5 anwächst.

Zuletzt wurde hinsichtlich des Galaxy S10 bereits mit einer Triple-Kamera kokettiert. Hier muss genau aufgepasst werden. Schnell werden dabei nämlich Gerüchte um ein "ganz normales" Setup aus Dual-Kamera und Einzel-Front-Kamera durcheinandergebracht.

Eine wahrscheinliche Option ist es, dass Samsung, wie in diesem Jahr, verschiedene Varianten des S10 mit unterschiedlicher Kamera-Ausstattung auf den Weg schickt. Denkbar sind sogar drei Modelle, wobei das Basismodell in Tradition des Galaxy S9 lediglich mit einer Haupt- und einer Frontkamera auf den Markt kommt. Erst bei der Plus-Version des Galaxy S10 kommt Bewegung in die Sache, hier sind alle Möglichkeiten von einer 2+1- bis zu einer 3+2-Kamera-Konstellation denkbar.

Welche Technologie Samsung dabei verfolgt, steht ebenfalls in den Sternen. Bislang nutzte Samsung das Potenzial von Dual-Kameras vor allem für Tele-Zoom aus. Huawei ist berühmt für die Unterteilung in Monochrom- und RGB-Sensor. LG hat hingegen die Weitwinkel-Kamera populär gemacht. Alle Techniken haben mittlerweile Nachahmer gefunden beziehungsweise sind selber als Nachahmer anderer Hersteller aufgefallen.

Was die Technik hinter der Technologie anbelangt, hatte der Samsung-Blog All About Samsung zuletzt zum Thema Triple-Kamera von sich Reden gemacht: Wie es heißt, soll Samsung die Triple-Kamera jedoch nicht allen drei Flaggschiffen gönnen, sondern lediglich einem Modell. Dieses wird dann, sofern die Details stimmen, einerseits mit einem 12-Megapixel-Sensor ausgestattet sein, dessen Blendenöffnung variabel ist. Das heißt, die Blendenöffnung liegt entweder bei f/1.5 oder f/2.4. Über diesem Hauptsensor liegt denn Angaben zufolge eine 123-Grad-Weitwinkelkamera - The Bell spricht von 120 Grad - die mit 16 Megapixeln auflöst und eine Blende von f/1.9 bietet. Das letzte Glied der Kette bildet das Teleobjektiv mit einer f/2.4-Blende.

Darüber hinaus sollen bei der Hauptkamera sowie dem Teleobjektiv bei Aufnahmen ein Autofokus sowie eine optische Bildstabilisierung zur Seite stehen. Die Triple-Kamera in der beschriebenen Ausführung soll nur dem Galaxy-Modell "Beyond" vergönnt sein; die Ausführungen mit den Codenamen "Beyond0" und "Beyond1" werden hingegen auf das Teleobjektiv verzichten müssen. Ob die Kamera des kommenden Flaggschiff-Trios auch, ähnlich wie beim Huawei P20 Pro, mit KI arbeiten wird, ist nicht klar aber wahrscheinlich.

Samsung Galaxy S9+
Bildquelle: Blasius Kawalkowski / inside-handy.de

Dual-Kamera des Galaxy S9+: Statt des Fingerabdrucksensors könnte beim Galaxy S10 auch eine dritte Kamera auftauchen.

Weg vom Iris-Scanner, hin zur 3D-Kamera

Die Technikseite Android Authority berichtet ebenfalls unter Berufung des koreanischen Magazins The Bell, dass Samsung sich dazu entschlossen habe, im kommenden Flaggschiff auf einen Iris-Scanner zu verzichten. Stattdessen will Samsung die Gesichtserkennung ausarbeiten und präzisieren, sodass letztlich im Galaxy S10 ein 3D-Scanner zum Einsatz kommen soll - ähnlich wie jener des iPhone X.

Die Gesichtserkennung soll sicherer und zuverlässiger arbeiten als der Iris-Scanner, der aktuell auf Samsungs Top-Smartphones zu finden ist. Außerdem lässt sich der Scanner immer wieder irritieren, sobald Nutzer beispielsweise eine Brille tragen oder die Umgebung nur schwach ausgeleuchtet ist. The Bell will die betreffenden Informationen aus Zuliefererkreisen haben.

Aus Zwei mach Drei

Auch was Display-Größen angeht, möchte Samsung von seinem bisherigem Zwei-Modell-Konzept abweichen. Laut ETNews plant Samsung statt mit nur einer regulären Galaxy S10- und einer Plus-Version nun mit gleich drei Flaggschiffen ins Jahr 2019 zu starten. Immerhin repräsentiert die Markteinführung des Samsung Galaxy S10 das zehnjährige Jubiläum der Galaxy-S-Reihe, was bedeutet, dass Samsung dies auf gebührende Art mit einem extra Modell feiern möchte. Die verschiedenen Kamera-Gerüchte (siehe oben) könnten die Dreiteilung der Galaxy-S-Reihe unterstützen.

Die neuen Modelle werden Samsung-intern bereits mit den Codenamen "Beyond" betitelt und teilen sich in "Beyond 0", "Beyond 1" und "Beyond 2" auf. "Beyond 0", sowie "Beyond 1" werden dabei mit 5,8 Zoll großen Displays ausgestattet sein, während das "Beyond 2" mit einem 6,2 Zoll Display aufwartet. Dies entspricht der Größe eines Galaxy S9+. Außerdem wird Samsung bei den Displays laut ETNews auch für die Galaxy-S10-Modelle auf ein OLED-Panel zurückgreifen. Die Gerät sollen sich jedoch durch verschiedene Kameras unterscheiden. So wird das kleinste Modell mit lediglich einer Linse, das "Beyond 1" mit zwei und das größte Gerät mit drei Linsen ausgestattet sein. Samsung bleibt jedoch seiner Design-Linie treu, indem bei Galaxy S-Modellen keine Notch zu finden sein wird.

Wie randlos wird das Samsung Galaxy S10?

Ein Tweet von Ice Univerce wabert durch die Gerüchteküche und fördert neue Spekulationen zu Tage. Demnach könnte das Galaxy S10 völlig randlos werden. Was da auf dem Bild zu sehen ist, ist nicht ganz klar. Sicher ist, dass es sich wohl um einen Smartphone-Prototypen handelt. Doch ob es wirklich der des Galaxy S10 ist oder ob es sich doch um ein anderes Fabrikat handelt, ist nicht ersichtlich. Dafür, dass es sich wirklich um ein Samsung-Handy handelt, spricht vor allem die Tasteranordnung. Sie ist am Rahmen zu erkennen und wirkt wie von den aktuellen Galaxy-S-Geräten kopiert.

Wird also angenommen, dass es sich dabei um das Galaxy S10 handelt, müsste Samsung erstens: einige Designstudien, die nahe am Galaxy S9 lagen, verworfen haben und zweitens: noch mehr technische Probleme gelöst haben. Über ein Display das Töne von sich geben kann, wird schon länger spekuliert. Dass es technisch möglich ist, hat auch LG schon gezeigt. Doch es bleiben eine Menge weiterer Probleme, die es zu lösen gilt: Woher kommt der Ton beim Telefonieren? Wo findet die Selfie-Kamera ihren Platz? Hierfür haben zwei Hersteller bisher Lösungen präsentiert: Oppo hat mit dem Find X ein ähnliches Handy mit aufschiebbarer Rückseite vorgestellt. Dazu hat Huawei ein weiteres Konzept für eine einzelne Kamera für beide Seiten des Handys vorgelegt. Das hat im Test des Shot X auch gut, wenn auch nicht randlos geklappt.

Galaxy S10 mit Sound-Display

Die koreanische Website ETNews meint in Erfahrung gebracht zu haben, dass Samsung dem Galaxy S10 ein Sound-Display verpassen wird. Anlass zu dieser Spekulation gibt die Expo Society of Information Displays (SID), in Rahmen derer der in Korea beheimatete Hersteller einen Prototyp eines Sound-ausstrahlenden Displays vorstellte. Wie in einem Video zu sehen ist, wird ein Lautsprecher durch den neuartigen Bildschirm überflüssig, indem das Panel mit Vibration und sogenannter Knochenleitung Sound wiedergibt. Knochenleitung heißt, dass durch den Gehörgang Schall-Schwingungen oder Vibration direkt zum Mittelohr weitergeleitet werden. Unter anderem gibt es auch Kopfhörer, die auf diesem Prinzip fußen. Durch die Technik kann das Display auch noch einmal deutlich gestreckt werden. Ein ähnliches Konzept stellte der chinesische Hersteller Vivo mit seinem Vivo Nex vor.

Neue Konzeptbilder

Daneben gibt es weitere Konzeptbilder, die einen Eindruck davon geben, wie das Galaxy S10 aussehen könnte. Der Designer Jonas Daehnert und die Technikseite Mobil Helden entwerfen ein beinah randloses Modell, dessen Display zwar nicht von einem Notch unterbrochen wird, dafür aber die Gerüchte um eine Triple-Kamera aufgreift. Diese ist auf der Rückseite vertikal angebracht. Rechts davon ist ein augenscheinlicher Dual-Tone-Blitz angebracht. Auch der im Display integrierte Fingerabdruck-Sensor ist auf den Bildern zu sehen.

Die Partie rund um die Hauptkamera wird zudem transparent dargestellt. Grund dafür könnte sein, dass das S10 mit einer Reihe neuer Sensoren ausgestattet sein wird, die mit der Glasrückseite des Smartphones kombiniert werden. Denkbar ist zum Beispiels drahtloses Laden.

Samsung Galaxy S10 Konzept
Bildquelle: Mobil Helden/Jonas Daehnert

Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass das Grundgerüst, das Design des Samsung Galaxy S10, bereits feststehen soll. Render-Bilder, die dieses Gerücht untermauert hätten, blieb die Gerüchteküche der Weltöffentlichkeit allerdings schuldig. Das nun erschienene Konzept-Video, das eine mögliche Optik des 10er-Modells zeigt, könnte man darum als eine Art Entschädigung ansehen.

Sollte das tatsächliche Galaxy S10 dem Konzept ähneln, wird das Display-Gehäuse-Verhältnis gegenüber dem Vorgängermodell Galaxy S9 nochmals etwas angehoben werden. Weiterhin hofft der Designer, dass der rückseitig-platzierte Fingerabdrucksensor nun unter das Display wandert und die Kamera um einen zweiten Sensor ergänzt wird. Ob auch Samsung an ein ähnliches Design gedacht hat, bleibt zunächst noch offen

Technische Details

Mit der Vorstellung des neuen Samsung-Chipsatzes Exynos 9610 kochten die Spekulationen zum Galaxy S20 hoch. Wie der in Korea beheimatete Hersteller offiziell auf seiner Website berichtet, schließt sich das neue Prozessoren-Modell an die Exynos-7-Reihe an und wird als High-End-Chipsatz angesetzt. Im Vergleich zum Exynos 9810, der im Galaxy S9 und S9+ zu finden ist, soll der neue Exynos 9610 ein wenig langsamer arbeiten und sich auch hinsichtlich der Rangordnung unterhalb des Premium-Prozessors befinden. Somit ist es wohl eher unwahrscheinlich, dass Samsung den Mittelklasse-Chip Exynos 9610 im Galaxy S10 verbauen wird.

Ungeachtet dessen gibt ein Feature des neuen Exynos der selbstlernenden Gesichtserkennung Anlass für weitere Spekulationen, die das Galaxy S10 bieten könnte. Darunter versteht man, dass die Software Gesichter, die zur das Smartphone entsperren sollen, auch, wenn diese sich verändern oder verdeckt sind, beispielsweise wenn Nutzer eine Brille tragen oder das Gesicht mit einem Hut verdecken. Auch die 3D-Gesichtserkennung soll  zuverlässiger funktionieren und auch "mehr in die Tiefe gehen". Konkret kann man sich die Gesichtserkennung letztlich so vorstellen, wie die Face ID des iPhone X.

Kann man den Gerüchten Glauben schenken, steht eine solche Technik schon jetzt für die nächste Generation fest. Laut dem Magazin The Investor sei Samsung bereits in Gesprächen mit dem israelischen Start-Up Mantis Vision sowie dem Kamera-Hersteller Namuga, damit die entsprechenden Maßnahmen für Soft- wie auch Hardware eingeleitet werden können.

Samsung Galaxy S9 Plus im Test: Unboxing

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    Das Galaxy S9 Plus im Unboxing
    Bildquelle: Blasius Kawalkowski / inside-handy.de
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    Folie schützt die Verpackung während des Transports.
    Bildquelle: Blasius Kawalkowski / inside-handy.de

Neuer Prozessor im 7-nm-Verfahren

Wie die koreanische Wirtschaftszeitung "Seoul Economic Daily" berichtet, soll Samsung bereits die ersten Schritte für die Produktion des neuen Chipsatzes im 7-nm-Verfahren abgeschlossen haben. Folglich soll die Fertigung der neuen Prozessoren schon im Gange sein.

Konkret wird mitunter von Qualcomms Snapdragon 855 gesprochen, der durch die 7-nm-Bauweise erneut deutlich effizienter arbeiten soll, sodass letztlich 40 Prozent mehr Leistung geboten werden. Im Vergleich zum Snapdragon 845 soll Qualcomms nächster Highend-Prozessor zudem 35 Prozent Energiesparender arbeiten. Zur Orientierung: Sowohl der aktuelle Snapdragon-Chip als auch Samsungs hauseigener Exynos 9810, die je nach Modell beide im Samsung Galaxy S9 und S9+ zum Einsatz kommen, wurden noch im 10-nm-Verfahren fabriziert.

Fingerabdruck-Sensor im Display

Alle zwei Jahre ist es bei Samsung Zeit für große Neuerungen. 2017 war so ein Jahr, Samsung stellte mit dem Galaxy S8 und seinem Infinity Display ein neuartiges Design-Konzept vor. In diesem Jahr folgten beim Galaxy S9 eher Detailverbesserungen unter der Haube. Um so gespannter blickt die Fangemeinschaft von Samsung auf das Jahr 2019, wo die S-Reihe der Galaxy-Smartphones von Samsung ihr zehntes Jubiläum feiern wird.

Darum, was es bringen wird, ranken sich diverse Gerüchte. Kenner sind sich sicher, dass die Jubiläums-Ausgabe des Smartphone "besonders" werden wird. Heiß gehandelt wird der Fingerabdruck-Sensor unterhalb des Display-Panels. Wie es heißt arbeitet Samsung bereits seit zwei Jahren an der Technologie. Anfang dieses Jahres sorgten erste Modelle anderer Hersteller für Furore, die es geschafft haben.

Auch im Bereich des Möglichen: Ein Gesichtserkennungs-Sensor, der Apples Face-ID-Technologie nachempfunden sein soll. Die aktuelle Gesichtserkennung von Android-Smartphones basiert ausschließlich auf Daten der Frontkamera und lässt sich so zuweilen durch ein Selfie überlisten. Apple hingegen verwendet zusätzlich einen speziellen Infrarot-Sensor, der Sicherheit garantieren soll und bei Fotos nichts freigibt. Angeblich arbeitet Samsung hierfür mit dem 3D-Spezialisten Mantis Vision zusammen, um entsprechende Algorithmen für die Verarbeitung entsprechender Sensor-Daten zu entwickeln. Bereit für die Prime-Time soll diese Technologie jedoch noch nicht sein, wie das koreanische Magazin The Bell (via PhoneArena) berichtet.

Nomenklatur: Ist das Ende der S-Serie in Sicht?

Nichts hält ewig. Diese einfache Wahrheit gilt nicht nur für physische Gegenstände, sondern auch für immaterielle Dinge. So wurden besonders in letzter Zeit altbekannte Smartphone-Reihen wie HTCs One-Serie, Sonys Xperia-Z-Serie und selbst die schlichte iPhone-Zahlenfolge von Apple unterbrochen und durch Bezeichnungen wie HTC U11, Sony Xperia XZ2 und das iPhone X (weiterhin iPhone 10 ausgesprochen) ersetzt.

2019 könnte auch Samsung seine Galaxy-S-Ära beenden, wie aus einem Interview zwischen dem Magazin The Investor und Samsung-Mobile-Chef Koh Dong-jin hervorgeht: Demnach will Samsung davon absehen, das 2019er-Flaggschiff als Galaxy S10 zu betiteln. Zwar wird die Bezeichnung Galaxy wohl weiterhin bestehen bleiben, ob dies jedoch auch für den Buchstaben S und die fortlaufende Nummer gilt, ist zum derzeitigen Zeitpunkt noch fraglich. Fraglich ist allerdings auch, ob Samsung den starken Markennamen und den Wiedererkennugnswert der Flaggschiff-Serie so einfach aufgeben wird.

Marktstart Anfang 2019

Neues zum Marktstart des Galaxy S10 und Galaxy X von Samsung: Die Gerüchte versteifen sich zusehends auf den Anfang des kommenden Jahres. So meinte in früheren Berichten das koreanische Magazin The Bell (via SamMobile) herausgefunden zu haben, dass Samsung die Consumer Electronics Show (CES) ins Auge gefasst zu haben, um seine Produktneuheiten vorzustellen.

Der in der Regel gut informierter Technik-Insider Ice Universe untermauert diese Behauptung und gibt an, dass Samsung auf der CES in Las Vegas Anfang Januar 2019 das faltbare Galaxy X enthüllen wird. Das Galaxy S10 soll indes auf dem Mobile World Congress (MWC) Ende Februar in Barcelona folgen.



Bildquelle kleines Bild: inside-handy.de | Autor: Redaktion inside handy
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