Gerücht Gerüchte, Daten und Fakten OnePlus 6: Glas im Design bestätigt, neue Farbe vermutet

vom 24.04.2018, 15:09
OnePlus 6
Bildquelle: Oppomart

Der OnePlus-Marketing-Zug hat gerade erst damit begonnen, Fahrt aufzunehmen und häppchenweise Informationen zu streuen, schon kann das Tempo wieder gedrosselt werden. Nachdem ein Shop bereits sämtliche Daten veröffentlichte, sorgt der Hersteller selbst für Neuigkeiten rund um das OnePlus 6.

Auf Twitter veröffentliche der Smartphone-Hersteller aus China nun ein Bild seines kommenden Oberklasse-Handys. Das Foto zeigt dabei einen kleinen Teil der Rückseite des OnePlus 6. Was der Tweet noch verrät: Beim Nachfolger des OnePlus 5 beziehungsweise 5T, sollen neue Materialien zum Einsatz kommen.

Wenige Tage später gibt OnePlus-Chef Peter Lau selbst die Auflösung, was sich hinter dem Tweet versteckt. Demnach wird das neue Flaggschiff tatsächlich teilweise aus Glas bestehen. Eine klare Aussage, welcher Teil des Handys zukünftig aus dem Material gefertigt ist, gab er nicht. Bei einer Rückseite aus Glas wäre es jedoch zu vermuten, dass OnePlus erstmalig auch kabelloses Laden in sein Smartphone integriert.

Derweil hat der CEO des Handy-Herstellers in seinem längeren Forumseintrag auch einen kleinen Hinweis auf eine weitere Farbvariation des OnePlus 6 versteckt. Zur Einführung des Textes ist ein Bild zu sehen, auf dem sich das Flaggschiff mit einem lila Anstrich zeigt. Diese ein wenig an Purpur erinnernde Farbe wäre eine Neuheit beim Smartphone aus China.

OnePlus 6 lila
Bildquelle: OnePlus

Möglicher Präsentationstermin 

Nach all den Gerüchten und Leaks gibt es nun einen vermeintlichen Präsentationstermin des OnePlus 6. Das Unternehmen hielt sich zum Thema Vorstellungsdatum bisher bedeckt, doch die indische Website Moneycontrol soll nun erfahren haben, dass die Präsentation am 18. Mai stattfinden wird. Den Artikel haben die Inder jedoch wieder vom Netz genommen – höchstwahrscheinlich auf Anfrage von OnePlus. Über Dienste wie Archive.org lässt sich aber noch eine Kopie der News aufrufen. Moneycontrol schreibt außerdem, dass das OnePlus 6 39.999 indische Rupien kosten wird, umgerechnet sind das rund 490 Euro. 

Bei seinen bisherigen Smartphones verzichtete OnePlus darauf, einen Schutz gegen Wasser und gegebenenfalls Staub zu integrieren. Diese Tatsache könnte sich nun mit dem kommenden Flaggschiff ändern: Wie der Hersteller über Twitter verkündet hat, wird das OnePlus 6 also einen Wasserschutz besitzen, sodass Besitzer es, laut eigener Aussage, auch im Regen nutzen können.

Alle Details zum OnePlus 6 in Online-Shop aufgetaucht

Der Online-Shop Oppomart hat das kommende OnePlus-Flaggschiff auf seiner Webseite veröffentlicht – noch bevor ein offizieller Präsentationstermin überhaupt angekündigt wurde. Das OnePlus 6 kommt mit einem sehr großen 6,28-Zoll-Display im 19:9-Format und einer Full-HD+-Auflösung von 1.080 x 2.2280 Pixeln. Daraus ergibt sich eine gute, wenngleich nicht überragende Pixeldichte von 401 ppi. Weiterhin verbaute der Hersteller den High-End-Prozessor aus dem Hause Qualcomm, den Snapdragon 845. Dieser wird von vier Kernen unterstützt, was angesichts der hohen Geschwindigkeit des Geräts, um die sich die bisherige Marketing-Kampagne von OnePlus gedreht hat, recht wenig ist. Die Taktfrequenz beträgt ihrerseits 2,8 GHz. In puncto Arbeitsspeicher sieht die Situation wiederrum anders aus. Hier können Käufer wahlweise starke 6 oder gar 8 GB erwerben, während sich der interne Speicher wiederrum wahlweise auf 64, 128 oder 256 GB belaufen wird.

Was die Hauptkamera angeht, so setzt OnePlus auf eine Dual-Knipse mit 20 sowie 16 Megapixeln. Die Frontkamera wurde hingegen mit einem einzigen Sensor ausgestattet, was höchstwahrscheinlich auf den sogenannten Steg und den damit verbundenen Platzmangel am oberen Smartphone-Ende zurückzuführen ist. Eine weitere bequeme Besonderheit ist die Schnellladefunktion des Smartphones. So kann das OnePlus wohl in nur 30 Minuten geladen werden, was bei einer Akkukapazität von 3.450 mAh schon recht beeindruckend ist.

Technischen Daten im Überblick:

  • Gehäuse: 155 x 75 x 7,25 mm
  • Gewicht: 164 Gramm
  • Display: 6,28 Zoll, 1.080 x 2.280 Pixel, 401 ppi, 19:9-Format
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 845, acht Kerne, 2,8 GHz
  • Speicher: 6/8 GB Arbeitsspeicher, 64/128/256 GB interner Speicher
  • Hauptkamera: 20 + 16 Megapixel, f/2.6 und f/1.7, Sony IMX519, 1.12 µm Pixelgröße
  • Frontkamera: 16 Megapixel, Sony IMX371
  • Akkukapazität: 3.450 mAh
  • Betriebssystem: Android 7 Nougat (Update auf Oreo folgt bald)
  • Nutzeroberfläche: Oxygen OS
  • Preis: 599 US-Dollar (nicht bekannt für welche Variante)
  • Dual-SIM

Zwei neue Features angekündigt

Neuer Tag, neues Teaser-Video, neue Funktion. So sah der Marketing-Plan von OnePlus noch vor wenigen Tagen aus. Dabei folgten auf die zwei Geschwindigkeits-Ankündigungen zwei weitere Videos, die jeweils eine neue Funktion des kommenden OnePlus-Flaggschiffs der breiten Masse präsentiert haben. Bei der ersten Neuerung handelt es sich um eine Gestensteuerung, die zwar keine Weltneuheit, aber durchaus ein interessantes Feature darstellt. Dabei werden unterschiedliche Gesten wie beispielsweise eine Kreisbewegung auf dem Touch-Display ausgeführt, wobei jede Geste eine bestimmte Aktion startet. So könnte neben der Hardware-Geschwindigkeit auch das Bedientempo angehoben werden.

Die zweite Funktion ist hingegen innovativer und betrifft die Kamera-Steuerung. Dabei soll der Slider, der bereits bei den Vorgängern vorgefunden werden konnte und zuvor dazu genutzt wurde, das Soundprofil des Smartphones zu ändern, nun bei der Fokussierung von Bildern behilflich sein. Wie genau dies funktionieren soll, geht aus dem kurzen Video allerdings nicht hervor. Eine weitere Information geht indes aus den Kommentaren zu dem Post hervor. So antwortete OnePlus einem Nutzer, der das Unternehmen dazu aufgefordert hat dem Gerät eine IP68-Zertifizierung zu verpassen, dass Sie daran denken werden.

So könnte das OnePlus 6 aussehen

Neben den zahlreichen offiziellen Informationshäppchen hat sich derzeit auch die Gerüchteküche zu Wort gemeldet und ein Bild des angeblichen OnePlus-Flaggschiffs offenbart, das neben dem Gerät auch das Logo des Kamera-Testers DxOMark präsentiert. Das Smartphone selbst zeigt sich mit den bereits bekannten Steg am oberen Display-Ende sowie einem nahezu randlosen Bildschirm im 18:9-Format. Das Display-Gehäuse-Verhältnis dürfte dabei ansatzweise bei 90 Prozent liegen. Des Weiteren befindet sich unter dem Handy der Schriftzug "See you soon", der übersetzt in etwa "Wir sehen uns bald" bedeutet. Damit dürften die Gerüchte und Anzeichen, die auf eine baldige Präsentation des OnePlus 6 hindeuten, erneut bestätigt worden sein.

Weitere Fotos gesichtet

Daneben soll OnePlus-Gründer Pete Lau auf dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo Fotos gepostet haben, die mit dem OnePlus 6 aufgenommen worden sein sollen. Die Bilder erscheinen harmonisch und weisen augenscheinlich nur wenig Rauschen oder sonstige Bildfehler auf. Die Farben sind relativ satt und natürlich. Nur wenn man in die Bilder hinein zoomt, wird das Bild recht schnell unscharf.

Möglich ist durchaus, dass OnePlus die Bildqualität der OnePlus-6-Kamera bis zur Präsentation noch verbessert.

OnePlus 6 Kamera-Fotos

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    Fotos, die OnePlus-CEO Pete Lau mit dem vermeintlichen OnePlus 6 aufgenommen hat.
    Bildquelle: Weibo
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    Fotos, die OnePlus-CEO Pete Lau mit dem vermeintlichen OnePlus 6 aufgenommen hat.
    Bildquelle: Weibo

Das OnePlus 6 ist erneut aufgetaucht. Diesmal in Bildform und auf dem offiziellen Kanal des chinesischen Herstellers. Via Twitter veröffentlichte OnePlus ein weiteres Teaserbild, das einen Blick auf den Seitenrand des OnePlus 6 erlaubt. Sichtbar sind zwei Handys auf dem Bild. Über dem vermeintlichen 6er liegt das OnePlus 5T.

Slider oder kein Slider?

So weist schon der erste Kommentar unter dem Twitter-Bild die Richtung: "No alert Slider?" Tatsächlich scheint OnePlus auf das Hardware-Merkmal über der Lautstärke-Wippe zu verzichten. In den Vorgänger-Modellen konnte der Slider-Schalter in drei Positionen einrasten und individuell mit Funktionen und Profilen belegt werden. So ließ sich das Handy zum Beispiel schnell und einfach in den Ruhemodus befördern.

Wo bislang - auf dem Bild mit dem OnePlus 5T schön zu sehen - der Alert-Slider lag, findet beim diesjährigen Modell wohl die SIM-Schublade Platz. Eine mögliche und durch die jüngere Vergangenheit untermauerte Interpretation: Der Slider wandert einfach auf die andere und auf dem Bild nicht sichtbare Seite. Nebeneffekt: Hier kommt die mutmaßliche neue Fokus-Funktion für die Kamera besser zur Geltung, die allem Anschein nach mit dem Slider gesteuert werden kann. Die Sorge, dass OnePlus das Schieberegler-Feature mit dem 6er-Modell begräbt, ist wahrscheinlich unbegründet.

Bluetooth-Kopfhörer, einfärbbare Notch-Leiste und Gestensteuerung

Seit einiger Zeit gibt es kabellose Headsets von Handy-Herstellern wie die Gear Icon X von Samsung und die AirPods von Apple. Nun soll die Bluetooth-Zertifizierung des OnePlus 6 nahelegen, dass es ein solches Headset bald auch von OnePlus geben könnte. Außer der Modelnummer für die Kopfhörer gibt es noch keine weiteren Indizien. Benötigt würden Bluetooth-Kopfhörer jedoch nicht, da ein 3,5-mm-Klinkenstecker als wahrscheinlich gilt. Es bleibt abzuwarten, ob OnePlus das hohe Preisniveau für kabellose Headsets drücken kann oder sich dem bestehenden Niveau anschließt.

Während die Hardware des OnePlus 6 mittlerweile weitestgehend bekannt ist, stellen sich derweil weitere Fragen bezüglich des sogenannten Notchs. Das Vorhandenseins eines solchen Stegs oder Einkerbung wurde von den Nutzern nicht gut aufgenommen. OnePlus war wohl selbst etwas überrascht vom Feedback der eigenen Kunden und verspricht ein Software-Update. Mit diesem soll sich der Notch durch das Einfärben der Statusleiste verstecken können. Zu Beginn müssen Nutzer aber mit der Kerbe am oberen Displayrand leben.

Außerdem verkündete der Hersteller jetzt auf Twitter, dass das OnePlus 6 mit einer Gestensteuerung ausgestattet werden soll. Genaueres zu dieser Funktion ist noch nicht bekannt. Womöglich dürfte das Feature ähnlich wie bei Apples iPhones aufgebaut sein.

Auf dem Leistungsprüfstand

Beim einem Benchmark-Test des mögliche OnePlus 6, dass intern den Codenamen A6000 trägt, zeigt sich dessen starke Seite. Im Test von AnTuTu, Version 7.0.1, kommt das Smartphone auf einen Wert von 276.510 Punkten. Zum Vergleich: Das Gaming-Smartphone Razer Phone aus 2017 kommt mit einem Snapdragon-835-Prozessor und 8 GB Arbeitsspeicher auf 208.107 Punkte, das Samsung Galaxy S9 Plus mit Snapdragon 845 und 6 GB RAM erreicht 249.185 Punkte. Es liegt also nahe, dass beim OnePlus 6 ebenfalls der neuste Flaggschiff-Prozessor von Qualcomm zum Einsatz kommt. 

OnePlus 6 Benchmark-Test
Bildquelle: Android Central

Abseits des Snapdragon 845 könnte der Benchmark-Tests noch auf einen weiteren Aspekt des OnePlus 6 hinweisen. Laut Android Central ist auf dem Screenshot zu sehen, dass sich die obere Statusleiste in eine linke und rechte Seite aufteilt. In der Mitte prangert derweil eine blanke Fläche. Es soll sich dabei, um einen Hinweis auf einen Steg im Display handeln, wie er schon beim iPhone X und sehr wahrscheinlich auch bei den kommenden Huawei-P20-Modellen verbaut ist. Das mögliche Format des Handys liegt demnach bei 19:9, einer aufgebohrten Version des aktuell beliebten 18:9. Die Vermutung wird durch ein kürzlich veröffentlichtes Foto bekräftigt. Auf dem Bild ist das mögliche OnePlus 6 zu sehen – mit schon erwähntem Notch.

Apple iPhone X: Hands-On-Bilder

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    Das Apple iPhone X im Hands-On.
    Bildquelle: Blasius Kawalkowski / inside-handy.de
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    Das Apple iPhone X im Hands-On.
    Bildquelle: Blasius Kawalkowski / inside-handy.de

Der Apple-Steg kommt garantiert

Erst vor kurzem veröffentlichte der bekannte Leaker Evan Blass ein Bild, das das erste Pressebild des kommenden OnePlus der sechsten Generation zu sein scheint. Darauf zu sehen ist die Rückseite des Smartphones, doch auch das Geheimnis rund um die Frontseite dürfte bei dem Leak-Tempo schon zeitnah gelüftet werden. Den ersten Schritt macht dabei Carl Pei, Mitgründer des chinesischen Elektronikherstellers, selbst und verrät im Gespräch mit dem Online-Portal The Verge, dass das OnePlus 6 zweifelsfrei mit dem von Apple bekannten Steg am oberen Ende des Bildschirms erscheinen wird.

Das ist der OnePlus-Steg

Seit das iPhone X Ende 2017 vorgestellt wurde, teilte sich die Mobilfunk-Gemeinde in zwei Lager auf. Während einige den Apple-Steg, die sogenannten Notch (Einkerbung), geradezu verherrlichen, sehnen sich andere nach einem klassischen rechteckigen Display. Für die kritischen Stimmen dürfte dabei mitunter die Größe der Apple-Notch gesorgt haben, denn dieses war beim iPhone X noch deutlich größer als bei den neueren Android-Pendants. Entsprechend soll auch der OnePlus-Steg laut Carl Pei deutlich kompakter ausfallen, im Vergleich zum Sharp Aquos S2 allerdings wiederrum größer sein - schließlich sollen auch die Kamera und einige Sensoren weiterhin genügend Platz erhalten. Konkret wird der Steg eine Größe von 19,616 x 7,687 Millimeter vorweisen.

Weiterhin wird die OnePlus-Einbuchtung nicht nur der Vergrößerung der Displayfläche und einer Steigerung des prozentualen Bildschirm-Gehäuse-Verhältnisses dienen. So soll die Uhr beispielsweise auf die linke Seite neben dem Steg verschoben werden, um mehr Platz für Icons zu schaffen. Zudem wird die Einbuchtung getarnt werden, sobald ein Video gestartet wird – ein Besonders wichtiger Schritt, da dies mitunter den größten Kritikpunkt bei der Apple-Notch darstellte. Zu guter Letzt soll sich das OnePlus-Team die 1.000 beliebtesten Play-Store-Apps herausgesucht haben, um zu überprüfen, ob diese einen gesonderten Kompatibilitätsmodus für den Steg brauchen. Ob das Ergebnis allerdings tatsächlich genauso funktional und nützlich sein wird wie geplant, wird sich wohl erst im Juni zeigen, wenn das Smartphone voraussichtlich der Öffentlichkeit präsentiert wird.

OnePlus CEO Pete Lau im Interview

Daten im wahrsten Sinne des Wortes. Im Gespräch mit dem US-Magazin Cnet hat OnePlus CEO Pete Lau ausgeplaudert, dass sich an der Zeitleiste des Unternehmens 2018 wenig ändern soll. Das OnePlus 6 soll demnach Ende des zweiten Quartals erscheinen - vermutlich im Juni. Das Gespräch drehte sich im folgenden vor allem um die Marktposition des Herstellers in den USA, wo OnePlus plant, Gespräche mit Netzbetreibern zu führen um neue Vertriebskanäle zu öffnen. In den Vereinigten Staaten sollen bis zu 90 Prozent der Mobilfunkkunden ihre Smartphones über Netzbetreiber und Mobilfunkanbieter beziehen.

Auch zum OnePlus 6T äußerte sich Pete Lau in dem Interview: Demnach sei man sich trotz des Erfolges der vergangen zwei Jahre nicht sicher, ob es auch in diesem Jahr klug wäre, gegen Ende des Jahres ein zweites Handy auf den Markt zu bringen.

Dass das OnePlus 6 außergewöhnlich sein wird, ist indes unwahrscheinlich. Angesprochen auf die Hardware-Pläne sagte Lau, er sei Experimenten nicht abgeneigt, allerdings sei die Zeit für solche nicht reif. Man wolle auf die Möglichkeit und den Zeitpunkt warten. Für das OnePlus 6 klingt dies eher nach: abwarten.

Fingerabdrucksensor 2.0

Seit das randlose Design den Smartphone-Markt dominiert, bietet die Frontseite nicht mehr genug Platz für mechanische Tasten und den Fingerabdrucksensor. Als einzige Alternativen wurden bisher Apples Face ID sowie die Befestigung des Sensors auf der Rückseite angesehen, doch nun scheint OnePlus mit dem 6er-Modell einen anderen Weg gehen zu wollen. Die Rede ist von einer neuen Technologie, die es ermöglicht den Fingerabdrucksensor hinter dem Display-Glas zu platzieren.

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Quellen: Gizmochina, Phonearena, Caschys Blog, Ubergizmo, Giga | Bildquelle kleines Bild: OnePlus | Autor: Redaktion inside handy
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Themen dieser News: OnePlus, Android, Mobilfunk-News, Mobilfunktechnik, Oberklasse-Smartphones, Smartphones

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