Apple iPad Pro (2018): Schmaleres Gehäuse und randloses Display

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Apple iPad Pro (2018)
Bildquelle: Twitter/@VenjaGeskin1
Nicht nur die Smartphone-Sparte Apples wird mit neuester Technik versorgt – auch im Tablet-Segment halten Neuheiten wie die Gesichtserkennung Einzug. Dies soll zumindest der Fall beim nächste iPad sein, das mit Face ID und ohne Home-Button auf den Markt kommen soll. Weiterhin sollen die Tablets, ähnlich zum iPhone X, nahezu randlos werden.

Neue Gerüchte zum iPad Pro (2018) bekräftigen alte Vorhersagen. Bisher vermuteten die Brancheninsider von Bloomberg, dass die offizielle Vorstellung des nächsten iPad Pro erst in der zweiten Jahreshälfte 2018 erfolgen würde. Das iPad-Pro-Modell des vergangenen Jahres schickte Apple im Juni ins Rennen, sodass der prophezeite Termin zeitlich hinkommen könnte.

Bislang konnten aber noch keine technischen Daten zum neuen Tablet von Apple verlautet werden. Die Serienproduktion des iPad Pro (2018) sei aber laut der japanischen Webseite Mac Otakara im vollen Gange. Mac Otakara berichtet weiter, dass sowohl das 12,9 Zoll, als auch das 10,5 Zoll große Gerät durch etwas kleinere Nachfolger abgelöst werden. Dabei sollen die Höhe, als auch die dicke der Tablets minimiert werden. Das Display wird dabei aber nicht unter den Größen-Minimierungen leiden. Es soll vielmehr, durch ein nahezu randloses Display, ähnlich dem iPhone X, Kunden zum Kauf animieren. Doch auch beim neuen iPad soll der separate Klinkenanschluss eingespart werden.

Mac Otakara gilt dabei als seriöse Quelle, was Gerüchte zu kommenden Apple-Geräten angeht. Die Website steht in engem Kontakt zu asiatischen Lieferketten und Zubehörherstellern, die Komponenten von Apple-Geräten produzieren.

Apple iPad Pro (2018) mit Octa-Core-Prozessor

Das iPad Pro 2018 könnte einen Octa-Core-Prozessor besitzen. Das zumindest meldet der bulgarische Blog GSMArena und bezieht sich dabei auf Insider aus der Industrie. Die neue CPU soll mit drei sogenannten Monsoon- und fünf effizienten Mistral-Kernen laufen. Der Prozessor soll dabei im ersten Quartal 2018 fertig sein.

Design: Face ID, fast randloses Display und kein Home-Button

Bereits zuvor will das Nachrichtenportal Bloomberg von verschiedenen Quellen erfahren haben, dass Apple sein neuartiges Design, das im iPhone X zum Einsatz kommt, nicht nur seinen Smartphones vorenthalten, sondern auch bei iPads zum Einsatz bringen wird. Mit an Bord soll dem Vernehmen nach somit die Gesichtserkennung des iPhone X sein, sodass der Home-Button beim iPad Pro 10,5 Zoll entfallen wird. Die Face ID wird dann nicht nur zum Entsperren des Geräts, sondern auch zur Bestätigung von Zahlungen oder zum Senden animierter Emojis dienen, wie man es auch vom neuen Handy-Flaggschiff kennt. Hinzu kommt ein beinahe randloses Design, wie Bloomberg vermeldet, das sich am Smartphone-Vorbild orientiert. Diejenigen, die nun allerdings auf ein OLED-Display gehofft haben, werden höchstwahrscheinlich enttäuscht sein – dies bleibt dem Jubiläums-iPhone vorbehalten.

Lesetipp: Das iPhone X im Intensiv-Test

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