Für den schmalen Geldbeutel Wiko Kenny: Ein weiteres Billig-Smartphone aus Frankreich

vom 05.11.2017, 10:28
Wiko Kenny
Bildquelle: Wiko 

Nach Lenny, Sunny, Robby, Jerry, Tommy, Freddy und Harry präsentiert der französische Smartphone-Hersteller das Wiko Kenny. Die Redaktion von inside-handy.de zeigt, was der Käufer zu einem Preis von rund 120 Euro bekommt.

Wie der inoffizielle Wiko-Blog wikoblog.de berichtet, ist das Wiko Kenny bereits in mehreren Ländern zu einem Preis von 119 Euro erhältlich. In Deutschland wurde das Smartphone allerdings noch nicht vorgestellt. Ob und wann Wiko hierzulande mit dem Kenny herausrückt, ist noch offen; wie das Gerät ausgestattet ist, hingegen nicht.

Nach Angaben von wikoblog.de besitzt das Kenny ein 5 Zoll großes Display und kann - dank Dual-SIM-Fähigkeit - mit zwei SIM-Karten gefüttert werden. Darüber hinaus ist ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor an Bord, der mit einer Frequenz von 1,1 GHz taktet. Laufende Prozesse finden im 2 GB großen Arbeitsspeicher Platz. Fotos sollen mit einer 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite gelingen. Ob aus der Hand oder von der Stange: Für Selfies steht eine 5-Megapixel-Kamera bereit. Als Betriebssystem kommt die nicht mehr ganz so taufrische Android-Version 7 alias Nougat zum Einsatz.

Für Apps, Fotos und andere Dateien steht ein 16 GB großer interner Speicher zur Verfügung. Zudem soll er per Micro-SD-Karte um bis zu 128 GB erweiterbar sein. Ein 2.500-mAh-Akku erhält den Betrieb aufrecht - wie lang jedoch, bleibt zunächst offen. Wie erste Bilder des Wiko Kenny offen legen, verzichten die Franzosen bei dem günstigen Smartphone auf einen Fingerabdrucksensor. Den Kunststoff-Mantel des Kenny färbt Wiko in den Farben Grün, Gold und Schwarz ein.



Quelle: wikoblog.de | Bildquelle kleines Bild: Wiko | Autor: Blasius Kawalkowski
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Themen dieser News: Wiko, Android, Handys unter 200 Euro

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