iPhone X: Display-Reparatur kostet 320 Euro

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Das neue iPhone X
Bildquelle: Apple / inside-handy.de
Seit gestern ist das iPhone X vorbestellbar. Wer das neue Apple-Smartphone heute beim Hersteller bestellt, muss mit fünf bis sechs Wochen Wartezeit rechnen. Immerhin dürfte es rechtzeitig kommen, um als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum zu landen. Wer sich das bis zu gut 1.300 Euro teure iPhone X gönnt, sollte es aber wie ein rohes Ei behandeln - oder aber auch nach dem Kauf einige Scheine immer griffbereit auf der hohen Kante liegen haben.

Apple hat auf seiner Internetseite aufgelistet, wie teuer Display-Reparaturen im Fall eines Schadens sind. Neu hinzugekommen ist nun das iPhone X. Und der OLED-Bildschirm des brandneuen Apple-Smartphones scheint teurer zu sein als ein neues Mittelklasse-Smartphone von Huawei oder Samsung. Wer sein Gerät in einem ungünstigen Augenblick fallen lässt um anschließend festzustellen, dass das Display Risse hat, muss bei Apple mit Reparaturkosten in Höhe von 321,10 Euro rechnen.

Zum Vergleich: Die Reparaturkosten für ein defektes Display eines iPhone 8 Plus, iPhone 7 Plus oder iPhone 6s Plus belaufen sich bei Apple auf 201,10 Euro – 120 Euro weniger. Für die Instandsetzung eines kaputten Bildschirms des iPhone 8, iPhone 7 und iPhone 6s verlangt Apple 181,10 Euro.

Handyversicherung nicht viel günstiger

Wer lange auf das iPhone X gespart hat und nicht in einem solchen Worst-Case-Szenario enden möchte, der kann eine Handyversicherung abschließen. Apple bietet mit AppleCare+ selbst eine solche Versicherung an. Für einen Zeitraum von zwei Jahren werden im Fall des iPhone X dafür jedoch 229 Euro fällig. Dabei sind bis zu zwei Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung abgedeckt. Sollte es dann zu einem Display-Schaden beim iPhone X kommen, fallen zusätzlich 29 Euro Selbstbehalt an; bei anderweitigen Schäden beträgt der Selbstbehalt sogar 99 Euro.

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