Sequent: Diese Smartwatch muss niemals aufgeladen werden

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Sequent Smartwatch
Bildquelle: Sequent
Die Sequent soll die erste Smartwatch sein, die gänzlich ohne Strom aus der Steckdose aufgeladen werden kann. Das Aufladeprinzip basiert hier auf kinetischer Energie, durch die der Akku der neuen Uhr aufgeladen werden soll. Das Kickstarter-Finanzierungsziel hat die Sequent in den ersten fünf Stunden bereits erreicht. Im Dezember soll sie auf den Markt kommen. inside-handy.de hat die Infos zur revolutionären Smartwatch.

Innerhalb von nur fünf Stunden hatte das Team um Sequent das Kickstarter-Finanzierungsziel von 80.000 Schweizer Franken bereits erreicht. Mit der Überschrift „Sequent- Die weltweit erste kinetisch-selbst-aufladende Smartwatch“ ist das Unternehmen am 5. Juli mit dem Projekt an den Start gegangen. Bei der Sequent-Smartwatch handelt es sich um eine selbstaufladende Uhr, die ganz ohne Strom aus der Steckdose versorgt wird und einzig durch die Armbewegungen des Trägers aufgeladen wird. Das Prinzip der kinetischen Energie ist dabei nicht neu. Mechanische Uhren verfügen teilweise ebenfalls über ein Automatik-Uhrenwerk, das ohne Knopfzelle auskommt.

Sequent kommt ohne Touch-Display

Das Besondere an der Sequent-Smartwatch ist, dass das Aufladen-durch-Bewegungs-Prinzip hier trotz höherem Energiebedarf als bei mechanischen Uhren funktioniert. Auf ein wichtiges Merkmal müssen die Erfinder der Uhr aber aus diesem Grund verzichten: Die Sequent kommt ohne Touch-Display. Dafür sind alle anderen Bauteile vorhanden, die eine Smartwatch heutzutage ausmachen: Bluetooth, ein GPS-Sensor, ein Pulsmesser und diverse Benachrichtigungsfunktionen. Wie sich die Sequenz tatsächlich im Alltag schlägt, muss die Veröffentlichung im Dezember zeigen. Dann nämlich soll die smarte Uhr für umgerechnet rund 409 Euro (438 CHF) auf den Markt kommen.

Das Finanzierungsziel des Unternehmens wurde mittlerweile übrigens um Längen überboten. Zum heutigen Stand hat die Sequenz-Smartwatch von rund 1.200 Unterstützern rund 314.588 CHF eingebracht. Wer sich als einer der ersten die Sequenz schnappen will, kann das Kickstarter-Projekt immer noch mit umgerechnet 172 Euro unterstützen und erhält die Uhr bei Veröffentlichung zu diesem – deutlich günstigeren – Preis.

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