Gerücht Oberklasse-Smartphone LG G7 ThinQ: Hersteller bestätigt Display mit Notch

vom 26.04.2018, 17:14
LG G7 ThinkQ Gerücht
Bildquelle: Evan Blass/Twitter

LGs Flaggschiff, das G6, ist bereits fast ein Jahr auf dem Markt und konnte nicht nur im Test überzeugen, sondern gehört auch zu den Testsiegern der inside handy Redaktion des ersten Halbjahres 2017. Eine Vielzahl von Gerüchten kursiert um den Nachfolger G7. Am 2. Mai erfolgt in New York die offizielle Vorstellung. Die Redaktion von inside handy fasst zusammen.

Nun spricht LG: Der südkoreanische Hersteller hat eine weitere offizielle Pressemeldung zum kommenden Flaggschiff veröffentlicht. In diesem Statement bestätigt das Unternehmen viele Gerüchte rund um das Display. Angefangen bei der Form des Bildschirms. So wurde lange spekuliert, es könnte sich um ein Panel mit Steg oder auch Notch genannt handeln. Dies hat LG nun verifiziert. Demnach wird das Display "am oberen Bildschirmrand zusätzlich Raum für Benachrichtigungen bieten, ohne dass diese im Hauptfensterbereich stören." Der Einschnitt lässt sich, wie das Unternehmen beschreibt, softwareseitig deaktivieren. Eine ähnliche Funktion verbaute auch Huawei bei seiner P20-Reihe ein.

Weitere Informationen zum Display des LG G7 ThinQ, dessen Namen der Hersteller ebenfalls bestätigt: Der Bildschirm ist stattliche 6,1 Zoll groß und kommt mit einer QHD+-Auflösung. Das entspricht 1.440 x 3.120 Pixeln. Das Format wurde von 18:9 beim G6 auf 19,5:9 hochgeschraubt. Das sogenannte FullVision-Display soll mit einer maximalen Helligkeit von 1.000 Nit besonders gut in Sonnenlicht lesbar sein. Gleichzeitig verspricht der Hersteller einen um 30 Prozent reduzierten Stromverbrauch.

Bild LG G7 ThinQ Bildschirm Display Einstellung
Bildquelle: LG

Schlussendlich gibt es noch die Möglichkeit, die Farben des Bildschirms einzustellen. Entweder per Scrollrad oder per einem von sechs Modi: Auto, Eco, Cinema, Sports, Game und Expert. In der Auto-Einstellung erkennt das Handy dabei selbstständig, ob es sich um ein Video, ein Foto oder ein Spiel handelt und optimiert das Display dahin gehend selbstständig. Gleichzeitig soll der Stromverbrauch gering gehalten werden.

LG G7 ist tot. Es lebe das LG G7 ThinQ

Ein weiteres Gerücht, das von dem bekannten Leaker Evan Blass auf seinem Twitter-Kanal verbreitet wird, betrifft den Namen des kommenden Smartphones. So scheint LG sein 2018er-Flaggschiff – allen Erwartungen zum Trotz – nicht LG G7, sondern G7 ThinQ nennen zu wollen. Die neue Bezeichnung könnte dabei auf eine künstliche Intelligenz hindeuten, die laut früheren Informationen einen eigenen mechanischen Knopf erhält. Weiterhin deuten aktuelle Informationen darauf hin, dass das Smartphone bereits im April enthüllt werden wird.

Design des LG G7

Die Gerüchteküche zum LG G7 geht in die nächste Runde. Ein Renderbild, das ETNews veröffentlichte, zeigt das künftige Endgerät aus dem High-End-Segement der Südkoreaner. Dabei fällt ein Detail ganz besonders ins Auge. Auch LG scheint auf den Notch-Zug aufzuspringen, denn das gezeigte Gerät hat ein klar erkennbaren Steg auf der Vorderseite im Stile des iPhone X oder des Essential Phones. Insgesamt scheint das Design im Vergleich mit den bereits vor einiger Zeit veröffentlichten Leak-Bildern - bis auf besagten Steg - und einem vor kurzem aufgetauchen Hands-On-Video übereinzustimmen.

LG G7 Rendering
Bildquelle: ETNews

Bild entpuppt sich als Fan-Kreation

Anfänglich sah es so aus, als ob sich LG ebenfalls dem Notch-Trend anschließen würde. So zeigte ein mögliches Bild des kommenden LG G7 das neue Flaggschiff mit einem fast randlosen Display inklusive Steg am oberen Rand. Das besondere Bildschirm-Design wurde durch das iPhone X populär und aktuell scheint es so, als ob sich Huawei mit dem P20 und P20 Pro dem Trend anschließt. Nun ist ein weiteres Bild aufgetaucht und könnte die Thematik in eine eindeutige Richtung drängen.

Wie sich nun herausstellt, bleibt die Frage nach dem Notch aber weiterhin offen. Trotz hübschem Design, stellte sich das Bild als eine Fan-Kreation auf der Website slashleaks.com heraus. Das LG G7 wird also sicherlich nicht genau so aussehen. Ob LG sich weiterhin dem Sog des Notches entziehen kann, bleibt derweil abzuwarten. Ähnliches dürfte wohl auch für die damit verbundenen technischen Daten und die gezeigte grüne Farbe gelten.

LG G7 Fan-Kreation
Bildquelle: slashleaks.com

Erstes Video aufgetaucht

Erst vor rund einer Woche machte ein Presse-Bild des LG-G7-Smartphones die Runde, das ein nahezu gänzlich randloses Smartphone mit dem von Apple bekannten Steg präsentiert hat. Dieses entpuppte sich zwar als eine Fan-Kreation, doch der Steg scheint auch im echten Modell zum Einsatz zu kommen. Darauf deutet zumindest ein kürzlich veröffentlichtes Render-Video des G7-Handysk hin.

Das Video zeigt ein Smartphone, das den bereits erschienenen Hands-On-Bildern erstaunlich ähnelt – sowohl was die vertikal-angebrachte Dual-Kamera und den runden Fingerabdrucksensor angeht, als auch in Bezug auf den Apple-Steg. Im Gegensatz zum Unternehmen mit dem Apfel lässt sich die Einbuchtung hier allerdings künstlich verbergen. Weitere Charakteristika, die das Smartphone haben soll, sind ein 153,2 x 71,9 x 8,2 Millimeter-Gehäuse, ein Qualcomm Snapdragon-845-Prozessor sowie 6 GB Arbeitsspeicher und ein interner Speicher von 128 GB. Zu guter Letzt soll auch die Kamera des G7-Smartphones wohl überdurchschnittlich werden und eine f/1.5-Blende bieten.

Fotos zum G7 ThinkQ aufgetaucht

Mittlerweile sind viele technische Details zum LG G7 an die Öffentlichkeit gelangt, die Webseite TechRadar will diese vermeintlichen Informationen nun durch neue Fotos, die das LG G7 in "freier" Wildbahn zeigen sollen, untermauern.

Zu sehen ist ein Smartphone, das augenscheinlich nur sehr schmale Display-Ränder besitzt – deutlich zu sehen ist dies auf den Bildern allerdings nicht. Klar erkennbar ist hingegen der Notch, der ähnlich wie beim iPhone X recht länglich gehalten ist. Dort werden wohl auch die Frontkamera und der Lautsprecher platziert sein. Auch wenn auf beiden Bildern das Display nicht ganz zu sehen ist, könnte die vermutete Display-Diagonale von 6,1 Zoll zu dem zu sehenden G7 ThinQ passen. TechRadar spricht außerdem von dem bereits vermuteten Snapdragon 845 als Prozessor, reduziert die Größe des Arbeitsspeichers allerdings auf 4 anstatt 6 GB. Ob diese Informationen stimmen, ist unklar.

Zudem soll das neue LG-Flaggschiff mit einem zusätzlichen Button am Gehäuserand versehen sein, der dem Bixby-Button ähnlich kommt, nur speziell AI-Funktionen dienen soll.

LG G7 ThinQ Gerüchtebild
Bildquelle: LG

LG G7 ThinQ: Neue Renderbilder und von allen Seiten

Deutlich zu erkennen ist auf dem Bild die Notch, die dem neuen LG-Smartphone schon in früheren Gerüchten zugesprochen wurde. Die unteren Display-Ränder sind abgerundet, scheinen aber nicht über die Gehäuseränder im Sinne eines Edge-Bildschirms hinauszufließen. Zudem ist wohl der Power-Button auf die rechte Seite gewandert. Der Fingerabdruck-Sensor sitzt derweil offenbar nach wie vor auf der Rückseite des G7 ThinkQ.

Das neue LG-Flaggschiff G7 ThinQ soll in wenigen Tagen vorgestellt werden. Mittlerweile sind auch die möglichen Überraschungen des Smartphones auf ein Minimum reduziert. Dank eines neuen Beitrages von Leak-Experten Evan Blass, auch bekannt als @evleaks bei Twitter, gibt es nun keine Fragen mehr beim Aussehen und Design. So postete der Blogger eine Rundumsicht des Handys, die alle möglichen Knöpfe, Anschlüsse sowie Komponenten zeigt. Wirkliche Überraschungen gab es – wie schon erwähnt – dabei eigentlich nicht. So wurde der Bildschirm mit Steg oder Notch genannt schon seit langer Zeit vermutet. Auch die Dual-Kamera sowie der Fingerabdruck-Sensor auf der Rückseite sind nicht neu.

Auf den Seiten sind neben der Lautstärkewippe erstmalig auch der Power-Button sowie ein dezidierter Google-Assistant-Knopf angebracht. LG kopiert hier Samsung, die schon mit dem Galaxy S8 einen Button für den eigenen Assistenten Bixby integrierten.

Technische Daten des LG G7

ETNews informiert über die mögliche Ausstattung. So könnte im künftigen LG-Mutterschiff tatsächlich ein Snapdragon 845 und 6 GB Arbeitsspeicher mit wahlweise 64 oder 128 GB internem Speicherplatz zum Einsatz kommen. Damit scheinen sich die bisherigen Angaben zu Prozessor und Flash-Speicher zu bestätigen. Lediglich der Arbeitsspeicher wurde bisher mit 4 GB statt nun 6 GB angegeben.

Erwartet wird außerdem weiterhin erneut eine Dual-Kamera auf der Rückseite mit zwei Mal 16 Megapixeln und ein Akku mit 3.000 mAh Nennladung. Laut koreanischen Medien ist eine Vorstellung Ende April mit einer anschließenden Veröffentlichung im Mai geplant. Lokale Händler könnten bereits in den nächsten Wochen mit den genauen Spezifikationen versorgt werden. Je nach Ausführung könnte das Smartphone zwischen 850 bis 900 Dollar kosten und wäre somit noch etwas teurer als der Vorgänger G6.

Kein OLED-Display für das neue Flaggschiff

Noch im Mai 2018 soll das LG G7 offiziell vorgestellt werden. Jetzt wirft die Webseite slashgear.com eine neue Zutat in die Gerüchtesuppe und widerspricht damit den bisherigen Vermutungen. Das LG G7 soll nicht mit einem OLED-Panel ausgestattet sein, sondern setzt auf bewehrtes und altbekanntes, nämlich ein LCD-Display. Die Grundlage dafür scheint nicht etwa technisch zu sein, sondern lediglich preisorientiert. OLED-Panels sind dünner, heller und sparsamer, dafür natürlich jedoch sehr viel teurer als die LCD-Variante. Außerdem stellen nur wenige Hersteller OLED-Displays zum Verkauf bereit, unter ihnen ist Samsung der größte Anbieter; während LG selbst LCD-Displays produziert.

Beim G7 setzt der Hersteller wohl auf ein MLCD+-Panel, welches um 35 Prozent heller sein soll als ein klassisches LCD. Außerdem soll es auch sparsamer arbeiten. LG scheint mit dem Display-Typ jedoch vor allem Kosten einsparen zu wollen um damit natürlich auch das Smartphone selbst günstiger anzubieten. Bis jetzt wurde ein Preis zwischen 850 und 900 Dollar vermutet, der sich nun jedoch verringern könnte. Durch einen geringen Preis mit der Flaggschiff-Ausstattung könnte das LG G7 ein Verkaufsschlager werden.

Modell-Variante doch auf dem MWC

Wie der Leak-Experte Evan Blass vor Kurzem auf seinem Twitter-Profil verkündete, hatte LG scheinbar doch eine Version des G7 im MWC-Gepäck. Ein Beleg dafür ist der Hands-On-Artikel eines israelischen Journalisten. Demnach verfüge diese Version des G7 über einen 6 Zoll großen Bildschirm, der mit 3.120 x 1.440 Pixeln auflöst und über eine vergleichsweise hohe Pixeldichte von 900 ppi verfügt. Zum Vergleich: Das neue auf dem MWC vorgestellte Samsung Galaxy S9 hat eine Pixeldiche von 570 ppi. Die Anzeige des neuen Sony-Flaggschiffes XZ2, dass ebenfalls auf der Messe präsentiert wurde, verfügt über 416 ppi. Das Seitenverhältnis des LG-Geräts beläuft sich auf 19:5,9 und weicht damit von dem momentan üblichen 18:9 Verhältnis ab. Dadurch wirkt das Smartphone recht lang und schmal.

Weiter heißt es, dass Gerät habe eine 8-Megapixel-Frontkamera mit Weitwinkelfunktion, sowie zwei 16-Megapixel-Kameras auf der Rückseite. Verbaut ist hier eine Blende von f/1,6 und f/1,9 für den Weitwinkel. Das Modell verfügt zudem über einen rückseitig verbauten Fingerabdruck-Sensor. Die Speicherausstattung beläuft sich auf 4 GB Arbeitsspeicher sowie je nach Variante 64 GB beziehungsweise 128 GB intern. Für die Stromzufuhr sorgt ein 3.000-mAh-Akku. Der Sound soll von Dolby DTS-X unterstützt werden.

LG G7 Modell-Variante
Bildquelle: ynet

Fraglich bleibt, ob es das Gerät in dieser Konfiguration auch zur offiziellen Vorstellung schaffen wird. Klar ist, aufgrund der Kamera-Ausstattung, dass es sich dabei nicht um eine Pro- oder Plus-Variante handelt. Eine solche soll laut LG mit einer Triple-Kamera ausgestattet werden. 

Der neue Qualcomm-Prozessor wird das G7 außerdem dazu befähigen, Virtual Reality und Augmented Reality besser zu unterstützen. Beide im Bericht genannten Handys sollen außerdem mit einem OLED-Display ausgestattet sein. Das V30 erhält zudem Qualcomms Snapdragon-836-Prozessor eingepflanzt.

G7 ThinQ könnte eigenen Google-Assistant-Button besitzen

Ein Bixby-Button - nur ohne Bixby, dafür aber mit dem Google Assistant: So lässt sich das neuste Gerücht rund um das LG G7 ThinQ beschreiben. So berichtet cnet.com, dass sich die Taste auf der linken Seite des Handys befindet. Der Power-Button ist demnach auf der rechten Seite verortet. Der Fingerabdruck-Sensor bleibt wie schon beim Vorgänger auf der Rückseite. Das LG G7 ThinQ wird das erste Smartphone sein, das mit einem dezidierten Google-Assistant-Button auf den Markt kommt. Konkurrent Samsung hatte eine ähnliche Taste mit dem Galaxy S8 und Galaxy S8+ eingeführt. Jedoch handelte es sich dabei um einen Button für den eigenen digitalen Assistenten, Bixby.

Ähnlich wie bei Samsung soll auch der Button beim LG G7 nur die Funktion erfüllen, den Google Assistant aufzurufen. Eine Neubelegung des Knopfes ist nicht möglich, so der Bericht. Dafür soll der Assistent wie beim LG V30S ThinQ besondere Funktionen auf dem neuen Flaggschiff erfüllen. Der südkoreanische Hersteller bleibt damit seiner Anfang des Jahres eingeschlagenen Route treu und vermarktet seine Handys vor allem mit Betonung auf besondere Software-Aspekte.

Kamera des LG G7

Die Gesichtserkennung ist seit 2017 die Technik, die spätestens im folgenden Jahr jedes High-End-Smartphone besitzen sollte. Das Galaxy S8 von Samsung hat im Frühjahr 2017 den Anfang gemacht, Apple hat die Gesichtserkennung im iPhone X wesentlich verbessert. Neuen Gerüchten zufolge soll auch LG in sein G7 eine solche Erkennung verbauen - zumindest teilweise.

Wie die niederländische Webseite LetsGoDigital unter Berufung auf ein Patent berichtet, soll das G7 mit einem Iris-Scanner versehen werden, der dem des Samsung Galaxy S8, S8+ und Note 8 ähnlich kommen soll. Allerdings soll LG die Technik besser ausfeilen, sodass der Scanner nicht mit Bildern überlistet werden kann. Konkret ist dem Patent zu entnehmen, dass sobald ein Nutzer das G7 mit dem Iris-Scanner entsperren will, dieser mit seinen Augen ein Muster auf dem Bildschirm verfolgen muss. Dadurch soll der Scanner präzise und sicher arbeiten.

Fraglich ist, wie schnell wie Entsperrtechnik verläuft oder sich durch das Muster das Entsperren einige Augenblicke hinzieht. Wie spekuliert wird, muss der Iris-Scanner jedoch nicht zwingend im G7 verbaut sein. Gerüchteköchen zufolge könnte LG auch an einem weiteren Smartphone arbeiten, das deutlich teurer und hochwertiger ausfallen soll. Einen ersten Schritt in die Richtung der biometrischen Entsperrung wagte LG schon beim Mittelklasse-Handy LG Q6.

LG G7 Iris-Scanner gerüchtebild
Bildquelle: LetsGoDigital

Präsentation am 2. Mai in New York

Die Gerüchteküche zum LG G7 ThinQ wird nach und nach mit neuen Zutaten bestückt. Die Gerüchtesuppe köchelt auf Sparflamme, doch eine offizielle Meldung bringt wieder Feuer unter den Topf. LG verschickte die ersten Informationen zur offiziellen Vorstellung. Am 2. Mai in New York zeigt das G7 sein Gesicht der Öffentlichkeit. Am 03. Mai erfolgt die Enthüllung in Seoul. Auch der Name G7 ThinQ ist mit der Ankündigung nun offiziell. Diese Bezeichnung erfolgt, um den Kunden die künstliche Intelligenz des G7 in den Fokus zu rücken. Die Redaktion von inside-handy.de hat alle derzeitigen Gerüchte zusammengefasst.

Bereits auf dem MWC stellte LG das erste Gerät unter der Marke ThinQ vor. Hierbei handelte es sich aber lediglich um eine Modellpflege-Version des LG V30.

Nomenklatur

Modellnummer bestätigt Gerätenamen

Dass das neue Flaggschiff-Modell von LG den Codenamen "Judey" trägt, ist mittlerweile bekannt. Nun verrät der Leak-Experte Evan Blass über seinen Twitter-Account neue Erkenntnisse zum künftigen Top-Modell des Smartphone-Herstellers. Die Modellnummer des Handys soll LG G710 lauten und könnte dafür sprechen, dass das Gerät aus dem High-End-Segment tatsächlich unter dieser Namensgebung erscheinen könnte. Parallelen zum Vorgänger-Modell, dass als LG G600 bezeichnet wird, unterstützen diese Annahme zusätzlich. Ob LG hier seiner Linie treu bleibt und das neue Smartphone-Modell letztlich als LG G7 auf den Markt bringt oder sich doch noch für einen anderen Namen entscheidet, wird sich frühestens im Sommer zeigen.

LGs nächstes Flaggschiff ist auch offiziell auf der britischen Webseite des Herstellers aufgetaucht. Ob beabsichtigt oder nicht – das G7 ist auf einer Info-Seite zu sehen, bei der es um Fast Charge geht. Das künftige Flaggschiff ist dort aufgelistet unter dem Punkt "Quick Charge 4.0", das Qualcomms neueste Schnellladefunktion ist und schon im vergangenen Jahr auf dem Markt eingeführt, jedoch von kaum einem Hersteller in einem Smartphone integriert wurde. Zumeist wurde auf die "ältere" Version Quick Charge 3.0 vertraut.

LG G7 Homepage UK, Quick Charge 4.0
Bildquelle: LG UK
Alle Daten des LG G6 im Überblick ›


Quellen: The Investor, ETNews, Phonearena, Android Authority | Bildquelle kleines Bild: Evan Blass / Twitter | Autor: Redaktion inside handy
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Themen dieser News: LG, Mobilfunk-News, Oberklasse-Smartphones, Smartphones, Technik, Unternehmen und Märkte

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