Fitbit spendiert seinem Fitness-Tracker neue Funktionen

2 Minuten
Fitbit Charge 2
Bildquelle: Fitbit
Fitbit machte in der nahen Vergangenheit vor allem mit der Übernahme einiger Teile seines Konkurrenten Pebble Schlagzeilen. Nun soll es jedoch wieder um die eigenen Produkte und deren Pflege gehen. Dazu hat Fitbit ein Update in petto, das gleich elf neue Funktionen für den Fitness-Tracker Charge 2 beinhaltet.

Fitbit selbst verkündet die Inhalte des neuen Updates für den Tracker Charge 2. Dabei verbaut man einige neue Funktionen und will die Bedienung erleichtern. Dazu kommen einige kosmetische Veränderungen, wie beispielsweise neue Uhrzeit-Darstellungen und die Anzeige des Akkustands direkt auf dem Tracker. Die Anzeige der Herzfrequenz wurde ebenfalls angepasst und soll nun besser abzulesen sein.

Neue Funktionen für den Charge 2

Neben den optischen Änderungen wurden auch einige Funktionalitäten verbessert beziehungsweise neu integriert. So kann der Tracker nach dem Update während eines Trainings komplett pausiert werden. Damit können Verfälschungen der Trainingsergebnisse, beispielsweise beim Warten vor einer roten Ampel, verhindert werden. Auch im Relax-Modus hat sich Fitbit etwas einfallen lassen: sanfte Vibrationen zeigen dem Nutzer nun, wann er ein- beziehungsweise ausatmen soll. Bisher mussten Nutzer auf das Display starren und die Anweisungen von dort ablesen. Wer auch außerhalb der Relax-Funktion ungestört bleiben will, der kann nun auch den „Do not Disturb“-Modus aktivieren und so Benachrichtigungen blocken.

Das Update kann über die App des Fitness-Trackers oder den PC heruntergeladen und installiert werden. Fitbit weist darauf hin, dass bei der Aktualisierung über Mitternacht, die nächsten 24 Stunden keine korrekten Daten gesammelt werden können. Dazu sollte auf einen genügend großen Akkustand geachtet und während des Updates keine Unterbrechungen zwischen dem Wearable und dem PC oder Smartphone erzwungen werden.

Quellen:

  • Fitbit

Bildquellen:

  • Fitbit Charge 2: Fitbit
Pokémon: Let's Go

Pokémon: Let’s Go mit Pokémon Go verbinden – so geht‘s

Die beiden nagelneuen Nintendo-Switch-Spiele "Pokémon: Let's Go, Pikachu!" und "Pokémon: Let's Go, Evoli!" können ab sofort in den hiesigen Läden ergattert werden. Wer nun an das bekannte Android-Spiel Pokémon Go denken muss, braucht sich nicht zu wundern. Die Spiele lassen sich nämlich miteinander koppeln. Für den Nutzer gibt es gleich mehrere Vorteile.
Vorheriger ArtikelAlles neu: Apples einzige Chance zu überleben
Nächster ArtikelLuxus-Flaggschiff mit Monsterakku vorgestellt
Michael Büttner
Michael liebt Technik und ist stellvertretender Chefredakteur bei inside handy. Anderen auch bekannt als der Franke in Bonn, der Macher oder der Handwerker für sämtliche Reparaturen der Redaktion. Nach Praktika bei der Neuen Presse in Kronach, den Nürnberger Nachrichten und dem Systemkamera-Blog, startete Michael bei inside handy und verdient sich seine Sporen vor allem im Hardware-Bereich. Balanciert er mal nicht zwischen Tagesgeschäft, Testgeräten und Co, betätigt er sich ab und an als Jäger im Pokémon-Dschungel. Ein ungewöhnlicher Anblick wäre es dabei nicht, ihm dank seiner Boulder-Fähigkeiten kletternd an einer Felswand zu begegnen. Abseits dessen begeistert er sich für Fotografie, Wanderungen, kulinarische Feste und Blasius Kawalkowski.

Deine Technik. Deine Meinung.

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein

VERWANDTE NEWS