Update Alle Neuerungen des Mobile Games Pokémon GO: Community Day am 19. Mai mit Glumanda und mehr Sternenstaub

vom 19.04.2018, 13:24
Pokémon GO Forschung Titelbild
Bildquelle: Niantic

Spiele-Entwickler Niantic schraubt weiterhin fleißig an seinem erfolgreichen Spiel Pokémon GO. Die Mischung aus AR- und Geolocation-Game erfreut sich auch noch über ein Jahr nach seiner Veröffentlichung großer Beliebtheit. Jetzt gibt es wieder Neuerungen im Spiel: Nachdem das legendäre Pokémon Mew ins Spiel eingeführt wurde, feiern nun die Pokémon aus der Kanto-Region ihr Revival. 

Update vom 19. April 2018: Glumanda und mehr Sternenstaub im Mai

Niantic hat neue Informationen über den im Mai stattfindenden Pokémon GO Community Day bekanntgegeben. Am 19. Mai soll Glumanda von 14 bis 17 Uhr mit vermehrter Häufigkeit erscheinen. Eine weitere Aktion gibt es bei der Entwicklung von Glutexo zu Glurak: Wenn in den drei Stunden ein Glutexo zu Glurak entwickelt wird, kann das Pokémon eine exklusive Attacke erlernen, welche später noch enthüllt wird. Diese Attacke wird es nur für Glurak geben, die am Community Day entwickelt oder gefangen werden. Außerdem gibt es noch die dreifache Menge Sternenstaub für im Event-Zeitraum gefangene Pokémons und als weiteren Bonus 3-stündige Lockmodule.

Update vom 10. April 2018: Kanto-Region-Aktion

In der Nacht vom 10. auf den 11. April hat Niantic eine neue Aktion gestartet, die vor allem die Pokémon aus der Kanto-Region in den Mittelpunkt des Interesses stellt. Sie waren die ersten Monster, die beim Start des Spiels auf den Tableaus der Spieler auftauchten und damit die Klassiker unter den Spielfiguren. Der Vorteil der Aktion: Da die alten Pokémon wieder vermehrt auftrteten, können Pokédecks vervollständigt werden und fehlende Medallien aufgefüllt werden. Zudem erscheinen bestimmte Pokémon wie Aerodactyl und Relaxo weltweit in Raid-Kämpfen.

Als Bonus gibt es doppelt so viele Bonbons für Kanto-Pokémon und außerdem wieder Spezialboxen, die Raid-Pässe enthalten. Durch diese Boxen können viele starke Pokémon herausgefordert werden, die zuerst in der Kanto-Region entdeckt wurden. Niantic stellt außerdem in Aussicht, dass man mit dem Abschluss eines Spezialforschungsprojekts Mew begegnen kann. Das Event endet am 17. April und läuft somit eine Woche.

Update vom 5. April 2018: Tag der Erde erhält eigenes Event

Während die neuen Forschungsfeatures mittlerweile ihren Weg in das Mobile Game von Entwickler Niantic gefunden haben, geht es nun mit einem kommenden Event weiter. Zum Tag der Erde am 22. April 2018 wird es weltweit Boni für das Fangen von Pokémon des Typs Pflanze, Wasser und Boden geben – zumindest, wenn sich genug Trainer für eine Aufräumaktion finden. Niantic koppelt das Event nämlich an die Arbeit der gemeinnützigen Organisation Mission Blue. Sie widmet sich dem Schutz der Meere und organisiert am 22. April 30 Aufräumaktionen an Stränden und in maritimen Städten weltweit.

Wenn sich zu diesen Terminen mehr als 1.500 Teilnehmer über eine von Niantic bereitgestellte Website anmelden, erhalten alle Trainer weltweit am Tag der Erde die doppelte Menge Sternenstaub für gefangene Pokémon der schon erwähnten Typen. Wenn es mehr als 3.000 Teilnehmer sind, dann verdreifacht sich die Menge des Sternenstaubes. Das Event dauert 48 Stunden an und kann von allen Spielern von Pokémon GO genutzt werden. In Deutschland gibt es übrigens leider keine Aufräumaktionen von Mission Blue. Weitere Infos zur Organisation und dem Event gibt es im offiziellen Blog von Niantic.

Update vom 27. März 2018: Mew und Forschungsfeature angekündigt

Es ist wieder Update-Zeit: Niantic hat in einem Blog-Eintrag bekannt gegeben, bald eine neue Aktualisierung für das beliebte Mobile Game zu veröffentlichen. Teil der Neuerungen wird einerseits das legendäre Pokémon Mew sein. Die Nummer 151 der ersten Monster-Generation feiert sein Debüt und soll laut Angaben der Entwickler "schon bald überall auf der Welt erscheinen." Wie und wo Trainer das besondere Pokémon fangen können, ist aktuell noch nicht bekannt.

Jedoch soll es neue Daily-Quests geben, die Mews Hintergrundgeschichte erzählen. Diese Aktivitäten und Herausforderungen nennt Niantic Forschungsprojekte. Dabei unterscheiden die Entwickler zwischen zwei möglichen Aufgaben: Feldforschungen und Spezialforschungen. Letztere Projekte sind besondere Aufträge, die direkt von Professor Willow kommen und eine Hintergrundgeschichte, sehr wahrscheinlich von Mew, erzählen. Sobald der Trainer ein Ziel erreicht hat, wird die Handlung weitererzählt. Damit wird erstmalig in Pokémon GO Gameplay mit Narration verbunden.

Feldfoschung sorgt für mehr Aufgaben

Feldforschung hingegen ist vergleichbar mit Daily-Quests zu sehen. So können Trainer mehrere dieser Projekte am Tag abschließen und erhalten dafür Belohnungen wie Gegenstände oder sogar Pokémon-Begegnungen. Es gibt verschiedene Aufgaben, die sich in der Schwierigkeit und den möglichen Belohnungen unterscheiden. So müssen Trainer zehn Pokémon fangen oder drei Arenakämpfe gewinnen.

Pokémon GO Forschung
Bildquelle:  Niantic

Feldforschungsprojekte erhalten Trainer, indem sie die Scheibe eines PokéStops drehen. Wer eine Aufgabe erledigt, erhält außerdem noch einen Stempel. Wer sieben von diesen Arbeitsnachweisen vorzeigen kann, schaltet eine Wochen-Belohnung in Form eines Forschungsdurchbruchs frei. Unter anderem ist die Begegnung mit einem legendären Pokémon dafür vorgesehen. Ob Feld- und Spezialforschungsprojekte zeitlich begrenzte Events sind oder nun standardmäßig in Pokémon GO Einzug halten, ist bisher nicht bekannt.

Update vom 22. März 2018: Pokémon GO-Ei-Spektakel

Das Pokémon GO-Ei-Spektakel beginnt am 22. März um 21:00 Uhr. Bis zum 2. April um 22:00 Uhr haben die Spieler Zeit, besonders seltene Pokémon zu sammeln. Pokémon, die sonst aus 5-km- oder 10-km-Eiern schlüpfen, wie etwa Isso oder Trasla, können in dem Zeitraum auch aus 2-km-Eiern ausgebrütet werden. Das Ausbrüten wird zusätzlich mit Bonus-Bonbons belohnt, mit denen man seine gerade geschlüpften Pokémon stärken kann. Im Shop stehen besondere Boxen bereit, die beim Ausbrüten der Eier helfen. Das Sammeln wird außerdem durch doppelt so viel Sternenstaub belohnt.

Update vom 16. März 2018: Facebook-Konto mit Pokémon GO verknüpfen

Es gibt Neuigkeiten von Pokémon GO – doch dieses Mal warten keine neuen Monster auf die Trainer, sondern neue Funktionen. Wie Niantic ankündigt, können Spieler in naher Zukunft ihr Facebook- oder auch Google-Konto mit mit dem Spiel verknüpfen. Wie es heißt, soll die Verknüpfung den Anmeldeprozess vereinfachen, da Spieler dann von jedem Gerät aus Pokémon GO weiterspielen können. Außerdem sollen durch die Neuerung zusätzliche Optionen zur Verfügung gestellt werden.

Um ein Facebook- oder Google-Konto mit Pokémon GO zu verknüpfen, muss man in den Einstellungen eine der Sozialen Netzwerke auswählen und dann eine Kopplung herstellen. Die Funktion ist ausschließlich für Trainer verfügbar, die mindestens 13 Jahre alt sind.

Update vom 16. Februar 2018: Mehr Sternenstaub zum "Mondneujahr"

Eine weitere Aktion von Niantic hat begonnen: Zum "Mondneujahr" gibt es für das Fangen von gleich fünf Pokémon einen Bonus. So sacken Trainer, die ein Fukano, Evoli, Snubbull, Fiffyen oder Frizelbliz aus der Wildnis in ihr Deck überführen, zusätzlichen Sternenstaub ein. Die Aktion startete am 15. Februar um 13:00 Uhr PST und endet am 17. Februar um 13:00 PST. Das bedeutet für deutsche Trainer, dass sie sich sputen müssen. Denn somit läuft die Aktion hierzulande schon am morgigen 17. Februar um 4 Uhr morgens aus.

Pokémon
Bildquelle: Michael Büttner / inside-handy.de

Update vom 15. Februar 2018: Chiayi Laternen Fest und neue Avatar-Outfits

Viele Trainer stecken immer noch mitten im Valentinstag-Event, schon geht es bei Pokémon GO weiter. Zu ehren der Betroffenen des Erdbebenunglücks auf Taiwan wollen die Entwickler mit dem Chiayi Laternenfest Event Trost spenden und ihr Beileid aussprechen. Das Festival wird von der Regierung des Bezirks Chiayi veranstaltet, startet am 26. Februar und läuft bis zum 3. März. Im Rahmen dieses Events, werden ab 7:00 Uhr Pokémon wie Dratini, Pantimos, Funkano und viele weitere in der Safari Zone erscheinen. Ab 17:00 Uhr, wenn die Laternen zu leuchten beginnen, werden Trainer Chinchou und Lanturn in freier Wildbahn sehen können. Darüber hinaus wird es auch Pokémon geben, die in der Umgebung um Puzi City und dem Rest von Chiayi County entdeckt werden können.

Etwas fürs Auge gibt es zudem auch. Alle Spieler, die ihren Avatar gerne personalisieren und gut aussehen lassen, können sich über mehrere neue optische Anpassungen freuen. Um seinem Avatar einen neuen Look zu verpassen, stehen ab sofort verschiedene Outfits, die den Originalschurken aus Pokémon nachempfunden sind, zur Verfügung. Ganz nach dem Motto "Das war mal wieder ein Schuss in den Offen", gibt es zum Beispiel Team-Rocket Avatare. Auch das Team Rainbow Rocket aus Pokémon Ultrasonne und Pokémon Ultramond ist vertreten.

Pokemon GO
Bildquelle: Michael Büttner / inside-handy.de

Update vom 14. Februar 2018: Zum Valentinstag mehr Sternenstaub für Liebiskus und Chaneira

Lange Zeit war nicht klar, ob Entwickler Niantic überhaupt eine Feierlichkeit zum Tag der Liebenden in der Welt von Pokémon GO plant. Seit dem 13. Februar wissen Trainer nun mehr: Demnach werden sie über die nächsten zwei Tage vermehrt auf Liebiskus-Schwärme treffen. Das Pokémon des Typs Wasser erinnert an einen herzförmigen Fisch und ist dementsprechend eine passende Wahl zum Event am Valentinstag 2018.

Neben dem vermehrten Auftreten des Pokémon gibt es auch dreimal so viel Sternenstaub, wenn man eines der besonderen Monster fängt. Wie Trainer berichten, wurden sogar seltene Shiny-Versionen von Liebiskus entdeckt. Ein weiteres Pokémon, das nun häufiger - wenn auch wesentlich seltener - anzutreffen sein soll, ist Chaneira. Beim Fang dieses Monsters gibt es ebenfalls dreimal so viel Sternenstaub.

Aktuellen Informationen zufolge soll das Event bis zum 15. Februar 2018 um 22 Uhr deutsche Zeit andauern.

Pokémon GO Valentinstag 2018
Bildquelle: Niantic

Update vom 11. Februar: Neue Events in Leipzig und Oberhausen

Trainer in Europa bekommen im Februar einen Bonus: Bis zum 26. Februar werden zwischen 9 und 21 Uhr (Ortszeit) in allen 58 europäischen Unibail-Rodamco Shopping Centern Lockmodule an den PokéStops in diesen Centern aktiviert. Dazu werden besondere Plätze für Trainer während des Community Days am 24. Februar eingerichtet. Hier werden Trainer belohnt, die nach Dratini suchen. In Deutschland nehmen zwei Einkaufszentren teil. In Leipzig (Höfe am Brühl) und Oberhausen (CentrO) werden Team-Lounges bereitgestellt und es sollen spezielle Giveaways verteilt werden. 

Auch außerhalb Deutschlands nehmen Einkaufszentren teil. Sie befinden sich in folgenden Städten:

  • Mall of Scandinavia (Stockholm, Schweden)
  • Fisketorvet (Kopenhagen, Dänemark)
  • Les 4 Temps (Paris, Frankreich)
  • Confluence (Lyon, Frankreich)
  • La Maquinista (Barcelona, Spanien)
  • Wroclavia (Breslau, Polen)
  • Centrum Černý Most (Prag, Tschechien)

Update vom 8. Februar 2018: Hoenn-Pokémon inklusive Rayquaza ab sofort verfügbar

Freunde der Hoenn-Region haben aktuell Grund zur Freude - erneut. Obwohl die Entwickler erst vor wenigen Wochen 23 neue Pokémon aus diesem Gebiet in die digitale Welt entsandt haben, sollen nun weitere Taschenmonster im Rahmen eines neuen Events folgen. Bis zum 13. Februar werden Trainer darum nur wilden Pokémon begegnen, die zuerst in der Hoenn-Region gesichtet wurden. Dazu zählen die Geschöpfe Brutalanda, Altaria und Metagross, doch auch weitere Flug- und Drachen-Monster sollen zum ersten Mal auf der Pokémon-GO-Bühne erscheinen.

Da das aktuelle Event nicht nur gut, sondern legendär werden soll, schickt Niantic neben den bereits genannten Schachfiguren auch ein weiteres bekanntes Gesicht in den Ring. Dieses dürfte vor allem bei der älteren Generation von Trainern vergessene Erinnerungen hervorrufen, denn es zierte bereits die Verpackung des Spiels Pokémon Smaragd: Rayquaza. Das legendäre Taschenmonster aus der dritten Generation erscheint bis zum 16. März in Raid-Kämpfen in Arenen, somit hat jeder Interessierte ausreichend Zeit sich dem grünen Biest zu stellen. Anders sieht es hingegen bei dem legendären Pokémon Kyogre aus. Dieses wird bereits in wenigen Tagen, am 14. Februar, wieder in die Tiefen der See zurückkehren; wer das Wasser-Geschöpf bezwingen und fangen möchte, muss sich darum beeilen.

Obwohl die wilden Pokémon aus der Hoenn-Region einen großen Teil des aktuellen Events darstellen, haben die Entwickler das Spiel auch an anderer Stelle modifiziert. Demnächst werden darum zusätzlich andere Taschenmonster aus Eiern schlüpfen und in Arenen auffindbar sein. Weiterhin können bis zum 23. Februar neue Spezialboxen in dem In-Game-Shop erworben werden. Diese enthalten Raid-Pässe, Ei-Brutmaschinen und Sternenstücke. In der gleichen Zeit werden Lockmodule eine verlängerte Laufzeit von 6 Stunden vorweisen können.

Update vom 6. Februar 2018: Aktualisierung mit Hinweisen auf Quests veröffentlicht

Die Aufregung und das weltweite Interesse rund um das Augmented-Reality-Spiel Pokémon GO haben bereits nachgelassen. Schaulustige, die bei der Veröffentlichung der App unter den ersten Nutzern waren, haben sich schon lange davon gelöst, sodass sich heute meist nur noch die tatsächliche Fangemeinde mit dem Spiel beschäftigt. Nichtsdestotrotz steigt weiterhin Rauch über der Pokémonschmiede Niantic, denn die Entwickler arbeiten unaufhörlich an neuen Events und Verbesserungen.

Erst vor wenigen Wochen entließ Niantic mehrere Taschenmonster aus der Hoenn-Region in die virtuelle Welt. Nun folgt mit den Updates auf Version 0.91.1 für Android und 1.61.1 für iOS die nächste Neuerung. Dieses wird ab sofort verteilt und beinhaltet vor allem eine Verbesserung der In-Game-Neuigkeiten-Funktion. Darüber hinaus soll die Aktualisierung lediglich einige Fehlerkorrekturen und die Optimierung der Performance beinhalten, so steht es zumindest in den offiziellen Update-Angaben.

Abseits der offiziellen Pfade haben Data-Miner allerdings Hinweise auf einige weitere Neuerungen im Programmcode entdeckt. Und diese dürften das Herz jedes Pokémon-GO-Fans höher schlagen lassen. In Zukunft könnte das Spiel nämlich um eine weitere wesentliche Komponente erweitert werden: Quests. Damit sind Herausforderungen beziehungsweise Missionen gemeint, die der Spieler für eine Belohnung erledigen muss. Konkret haben die Experten von Pokémon GO HUB herausgefunden, dass es zahlreiche unterschiedliche Arten von Aufgaben gibt, die erledigt werden können. Diese werden in etwa das Sammeln von Erfahrungspunkten oder Gegenständen beinhalten und mit gewissen Voraussetzungen wie einem bestimmten Level oder erfüllten Vorgänger-Missionen verknüpft sein.

Wer sich bereits die Freudentränen aus dem Gesicht wischt, wird allerdings enttäuscht werden, denn es gibt einen guten Grund, wieso die Quests nicht im Changelog aufgeführt werden. So wurden die Herausforderungen zwar in den Code integriert, allerdings noch nicht aktiviert. Darum werden diese in naher Zukunft zunächst wohl noch nicht gespielt werden können.

Update vom 24. Januar 2018: 23 neue Pokémon aus der Hoenn-Region

Seit die kleinen Taschenmonster erstmals auch in der "reellen" Welt gefangen werden können, zieht es Kinder jeglichen Alters auf die Straßen. Geleitet werden die Jäger dabei von nur einem einzigen Wunsch: Der allerbeste Pokémon-Trainer zu werden. Wer in diesem Metier allerdings schon gewisse Erfolge verzeichnen konnte, dem fällt es zunehmend schwer neue und vor allem interessante Pokémon zu finden. Glücklicherweise kennt Niantic das Problem und stattet seine Trainer-Horden darum regelmäßig mit neuen virtuellen Monstern aus.

Gleich 23 neue Pokémon können ab dem 23. Januar in der Augmented-Reality-Welt gefunden werden. Dabei handelt es sich um Fabelwesen, die zuerst in der Hoenn-Region in den Videospielen Pokémon Rubin und Pokémon Saphir eingeführt wurden. In dem neusten Ableger der japanischen Spiele, Pokémon GO, erscheinen die großen und kleinen Taschenmonster hingegen zum ersten Mal.

Um welche Pokémon es sich dabei genau handelt, hat der Entwickler nicht bekanntgegeben. Zumindest einige der wundersamen Tiere wurden allerdings auf dem der offiziellen Pressemeldung beigefügten Bild abgebildet und sind somit kein "Geheimnis" mehr.

Update vom 19. Januar 2018: Versionsnummern 0.89.1 und 1.59.1 sind online

Seit das beliebte Augmented-Reality-Spiel auf den Markt gelangt ist, bringt der Entwickler regelmäßig neue Aktualisierungen heraus. Auf die vorherige Version 0.87.5 für Android und 1.57.5 für iOS-Geräte folgen darum nun die Versionsnummern 0.89.1 und 1.59.1. Wer an dieser Stelle auf große Events und weitreichende Neuerungen hofft, wird allerdings enttäuscht werden. Solche Aktualisierungen werden nämlich meist einzeln angekündigt und eingeführt. Das aktuelle Update enthält hingegen größtenteils kleinere System-Verbesserungen sowie Fehlerkorrekturen. Diese werden im Changelog wie folgt beschrieben:

  • Es wurde ein Fehler behoben, bei dem der Bildschirm „Pokémon“ nach dem Entwickeln, Verschicken oder Umbenennen eines Pokémon zurück an den Anfang gesprungen ist.
  • Es wurde die Option hinzugefügt, den Pokédex nach Region zu sortieren.
  • Die Reihenfolge der Ei-Brutmaschinen beim Auswählen einer Ei-Brutmaschine wurde verbessert.
  • Die Verbreitung der Pokémon in der App wurde verbessert.
  • Verschiedene weitere Fehler wurden behoben und die Performance verbessert.

Neben den offiziellen Verbesserungen hat das Online-Portal Pokemon Go Hub auch einige weitere Neuerungen ausfindig machen können. Dazu zählen unter anderem ein neuer Ladebildschirm, ein entsprechendes Symbol für gefangene Shiny-Taschenmonster und eine Anpassung des Abstands des legendären Pokémon Kyogre. Dieses ist nun im Fangen-Modus näher am Bildschirm und kann somit leichter geschnappt werden.

Update vom 13. Januar 2018: Community Day wird monatlich begangen

Niantic hat einen monatlichen Community-Day angekündigt. Dahinter versteckt sich ein pro Monat einmal stattfindendes globales Event. Mit dem Community Day will Niantic die Spieler des Erfolgs-Games wieder vor die Türe und in die Parks locken um sich der Jagd von Pokémon zu widmen.

Der Anreiz soll jeden Monat ein neues, sehr seltenes Pokémon sein, dass zum Community Day weitaus häufiger in Erscheinung treten soll. Wenn Trainer das Monster während des Events einfangen, beherrscht es zusätzlich eine exklusive Attacke.

Dazu gibt es für aktive Spieler während des Events weitere Boni, so zum Beispiel zusätzliche EP oder Sternenstaub. Dazu werden Lockmodule, die werden des Events aktiviert werden, drei Stunden lang anhalten.

Erster Pokémon GO Community Day am 20. Januar

Den ersten Community Day hat Niantic für den 20. Janaur ausgerufen. Das Pokémon, das an diesem Tag häufiger erscheint ist Pikachu. Als Bonus warten doppelte EP. In der hiesigen Zeitzone findet das Event an besagtem Tag von 10 bis 13 Uhr statt.

Die weiteren Communty Days werden im Vorlauf über die sozialen Kanäle von Pokémon GO ausgerufen. Hier gibt es dann auch immer Informationen zu den seltenen Pokémon, die erscheinen werden und den Boni, auf die sich die Trainer freuen dürfen.

Pokémon GO Community Day mit Pikachu
Bildquelle: Niantic

Update vom 10. Januar 2018: Support für iPhone-5-Modelle endet

Während bisher alle Nutzer mit einem halbwegs aktuellen Handy Pokémon GO spielen konnten, möchte Entwickler Niantic in den kommenden Wochen anfangen auszusortieren. So gaben die Macher des Mobile Games bekannt, dass man die Unterstützung für bestimmte iPhones einstellt. Betroffen sind alle iPhone-5- und iPhone-5c-Modelle. Die Handys lassen sich nicht mehr auf iOS 11 aktualisieren. Die neuste Version des Betriebssystems wird jedoch für das Spielen benötigt, so Niantic in einem aktuellen Blog-Eintrag.

Die Entwickler geben den 28. Februar als Stichtag ein. Ab diesem Zeitpunkt wird ein Update verteilt, das die Unterstützung für die betroffenen iPhone-Modelle beendet. "Trainer, die auf einem betroffenen Gerät spielen, werden möglicherweise weder auf ihren Pokémon GO-Account zugreifen, noch PokéMünzen oder Items benutzen können. Ist das der Fall, müssen sie zu einem unterstützten Gerät wechseln, um weiterhin Pokémon GO spielen zu können." Übrigens: Android-Nutzer erhalten aktuell noch keine vergleichbare Einschränkung.

Update vom 6. Januar 2018: Vipitis und Sengo ziehen um

Niantic hatte es bereits vor einiger Zeit angekündigt: Verschiedene Monster werden ein neues zu Hause bekommen. So haben die Pokémon Vipitis und Sengo ab sofort ihre Plätze getauscht, sodass Vipitis fortan in Afrika sowie Nord- und Südamerika gefangen werden kann. Sengo wird stattdessen in Australien, Europa und Asien auftreten und auf Pokémon-GO-Spieler warten, wie auf Pokémon Go Hub zu lesen ist.

Der Tausch der beiden Monster findet das erste Mal statt, ohne das ein spezielles Event als Rahmen dient. Ob Niantic zeitnah weitere Tauschmanöver vorsieht, ist nicht klar. In den kommenden Wochen soll Pokémon GO allerdings ein weiteres Gebiet erhalten, in dem Spieler auf Monsterjagd gehen können.

1. Januar 2018: Pokémon Relicanth ist nur auf Pazifik-Inseln zu fangen

Schon seit der Veröffentlichung von Pokémon GO sind regional beschränkte Pokémon an der Tagesordnung: Ob Kangama in Asien oder Pantimos in Europa – einige ausgewählte Monster gab es nur in einer besonderen Region der Welt. Nun wurde ein neues Pokémon veröffentlicht, das jedoch wesentlich seltener ist, als alle bisher da gewesenen. Es trägt den Namen Relicanth und kommt einem Beitrag von TheSilphRoad auf Reddit zufolge nur auf Neuseeland, Fidschi, Vanuatu und Neukaledonien zum Vorschein. Es ist Teil der vor Kurzem implementierten dritten Generation an Pokémon.

Die Pazifik-Inseln sind dünn besiedelt – gerade einmal sechs Millionen Menschen leben dort – und schwer zu erreichen. Wer das Wasser-/Gesteins-Pokémon, das einem Urzeitfisch ähnelt, fangen möchte, muss eine halbe Weltreise absolvieren.

Übrigens: Bis zum 4. Januar 2018 läuft noch das Weihnachtsevent von Pokémon GO. Dort gibt es unter anderem besondere Boxen zu kaufen. Die Seite Pokémon GO Hub hat sich einmal die Mühe gemacht und ausgerechnet, welches Angebot sich besonders lohnt. Demnach erhalten Trainer bei der Hyperbox besonders viel für ihr Geld. Die Winterbox sei hingegen keine Münze wert.

Pokémon GO Winter-Aktion 2017 / 2018
Bildquelle: Michael Büttner / inside-handy.de
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Quelle: Pokémon GO | Bildquelle kleines Bild: The Pokémon Company | Autor: Redaktion inside handy
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