Aus Versatel wird 1&1 Versatel

2 Minuten
1&1 Versatel Logo
Bildquelle: 1&1 Versatel
Schon seit Herbst 2014 gehört der Festnetz-Anbieter Versatel zu 100 Prozent zu United Internet. Nun wird das Unternehmen umbenannt, um die Zugehörigkeit zu United Internets Kernmarke 1&1 zu unterstreichen: Ab sofort wird aus Versatel das Unternehmen 1&1 Versatel.

Einst lag der Fokus bei Versatel auf attraktiven Angeboten für Privatkunden, inzwischen hat sich das Blatt aber gedreht. Zwar telefonieren und surfen noch immer viele Privathaushalte über einen Anschluss des Anbieters, primär richtet sich das Geschäft aber an Firmenkunden, die an das mit einer Gesamtlänge von 41.000 Kilometern nach Firmenangaben zweitgrößte deutsche Glasfasernetz angeschlossen werden sollen. Verfügbar sind Versatel-Produkte in über 250 Städten Deutschlands.

Mit dem neuen Namen soll die Zugehörigkeit zur 1&1 Firmengruppe unter dem Dach der United Internet AG dokumentiert werden. Der Name markiere gleichzeitig den Startschuss für eine intensive Zusammenarbeit beider Unternehmen, heißt es in einer Mitteilung vom Freitag. Der Netzausbau solle auch in den kommenden Monaten weiter forciert werden, um besser als Komplettanbieter agieren zu können.

Jürgen Hernichel, Chef von 1&1 Versatel, sagte am Freitag: „Mit dem Rückenwind der Marke 1&1 möchten wir der bevorzugte B2B-Anbieter für Glasfaser-Gigabit-Anschlüsse und netznahe Dienste für Firmenkunden werden.“ Ambitionierte Worte auf einem Markt, auf dem mit der Deutschen Telekom, QSC und anderen Unternehmen auch andere namhafte Spieler mitmischen.

Quellen:

  • 1&1 Versatel

Bildquellen:

  • 1&1 Versatel Logo: 1&1 Versatel
5G

5G-Auktion: Darum nimmt die Frequenz-Versteigerung kein Ende

Vor Ostern schien es, als wenn die Frequenzauktion dem Ende entgegen ging. Über Tage hinweg änderte sich kaum etwas. Am heutigen Mittwoch dann die Wende: Telefónica hat wieder Bewegung in die Auktion gebracht. Am Ende geht es um einen einzigen Frequenzblock. Doch was macht den so attraktiv?
Avatar
Hayo liebt Technik seit vielen Jahren. Bereits 2002, in der Pre-Smartphone-Ära, startete er seinen Werdegang im Technik-Journalismus. Heute ist Hayo Chefredakteur bei inside handy. Getreu dem Sprichwort "der frühe Vogel fängt den Wurm" kann er bereits um 6 Uhr dabei erwischt werden, wie er mit einer Tippfrequenz von gefühlt 3 GHz einen Artikel zum kommenden 5G-Netz produziert – als Aufwärmübung im ICE-Pendelverkehr zwischen seiner Heimat Münster und dem Sitz von inside handy in Brühl bei Köln. Und seitdem es einfache Vorlagen für gute HTML-Tabellen gibt, kann den glühenden Fan von Preußen Münster nichts mehr aufhalten.

Deine Technik. Deine Meinung.

Und was sagst du?

Bitte gib Dein Kommentar ein!
Bitte gibt deinen Namen hier ein

geschützt durch reCAPTCHA Datenschutzerklärung - Nutzungsbedingungen