Aus Versatel wird 1&1 Versatel

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Bildquelle: 1&1 Versatel
Schon seit Herbst 2014 gehört der Festnetz-Anbieter Versatel zu 100 Prozent zu United Internet. Nun wird das Unternehmen umbenannt, um die Zugehörigkeit zu United Internets Kernmarke 1&1 zu unterstreichen: Ab sofort wird aus Versatel das Unternehmen 1&1 Versatel.

Einst lag der Fokus bei Versatel auf attraktiven Angeboten für Privatkunden, inzwischen hat sich das Blatt aber gedreht. Zwar telefonieren und surfen noch immer viele Privathaushalte über einen Anschluss des Anbieters, primär richtet sich das Geschäft aber an Firmenkunden, die an das mit einer Gesamtlänge von 41.000 Kilometern nach Firmenangaben zweitgrößte deutsche Glasfasernetz angeschlossen werden sollen. Verfügbar sind Versatel-Produkte in über 250 Städten Deutschlands.

Mit dem neuen Namen soll die Zugehörigkeit zur 1&1 Firmengruppe unter dem Dach der United Internet AG dokumentiert werden. Der Name markiere gleichzeitig den Startschuss für eine intensive Zusammenarbeit beider Unternehmen, heißt es in einer Mitteilung vom Freitag. Der Netzausbau solle auch in den kommenden Monaten weiter forciert werden, um besser als Komplettanbieter agieren zu können.

Jürgen Hernichel, Chef von 1&1 Versatel, sagte am Freitag: „Mit dem Rückenwind der Marke 1&1 möchten wir der bevorzugte B2B-Anbieter für Glasfaser-Gigabit-Anschlüsse und netznahe Dienste für Firmenkunden werden.“ Ambitionierte Worte auf einem Markt, auf dem mit der Deutschen Telekom, QSC und anderen Unternehmen auch andere namhafte Spieler mitmischen.

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