Zombies wandeln ab sofort wieder bei Amazon Prime

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Fear the Walking Dead 2. Staffel
Bildquelle: Amazon
Kaum ist die sechste Staffel der Kultserie "The Walking Dead" im Pay-TV bei Fox erfolgreich und vor allem mit einem beeindruckenden Cliffhanger zu Ende gegangen, schickt sich Amazon an, allen Fans die Wartezeit bis zum Start von Staffel 7 im Herbst zu verkürzen. Ab sofort ist über Amazon Prime Video die zweite Staffel des Spin-Offs "Fear The Walking Dead" zu sehen.

Jede Woche wird Amazon eine neue Episode der Serie zeigen – nur einen Tag nach Ausstrahlung im US-Fernsehen. Nutzer von Amazon Prime Video können selbst entscheiden, ob sie „Fear The Walking Dead“ im englischsprachigen Original oder in Form der deutschen Synchronisations-Fassung ansehen. Die erste Staffel der Serie war nach eigenen Angaben eine der bisher erfolgreichsten Serien bei Amazon Prime in Deutschland.

Die Drama-Serie führt die Zuschauer zurück zum Anfang der Zombie-Apokalypse – in eine Zeit, in der die Welt allmählich zu dem grauenvollen Ort wurde, der in „The Walking Dead“ gezeigt wird.

Am Ende von Staffel 1 haben Madison Clark (Kim Dickens), Travis Manawa (Cliff Curtis) und ihre Familien kurzzeitig Schutz im sicheren Anwesen von Victor Strand (Colman Domingo) an der Pazifikküste gesucht. Während Unruhen in der Bevölkerung zunehmen und die Toten Los Angeles immer mehr einnehmen, bereitet sich die Gruppe darauf vor, zur „Abigail“ zu flüchten – Strands großer Yacht, die vor der Küste vor Anker liegt.

Die zweite Staffel von „Fear The Walking Dead“ wird 15 Folgen umfassen. An einem Stück wird es die einzelnen Episoden aber nicht zu sehen geben. Nach sieben Folgen wird die zweite Staffel unterbrochen und erst zu einem noch nicht näher bekannten Zeitpunkt im Laufe des Jahres fortgesetzt. Irgendwann werden sich die Erzählstränge von „Fear The Walking Dead“ und „The Walking Dead“ möglicherweise treffen. Die Produzenten der Serie schließen genau das nicht aus.

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Hayo liebt Technik seit vielen Jahren. Bereits 2002, in der Pre-Smartphone-Ära, startete er seinen Werdegang im Technik-Journalismus. Heute ist Hayo Chefredakteur bei inside handy. Getreu dem Sprichwort "der frühe Vogel fängt den Wurm" kann er bereits um 6 Uhr dabei erwischt werden, wie er mit einer Tippfrequenz von gefühlt 3 GHz einen Artikel zum kommenden 5G-Netz produziert – als Aufwärmübung im ICE-Pendelverkehr zwischen seiner Heimat Münster und dem Sitz von inside handy in Brühl bei Köln. Und seitdem es einfache Vorlagen für gute HTML-Tabellen gibt, kann den glühenden Fan von Preußen Münster nichts mehr aufhalten.

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