Anbieten und Verkaufen über eBay wird zum Teil günstiger

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Wer regelmäßig als Privatperson bei eBay Produkte in Form einer Online-Auktion oder eines Festpreises verkauft, kann sich auf Änderungen einstellen. Ab dem 19. März, also schon ab Samstag, werden auf dem Portal neue Angebots- und Verkaufsgebühren fällig, teilte das Unternehmen in einer Kundenmitteilung mit. Darin heißt es wörtlich: "Verkaufen bei eBay wird für Sie günstiger."

Zukünftig will eBay keine Verkaufsprovision mehr auf die Versandkosten berechnen, sondern nur noch auf den jeweiligen Artikelpreis. Das soll für alle Angebote gelten, die ab dem 19. März bei eBay eingestellt werden. Vorübergehend werde diese Änderung in den eBay-Apps und einigen Tools wie dem Turbo Lister noch nicht sichtbar sein, aber dennoch auch für diese Angebote gelten.

Mehr kostenlose Privat-Auktionen möglich

Angepasst wird zudem die Angebotsgebühr. Standardmäßig war es jedem privaten eBay-Verkäufer bisher möglich, bis zu 20 Produkte pro Monat kostenlos über eBay anzubieten. Zwischenzeitlich hatte das Shopping-Portal diese Zahl immer mal wieder vorübergehend erhöht. Nun soll es dauerhaft jeden Monat für die ersten 2.500 privat bei eBay eingestellten Produkte keine Angebotsgebühr mehr geben – sofern die Auktion bei 1 Euro gestartet wird. Gezahlt werden muss nur noch die jeweilige Verkaufsprovision bei einer erfolgreichen Auktion beziehungsweise einem Festpreis-Verkauf. Ausgeschlossen sind Auktionen mit einer Laufzeit von 1 Tag oder 3 Tagen.

Keine Angebotsgebühr für die ersten 20 Auktionen – auch bei höherem Startpreis

Wichtig: Für die ersten 20 Auktionen im Monat fällt bei eBay weiterhin auch dann keine Angebotsgebühr an, wenn der Startpreis für die Auktion bei über 1 Euro liegt. Ab dem 21. Festpreis- oder Auktionsangebot mit einem Startpreis höher als 1 Euro werden wie gewohnt 50 Cent pro Angebot extra fällig.

Quelle: eBay

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Hayo liebt Technik seit vielen Jahren. Bereits 2002, in der Pre-Smartphone-Ära, startete er seinen Werdegang im Technik-Journalismus. Heute ist Hayo Chefredakteur bei inside handy. Getreu dem Sprichwort "der frühe Vogel fängt den Wurm" kann er bereits um 6 Uhr dabei erwischt werden, wie er mit einer Tippfrequenz von gefühlt 3 GHz einen Artikel zum kommenden 5G-Netz produziert – als Aufwärmübung im ICE-Pendelverkehr zwischen seiner Heimat Münster und dem Sitz von inside handy in Brühl bei Köln. Und seitdem es einfache Vorlagen für gute HTML-Tabellen gibt, kann den glühenden Fan von Preußen Münster nichts mehr aufhalten.

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