Cat entwickelt neue VR-Brille Cat Eyes Pro

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Cat Eyes Pro
Bildquelle: Cat
Kaum ein Thema ist in diesem Jahr so sehr in aller Munde wie die virtuelle Realität. Neben Samsung und HTC haben sich längst auch Facebook, Microsoft und zuletzt Google in Stellung gebracht, ihr Stück vom Kuchen zu ergattern. Einen Hersteller hatte jedoch wohl niemand auf dem Schirm: Cat.

Gemeint ist nicht der Baumaschinen-Hersteller Caterpillar, unter dessen Marke auch Baustellen-Handys vertrieben werden, sondern der Berliner Hersteller von Unterhaltungselektronik, der in der Vergangenheit auch schon mit günstigen Tablets von sich reden machte – und dessen Logo tatsächlich eine Katze zeigt.

Das Cat Eyes Pro genannte Virtual-Reality-Headset wird nicht mit dem Handy, sondern mit dem PC verbunden und verfügt über eine Auflösung von 1.080 x 1.200 Pixel pro Auge. Die Ansicht wird über die natürliche Kopfbewegung gesteuert und so soll man sich bereits nach kurzer Zeit als Teil des Geschehens wähnen – dies kann ein 3D-Spiel sein, aber auch der virtuelle Rundgang durch eine Metropole, in die man schon immer mal reisen wollte. Der Hersteller hat dabei auch ein möglichst geringes Gesamtgewicht der Brille geachtet und möchte mit dem verstellbaren Kopf-Tragegurt einen möglichst angenehmen Tragekomfort bieten.

Während die Bewegungssteuerung über ein Gamepad der Microsoft-Spielekonsole Xbox One stattfinden kann, sind die übrigen Systemvoraussetzungen nicht ohne. So benötigt man mindestens einen Intel Core i5-Prozessor aus dem Jahr 2014 und für die entsprechende Grafikleistung sollte eine relativ aktuelle GPU von Nvidia oder AMD zur Verfügung stehen. Damit der PC Schritt halten kann wird zudem ein Arbeitsspeicher von mehr als 8 GB voraussgesetzt.

Deutsche VR-Entwicklung im Beta-Test

Zu kaufen gibt es Cat Eyes Pro noch nicht, doch der Hersteller sucht derzeit auf seiner Website nach Teilnehmern für den Beta-Test des Produkts. Wer über einen entsprechend ausgestatteten Rechner verfügt kann sich bei der Berliner Firma melden und wird mit etwas Glück ausgewählt, die Hardware kostenlos zu testen.

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  • Cat Eyes Pro: Cat
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Stefan liebt Technik. Vor allem liebt Stefan Technik, die funktioniert. So profan, so einfach, so richtig. Technik, die funktioniert, sorgt dafür, dass auch Stefan funktioniert. Wenn Stefan eine Kaffee-Spezialität „Größe 20“ seiner Lieblings-Kaffehaus-Kette spazieren trägt und alles „funktioniert“, zeigt sich die rheinische Frohnatur von seiner schönsten Seite. Apropos schön: Das Design, in dem inside handy seit 2018 erscheint, ist nicht nur zu einem kleinen Teil Stefans Ideenschmiede entsprungen.

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