Absatz bricht auf 2,3 Millionen Geräte ein

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Logo von Microsoft Lumia
Bildquelle: Microsoft
Immer wenn man glaubt, es ginge nicht schlimmer, sollte man die Augen nicht vor der Wahrheit verschließen. Microsoft hat das erste Quartal des laufenden Jahres mit noch einmal deutlich eingebrochenen Smartphone- und Handy-Zahlen abgeschlossen. Das geht aus den in der Nacht zum Freitag neu vorgelegten Quartalszahlen hervor.

Wie der US-Konzern mitteilte, wurden zwischen Januar und März nur noch 2,3 Millionen Lumia-Smartphones und 15,7 Millionen klassische Handys verkauft. Zum Vergleich: Im vierten Quartal 2015 wurden 4,5 Millionen Lumia-Smartphones und 22,5 Millionen Feature-Phones verkauft. Im ersten Quartal 2015 lag die Zahl der abgesetzten Mobiltelefone bei 8,6 Millionen Lumia-Geräten sowie 24,7 Millionen Handys.

Aus finanzieller Sicht ist das erste Quartal des laufenden Jahres mit einem Gewinneinbruch abgeschlossen worden. Im Vergleich zum Vorjahr sackte der Überschuss um rund ein Viertel auf 3,76 Milliarden Dollar (3,33 Milliarden Euro) ab, wie Microsoft mitteilte. Der Umsatz ging um 5,5 Prozent auf 20,53 Milliarden Dollar zurück.

Mehr Umsatz mit Office-Lizenzen, Windows-Umsatz fällt

Ordentlich lief es hingegen im Geschäft mit der Cloud. Hier konnte Microsoft den Umsatz um rund drei Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar steigern. Auch mit Office-Produkten verdiente Microsoft zuletzt mehr Geld. Der Umsatz legte um ein Prozent auf 6,5 Milliarden Dollar zu. Office 365 wird inzwischen von 22,2 Millionen zahlenden Kunden verwendet. Windows-Erlöse gingen im Gegenzug wegen der Flaute am PC-Markt um etwa zwei Prozent zurück.

Microsoft Lumia 950 im Test

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