Fitnesstracker muss 6 Monate nicht geladen werden

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Fossil Q Motion
Bildquelle: Fossil
Das amerikanische Modeunternehmen Fossil vertreibt seit einiger Zeit unter dem Label Fossil Q auch Wearables, vor allem Smartwatches und Fitnesstracker finden sich in der Kollektion des Accessoire-Herstellers. Nun stellten die Amerikaner einen neuen Fitnesstracker vor, der optisch weit stärker an die Konkurrenz erinnert, aber mehr können soll.

Das neue Modell trägt den Namen Fossil Q Motion und unterstreicht dadurch noch einmal deutlich den primären Zweck des Geräts. Via Bluetooth verbindet man das Wearable mit seinem Android-Smartphone oder iPhone um Aktivität und Schlaf zu überwachen. Benachrichtigungen vom Smartphone übermittelt eine App von Fossil, mit der sich auch steuern lässt, in welchen Fällen es am Handgelenk vibrieren oder blinken soll.

Zusätzlich zu diesen gängigen Funktionen enthält der Fitnesstracker die Smart-Tap-Technologie. Mir ihr kann – so Fossil – mit der Welt interagiert werden. Gemeint ist die Fernsteuerung des Smartphones. Als beispielhafte Anwendungsszenarien führt der Hersteller das Abspielen von Lieblingsmusik, das Auffinden des Handys oder das Auslösen eines Fotos an, die durch simples Tippen auf den Q Motion gemeistert werden können.

Anstatt den üblichen Weg einer wieder aufladbaren Batterie zu wählen, hat Fossil sich hier für eine Knopfzelle entschieden, die das Gerät bis zu sechs Monate am Leben halten soll. An das zylinderförmige Gehäuse lassen sich verschiedene Armbänder anbringen, das Wearable selbst ist außerdem bis zu 50 Meter wasserdicht. In den USA soll das Gerät in diesem Sommer auf den Markt kommen und für 95 US-Dollar, das entspricht derzeit etwa 85 Euro, vertrieben werden.

Quelle: Fossil

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Während früher lediglich das Smartphone und das Tablet als einzige verbreitete schlaue Geräte den Markt beherrschten, haben sich Smartwatches heutzutage als dritte Macht fest etabliert. Nahezu jeder Hersteller, der etwas mit Mobiltelefonen oder Uhren zu tun hat, hat bereits eine oder gleich mehrere eigene Varianten der smarten Uhr vorgestellt. Auch das bekannte Accessoires-Unternehmen Fossil stellt da keine Ausnahme dar. Nun wird die Produktpalette um ein weiteres Modell erweitert.
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Stefan liebt Technik. Vor allem liebt Stefan Technik, die funktioniert. So profan, so einfach, so richtig. Technik, die funktioniert, sorgt dafür, dass auch Stefan funktioniert. Wenn Stefan eine Kaffee-Spezialität „Größe 20“ seiner Lieblings-Kaffehaus-Kette spazieren trägt und alles „funktioniert“, zeigt sich die rheinische Frohnatur von seiner schönsten Seite. Apropos schön: Das Design, in dem inside handy seit 2018 erscheint, ist nicht nur zu einem kleinen Teil Stefans Ideenschmiede entsprungen.

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