Emojis sollen weiblicher und vielfältiger werden

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Männlicher Läufer und weibliche Läuferin als Emoji
Bildquelle: Emojipedia
Gleichberechtigung macht auch vor Emojis nicht halt: Nachdem drängende Nutzerwünsche wie das Einhorn-Emoticon nun abgehakt sind, macht sich das Unicode-Konsortium direkt ans nächste Projekt. Die Emoticon-Liste soll weiblicher und vielfältiger werden, künftig könnte es also neben dem Weihnachtsmann auch eine Weihnachtsfrau geben. Außerdem ist die Rede von mehr Varianten bei Haarfarbe und Alter der Emoticons.

Auf die Verbreitung von Emoticons hat das Unicode-Konsortium einen nicht unerheblichen Einfluss, da sich viele Hersteller und Entwicker an dem Emoji-Angebot des Konsortiums orientieren. In einem aktuell veröffentlichten Vorschlag werden diverse Änderungen vorgeschlagen, die mehr Vielfalt bei den Emoticons bringen sollen: Neben den Varianten bei Geschlecht, Haarfarbe und Alter soll es auch Länderflaggen von Teilstaaten wie Schottland oder Kalifornien geben und veränderbare Blick- oder Fahrtrichtungen von Emoticons.

Ob die Hersteller jede der möglichen Änderungen in ihre Tastaturen aufnehmen werden, ist fraglich, denn durch zu viele Varianten wird das Auswählen eines Emoticons immer komplexer. Denkbar ist jedoch, dass man über die Voreinstellungen der Tastatur die persönlich beliebteste Kombination aus Geschlecht, Haut- und Haarfarbe und Blickrichtung zusammenstellen oder diese im Einzelfall per Dropdown-Menü verändern kann.

Quelle: Unicode-Konsortium / Washington Post

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  • Männlicher Läufer und weibliche Läuferin als Emoji: Emojipedia
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Christian liebt Technik nicht nur in der Mobilfunk-Welt, sondern auch überall dort, wo Feuerwehr-Fahrzeuge und Flugzeuge zum Einsatz kommen. Als Geschäftsführer von inside handy hat der "Chefkoch" nicht nur stets das große Ganze im Blick, sondern ist auch Herr der Finanzen und spendabler Gönner, wenn es um Grillgut für das nächste Team-Event geht. Das Geschehen rund um das Geißbockheim verliert er dabei nie aus den Augen. Aber wenn man gleich zwei Dauerkarten des 1. FC Köln sein Eigen nennen kann, darf man diesbezüglich wohl auch nichts verpassen.

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