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So wehren sich Shops gegen Amazon und Co.

5 Minuten
Shoppingcenter
Bildquelle: Rainer Sturm  / pixelio.de
Ein Kunde, der minutenlang durch die Regalreihen streift und immer wieder verstohlen ins Handy tippt: Viele Shop-Mitarbeiter und ihre Chefs winken in solchen Momenten schon ab, weil sie einen klassischen Online-Käufer vermuten, der auf der Suche nach dem günstigsten Preis ist und das Ladenlokal nur als Produkt-Ausstellung missbraucht. Dass es wirksame Strategien gibt, um auch mit Online-Kunden Geld zu verdienen, wissen nur die Wenigsten.

Klassische Shops in Innenstädten, Einkaufszentren und Fußgängerzonen stehen heute aus verschiedenen Gründen unter Druck. Durch die verlängerten Öffnungszeiten ist die Kundenfrequenz im Laden seltener planbar geworden. Zwar gibt es immer noch klassische Tage mit hoher Frequenz wie den Samstag. Inzwischen gibt es aber häufig auch zu ungewöhnlichen Zeiten die Situation, dass plötzlich gleichzeitig mehrere Kunden auf einmal im Geschäft stehen und die Aufmerksamkeit des Personals fordern. Da sich diese Frequenz-Spitzen nicht sinnvoll mit mehr Personal abdecken lassen, sind Wartezeiten vorprogrammiert. Kluge Shop-Betreiber sorgen dafür, dass Kunden sich in diesen Wartezeiten nicht die Beine in den Bauch stehen. Geduld und Aufenthaltsdauer verlängern sich erheblich, wenn die Ware technisch-spielerisch präsentiert wird. Im Idealfall erhalten die Kunden sogar die Gelegenheit, sich auf eigene Faust erste Informationen über die Produkte zu besorgen.

Fazit: Eine attraktive Präsentation der Ware sorgt für mehr Wartezeit-Toleranz bei den Kunden. Durch interaktive Informationen im Vorfeld eines Gesprächs mit dem Shop-Mitarbeiter kann die kostbare Beratungszeit effektiver gestaltet werden.

Wartezeit zu Geld machen

Einen wartenden Kunden sieht niemand gerne – ein wartender Kunde, der dem Shop Geld in die Kasse spült, klingt doch schon deutlich besser. Ein Shop-Betreiber, der Werbung von Tarif-Anbietern oder Hardware-Herstellern in die Verkaufsfläche integriert, kann ohne Mühe aus Wartezeit Geld machen. Selbst wenn der Kunde eine üppige Beratung nutzt und anschließend online kauft: Die von ihm im Shop verbrachte Zeit war für die Einnahmen nicht vergebens, denn durch Werbung wird Zeit zu Geld.

Fazit: Aus einer Schwäche sollte man eine Stärke machen: Kunden, die nicht kaufen, sondern den Shop als Produkt-Ausstellung nutzen, können mit ihrer Frequenz immer noch ein Argument sein, um Werbung auf der Verkaufsfläche zu vermarkten.

Kostbare Arbeitszeit besser nutzen

Fachverkäufer sind mittlerweile zu einem wertvollen Juwel geworden und die Arbeitszeit eines gut ausgebildeten Verkäufers mit hoher Fachkompetenz sollte jeder Shop-Betrieber möglichst gut nutzen. Wer simple Informationen für die Kunden so gut aufbereitet, dass der Verkäufer nur unterstützend tätig werden muss, kann den Fachmann für schwierige Fälle und konkrete Verkaufsgespräche einsetzen.

Fazit: Gute Informationen im Shop sind eine Unterstützung für den Verkäufer. Gut ausgebildetes Personal steckt man besser in die Beratung als in die reine Wiedergabe von Fakten.

Das Amazon-Erlebnis in den eigenen Laden holen

Warum kaufen immer mehr Menschen bei Amazon? Die Preise sind nicht immer die besten, man kann die gekaufte Ware nicht direkt in Händen halten und der Service ist nicht so gut wie einer persönlichen Beratung. Dennoch übt der Einkauf bei Amazon und anderen Online-Shops eine gewisse Faszination aus. Kunden nutzen gerne die Möglichkeit zum Preisvergleich, lesen Kundenbewertungen und Testberichte oder lassen sich zu ähnlichen Artikeln leiten. All diese Vorteile können auch stationäre Einzelhändler bieten, indem sie ihre Ware so präsentieren, dass auch Online-Shopper angesprochen werden.

Fazit: Wer gegen Amazon und Co. bestehen will, sollte das Online-Einkaufserlebnis im eigenen Geschäft kopieren. Die Vorteile des Online-Shoppings in Verbindung mit der persönlichen Beratung und dem direkten Zugang zur Ware sind eine unschlagbare Kombination am Point of Sale (POS).

POS-Cockpit: Die Lösung für Shops in Zeiten des Online-Handels

Wer mit einem klassischen Shop gegen die Konkurenz aus dem Internet bestehen will, sollte am POS das Beste aus der Offline- und Online-Welt miteinander verknüpfen. Für Verkaufsflächen jeglicher Größe bietet das POS-Cockpit eine passgenaue Lösung, um wartende Kunden im Shop zu halten, Kundenfrequenz zu Geld zu machen, die Arbeitszeit der Verkäufer besser zu nutzen und Online-Shopper mit einem spielerischen Ansatz zum Offline-Kauf zu bewegen.

Das POS-Cockpit ist ein maßgefertigtes Shop-Möbelstück, das zum Beispiel Smartphones, Tablets oder Smartwatches rund um einen Touchscreen präsentiert. Hebt ein Kunde eines der Geräte aus der Warensicherung, erscheinen Datenblatt, Erfahrungsberichte und je nach Verfügbarkeit auch ein redaktioneller Testbericht zu dem Gerät. Nimmt der Kunde ein zweites Gerät in die Hand, zeigt das Display automatisch den Vergleich zwischen beiden Modellen. Nutzt gerade kein Kunden die Funktionen des POS-Cockpits, kann auf dem Display ein Werbefilm oder ein beliebiger anderer Inhalt präsentiert werden.

POS-Cockpit
Bildquelle: POS-Cockpit GmbH

Kostenloses Beratungsgespräch

In einem kostenlosen Beratungsgespräch ermittelt das Team der POS Cockpit GmbH gerne den persönlichen Bedarf für jeden Shop, entwickelt eine passgenaue Lösung und zeigt auf, wie ein Shop mit dem POS Cockpit Geld verdienen kann. Andreas Schulz freut sich über einen Anruf unter 0151/11909020 oder eine Mail an schulz@pos-cockpit.de

POS-Cockpit-Logo
Bildquelle: POS-Cockpit GmbH

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