Trennungsschmerz lindern - Schluss machen im sozialen Netzwerk

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Facebook Tool gegen Trennungsschmerz
Bildquelle: Facebook
Facebook wirbt damit, Menschen zu verbinden. Manche Verbindungen halten nur leider nicht ewig. Gerade wenn eine Beziehung in die Brüche geht, ist es oft schwer, die Distanz aus dem realen Leben auch im sozialen Netzwerk zu erleben. Facebook hat hierfür nun ein Tool vorgestellt, was einiges erleichtern soll.

Die Funktion soll bewirken, dass die Partner einer kurz zuvor beendeten Partnerschaft, die sich auf den jeweils anderen beziehenden Inhalte nur noch spärlich im Newsfeed zu sehen bekommen. Der Facebook-Algorithmus sorgt normalerweise dafür, dass Menschen, die viel in Verbindung stehen und die Verbindung sogar bei Facebook als Status hinterlegt haben, beinahe alles voneinander prominent platziert im Newsfeed sehen.

Nach einer Trennung können angesichts dieser Programmierung Sehnsuchts-Momente auftauchen. Um diese einzuschränken, testet das soziale Netzwerk die Funktion, mit der man weniger sichtbare Aktionen und Postings des Ex-Partners einstellen kann, ohne die Person direkt zu blockieren oder als Freund zu entfernen. Außerdem taucht der Name des Profils nicht mehr so weit oben auf, wenn man selbst Freunde in einem eigenen Status verlinken will.

Die Einstellungen sind flexibel einstellbar, so kann man einstellen, dass man seinen Ex-Partner gar nicht mehr „zufällig“ auf Facebook sieht, oder nur teilweise. Andereseits kann man auch einstellen, was der Partner vom eigenen tun und lassen auf Facebook noch mitbekommt. Auch rückwirkend kann man Posts sicht- und unsichtbar machen.

Quelle: Facebook

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