Finnischer Smartphone- und Tablet-Hersteller in der Krise

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Alternative Betriebsysteme Jolla OS
Bildquelle: Jolla
Der finnische Hersteller Jolla befindet sich derzeit in einer finanziellen Schieflage. Bereits die Hälfte der Mitarbeiter mussten ihren Hut nehmen, auch die Zukunft des durch Crowdfunding finanzierten Tablets ist ungewiss.

Verzögerungen in einer laufenden Finanzierungsrunde seien der Grund für die finanziellen Probleme des jungen finnischen Unternehmens, das angetreten war, das Erbe Nokias und dessen gescheiterten Meego-Betriebssystems fortzuführen. Dies bestätigte ein Unternehmenssprecher dem Online-Magazin Heise Online.

Die Lage des Unternehmens ist ernst. Finnische Medien hatten zwischenzeitlich von offenen Rechnungen in Höhe von 10.000 Euro berichtet, die Hälfte der rund 100 Mitarbeiter mussten ihren Arbeitsplatz bereits räumen. Beim „Sailfish OS collaboration meeting“ sprachen Jolla-Mitarbeiter allerdings nur von „temporären Entlassungen“. Carsten Munk, der noch amtierende Chief Technology Officer (CTO) des Unternehmens, erklärte, er hoffe, dass das Unternehmen im Dezember wieder auf die Füße kommt. In der Zwischenzeit bot er jedoch auf Twitter seine Dienste anderen Unternehmen an, was in der Jolla-Community für reichlich Unmut sorgte. Später erklärte er, er bleibe dem Unternehmen weiter verbunden, wolle sich jedoch anderen Projekten widmen, solange dies möglich sei.

Auch das durch Crowdfunding finanzierte Tablet-Projekt des Unternehmens steht auf wackeligen Beinen. Ein Sprecher des Unternehmens sagte gegenüber Heise Online: „Es ist unser Ziel, das Tablet auszuliefern und eine Lösung zu finden, um dies abzusichern.“ Genaueres konnte das Unternehmen zum aktuellen Zeitpunkt jedoch nicht sagen. Ursprünglich war das Tablet bereits für den Sommer dieses Jahres angekündigt worden, doch die Auslieferung musste immer wieder verschoben werden. Nur wenige der bestellten Einheiten wurden bereits ausgeliefert.

Quelle: Heise Online

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Stefan liebt Technik. Vor allem liebt Stefan Technik, die funktioniert. So profan, so einfach, so richtig. Technik, die funktioniert, sorgt dafür, dass auch Stefan funktioniert. Wenn Stefan eine Kaffee-Spezialität „Größe 20“ seiner Lieblings-Kaffehaus-Kette spazieren trägt und alles „funktioniert“, zeigt sich die rheinische Frohnatur von seiner schönsten Seite. Apropos schön: Das Design, in dem inside handy seit 2018 erscheint, ist nicht nur zu einem kleinen Teil Stefans Ideenschmiede entsprungen.

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