Neue Akku-Generation von Samsung und LG vorgestellt

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Samsung zeigt neue Generation an Akkus für Wearables
Bildquelle: Samsung
Wer heutzutage Interesse an einer Smartwatch hat, wird vor allem einen Aspekt nicht sonderlich charmant finden: die kurze Akkulaufzeit. Vielleicht wird sich dieses Problem mittelfristig aber zumindest ein wenig bessern lassen. Denn neue Akku-Typen, die nun von LG und Samsung auf der Branchenmesse InterBattery vorgestellt wurden, versprechen höhere Kapazitäten dank einer völlig neuen Bauform.

Weil die neuen Akkus besonders dünn und darüber hinaus biegsam sind, könnten sie vor allem in Smartwatches und anderen Wearables wie Fitness-Armbändern zum Einsatz kommen. Gefertigt in Streifenform werden sie anders als bisher nicht im Gehäuse untergebracht, sondern im Armband des jeweiligen Geräts. Auch nach mehr als 50.000 Biegungen habe der Akku noch reibungslos funktioniert, teilte Samsung mit.

Samsung und LG versprechen, die neuen Akkus werden eine höhere Kapazität haben als jene Energiespeicher, die bisher verwendet werden. Sofern die Displays in Wearables nicht stromhungriger werden oder andere energiefressende Funktionen zum Standard werden, dürfte das zu spürbar längeren Akkulaufzeiten führen. Samsung erklärte in einer Mitteilung, die Akkukapazität verglichen mit aktuellen Produkten um etwa 50 Prozent steigern zu können.

Bis die neuen Akkus auf den Markt kommen, wird aber noch einige Zeit vergehen. Beide Hersteller ließen in Mitteilungen offen, wann die neue Akku-Generation an den Start geschickt werden kann. Bisher stehen die Streifen-Akkus nur als Prototypen zur Verfügung.

Quelle: Samsung / LG

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  • Samsung zeigt neue Generation an Akkus für Wearables: Samsung
Samsung Galaxy Note 9 mit Stift liegen auf dem Tisch

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Hayo liebt Technik seit vielen Jahren. Bereits 2002, in der Pre-Smartphone-Ära, startete er seinen Werdegang im Technik-Journalismus. Heute ist Hayo Chefredakteur bei inside handy. Getreu dem Sprichwort "der frühe Vogel fängt den Wurm" kann er bereits um 6 Uhr dabei erwischt werden, wie er mit einer Tippfrequenz von gefühlt 3 GHz einen Artikel zum kommenden 5G-Netz produziert – als Aufwärmübung im ICE-Pendelverkehr zwischen seiner Heimat Münster und dem Sitz von inside handy in Brühl bei Köln. Und seitdem es einfache Vorlagen für gute HTML-Tabellen gibt, kann den glühenden Fan von Preußen Münster nichts mehr aufhalten.

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